Kinder - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Kinder - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

2 Jahre Rudis Team:

Eine Lütgendortmunder Erfolgsstory

Vor Jahren gründete der Friseurmeister

Rudi Aschenbach seinen

Salon.

Seitdem bieten er und sein nettes

Team handwerkliche und modische

Spitzenleistungen.

Davon sind nicht nur seine zahlreichen

Stammkunden begeistert.

Hilfe für Obdachlose

v.l.: Pfarrer Alfons Wiegel, Ursula Gollminski,

Heinz (1. Vors.) und Ursula Geißen

Auf dem Adventmarkt in Marten

Anfang Dezember, haben Ursula

Geißen, Lotte Polrolniczak und Ur-

Neu: Reiseführer für Reitferien

Die zweite Ausgabe des ersten

Reiseführers für

Reitferien in

Deutschland ist

erschienen.

Auf mehr als 60

Seiten präsentieren

die schönsten

deutschen Reiterhöfe

nach Bundesländern

sortiert ihre

Angebote rund um den

Pferdesport.

Ob Westernreiten, Dressur

oder Ponyreiten à la

Immenhof - immer mehr

Kinder entdecken ihre Liebe

sula Gollminski vom „Gartenverein

Marten“ mit etwas Unterstützung

einiger Gartenfreunde, einen Stand

zu Gunsten der Obdachlosen betrieben.

Durch den Verkauf von selbst

gekochten Marmeladen, Likören aus

Gartenfrüchten, selbst gebackenen

Plätzchen, Sauerkraut und vielem

mehr, kam ein Erlös von 600,- Euro

zusammen.

Davon bekam der Obdachlosenpfarrer,

Alfons Wiegel, 500,- Euro für

seine Projekte und 00,- Euro bekam

der Sozialdienst Katholischer Frauen

in Hörde für das Projekt „Junges Gemüse“.

zu Pferden.

Bei der Suche nach geeigneten

Ferienanlagen sind

Eltern aber oft überfordert.

Das Angebot ist groß

und verwirrend.

Rechtzeitig zur diesjährigen

Feriensaison

präsentiert der Verlag

PferdeRegional

nun die zweite

Ausgabe des ersten

deutschen

R e i s e f ü h r e r s

speziell für Reitferien.

„Die Auswahlkriterien orientieren

sich an der Praxis“, erklärt Herausgeberin

Andrea Seibüchler. „Dazu gehören

in erster Linie die Sortierung

nach Bundesländern und Regionen,

hinzu kommen Preiskategorien vom

rustikalen Zeltlager oder Heuboden

bis zum Luxushotel“

Die meisten der Reiterhöfe präsentieren

sich mit Farbfotos von Anlagen

und Pferden, zu finden sind

außerdem Kontaktadressen und Spezialisierungen.

„Viele Höfe widmen sich beispielsweise

ganz dem Dressurreiten“,

weiß Seibüchler. „Wer auf einem

Cowboypferd reiten will, ist hier natürlich

fehl am Platz.“

Als Bonbon sind in der diesjährigen

Ausgabe bebilderte Porträts

der beliebtesten Pferderassen, zum

Beispiel vom Mangalarga Marchador,

oder vom Araber und Shirehorse. Zudem

werden erstmals die Abenteuer

des Islandpferde-Hengstes Staudur

als Comic veröffentlicht.

Erhältlich ist der Reiseführer mit

dem Titel „Reitferienführer für Kinder,

Jugendliche und Familien 007“

im Buch- und Zeitschriftenhandel,

der Verkaufspreis beträgt 3,95 Euro.


Abschied von der Schule

Ende Januar verabschiedeten Schüler,

Lehrer und Eltern der Marienborn-Grundschule

„ihre“ Lehrerin

Frau Johanna Vogel (auf dem Foto

links neben Schulleiterin Dagmar

Diekhöfer) in den Ruhestand.

Während ihrer 8-jährigen Tätig-

Im ersten Quartal dieses Jahres wurden

zwei Straßenbahnen der DSW

(Dortmunder Stadtwerke AG) nach

Danzig transportiert, um künftig für

die dortigen Verkehrsbetriebe ihren

Dienst zu tun.

Ursprünglich waren die beiden

Transporte bereits für Mitte Januar

geplant, doch verhinderten zuerst

der Sturm Kyrill und später logistische

Probleme auf polnischer Seite

die pünktlichen Abtransporte.

Die Abfahrten der Tieflader mit den

keit an der Marienborn-Grundschule

unterrichtete sie viele Jungen und

Mädchen aus Lütgendortmund.

Noch heute erinnern sich zahlreiche

erwachsene Lütgendortmunder an

ihre damalige Lehrerin.

Foto u. Text: Britta Baumann

Von Dorstfeld in die weite Welt...

2 DSW21-Straßenbahnen sind nun in Danzig aktiv

beiden Zügen erfolgten vom Straßenbahnbetriebshof

Dorstfeld aus.

Die beiden Bahnen waren auf Grund

der Umstrukturierung der DSW -

Verkehre speziell auf der Dortmunder

West-Ost-Achse überflüssig geworden.

Die DSW konnte mit ihrem polnischen

Geschäftspartner einen Verkaufspreis

in durchaus akzeptabler

Höhe aushandeln.

Liebe Reisefreunde,

wir sind das führende Reisebüro im Dortmunder Westen.

Unser Team besteht aus 3 Reiseverkehrskaufleuten und einer Auszubildenden,

wir verfügen über eine sehr hohe Zielgebietskenntnis und bilden uns

durch Fortbildungen stetig weiter. Unser Büro findet sich direkt am Marktplatz

mitten in Lütgendortmund und dies seit fast 5 Jahren.

Wir waren für Sie bereits auf allen 5 Kontinenten dieser Erde unterwegs und

arbeiten Ihnen gerne die für Sie optimale Urlaubsreise aus.

Bei uns können Sie jede Art Urlaubsreise buchen, angefangen von Bus- und

Bahnreisen, über Flugreisen bis hin zu Fluss- und Hochseekreuzfahrten….

Natürlich sind auch Kurztrips mit den “Billigcarriern“ in viele Europäische

Städte bei uns buchbar. Unser Serviceangebot geht immer weiter und seit

fast einem Jahr kommen wir auch kostenlos für Urlaubsberatungen zu Ihnen

nach Hause. Bei uns gilt stets das Motto: “Qualität statt Quantität“.

Besuchen Sie uns in nächster Zeit in unseren Räumlichkeiten oder vereinbaren

Sie einen individuellen Beratungstermin.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub!

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3


MARKT

PLATZ

Die Sonne

zieht um

Seit über 5 Jahren war das Reisebüro

„Atlas“ und seit 0 Jahren

das Reisebüro „Urlaubswelt“ mit der

Inhaberin Irene Wöstehoff und der

Reisebürofachfrau Ulrike Küster in

der Limbecker Str. für Sie tätig.

Jetzt - nach 0 Jahren - zog man

um, um Sie persönlicher und individueller

beraten zu können. Und

zwar von der Limbecker Str. zur

Hausnummer 0.

Ende Februar war der Umzug beendet

und das neue Büro wurde eröffnet.

Am 5. März erfolgte die offizielle

Neueröffnung und die Kunden sowie

alle Interessierten waren zu einem

Umzugstrunk eingeladen.

Übrigens: Eine kleine Sand-Sammlung

von vielen Stränden dieser

Welt lässt sofort wieder in Ihnen die

Sehnsucht nach Urlaub erwachen.

Lassen Sie sich doch mal den Sand

von Haiti durch die Hände rieseln.

Nissan jetzt bei Kroymans

v.l.: Frank Müller ( Nissanverantwortlicher im Hause Kroymans)

und Michael Güldenpfennig (Geschäftsführer)

Seit Anfang Dezember bietet Kroymans

jetzt auch Japanisches an, genauer

gesagt Fahrzeuge der Marke

Nissan.

Das Autohaus präsentiert die ganze

Produktpalette: Den agilen Stadtflitzer

Micra - für Freiluftliebhaber

auch oben offen -, den Nissan Note,

Neueröffnung der Schülerhilfe

in Oespel-Kley

Jeder dritte Schüler in Deutschland

nimmt im Laufe seiner Schulzeit

Nachhilfe in Anspruch – meist wegen

Mathematik, gefolgt von Englisch

und Deutsch. Da diese Entwicklung

natürlich auch nicht vor Dortmunds

Stadtgrenzen Halt macht, eröffnete

die Schülerhilfe Mitte Januar eine

Filiale in Oespel-Kley, Zeche Oespel

8 a (ehemals Kämpchenstraße).

Eigentümer dieses Hauses ist der

Inhaber der Musikschule Kalina, der

hier auch seine Schule unterhält.

An der Eröffnungsfeier nahmen

auch führende örtliche Politiker der

SPD und CDU teil. Die Feier wurde

musikalisch untermalt vom Herrn

Kalina und seiner Band.

Marion Schlickewei mit ihrem Team

von qualifizierten und motivierten

Nachhilfelehrern bietet Unterstüt-

einen Familienwagen mit viel Ladeplatz,

den rassigen Sportflitzer, den

Nissan 350 Z und die verschiedenen

Geländewagen mit ihren ausgeprägten

Allradqualitäten.

Im Januar

feierte Kroymans

mit allen

Kunden, Interessenten

und

Freunden des

Hauses diese

neue Angebotsvielfalt.

zung in allen gängigen Fächern in

den Klassen – 3. Hierbei kommt

das bewährte System vom Lernen

in kleinen Gruppen voll zum Zug.

Die jahrzehntelange Erfahrung der

Schülerhilfe zeigt, dass die schulischen

Leistungen im Verlaufe von

Nachhilfephasen durchschnittlich

um mindestens eine Zensur besser

werden. Weiterhin legt die Schülerhilfe

viel Wert auf umfassende persönliche

Beratung und Betreuung.

Es gilt: Erfolg in der Schule stärkt

das Selbstbewusstsein der Kinder

und lässt sie wieder Spaß am Lernen

finden.

Für Information und Beratung steht

die Schülerhilfe in Oespel-Kley montags

bis freitags zwischen 5.00 und

7.30 Uhr telefonisch unter (0 3 )

5330553 oder vor Ort zur Verfügung.

Bei einem Gewinnspiel konnten tolle

Preise gewonnen werden. Aber auch

interessante Eröffnungsangebote,

wie z.B. der Nissan Note, lockten

die Kunden.


Seniorenfreizeit nach Ischia vom 11. bis 25. April 2007

Die Ev. Kirchengemeinde Bövinhausen

besucht Italien und fährt auf diese

grüne Insel im Golf von Neapel.

Orangen- und Zitronenhaine, Weinberge,

Pinienwälder und Oleander,

malerische Küstenstraßen und feinsandige

Strände, 00 unterirdische

heiße Quellen, kristallklares Wasser,

die berühmten Poseidon-Gärten,

Kurorte und abgeschiedene Fischerdörfer

machen die bunte Mischung

dieser einzigartigen Insel aus.

Casamicciola liegt an den grünen

Hängen des Monte Epomeo, malerisch

eingebettet in Weinberge und

üppig blühende Gärten.

Weit über 30 sprudelnde, heilkräftige

Quellen gibt es hier, die zu den

stärksten der Insel gehören. Dicht

bei Porto gelegen konnte der Ort

sich seinen ursprünglichen Charakter

bewahren.

Hausmesse bei Möbel Drees

Vom 6. bis 9. März veranstaltet

das Möbelhaus Drees wieder seine

Hausmesse 007.

Große und kleine Überraschungen

bei Leistung und Preis erwarten Sie

Das Hotel Bel Tramonto/Villa Pina

liegt oberhalb von Casamicciola Terme.

Man hat einen herrlichen Blick

auf den Nachbarort Lacco Ameno

und auf die untergehende Sonne.

in 357 Dortmund-Bodelschwingh-

Bodelschwingher Straße 5.

Infos: (0 3 ) 93 69 7 0,

www.moebel-drees.de

Goldener DBS-Handschuh

Boxsportvereins. Sie wurde 996

in Atlanta/USA Paralympicsiegerin.

Goldmedaille in der Mannschaft für

Deutschland. Sie nahm 98 , 88, 9

und 00 an weiteren Paralympics

teil und wurde 00 und 00 Weltmeister,

99 Vizeweltmeister, 990

WM-Dritte. Sie nahm 986, 98 und

00 an weiteren Weltmeisterschaften

teil. Conny Dietz errang den

Europatitel 985, 89, 9 , 99 und

Conny Dietz mit Ramaz Chikviladze, Opernsän- 005 und belegte 997 den . Platz

ger des Opernhauses Dortmund u. ehemaliger bei der Europameisterschaft. Sie

georgischer Profi-Boxmeister

war mehrmals Deutsche Meisterin,

zuletzt 006. Im April 007 fährt

Als siebte Frau nach Elisabeth Brand, Conny Dietz mit der Nationalmann-

Gisela Lins, Annegret Richter, Bärbel schaft zur Europameisterschaft in

Liebig, Marianne Wendzinski und Ur- die Türkei. Drei Monate später findet

sula Happe wurde Conny Dietz, am- das letzte Qualifikationsturnier zur

tierende DBS-Sportwartin, mit dem Goalball-Teilnahme für die Olympia-

„Goldenen DBS-Ehrenhandschuh“ de 008 (Peking) in Sao Paulo/Bra-

ausgezeichnet. Die erfolgreiche silien statt. Die DBS’ler wünschen

Sportlerin ist schon einige Jahre der sympathischen Sportlerin noch

Mitglied des ältesten Dortmunder viele Erfolge. DBS 20/50

Bel Tramonto und die Villa Pina sind

zwei verschiedene Häuser, welche

jedoch nur durch wenige Schritte

voneinander getrennt sind.

Die Villa Pina hat insgesamt 8 Zimmer:

Im Haus selbst gibt es einen

großen Gruppenraum und einen

kleineren TV-Raum sowie eine Terrasse.

Der Pool des Hauses ist über eine

Treppe zu erreichen. Aber es befinden

sich zwei weitere Pools am Bel

Tramonto. Zu dem Eingang der Villa

Pina führen ca. 3 Stufen. Das Haus

hat keinen Aufzug.

Einige Zimmer liegen in der ersten

Etage, welche über ein großzügiges

Treppenhaus zu erreichen sind. Das

Essen wird im Bel Tramonto eingenommen.

Die Verständigung mit der Familie

des Hauses erfolgt auf Deutsch.

Einer der Söhne hat ca. 3 Jahre in

Deutschland gelebt und der Rest der

Familie spricht auch etwas Deutsch.

Beide Gebäude liegen sehr schön

am Hang an einer ruhigen Straße

mit schöner Aussicht auf Lacco Der

nächste „Supermarkt“ ist ca. 5 Min.

Weg entfernt.

Im Internet findet man das Hotel

Bel Tramonto unter www.hotelbeltramonto.it

Das Thermalschwimmbad steht zu

Ihrer freien Verfügung. Mit den idealen

Busverbindungen können Sie Ischia

auf eigene Faust entdecken.

Die Reiseleitung macht täglich ein

Angebot zur Freizeitgestaltung

(Fahrt, Wanderung, Spaziergang)

Leistungen: Flug Köln - Neapel - Köln

- Fähre - Hoteltransfer - Unterkunft

- Halbpension - Versicherungspaket

(Haftpflicht-, Unfall-, Reiserücktritts-Auslandskrankenversicherung),

Reisebegleitung.

Termin: 11. bis 25.04. 2007

- Mindestteilnehmerzahl 25 Personen!

Preis: 720 Euro (84 Euro

Einzelzimmerzuschlag), 620 Euro

Kinder bis 18 Jahre. Anmeldung

ab sofort bei Pfr. Peter Lübbert,

Ev. Kgm. Bövinghausen,

Tel. 69 18 39 oder Gemeindebüro

Tel. 69 11 00

5


Vereinsnachrichten

Beim 5. Dortmunder Tanzsport-Wochenende

ertanzten sich Udo und

Beate Findeisen Anfang Februar in

der SEN II A am Samstag den .

Platz.

Klaus und Angelika Hirsch hätten es

ihnen am Sonntag fast gleich getan.

Letztendlich wurde es mit immerhin

neun Einsen, die sie dem Siegerpaar

abnehmen konnten, ein hervorragender

. Platz. Ebenfalls Rang zwei

sicherten sich Sebastian Mantke/

Daniela Kroll in der HGR C-Standard

und Jörg Neuhaus/Ruth Gerwing in

6

Dortmunder Paare erfolgreich

Udo und Beate Findeisen

Der Vorstand gab der sehr gut besuchten

Jahreshauptversammlung

im Sportheim der Martener Bürgerschützen

einen Rechenschafts- und

Kassenbericht.

Auf Antrag der Kassenprüfer wurde

der gesamte Vorstand entlastet.

Nach den Berichten nahm die Geschäftsführerin,

Brigitte Kaczmierski,

die Ehrung langjähriger Mitglieder

vor.

Gudrun Wawschinak, Sabine

der HGR D-Latein. Jeweils einen .

Platz schafften Maxim Vasilev/Ekaterina

Garbina in der HGR A-Standard

und Andreas Ollendiek/Annette

Höhmann in der SEN II B. Eduard

und Christine Kopka erreichten an

beiden Tagen in der SEN II C das Finale.

Ihr bestes Ergebnis an diesem

Turnier-Wochenende: ein 5. Platz am

Sonntag. Helmut und Ingrid Haggeney,

SEN II A, gingen ebenfalls an

beiden Tagen für den TSC an den

Start. Ihre beste Platzierung: ein 6.

Platz am Samstag.

Premiere gelungen

Bei einem international besetzten

Turnier in Antwerpen hatten Sebastian

Matheja und Lydia Hellmann

vom Tanzsportclub Dortmund Anfang

Februar ihren ersten gemeinsamen

Auftritt. Sie starteten bei den Rising

Stars Latein und erreichten

prompt das Halbfinale mit einem 0.

Platz bei 38 angetretenen Paaren.

Sebastian Matheja und Lydia Hellmann

Wolfgang Dieter und Angelika

Schmitt tanzten sich in Antwerpen

bei den Senioren III Standard

ebenfalls bis ins Halbfinale vor und

belegten hier einen hervorragenden

. Platz.

weitere Infos: Tel. 5 3 7 und www.

tanzsportclub-dortmund.de.

Jahreshauptversammlung des MGV

Concordia Lütgendortmund 1904 e.V.

Bei der Jahreshauptversammlung

des MGV in der Gastronomie Eisenbarth

stand vor allem die Mitgliederehrung

im Mittelpunkt:

Für 0 Jahre Mitgliedschaft wurden

geehrt: Heinz Gülker, Gerd Herbert

Mis, Rolf Klinkau, Markus Langmesser,

Franz Josef Decka, Volker Möx,

Thomas Ross-Falkowski und Heinrich

Speich. Für 5 Jahre Treue:

Frank Eisenbarth, Gerhard Gülker,

Dieter Holzhauer, Werner Müller und

Hans Dönig. Für 0 Jahre: Reimund

Pawlak, Lothar Mittelsdorf und Karl

Heinz Kairies. Ihr Talent unter Beweis

stellen können die aktiven Mitglieder

des MGV dann wieder beim

Frühjahrskonzert am . März.

Das Konzert findet im evangelischen

Gemeindehaus an der Westricher

Straße statt. Der Beginn ist um

9:00 Uhr. Interessierte sind eingeladen,

an den Chorproben teilzunehmen:

Jeden Freitag ab 0 Uhr in der

Eisenbarth Gastronomie, Volksgartenstraße

6 .

Jahreshauptversammlung der Martener Bürgerschützen

Schwenzfeier, Michael Tietze und

Dieter Preugschat wurden für 0

Jahre geehrt, Willi Kraft für 5 Jahre.

Die Neuwahlen führte Angelika

Rudoff durch.

Der erste Vorsitzende, Manfred

Rippa, wurde ebenso wie Monika

Klod und Egon Müller als Kassierer

wiedergewählt.

Als Kassenprüfer wurden Dieter

Schmidt und Willi Kraft berufen. de


Neue Volksbank eröffnete pünktlich

nach Plan wieder ihre Pforten

Mehr Licht und Farbe

„Alles lief genau nach Plan – die

Neueröffnung unserer Geschäftsstelle

liegt genau im Zeitlimit – eine

Punktlandung“, kommentierte

Volksbankchef Wolfgang Knaup von

der Volksbank Dortmund-Nordwest.

Die Neueröffnung der umgebauten

Geschäftsstelle in der Limbecker

Straße wurde am Nikolaustag vollzogen.

„Wir danken unseren Kunden

und natürlich auch den Mitarbeitern

für die nicht unbedingt angenehme

Zeit im beengten Container, in dem

während der Umbauphase die Bank-

und Geldgeschäfte abgewickelt werden

mussten. Die Lärmbelästigungen

haben beide Seiten – Kunden

und Bankmitarbeiter - stark beeinträchtigt.

Der von der Volksbank für

Planung und Durchführung der Umbauarbeiten

beauftragte Generalunternehmer,

die Firma Banco, hat

ganze Arbeit geleistet,“ dies sind

nur einige Auszüge aus der Eröffnungsrede

des Volksbankvorstandes

Knaup. Vom Eingangsbereich mit

dem neuen beleuchteten Zugang,

einer großzügigen Drehtür und bis

zum Boden reichenden vergrößerten

Fenstern, hat sich für den Besucher

alles verändert. Durch den Wegfall

bisheriger Barrieren wirkt die Bankfiliale

optisch vergrößert und bietet

eine einladende Wohlfühlatmosphäre.

Die neue moderne Inneneinrichtung

mit heimischem Holz (Eisbirke

gebeizt) und passenden Farbkontrasten

ist etwas Besonde-

v. l.: Die Volksbank-Vorstandsmitglieder Wolfgang Knaup und Johannes

Ridder zwischen dem Nikolaus und Jürgen Riechmann, Geschäftsführer

des Bankeneinrichters BANCO.

res. Die transparente Gestaltung mit

dem farblich abgestimmten Mobiliar

sorgt für ein besseres Ambiente.

Die Anordnung der Möbel in den

Beratungsbereichen und Beratungszimmern

ist auf funktionierende Arbeitsabläufe

abgestimmt. „Hier ist

eine der modernsten Bankstellen in

Deutschland entstanden“, so der Geschäftführer

der Firma Banco, Jürgen

Riechmann. Durch den Umbau

wurden die Räume übersichtlicher

und diskreter gestaltet.

Der Kunde hat Priorität, der persönliche

Kontakt und die Kommunikation

stehen für uns im Vordergrund.

Unsere Kundenberater haben jetzt

nicht nur mehr Platz, sondern auch

mehr Zeit für ihre Kunden. Von daher

sind alle Anforderungen die

dieses Ziel mit der Baumaßnahme

verfolgten, erreicht worden“, berichteten

uns Bänker Knaup und Planer

Riechmann.

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„Tante Edeltraut“ sagt „Tschüss“

Mit einem großen Fest endete in

diesen Tagen, was vor 39 Jahren

begann: Die Tätigkeit von Frau

Edeltraut Preugschat als Kindergartenleiterin

des Kindergartens der

Gemeinde St. Magdalena in Lütgendortmund.

Als sie 968 mit ihrer Arbeit als Kindergärtnerin

und Hortnerin begann,

sah sich „Tante Edeltraut“, wie sie

damals von den Kindern genannt

wurde, einer „Meute“ von 70 Kindern

gegenüber, die gemeinsam mit

einer Helferin an 6 Tagen in der Woche

betreut wurden.

Der Kindergarten war im Gebäude

des alten Klosters Marienborn untergebracht,

welches mehr als renovierungsbedürftig

war.

Von 970 bis 97 erfolgte dann der

Umbau der alten Räume des Marienbornklosters

für zwei Kindergartengruppen.

Seit 978 wird sie in ihrem

Bestreben die Kinder in den Mittelpunkt

der Gemeinde zu stellen, von

Herrn Pfarrer Berthold Wagener unterstützt.

Doch schon bald wurde ein Problem

immer deutlicher: Der Kindergarten

ist zu klein.

Durch eine große Kraftanstrengung

des Kirchenvorstandes gemeinsam

mit Herrn Pfarrer Wagener und dem

Kindergartenteam, konnte im Jahr

995 der erste Spatenstich für eine

dreigruppige Einrichtung gesetzt

und dann im Jahre 996 die Einweihung

gefeiert werden.

„Das war eine turbulente Zeit für

uns alle“, so die Leiterin. Seither

Andrea Thiem und Mathilde Wilke

arbeiten seit 7 Jahren mit großem

Erfolg in ihrem Studio „Wellness &

Beauty – Schönheitspflege auf die

andere Art“ in der Haumannstr.

in Marten. Im vergangenen Jahr

haben die beiden Damen neue Behandlungsmethoden,

Produkte und

Partner in ihre Leistungspalette aufgenommen.

Zusätzlich erschienen

anlässlich ihres 7-jährigen Bestehens

neue Preis- und Wellnesslisten,

die zum Abholen für Sie bereit liegen.

Ein Angebotshöhepunkt in diesem

Jahr ist die Wellnessreise 007.

werden 75 Kinder in drei altersgemischten

Gruppen in der Block- und

Regelöffnungszeit betreut.

Eine Besonderheit gibt es noch bei

der Elternschaft: Viele der heutigen

Elterngeneration wurden als Kinder

schon von ihrer „Tante Edeltraut“

betreut.

Ende Februar endete nun der aktive

Teil ihrer Altersteilzeit. Anlässlich

ihres Abschiedes beging die Gemeinde

eine Feier, die mit einem

von den Kindergartenkindern gestalteten

Wortgottesdienst begann.

Beim anschließenden Empfang im

Pfarrzentrum gab es für alle Kindergartenkinder

und Eltern, ehemalige

wie aktuelle, alle Freunde, Weggefährten

und Gemeindemitglieder, bei

Kaffee und Kuchen die Gelegenheit

„Tschüss“ und „Danke“ zu sagen.

Kath. Kindergarten St. Magdalena

Schön sein in Marten

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Sie findet zum zweiten Mal statt

und führt die Teilnehmer auf den

Jübberhof nach Hassel. Zum Leistungsumfang

gehören 3 Übernachtungen,

Vollpension incl. Getränke,

Programm mit Behandlungen und

Sportangebot sowie die Fahrt mit

der DB incl. Reisebegleitung. Der

Reisetermin ist vom 8. April bis

zum . Mai – die Teilnehmerzahl ist

begrenzt. Das Team Andrea Thiem

und Mathilde Wilke freut sich auf

Ihren Besuch.

Weitere Infos gibt es unter www.

wellness-beauty-do.de

7


„Kick es drin“ brachte den

Senioren-Karneval in Schwung

Und ewig lockt das Meerweib....

Beliebte Dortmunder HafenVer-

Führung geht ins vierte Jahr

Das hätte sich Willi Kowalski auch

nicht träumen lassen: dass seine

spektakulären Erlebnisse im Dortmunder

Hafen auch 007 noch

nichts von ihrer Aktualität verloren

haben. Seine Geschichte und natürlich

die des Dortmunder Hafens, darüber

erzählen die Schauspielerinnen

Christa Schreiber und Conny Reisberg

in ihrer HafenVerFührung „Willi

und das Meerweib im Hafen“ auch

im Jahr 007!

Unterstützt werden die beiden Dortmunderinnen

von zünftiger Live-Musik.

8

Da Hafenluft auch hungrig macht,

wird in der Pause ein kulinarischer

Fischteller mit einem Glas Sekt stilgerecht

in der Hafenschänke kredenzt.

Da die Veranstaltungen recht schnell

ausverkauft sind, bitten die Veranstalterinnen

um frühzeitige Buchung:

Kultur-Info-Shop (Karstadt):

0 3 50 77 0 oder 0 3 6 7

und 0 3 36 5 .

Termine 1. Halbjahr 2007:

Mi 25.04., 19.00 Uhr

So 06.05., 11.30 Uhr

Mi 23.05., 19.00 Uhr

Zirka 00 Senioren nahmen voller

Freude an der diesjährigen Senioren-

Karnevalssitzung im Lütgendortmunder

Ev. Gemeindehaus teil.

Das Publikum feierte, „was das

Zeug hielt“ und ließ sich Kaffee und

Kuchen schmecken.

Das CJD bietet jährlich 50.000

jungen und erwachsenen Menschen

Orientierung und Zukunftschancen.

Sie werden von 8.000 Mitarbeitern

an über 50 Standorten gefördert,

begleitet und ausgebildet, so auch

in Dortmund. Grundlage ist das

christliche Menschenbild mit der

Vision „Keiner darf verloren gehen“.

Das CJD Dortmund verlieh in diesem

Jahr den Partnerpreis an die

Commerzbank Dortmund. Der Partnerpreis,

der in diesem Jahr zum 5.

Mal verliehen wurde, ging diesmal

an ein Unternehmen der Wirtschaft,

welches sich an die Seite des Jugenddorfes

stellt. So unterstützt

die Commerzbank seit vielen Jahren

die konzeptionelle Entwicklung und

Anpassung von Förderung bestimmter

Zielgruppen an gesellschaftlich

notwendige Veränderungen. Damit

erhalten einerseits Menschen mit

Behinderungen oder Benachteiligungen

auf vielfältige Weise die

Möglichkeit, dauerhaft am Leben

der Gesellschaft teilzunehmen, andererseits

partizipiert die Gesellschaft

davon, dass damit Menschen

wenig oder keine soziale Fürsorge

und finanzielle Unterstützung benötigen.

Die Laudatio anlässlich der

Feier, die Anfang Februar in der Zeche

Germania – Lohnhalle – in der

Martener Str. 9 stattfand, hielt

Berthold Kuhn, Vorstand der CJD-

Zentrale Ebersbach. Den Preis über-

Nachdem die Jugendgarde eingezogen

war, nahm ein Karnevalsprogramm

bestehend aus Showtanz

(auch weiterer Garden), Gesang und

zahlreichen lustigen Events seinen

Lauf, an dem auch viele Kinder beteiligt

waren.

Commerzbank AG erhielt

Partnerpreis des CJD Dortmund

gab, neben Berthold Kuhn, Andreas

Holzem, Gesamtleiter Ruhrgebiet

des CJD. Die Dankesrede mit der

v.l.: Andreas Holzem, Markus Besserer

(Leiter Berufsbildungswerk CJD

Dortmund), Friederich Schulte-Märter

(Prokurist der Commerzbank AG, Dortmund),

Berthold Kuhn, Karl-Friederich

Schwagmeyer

Thematik „Banken und Ethik“ hielt

der Direktor der Commerzbank AG

Dortmund, Karl-Friederich Schwagmeyer.

An diesem Abend gab es zudem

eine Überraschung für die CJD-

Mitarbeiter, denn sie erhielten von

der Commerzbank einen Scheck über

0.000 Euro. Die Freude darüber war

groß und mit dem Geld können jetzt

neue Projekte finanziert werden. Die

zahlreichen Gäste genossen an einer

etwa 5 Meter langen Tafel ein

von Jungköchen des CJD gekochtes

Menü.


Teststreifen erkennen Drogenkontakt

Wie erkenne ich, ob meine Kind,

meine Freundin oder ein Bekannter

Drogen nimmt? Verständlicherweise

möchten Eltern ihre Kinder vor Drogen

bewahren; viele sind jedoch im

Zweifel, ob ihre Kinder Drogen konsumieren

oder nicht. Allerdings ist

es schwer bis unmöglich, Drogengebrauch

an äußeren Anzeichen sicher

zu erkennen. Plötzliche Veränderung

des Freundeskreises, Wechsel

der Freizeitaktivitäten, Stimmungsschwankungen,

ständige Müdigkeit,

gerötete Augen, häufige Schweiß-

ausbrüche, sind nur einige mögliche

Anzeichen für Drogenkonsum, aber

auch sie können ganz andere Ursachen

haben.

Auf jeden Fall sollten solche Anzeichen

Anlass dafür sein, über möglichen

Drogenkonsum zu reden. Die

Tanzsportclub Dortmund sucht Verstärkung

Der Tanzsportclub Dortmund sucht

für seine Breitensport- Wettbewerbsmannschaft

neue Paare, die Lust haben,

Mannschaftsturniere (BSW) zu

tanzen. Bei diesen Wettbewerben

treten Mannschaften verschiedener

Vereine gegeneinander an, wobei

jedes Team aus drei bis fünf Paaren

besteht. Jedes Paar muss drei

Pflicht- und zwei Wahltänze absolvieren,

wobei die Wertungen für

jedes einzelne Paar in eine Mannschaftsgesamtwertung

einfließen.

Gesucht werden Paare, die Spaß

am Tanzsport haben, bereits etwas

Tanzerfahrung in den Standard-

einzige Möglichkeit für eine sichere

Diagnose ist jedoch oftmals nur ein

Drogentest – und diesem wird sich

sicherlich kaum jemand freiwillig

unterziehen wollen.

Aber dafür gibt es eine Lösung: Teststreifen.

Mit diesen „Drogendetektiven“

kann man die persönlichen

Gegenstände (Schmuck, Zahnbürste,

Uhrenband, Hosentasche, Schreibtisch,

Türklinke, usw.) auf mögliche

Drogenspuren untersuchen. Der

Teststreifen erkennt, ob in den letzten

12 Monaten Kontakt zu Drogen,

wie zum Beispiel: Cannabis, Ecstasy,

Opiaten oder Kokain bestand. Wenn

Spuren gefunden wurden, muss ein

Urintest durchgeführt werden, um zu

erfahren, welche Drogen konsumiert

wurden. Kontakt kann allerdings

auch dann entstehen, wenn keine

Drogen eingenommen wurden.

Daher ist es bei einem positiven

Ergebnis wichtig, dieses durch einen

Urintest zu überprüfen. So sind

Teststreifen auf jeden Fall eine gute

Möglichkeit einen ersten Verdacht

zu überprüfen und gegebenenfalls

schnell aus der Welt zu schaffen.

und Lateinamerikanischen Tänzen

mitbringen und Interesse haben,

zweimal pro Woche (oder mehr) zu

trainieren, um ihr tänzerisches Können

zu verbessern

und bei den Turnieren

unter Beweis zu

stellen. Das extra für

diese Gruppe ausgerichtete

Training

besteht aus einer

Gruppenstunde mit

Trainer donnerstags

von 18:00 bis 1 :15

Uhr und einer freien

Trainingsstunde

mit Betreuung durch

erfahrene Turniertänzer

freitags von

1 :30 bis 20:30 Uhr. In Ausnahmefällen

sind aber auch andere

Trainingszeiten möglich. Wer interessiert

ist, kann einfach einmal

zu den oben genannten Zeiten ins

Tanzsportzentrum Westermannshof,

Volksgartenstraße 11 in Lütgendortmund

kommen. Probetraining bis zu

vier Wochen kostenlos möglich.

Weitere Infos unter Tel. 0231-

45763 und www.tanzsportclubdortmund.de


Wirbelsäulenleiden – Vielfach kann Operation helfen

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet

an starken Rückenschmerzen.

Ob als chronischer Kreuzschmerz

oder als plötzlich auftretender Hexenschuss:

Rückenschmerzen sind

ein Alarmzeichen und sollten unbedingt

behandelt werden. Sie können

vielfältige Gründe haben. Akute tief

sitzende Rückenschmerzen gehen

häufig auf einen Bandscheibenvorfall

oder eine Bandscheibenvorwölbung

zurück. Chronische Beschwerden entstehen

in der Regel aufgrund degenerativer

Veränderungen (Verschleiß).

Weitere Ursachen können Wirbel-

10

gleiten, angeborene oder erworbene

Verkrümmungen der Wirbelsäule, entzündliche

Veränderungen oder rheumatische

Erkrankungen wie Arthritis

oder Morbus Bechterew sein.

Häufig sind schon Kinder betroffen.

Wirbelsäulenleiden bereiten dem Betroffenen

nicht nur Schmerzen, sondern

stellen auch einen immensen

Kostenfaktor dar. Sie sind mittlerweile

der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit.

Immer mehr leiden dabei

auch Kinder und Jugendliche unter

Erkrankungen der Wirbelsäule. „Ob

Zu wenig Platz? Wir helfen.

Sparkassen-Baufinanzierung.

Top-Konditionen. Individuelle Lösungen. Faire Beratung.

Erwachsener oder Kind – zunächst

einmal ist eine exakte Diagnostik

durch Röntgen, CT oder Kernspintomographie

wichtig“, erläutert Dr.

Jürgen Hagemeyer, Chefarzt der Abteilung

Orthopädie am Evangelischen

Krankenhaus Bethanien in Hörde.

„Nur so kann man die individuell optimale

Therapie finden. Neben den

sog. konservativen Verfahren wie Medikamente

oder Krankengymnastik ist

eine Operation vielfach die einzige

Möglichkeit, eine Beschwerdelinderung

oder sogar Beschwerdefreiheit

zu erzielen.“ Mit zu den chirurgischen

Sparkassen-Finanzgruppe

Erfüllen Sie sich Ihren persönlichen Traum vom Wohnen! Egal ob Sie kaufen, bauen oder umbauen wollen: Zusammen

mit unserem Partner LBS stehen wir Ihnen in allen Fragen kompetent zur Seite. Mehr Infos in Ihrer Geschäftsstelle

oder unter www.sparkasse-dortmund.de. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer

Verfahren, die im Bethanien Krankenhaus

durchgeführt werden, gehört die

Skolioseaufrichtung. Eine Skoliose ist

eine Seitverbiegung der Wirbelsäule,

die zu Schmerzen führt. „Das Leiden

tritt häufig schon im Kindes- oder Jugendalter

auf“, so der Chefarzt, der

im letzten Jahr auch Kinder und Jugendliche

operiert hat, die an Skoliose

erkrankt waren. „Ziel der Operation

ist es, die Fehlstellung zu korrigieren.

Gleichzeitig muss die Wirbelsäule in

ihrer neuen Form stabilisiert werden.

Dazu ist es notwendig, bestimmte

Wirbelsäulensegmente zu versteifen,

um künftig eine volle Belastbarkeit

zu ermöglichen“, erklärt er.

Künstliche Bandscheiben:

Bei Patienten mit schweren Bandscheibenschäden

war eine Versteifungs-Operation

bislang in der Regel

die einzige Therapie. Dabei wird die

defekte Bandscheibe entfernt, die

beiden angrenzenden Wirbel werden

miteinander verschraubt. Das

schmerzhafte Bewegungssegment

ist ausgeschaltet, die benachbarten

Wirbel müssen jedoch größeren

Druck aushalten. Mit einer künstlichen

Bandscheibe bleibt hingegen

die Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule

erhalten. Bei der Operation

wird zunächst die kranke Bandscheibe

entfernt. Mit Spezialwerkzeugen

werden dann die Wirbelkörper in die

richtige Distanz gebracht und danach

die Prothese in den leeren Zwischenwirbelraum

eingebracht. Während der

Operation liegt der Patient auf dem

Rücken. Die Operation erfolgt durch

einen wenige Zentimeter langen

Schnitt am Bauch. So ist es möglich,

die künstliche Bandscheibe einzusetzen,

ohne Rückenmuskeln und Nerven

durchtrennen zu müssen. Daher sind

auch die Wundschmerzen nach dem

Eingriff geringer. „Im Bereich der

Hals- und Lendenwirbelsäule lässt

sich mit den künstlichen Bandscheiben

heute sehr viel erreichen“, erklärt

Dr. Hagemeyer, der 2006 allein auf

diesem Gebiet über 80 Halswirbelsäulen-Operationen

durchgeführt hat.

Orthopädische Abteilung am Ev.

Krankenhaus Bethanien: Tel. 0231 /

430-611


Gewinnspiel

Lust auf Theater?

Das neue Hansa-Theater in Hörde hat uns Gutscheine

über je 20,- Euro zur Verfügung gestellt, die Sie

gewinnen können.

Beantworten Sie dazu folgende Frage:

Wie heißt der Theaterleiter des

Hansa-Theaters in

Hörde?

Schreiben Sie die

Lösung auf eine

Postkarte und senden

Sie diese an

die Redaktion: IN-

S t a dt ma g a z i ne,

Stichwort „Gewinnspiel“,

Arminiusstraße 1, 4414 Dortmund

Orchideenschau im

Botanischen Garten Rombergpark

Bring` Farbe in deinen Alltag – so

könnte man einen Besuch in den am

20. Januar nach mehrjähriger Renovierung

wiedereröffneten Pflanzenschauhäusern

des Botanischen Gartens

umschreiben. Bereits am ersten

Wochenende fanden trotz stür-

mischer Wetterbedingungen mehr

als 1000 begeisterte Besucher den

Weg in die prächtige Orchideenausstellung,

zu den fleischfressenden

Pflanzen, Bromelien und blühenden

Kamelien. Stadtrat Jörg Stüdemann

eröffnete, nicht ohne Stolz, die mit

moderner Klimatechnik und einer

Hochdrucknebelanlage auf den aktuellen

technischen Stand gebrachten

Tropenhäuser. Immerhin hat die

Stadt Dortmund rund 450.000 Euro

in diese botanische Attraktion in-

Einsendeschluss ist der 30.03.07.

Bitte nennen Sie uns auch Ihre Telefonnummer.

Es gilt das

Datum des Poststempels.

Bei mehreren Einsendungen

entscheidet

das Los. Der Gewinner

wird telefonisch

benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

vestiert. Auch der Freundeskreis des

Botanischen Gartens unterstützt mit

einer Spende von 5.000 Euro den Ankauf

von Orchideen und exotischen

Kulturpflanzen, deren Eigenarten

und Verwendung in Zusammenarbeit

mit dem Schulbiologischen Zentrum

den Dortmunder Kindern näher gebracht

werden sollen.

Die Pflanzenschauhäuser an der Mergelteichstraße

sind täglich von 10 –

16 Uhr geöffnet, die Orchideenschau

läuft noch bis zum April 2007.

Weitere Termine und Informationen

über den Botanischen Garten finden

Sie im Internet unter: www.freundeskreis-botanischer-garten-rombergpark.org

Foto: Gerd Büchner

Anzeigen und Redaktionsschluss

für die 2. Ausgabe: 20. April 2007

Verteilung an die Haushalte: Anfang Mai

11


12

Deutsche Annington

eröffnete Beratungsstelle

Die Deutsche Annington Service

GmbH (DASG) eröffnete Anfang

Dezember in Dortmund eine neue

Beratungsstelle für ihre Mieter und

Wohnungseigentümer. In der Jungferntalstraße

6 in Dortmund-Rahm

informiert die Beratungsstelle über

das Angebot von „Annington Wohnen

Plus“.

Das Programm „Annington Wohnen

Plus“ unterstützt altersgerechtes

Wohnen in den eigenen vier Wänden

und bietet Beratung sowie

Vermittlung von Gesundheitsdiens-

ten, Einkaufs- und Haushaltshilfen,

Wäschediensten, Essen auf Rädern,

Umbaumöglichkeiten und vieles

mehr.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt

in Duisburg und der Eröffnung

v.l.: Anne Fresdorf (Deutsche Annington), ein Mieter, Stephan Olbers-

Eumann (Leiter des Beratungsbüros)

der Beratungsstellen in Frankfurt,

Essen, Köln, Nürnberg und Geesthacht

verfügt nun auch Dortmund

über eine eigene Beratungsstelle

mit Musterwohnung, in der sich die

Kunden der Deutschen Annington

informieren können.

Foto u. Text: Deutsche Annington


Wegen Untätigkeit in Sachen

Feinstaubbelastung in Dortmund

haben die Dortmunder Umweltverbände

(Allgemeiner Deutscher

Fahrradclub, Bund für Umwelt und

Naturschutz Deutschland und der

Verkehrsclub Deutschland) sowie

der Kreisverband von Bündnis 0/

Die Grünen, Ende Januar Dienstaufsichtsbeschwerde

gegen den Arnsberger

Regierungspräsidenten Helmut

Diegel beim Innenminister Ingo

Wolf eingereicht.

In der vorgelegten Angelegenheit

wurde am 22.01.2007 in den

Räumlichkeiten des Dortmunder

Umweltamtes eine Akteneinsicht

auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes

Nordrhein-Westfalen

- IFG NRW genommen. Diese ergab

eine eklatante Missachtung der Aufgaben

durch den RP. Nach Auffassung

der Verbände hat Helmut Diegel

in erheblicher Weise gegen seine

Dienstpflichten verstoßen, weil er

bis heute keinen Entwurf eines Luftreinhalteplanes

vorgelegt hat, obwohl

die Frist hierfür am 31.12.2006

abgelaufen ist.

Auch dem Regierungspräsidenten

müsste bekannt sein, dass nach

Ermittlungen der EU-Kommission

in der Europäischen Union jährlich

310.000 vorzeitige Todesfälle durch

Feinstäube zu verzeichnen sind. Auf

Dortmund sind das umgerechnet

mind. 400 Tote pro Jahr. Die bisher

ergriffenen Maßnahmen in den

Aktionsplänen Brackeler Straße und

Steinstraße (Nassreinigung, Lkw-

Durchfahrverbot) haben zu keinerlei

Reduzierung der Feinstaubbelastung

an den Messstellen geführt. An der

Brackeler Straße wurden sowohl

2005 als auch 2006 die höchsten

DICKE LUFT IN DORTMUND Tunnel als Luftreinhaltemaßnahme,

Feinstaubwerte in NRW (2005: 81,

2006: 80 Überschreitungen) gemessen.

Nach den einschlägigen Vorschriften

– und insbesondere wegen

der bislang nachweisbar erfolglosen

Maßnahmen - wären in Dortmund

wegen der beiden Belastungsschwerpunkte

an der Brackeler Straße sowie

der Steinstraße bis zum 31.12.2006

zwingend Luftreinhaltepläne bei der

EU einzureichen gewesen.

Untermauert durch Gutachten ermittelte

die Stadt Dortmund weitere 5

Straßenabschnitte entlang der Achse

der Brackeler Straße, Borsigstraße

und Bornstraße, an denen gesichert

von einer Grenzwertüberschreitung

ausgegangen werden muss. Darüber

hinaus wurden weitere 30 Straßenabschnitte

im innerstädtischen

Bereich ermittelt, an denen Grenzwertüberschreitungen

möglich sind

bzw. nicht ausgeschlossen werden

können.

Ebenso gravierend stellt sich die

Stickoxid-(NO2-)Belastung dar. 44

Straßenabschnitte wurden ermittelt,

an denen der NO2-Grenzwert zwar z.

Zeit noch eingehalten wird, aber ab

2010 eine Überschreitung droht.

Beide Untersuchungen zeigen eine

Konzentration der belasteten Straßen

innerhalb einer 20 qkm großen

Zone, die sich an die Dortmunder

Innenstadt anlehnt. Trotz dieser

auch der Bezirksregierung Arnsberg

bekannten Informationen hat Diegel

bisher noch nicht einmal einen

schlüssigen Entwurf vorgelegt. Obwohl

in einer Vielzahl von Großstädten

der Republik Luftreinhaltepläne

mit Umweltzonen diskutiert werden,

einige Räte schon konkrete Vorschläge

der jeweiligen Bezirksregierung

beraten konnten (z.B. München),

obwohl in Köln der Luftreinhalteplan

bereits aufgestellt ist, ist bei

der Bezirksregierung Arnsberg noch

nichts Konkretes passiert.

Erst auf Drängen der Stadt Dortmund

teilte der RP Arnsberg per

Schreiben vom 17.1.2007 mit, dass

er den Arbeitskreis zur Aufstellung

des Luftreinhalteplanes einberufen

und Maßnahmen empfehlen werde

wie: Brackeler Straße: Ganztägige

Sperrung für Dieselfahrzeuge (mit

Schild „Umweltzone“?), Steinstraße/Heiligegartenstraße:

Ganztägige

Durchfahrtsbeschränkung für Lkw >

3,5 t (Ausnahmen: Linienbusse und

stufenweise eingeschränkter Lieferverkehr),

später ggf. auch für Kfz

der Schadstoffgruppen schlechter

als 3 bzw. 4.

Diese punktuellen Maßnahmen sind

keinesfalls als Luftreinhalteplan zu

bezeichnen, sondern lediglich eine

Fortführung der bisherigen erfolglosen

Aktionspläne und pure Augenwischerei.

Obwohl die Nassreinigung

der Brackeler Straße und Steinstraße

zu keinerlei Verbesserungen geführt

hat, soll an dieser unsinnigen

Maßnahme mit jährlichen Kosten

für die Stadt von rund 55.000 Euro

festgehalten werden. Wissenschaftliche

Studien aus anderen Städten,

wonach Nassreinigungen von Straßen

auf die Staubbelastung der Luft

keinen signifikanten Einfluss haben,

sind offensichtlich dem RP unbekannt.

Dies gilt auch für die mittelfristig

vorgeschlagenen Maßnahmen

„Emissionsarme Bauverfahren“ und

„Erweiterung des P&R-Angebotes“,

die in ihrer Ausführung und Wirkung

vollkommen vage sind.

Vollkommen abwegig ist der Hinweis

auf den in Planung befindlichen B1-

zumal hier keinerlei Filter vorgesehen

sind und die Baumaßnahme frühestens

im Jahr 2012 abgeschlossen

sein wird und folglich die aktuelle

Situation nicht beeinflusst.

Aus dem Vorgenannten ergibt sich,

dass der Regierungspräsident Helmut

Diegel die Erledigung seiner

gesetzlichen Aufgabe vorsätzlich

und nachhaltig verweigert und grob

fahrlässig mit der Gesundheit der

betroffenen Anwohner umgeht.

Werner Blanke, Thomas Quittek, Ulrich

Langhorst, Lorenz Redicker, (ADFC)

(BUND) (B 90 / Die Grünen) (VCD)

Dortmunder Tafel

Übergabe der Schirmherrschaft

v. links: Rüdiger Teepe, Dr. Winfried

Materna, Bodo Harenberg, Gerd Kister

Nachfolger des Dortmunder Verlegers

Bodo Harenberg ist der Dortmunder

Unternehmer Dr. Winfried

Materna. Die Aufgabe des Schirmherrn

besteht darin, die Tafel in der

Dortmunder Gesellschaft zu etablieren.

Der Vorsitzende Rüdiger Teepe,

dankte Bodo Harenberg für sein hervorragendes

Engagement, vor allem

im kulturellen Bereich.

13


Das Hansa-Theater Hörde eröffnet

Was lange währt: Ein Jahr später

als geplant wird das Hörder Hansa-

Theater am 10. März 2007 eröffnet.

Gründe für die Verzögerung waren

sowohl die lange ausstehende Umbaugenehmigung

der Bezirksregierung

als auch „das liebe Geld“,

denn der Förderbescheid aus Arnsberg

kam fast gleichzeitig.

Die zunächst geschätzte Gesamtsumme

für den Umbau des Werk-

und Begegnungszentrums beträgt

6.610 Euro. 50 % Prozent kommen

von der Bezirksregierung, die andere

Hälfte will der Verein „Werk- und

Begegnungszentrum Hörde“ überwiegend

aus Spenden (bisher über

17.000 Euro) und aus einer angesparten

Umbaureserve bewältigen.

Dies alles wäre sicher nicht ohne die

tatkräftige Unterstützung und das

Know-how von Geschäftsführer Pfarrer

Ubbo de Boer, Bezirksvorsteher

Manfred Renno und einiger weniger

Mitstreiter zu Stande gekommen, die

das Projekt von Anfang an voll un-

14

terstützten. Wenn die notwendigen

Umbaumaßnahmen beendet sind,

wird das Theater über 1 Sitzplätze

verfügen. Dem entsprechend stehen

im Umkreis von 5 Minuten ca.

300 Parkplätze zur Verfügung und

– nicht zuletzt: Die Eckhardstraße

wird in diesem Jahr ausgebaut. Das

Hansa-Theater soll auch einem Teil

der Stadtteilkulturarbeit ein neues

Zuhause bieten. Unter anderem

sollen hier die bekannten Hörder

Talkshows aus den 0er Jahren rea-

nimiert werden, Konzerte und vieles

mehr sind geplant. „Unsere Ideen

reichen schon jetzt für mindestens 5

Jahre“, so Theaterleiter Rudi Strothmüller

und Hausautor Jost Krüger.

Im Eröffnungsjahr sollen 20 bis 30

Vorstellungen laufen, danach ca.

40 pro Jahr. Der Vorverkauf hierzu

findet statt Mo bis Do von 15 – 17

Uhr an der Theaterkasse in der Eckardtstr.

4. Tel. (0231) 4 14 748,

Fax 4 61 051, weitere Infos unter

www.hansa-theater-hoerde.de.

Tag der offenen Tür bei der Wunsch-Pflege in Kirchlinde

am 14.03 ab 12:00 Uhr in der Revierstraße 3

Managerlehrgang ein voller Erfolg

15 Teilnehmer, darunter Rechtsanwälte,

Pädagogen, Ingenieure, Bän-

ker und Selbstständige nahmen am

13. Managerlehrgang des Dortmunder

Boxsport 20/50 teil.

Am letzten Trainingstag erhielten

alle aus der Hand des 1. Vorsitzenden

des Schaustellerverbandes, Hans-Pe-

Links Hans-Peter Arens und rechts der Lehrgangsleiter,

DBS-Boxtrainer Dieter Girsch

SONDERAUSSTELLUNG

„Unterwegs nach Tutmirgut“

4. März bis 1. Juli, DASA, Dortmund

Di-Sa, -17 Uhr, So 10-17 Uhr.

www.tutmirgut.net

Eine spannende Entdeckungsreise

ins Fantasieland „Tutmirgut“ bietet

die DASA für Kinder im Alter von

fünf bis zehn Jahren. Die Erlebnis-

und Mitmachausstellung der

Bundeszentrale für gesundheitliche

Aufklärung (BZgA) und des Labyrinth

Kindermuseums Berlin regt

durch attraktive Spiel- und Mitmachangebote

dazu an, einen gesundheitsbewussten

Umgang mit dem

eigenen Körper zu erlernen. Ob Rangelhausen,

das Schlaraffenland oder

Luise auf der Wiese: Zu entdecken

Das Kinder- und Jugendliteraturzentrum

NRW wird in den kommenden

Wochen von Köln nach Dortmund

umziehen und seinen Sitz im

Haus Schulte-Witten in Dorstfeld

nehmen. Das Institut, das ausschließlich

aus Landesmitteln finanziert

wird, bietet unter anderem

Schreibwerkstätten und Workshops

für Kinder und junge Leute an. Hinzu

kommen Lesereihen, die durch

alle Teile unseres Bundeslandes gehen

werden. Zusätzlich wurde eine

enge Zusammenarbeit mit der Stadt-

DASA für Kinder

ter Arens, der zuvor selbst mit der

DBS-Förderurkunde ausgezeichnet

worden war, ihre verdienten Urkunden

und DBS-T-Shirts. DBS 20/50

gibt es eine Menge. Themenschwerpunkte

sind Ernährung, Bewegung,

Entspannung, die Wahrnehmung des

eigenen Körpers und der Umgang

mit Gefühlen. Gleichzeitig erfahren

Eltern, Lehrer und Erzieher über so

genannte Infopoints, Spiel- und

Themenfaltblätter und durch ausstellungsbegleitendeVeranstaltungen,

wie sie die Gesundheit der Kinder

erhalten und fördern können.

Kinder werden gebeten, Hausschuhe

oder rutschfeste Socken mitzubringen.

Es gelten gesonderte Eintrittspreise.

Für Gruppen ist eine Anmeldung

erforderlich. Infotelefon unter

0231- 071-2645, E-Mail:

besucherdienst-dasa@baua.bund.de

Kinder- und Jugendliteraturzentrum

zieht ins Haus Schulte-Witten

und Landesbibliothek vereinbart.

Dies erklärte der Geschäftsführer des

Kulturbetriebes, Kurt Eichler.


Mütterzentrum Dortmund wurde 20 „und mehr“

Ende Januar gab es in der „Alten

Schmiede“ in Huckarde gleich drei

Gründe zum Feiern:

1. Das Mütterzentrum Dortmund besteht

seit genau 20 Jahren.

2. Das Zentrum wurde (bereits im

vergangenen Herbst) in das

Bundesaktionsprogramm

Mehrgenerationenhäuser

aufgenommen. 3. Der Landesverband

der nord-rheinwestfälischen

Mütterzentren

lud zum 15-jährigen Bestehen

ein.

Das Dortmunder Mütterzentrum

wurde vor 20 Jahren von

einer Handvoll Mütter

für Mütter in einem

kleinen Ladenlokal

in der Adlerstraße

gegründet. Zwei der

Mitbegründerinnen,

Ex-Geschäftsführerin

Birgit Unger und die

jetzige Amtsinhaberin

Barbara Hauenstein,

sind auch heute noch dabei. Seit

dem Jahr 2000 residiert das Zentrum

nun in Dorstfeld. Mit IBA-Mitteln,

Spenden und Eigenleistungen konnte

das Gebäude in der Hospitalstraße

6 den Bedürfnissen entsprechend

umgebaut werden. Dies ging einher

mit der Entwicklung eines dringend

notwendig gewordenen erweiterten

Konzeptes. Auch zogen Mieterinnen

und Existenzgründerinnen, die mit

inhaltlich verwandten Themen arbeiteten,

mit unter „dieses Dach“.

Exemplarisch seien hier

genannt Musikschule,

Hebammenpraxis,

Second-Hand-Laden,

Landesverband der

Mütterzentren... Hierdurch

entstand ein sehr lebendiges

Miteinander mit vielen Dienstleistungen

und Möglichkeiten für die

ganze Familie. Die erhofften Synergieeffekte

stellten sich schnell ein.

Im Mütterzentrum waren im vergangenen

Jahr ca. 40.000 Besucher zu

Gast. So kommt es, dass das Zentrum

nach Ansicht der Frauen schon

wieder zu klein ist. Sie wollen ausbauen.

Der Plan liegt bereits fertig

in der Schublade. Das seit einigen

Monaten laufende Aktionsprogramm

Mehrgenerationenhaus will

den Zusammenhalt und den

Ausgleich der unterschiedlichen

Lebensaltersstufen

stärken. Das Projekt fördert

der Bund vor Ort jeweils mit

insgesamt 200.000 Euro.

Die Mehrgenerationenhäuser

sind offene Treffpunkte,

in denen sich die Generationen

wieder wie selbstverständlich

begegnen und

sich gegenseitig helfen -

wie in einer Familie. Denn

wo das Netzwerk der Großfamilien

zur Ausnahme wird, und dieser Zustand

ist an vielen Stellen schon seit

Langem erreicht, sollen Mehrgenerationenhäuser

Orte sein, in denen die

gegenseitige Unterstützung für Jung

und Alt neu belebt wird. Jedes Mehrfamilienhaus

in Deutschland soll so

zu einer lokalen Drehscheibe – auch

von familiennahen Dienstleistungen

– werden, an der sich Angebot und

Nachfrage treffen.

15


Campingurlaub am Hallerey Stern

Aufgrund der seit Jahren desolaten

finanziellen Lage des Revierparkes

Wischlingen versucht deren Betreibergesellschaft

die dortigen Tennisplätze

zu entfernen und statt dessen

am Hallerey-Stern einen Mobil-Campingplatz

mit zunächst 4 und später

bis zu 150 Stellplätzen zu installieren.

Aus Sicht der Gesellschaft,

der das (finanzielle) Wasser seit

Jahren bis zum Halse steht, ist solch

eine Planung ökonomisch betrachtet

vielleicht noch nachvollziehbar.

Aber was sagen unsere hiesigen Politiker

dazu? Hier fünf Beispiele:

SPD-Ratsvertreter Peter Borris aus

Dorstfeld , der selbst seit Jahren

Verwaltungsratsmitglied des Revierparks

ist und natürlich nicht gegen

die Interessen des Unternehmens

anreden darf, meint, gegen die Variante

mit 4 Plätzen sei nichts zu

sagen, davon sei der Park ja nicht

betroffen. 150 Plätze lehnt er aber

ab. SPD-Bezirksvorsteher Harald

Hudy aus Huckarde hat sich einen

ähnlichen Campingplatz wie den

geplanten in Gelsenkirchen angesehen.

Er könnte sich mit der geplanten

Lösung anfreunden, wenn sie die

Funktion des Revierparks nicht stört.

Hudy meint sogar, die Nutzer eines

solchen Campingplatzes könnten

für den örtlichen Handel vielleicht

sogar ein Gewinn sein. Auch Jörg

Tigges, CDU-Sprecher in der BV

Innenstadt West, meint, dass der

Revierpark neue Einnahmequellen

braucht. Es sei aber wichtig, zu prüfen

was nötige Umbaumaßnahmen

kosten würden und ob sich der Platz

auch rechne. Die gleiche Frage stellt

sich CDU-Bezirksvertreter Jürgen

Schröder aus Marten. Er befürchtet,

dass viele Bäume fallen müssen,

wenn der Campingplatz auf 150

Plätze ausgebaut werden sollte. Für

alle Menschen, die am Wischlinger

Weg wohnen, sei der Campingplatz

unzumutbar. Das Vorhaben werden

die Martener ablehnen, prophezeit

Schröder.

Der FDP-Bezirksvertreter Heinz-Jürgen

Schäfer befürwortet die Idee,

mobile Camper auf dem Freigelände

des Revierpark Wischlingen anzusiedeln.

„Die Frage ist doch knallhart:

Wollen wir, dass der Park überlebt,

müssen neue Wege beschritten und

neue Einnahmequellen gefunden

werden – das heißt eben Ja zu Campern.

Wollen wir alles so lassen wie

es ist, müssen wir uns damit abfinden,

dass das Freizeitangebot eingeschränkt

und der Park irgendwann

ganz geschlossen wird. Denn bekanntlich

hat der RVR seine Zuschüsse

reduziert und auch der zweite An-

16

teilseigner, die Stadt Dortmund, ist

nicht gerade mit großen Geldsäcken

gesegnet!“, begründet Schäfer seine

Haltung. Für den Liberalen hat die

Erfahrung in anderen Städten klar

gezeigt, dass ein Camping-Konzept

für Kurzurlauber funktioniert.„Ich

habe mir die Anlage in Gelsenkirchen

angesehen und finde, dass die

Voraussetzungen dafür in Dortmund

sogar noch besser sind.

Da die Waldflächen ebenso erhalten

bleiben wie Teich, Sportplatz und

Freizeitanlagen, sind für den Bürger

keine Einbußen, sondern nur Vorteile

zu erwarten.

Der neue Mann bei BMW

Gotthold Heim (45) ist seit 1. Januar

2007 Nachfolger von Eduard

Fischer (47) als Leiter der BMW

Niederlassung Dortmund.

Eduard Fischer

verließ Dortmund

und wurde neuer Leiter

der BMW Niederlassung

Leipzig.

Gotthold Heim leitete

zuletzt die Filiale

Rosensteinpark der

BMW Niederlassung

in Stuttgart. Sein Ziel

ist es zum einen, die Gotthold Heim

zufriedensten Kunden und Mitarbeiter

zu haben und zum anderen, dass

der Absatz im Rahmen der laufenden

Produktoffensive

weiter gesteigert

wird.“ Eduard Fischer

leitete insgesamt

sechs Jahre

die Niederlassung in

Dortmund und hinterlässt

einen der

erfolgreichsten und

schönsten Standorte

der BMW Group in

Deutschland.


Lesezauber 2007

in der Bibliothek Lütgendortmund

Bibliothek Lütgendortmund

Westermannstraße 23

Tel. (0231) 63 91 80

Fax (0231) 6 90 15 10

E-Mail:

bibliothek.luedo@stadtdo.de

Voranmeldung erforderlich!

Eintritt 1 Euro

Mittwoch, 14.03.07, 15.30 Uhr

„Bilderbuchkonzert“

Musik/ab 5/Dauer: 1 Std.

Donnerstag, 15.03.07, 10.00 Uhr

„Schnapp dir ein Buch!“

Rallye/ab 8/Dauer: ca. 1 Std.

Freitag, 16.03.07, 10.00 Uhr

„Das kleine ICH-BIN-ICH“

Musik/ab 5/Dauer: ca. 50 Min.

„Bilderbuchkonzert“

Bilderbücher kann man lesen und

Bilderbücher kann man hören! Kinder

der Musikschule Dortmund sind

auf Entdeckungsreise gegangen und

haben Klänge und Melodien zu Bilderbüchern

erfunden. Vier bis fünf

Geschichten werden in den Konzerten

zu sehen und zu hören sein,

und das Erlebnis ist für die jungen

Musiker und Musikerinnen ebenso

spannend wie für euch. Nebenbei

könnt ihr viele verschiedene Instrumente

kennen lernen.

„Schnapp dir ein Buch!“

Welche Gruppe ist die schnellste?

Kennt ihr bekannte Schriftsteller

und wisst ihr auch welche Bücher

sie geschrieben haben? Ob beim

Buchstabensalat oder Büchermemory,

bei dieser Rallye dreht sich alles

ums Lesen.

„Das kleine ICH-BIN-ICH“

Das Kinder-Musical erzählt von

einem kleinen bunten Tier, das nicht

genau weiß, was es eigentlich für

ein Tier ist. Es macht sich auf den

Weg, um herauszubekommen, wer es

ist. Dabei trifft es viele Tiere. Allen

diesen Tieren ähnelt es ein bisschen,

aber alle sagen: „So wie wir bist du

nicht!“ Nach langer Suche erkennt

das kleine bunte Tier: Ich bin nicht

irgendwer, ICH BIN ICH. Zusammen

mit dem Liedermacher Martin Hörster

werdet ihr selbst aktiv auf der

Bühne mit dabei sein.

Traumhafte Weihnachtsfeier

der Kita Fliewatüüt

Eine traumhafte Weihnachtsfeier

erlebten 75 Eltern, Großeltern und

Kinder im Volksgartenrestaurant Eisenbarth.

Dank des Sponsorings der Inventurfirma

Marina Trilse konnte die Kita

zum dritten Mal ihre Weihnachtsfeier

im Volksgartenrestaurant starten.

Unter dem Motto „Klingende Weihnacht“

begeisterten die Kinder in

einem einstündigen Programm die

Besucher.

Gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern

mit Orgel, Querflöte,

Gitarren und Akkordeon und das gemütliche

Beisammensein bei Kaffee

und Kuchen rundeten den dreistündigen

Nachmittag ab mit der Hoff-

nung, dieses Erlebnis in diesem Jahr

wiederholen zu können.

Text u. Foto: Kita Fliewatüüt

Geldübergabe in der DASA

an terre des hommes

Bei der Geldübergabe in der DASA waren anwesend der Dirigent des Chors

„CONFIDO VOCALE“ Bodo Saborowski, Choristin Claudia Temp (stellvertretend

für den Chor), Christel Pechtl, terre des hommes Arbeitsgruppe Dortmund, Ilse

Schabsky, ATLAS-Schuhfabrik und der Schirmherr der Veranstaltung, der das

Geld überreichte, Prof. Hans-Jürgen Bieneck, Präsident der BauA,(v.l.).

Bei dem Benefizabend zugunsten

von terre des hommes in der DASA

Dortmund wurde vom Konzertchor

„CONFIDO VOCALE“ unter der Leitung

von Bodo Saborowski das „Deutsche

Requiem“ in der Londoner Fassung

von Johannes Brahms aufgeführt.

Der Veranstalter war Werner

Schabsky, ATLAS-Schuhfabrik Gebr.

Schabsky GmbH &Co. KG.

Die Veranstaltung erbrachte insgesamt

6. 00 Euro. Dieser Betrag

wird wie in den Vorjahren Werkstattschulen

in Kolumbien zugutekommen,

die zu der „terre des

hommes“- Kampagne „Schule statt

schuften“ gehören.

Mehr als 3 .000 Euro sind bislang in

Dortmund für die Schul-Kampagne

gespendet worden. Gustel Gawlik

7


8

Zusammengestellt von:

M. Gockel

Quellen:

Institut für

Zeitungsforschung

Stadtarchiv Dortmund

Für alles gab es auch damals Gesetze

und Verfügungen. Manche

sind auch heute gut verständlich.

Manche sind aber heute kaum vorstellbar.

So eine Verordnung über

Verlobungs- und Hochzeitsfeiern

aus dem Jahr 65 .

Der Rat ordnete an, dass bei Verlobungsfeiern

vornehmer Bürger im

Höchstfall Paare, bei gemeinen

Bürgern, Handwerkern und Dienstleuten

nicht mehr als 6 Paar Gäste

geladen werden sollten. Zu sogenannten

Weinhochzeiten durften 3

Paare ohne Junggesellen und Jungfrauen

geladen werden.

Auch die Speisefolge für das Hochzeitsmahlschrieb

der Rat genau vor:

„Als erstlich geräuchert und daneben

zu eines jeden Gefallen auch

nach Gelegenheit und Zeit Senff-

Fleisch .

Zum zweyten frisch oder grün

Fleisch mit gekochten Hühnern.

Zum dritten Gebratenes, auch dem

es also beliebt, und dazu gerathen

kann, noch Fische, und dann endlich

Butter und Keß.

Nach dem Esssen aber soll kein

Banquett von Zucker oder anderen

ausländischen Sachen, sondern

allein Kuchen, Apffel, Pieren (Birnen),

Nüß und dergleichen, dieser

Lande gemein Obst und Früchte,

und weiter nicht auffgesetzt werden,

bey Straff von 0 Gulden, so

jemand dawider handeln würde.

Bey allen solchen Hochzeiten und

Beysammenkünften aber soll die

Mahlzeit des Mittags umb Uhr,

und da es eine Abendkost wäre, um

6 Uhr angefangen werden und über

3 Stundt nicht wehren.

Würde aber die Mahlzeit über gemeldete

drey Stundt verzogen, so sollen

die Küchenmeister in 6 Goldgulden

und der Koch in Goldgulden Straff

gefallen seyn........Damit diese Vorschriften

auch gehalten würden,

„soll zu einer jeden Hochzeit ein

Rahts-Diener zum Anrichten und

Aufwarten gebraucht werden.

Der Hochzeiter soll ihm jedes Tags

ein halben Reichsorth ( / l) Wein

geben, womit er auch friedig seyn,

übermäßigen Drucks und Vollsauffens

sich enthalten, und wenn man

seiner nicht mehr nötig hat, von

dannen scheiden soll. Selbiger Diener

soll sobald

nach

g e t h a n e r

H o c h z e i t

bey seinem

Eyd und

Pflichten

u n s e r e m

Cammario

alles, was

gegen diese

unsere

O r d n u n g

gehandelt

und gefrevelt

seyn

möchte, aufrichtig und ohne hinterhalden

anzuzeigen.“

.Januar 907

Der Termin zur Auszahlung der Krankengelder,

Alters, Invaliden, Berginvaliden,

Witwen und Kinderrenten

für den Monat Januar 907 erfolgt

im Zahlbezirk Lütgendortmund am

5. . beim Wirt Kersten , für Marten

am . . beim Wirt Brand, für Oespel

am 7. . beim Wirt Braukem.

. .

In der letzten Sitzung des evangelischen

Schulvorstandes wurde der

für das Jahr 907 aufgestellte Haushaltsplan

durchberaten und festgesetzt.

Der mit dem Ende des Jahres

906 ausgeschiedene Schulvorsteher

Crane, sowie der Stellvertreter

Schröder wurden wiedergewählt. Die

Mietsentschädigung der verheirateten

Lehrerpersonen soll vom . April

907 ab auf 50 Mark per Jahr erhöht

werden. Der katholische Schulvorstand

beschloß gleichfalls die

Erhöhung der Mietsentschädigung

auf 50 Mark.

8. .

Die dem Verbande Deutscher Brieftauben-Liebhaber-Vereineangehöri-

gen Vereine gleicher Art und zwa :

.) Brieftauben-Verein „ Heimkehr“

Lütgendortmund, .) „Kriegspost“

Stat- Lütgendortmund, haben ihre

Tauben der Militär-Verwaltung zur

Verfügung gestellt. Die Tauben genießen

somit den Schutz des Gesetzes

vom 8. Mai 89 betr. den

Schutz der Brieftauben und den

Brieftaubenverkehr im Kriege. Der

§ des Gesetzes lautet : Die Vorschriften

der Landesgesetze, nach

welchem Recht Tauben zu halten

beschränkt ist, und im Freien betroffene

Tauben der freien Zueignung

oder Tötung unterliegen, finden

auf Brieftauben keine Anwendung.

Dasselbe gilt von den Landespolizeilichen

Vorschriften, nach welcher

Tauben, die in ein fremdes Taubenhaus

übergehen, dem Eigentümer

des letzteren gehören.

0. .

Zu der Ehefrau Bergmann Jankowiak,

Roonstrasse 9, kam ein Mann,

welcher anfragte, ob er daselbst

Kost und Logis bekommen könnt.

Als ihm solches zugesagt war, wollte

er sich bald zu Bett begeben, da

er auf der Kokerei arbeiten müsse.

Vorher bat er aber die Frau um eine

Tasse Kaffee. Als Frau J. nach kurzer

Zeit mit dem Kaffee zurückkam,

war der Kostgänger unter Mitnahme

einer Taschenuhr und eines Postens

Kleidungsstücke verschwunden

5. .

Ein heißblütiger Italiener ist der

Bergmann Johann Baima. Im Verlaufe

einer Streiterei im Ratskeller

in Lütgendortmund stach er mit seinem

Taschenmesser den Beergmann

Max Bandimir aus LüDo mehrmals

in den Rücken. Der Angeklagte ist

geständig.

Das Urteil lautete auf Monate Gefängnis,

wovon 7 Wochen durch Untersuchungshaft

verbüßt sind.

7. .

Eine geradezu den Humor herausfordernde

Diebstahlsache dürfte

demnächst den Strafrichter beschäftigen.

Wird da vor einigen Tagen

einem Kaufmann beim Umzuge ein

wertvoller Überzieher gestohlen.

Der Dieb, dem zur Fortschaffung gerade

die Gelegenheit fehlte, packte

sein kostbares Gut fein säuberlich in

einen Karton und versteckte diesen

auf dem Hof. Hier spürte ihn ein

anderer, der für dergleichen Sachen

sich auch stark interessierte, auf

und nahm ihn mit und versteckte

ihn in der benachbarten Wirtschaft

unter der Kellertreppe.

Indem er nun in der Wirtschaft seinen

Durst löschte, erzählte er im

Vertrauen einem gleichgesinnten

Freunde unter dem Siegel der Verschwiegenheit

von seinem kostbaren

Funde. Dieser hielt auch seinen

Mund, ging aber hin und stahl seinem

Freunde den Ueberzieher wieder

unter der Kellertreppe fort und

verkaufte den jetzt dreimal gestohlenen

Ueberzieher in einer anderen

Wirtschaft an einen Gast.

Der Käufer, erfreut, einen so billigen

und schönen Ueberzieher erstanden

zu haben, machte ein nicht gerade

geistreiches Gesicht, als kurz dar-


auf die Polizei, der inzwischen der

Diebstahl gemeldet war, sich bei

ihm einstellte, ihm den Ueberzieher

abnahm und hierbei die Mitteilung

von dem Diebstahl machte.

Es werden sich demnächst wegen

des Diebstahls Angeklagte zu Verantworten

haben.

, ,

Die am . Juni 90 vom Landkreis

Dortmund eingerichtete Volksbibliothek

Marten hatte sich einer so regen

Inanspruchnahme zu erfreuen,

dass fast ständig sämtliche Bände

vergriffen waren und, um den Bedärfnissen

Genügen zu können, solche

zweitweise der Schülerbibliothek der

Bismarckschule entnommen werden

mußten.

Nach dem Jahresbericht 906 betrug

die Zahl der Leser 3 3. Dieselben

empfingen an 86 Ausleihtagen

.363 Bücher. Im Durchschnitt wurden

also an jedem Ausleihtag 5

Bücher abgegeben. Von den Lesern

waren 70 Bergleute, 73 Handwerker,

5 Kaufleute, Landwirt, 7

Beamte, 7 Lehrer und Lehrerinnen,

7 Schüler höherer Lehranstalten und

3 Frauen.

8. Februar

Mit einem Gaunerstückchen, das an

den Gewaltstreich des Hauptmann

von Köpenick erinnert, beschäftigte

sich heute die Strafkammer des hiesigen

Landgerichts.

Der Hausierer Vogel, ein alter Mann

von 76 Jahren, hatte während der

kalten Monate sein Nachtquartier in

dem warmen Ringofen der Ziegelei

des Herrn Beisenherz aufgeschlagen

und wurde auch von dem Ziegelmeister

stillschweigend geduldet.

Der Bruder des letzteren, der Ziegelarbeiter

Gustav Trotzler, wusste, dass

der alte Mann stets seine mehrere

hundert Mark betragenden Ersparnisse

bei sich zu tragen pflegte, es

muß ihn nun wohl das Räuberstückchen

des Köpenicker Hauptmanns

vorgeschwebt haben.

Trotzler setzte sich in der Nacht zum

. März seine Landwehrmütze auf,

umhüllte sich mit einem Mantel,

schnallte sein Seitengewehr um und

machte auf die Kasse des alten Mannes

einen Angrif.

Vogel glaubte, einen Polizeibeamten

vor sich zu haben, willig ließ er sich

visitieren, er nahm einen Betrag von

630 Mark den Vogel in Gold in seiner

Westentasche trug, an sich, zählte

das Geld vor und erklärte: „Das Geld

können Sie morgen bei der Polizei

wieder in Empfang nehmen“. Großmütig

gab der Räuber dem alten

Mann ,50 Mark zurück und verschwand

dann in der Dunkelheit der

Nacht.

Trotzler hatte heute keine Entschuldigung

für seine Frechheit, der

Vertreter der Anklage, Herr Staatsanwalt

Becker, beantragte eine Gefängnisstrafe

von 6 Monaten. Das

Gericht ging über diesen Antrag und

verurteilte ihn zu einem Jahr Gefängnis.

0. .

Die seitens der Staatsanwaltschaft

gegen das freisprechende Urteil

im Prozeß gegen Ansel, Gareis und

Genossen eingelegte Revision wurde

vom Kammergericht verworfen.

Es handelte sich um das Mitführen

eines Kranzes mit einer roten Schleife

gelegentlich der Beerdigung von

Opfern des Borussia-Unglücks.

Das Gericht erkannte an, dass das

Tragen einer roten Schleife im Trauerzuge

in einem von sehr vielen

Sozialdemokraten bewohnten Orte

nicht als Beunruhigung des Publikums

anzusehen ist.

. .

Als gestern Abend gegen 8 Uhr die

Kinder einer Ladenbesitzerin im

westlichen Stadtteil das Schlafzimmer

betraten, um die Spielsachen

wieder hineinzubringen, bemerkten

sie ein Paar Stiefel unter dem Bett

hervorstehen. Als die Kinder die

Stiefel berührten, bewegten sich

dieselben, worauf sie ängstlich

wurden und zu schreien anfingen.

Hierauf stürmte ein Mann unter dem

Bett hervor und nahm seinen Weg

durch das Fenster, alles umwerfend,

was ihm im Wege stand.

Der Mann, der es augenscheinlich

auf einen Diebstahl abgesehen hatte,

ist unerkannt entkommen, er

scheint aber mit den örtlichen Verhältnissen

bekannt zu sein, da die

Ladeninhaberin in diesem Zimmer

bisher die Kasse für die Nachtzeit

aufzuheben pflegt.

5. .

Die Wäschediebe haben seit kurzer

Zeit ihr Arbeitsfeld nach hiesiger

Stadt verlegt. In den letzten 8 Tagen

wurden in erheblicher Anzahl

die Trockenböden von Familien verschiedener

Stadtteile heimgesucht

und die darauf befindlichen Wäschestücke

gestohlen.

In keinem Fall ist der Spitzbube

bemerkt worden, weshalb wir zur

größten Vorsicht raten Um derartigen

Diebstählen vorzubeugen und

sich vor Schaden zu schützen, ist

es das einfachste, dass die Böden

abgeschlossen werden. Die Spitzbuben

suchen sich nur solche Häuser

aus, deren Hauseingänge nicht

verschlossen sind und die ebenfalls

einen unverschlossenen Trockenboden

haben.

Bei verschlossenen Türen jedoch

wird den Dieben ihr Handwerk erheblich

erschwert. Auf jeden Fall

versäume man nicht, die Polizei zu

requirieren.

6. .

Das Fußballwettspiel zwischen dem

Castroper Sportverein und dem

Spiel- und Sportverein Lütgendortmund,

welches am vergngenen

Sonntag zum Austrag kam, hat für

die Lütgendortmunder zwar eine

Niederlage, aber nicht destoweniger

einen schönen Erfolg gebracht.

Der Wettkampf gestaltete sich von

Anfang an sehr interessant; am

Ende der Ersten Hälfte des Spiels

– das Wettspiel dauerte

im ganzen 90 Minuten

mit einer kurzen Pause

in der Mitte – war es

den Castropern, die ja

vor 8 Wochen die Lütgendortmunder

mit

5 : 0 besiegten, noch

kein einziges mal gelungen,

den Ball durch

das Lütgendortmunder

Tor hindurch zu bringen,

trotzdem sich der

Kampf fast ausschliesslich

vor diesem Tor abspielte.

Auch von der zweiten

Hälfte war schon der größte Teil in

gleicher Weise verlaufen, als noch

im letzten Augenblick der Ball zweimal

kurz hintereinander durch das

Tor der Lütgendortmunder hindurch

ging.

Der Castroper Verein hatte also mit

: 0 gesiegt.

Das Wetter war sehr günstig und die

Zuschauer, die sich in großer Anzahl

zu dem Wettspiel eingefunden hatten,

kamen reichlich auf ihre Kosten.

9


0

Die Rock-

Pop-Oldie

Party 2007

Im Pädagogisches Zentrum/Heinrich-Böll

Gesamtschule Volksgarten

19, 44388 Dortmund

Mit erstmals mehr als zwei Millionen

Passagieren im vergangenen Jahr

übt der Dortmund Airport mehr und

mehr seine Rolle als wichtiges Element

der Verkehrsinfrastruktur aus.

Das kontinuierliche Passagierwachstum

sorgt weiter auch für neue Arbeitsplätze

und für Wertschöpfung

in der Region um den Flughafen.

Insgesamt arbeiten nun schon .56

Menschen am Dortmunder Flughafen,

damit ist der Airport einer der

größten Arbeitgeber in Dortmund.

Untersuchungen der Universität

Münster haben im vergangenen Jahr

gezeigt, dass weitere .600 Arbeitsplätze

bei Partnerunternehmen oder

Dienstleistern entstehen.

Zusätzlich wurde erhoben, dass durch

den Flughafen und die durch ihn entstehenden

Kaufkraftzuwächse, Steuereinnahmen,

Investitionen bei beauftragten

Unternehmen oder auch

Am 17.03.2007 mit

Freddy Fuse the Fab Five –

Partysongs der 70er

Under Cover Crew –

Rock aus dem Revier

Einlass 19.00 Uhr

Beginn 20.00 Uhr

VVK 11,- zzgl. VVK - Gebühr

AK 13,-

Kinder-Ferien-Kino

Wir zeigen einen Zeichentrickfilm! Alle Kinder ab 6 Jahren

laden wir in den Osterferien herzlich ein!

Donnerstag, 12.04.2007 10.00 Uhr

Ein Königreich für ein Lama

Der junge ausgeflippte Inkakönig Kusco führt in seinem Palast ein

dekadentes Luxusleben, das ihm seine schrille Beraterin Isma neidet,

da sie selbst gern an seiner Stelle wäre. So schmiedet sie einen

Plan um ihn zu beseitigen. Kusco wird in ein „sprechendes Lama“

verhext und erlebt ein Abenteuer nach dem anderen. Wird es ihm

gelingen den Thron zurückzugewinnen???

(max. Teilnehmerzahl 40 Kinder) Es wartet eine kleine Überraschung

auf Euch!! Um Voranmeldung wird gebeten.

Veranstaltungsort:

Bibliothek Lütgendortmund, Westermannstr. 23, 44388 Dortmund,

Telefon: 63 91 80- (Zufahrt über Volksgartenstr.)

Dortmund Airport — Weichen stellen für Dortmunds Zukunft

die Förderung des Tourismus durch

Gäste aus dem Ausland jährlich rund

0 Millionen Euro an Wertschöpfung

in der Flughafenregion entstehen.

Damit stellt der Flughafen sei-

Flughafengeschäftsführer

Manfred Kossack

ne wichtige Rolle für Dortmund und

die Region unter Beweis.

„Der Wert eines Flughafens für Dort-

mund ist nicht direkt in der Flughafenbilanz

zu erkennen,“ erklärt

Flughafengeschäftsführer Manfred

Kossack, „in einen neuen Flughafen

wurde investiert, damit die wirtschaftlichen

Verbindungen gestärkt

werden, damit Touristen in die Region

kommen, sich Investoren in

Dortmund ansiedeln – oder auch, um

den Freizeitwert für die Menschen zu

erhöhen, die den Dortmund Airport

nutzen, um von hier in Ihren Urlaub

zu starten.“ Das sind Vorteile, die

unsere Region dringend braucht:

Neue Unternehmen, neue Arbeitsplätze,

mehr Aufschwung.

Aber in diese Entwicklung muss zuerst

mal investiert werden.

Für den Bau des Terminals musste

die Flughafengesellschaft dazu insgesamt

70 Millionen Euro an Krediten

aufnehmen, die seit 000 kontinuierlich

mit Zinsen zurückgezahlt

werden müssen.

So kommt der jährliche Verlust der

Flughafen GmbH zu Stande. „Wenn

man aber die positiven wirtschaftlichen

Effekte von über 00 Millionen

pro Jahr mit den Investitionen

in den Terminalbau vergleicht, sieht

man sofort, dass sich diese Investition

um ein Vielfaches rentiert,“ so

Kossack weiter.

Klar ist, dass ein Flughafen nicht

nur Vorteile mit sich bringt. „Wir

wissen, dass wir nicht lautlos sind“,

erklärt Kossack, „und es Menschen

gibt, die sich durch den Fluglärm

gestört fühlen.“

Deshalb habe der Flughafen in den

vergangenen Jahren auch mehrere

Millionen Euro in Schallschutzmaßnahmen

bei den Anwohnern investiert.

„Auch andere Verkehrsmittel

wie Schiene oder Hauptverkehrsstraßen

machen Lärm, dennoch brauchen

wir eine gute Verkehrsanbindung

auf allen Verkehrswegen, um

die Mobilität der Menschen aufrecht

zu erhalten und zu verbessern.

Wichtig dabei ist, einen Kompromiss

zwischen den Interessen der Anwohner

und der nötigen Verkehrsinfrastruktur

zu finden,“ ergänzt

Kossack.

Das gelte auch für die Zukunft, für

die der Airport im vergangenen Jahr

erste Vorschläge vorstellte.

Durch die lange Planungs- und Vorlaufzeit

müsse der Flughafen schon

jetzt die Zeichen für die Zukunft

stellen. „Es geht nicht um morgen

oder übermorgen, wir müssen uns

bereits Gedanken machen, wie wir

in 0 – 5 Jahren aufgestellt sein

müssen, um noch marktfähig zu

sein.

Die anderen Flughäfen entwickeln

sich kontinuierlich weiter, um ihren

Fluggesellschaften gute Bedingungen

zu bieten,“ erklärt Manfred

Kossack. „Wenn wir dabei nicht auf

der Strecke bleiben möchten und

Dortmunds gute und wichtige Verkehrsanbindung

weiter im Rennen

halten und ausbauen wollen, müssen

wir auch nach vorne denken und

frühzeitig die Weichen stellen.

Text u. Foto: Pressestelle Dortmund

Airport


Ehrengast des diesjährigen Neujahrsempfanges

der Lütgendortmunder

SPD war Ute Schäfer, die

stellvertretende Vorsitzende der

Landtagsfraktion in Düsseldorf.

Sie erschien trotz einer Fußverletzung

und gab somit ein gutes Bei-

Neujahrsempfang der SPD Lütgendortmund

Gäste

sammelten

1850 Euro

für

ausgebrannte

Kita

spiel für „eiserne Disziplin“.

Nach dem Jahresrückblick von Bezirksvorsteher

Heiko Brankamp

machte Ute Schäfer in ihrer Ansprache

deutlich, wohin sie mit ihrer SPD

in NRW will: Zurück in die Regierungsverantwortung.

Alles andere

Einmalig im Dortmunder Westen

Mit Wissenschaft zur richtigen Frisur

Coiffeure Thadeusz und sein dynamisch-kreatives

Team präsentieren

ihren Kunden einen völlig

neuen und exklusiven

Service: Die geometrische

Gesichtsvermessung mit

dem Beauty-Assistent.

Die Gesichtskonturen werden

bei dieser Methode

exakt wissenschaftlichgeometrisch

vermessen.

Danach gibt der „Assistent“

umfassende Empfehlungen

für das jeweils

individuelle Styling. Auf Basis dieser

Vorschläge finden Thadeusz und

seine Experten in persönlichen Be-

ratungsgesprächen das Styling, das

für Sie und Ihr Haar am besten geeignet

ist.

Warum aber ist diese

neue Methode von so

großer Bedeutung? Weil

Frisur und Gesicht nach

Ansicht aller führenden

Schönheitsexperten für

die meisten Menschen

eine sehr wichtige Rolle

spielen.

Vertrauen Sie also der

Wissenschaft und Tadeusz´

Team! (coiffeure thadeusz,

Auf der Linnert / in Do-Oespel,

(Tel. 65 38).

hätte sicherlich auch überrascht.

Im Anschluss daran begann der gemütliche

Teil des Abends: Die Gruppe

Sirina, die polnische Volkstänze

vorführte, fand eben so viel Beifall

wie Uli Neidl. Der Chef der Lütgendortmunder

Agentur UN-Promotion

Leuchtet an Ihrem Gefrierschrank

oder Ihrer Gefriertruhe vielleicht ein

kleines, gelbes Lämpchen?

Dann ist dort

wohl versehentlich

die

Superfrosttaste

gedrückt

worden. Die

Taste ist zum

E i n f r i e r e n

großer Mengen gedacht und soll nur

wenige Stunden zugeschaltet werden.

Oft wird aber das Abschalten

spendete für die ausgebrannte Lern-

und Spielstube Grevendicks Feld

.000 Euro.

Im Anschluss daran wurde ein Sparschwein

herumgereicht und es kamen

noch einmal 850 Euro zusammen.

Energietipp vom Bund

der Energieverbraucher

Gefriergerät überprüfen

vergessen. Das Gefriergerät kühlt

dann auf 30 Grad minus und braucht

das 3-fache an Strom.

Messen Sie mit

einem Thermometer

lieber

mal nach, 8

Grad minus sind

richtig.

Dieser Tipp

spart 30 Euro

pro Jahr!

(Text/Foto: Bund der Energieverbraucher

e.V.)


In diesem Jahr fand zum 25. Mal der Tag für Lütgen statt

Mitte Februar fand zum 5. Mal der

Tag für Lütgen statt – fünf Stunden

Programm für einen guten Zweck.

Da der Tag mitten in der Karnevalszeit

lag, war natürlich auch das amtierende

Dortmunder Prinzenpaar,

Jörg I und Petra I, vor Ort.

Neben der Vergabe von Orden

sorgten sie mit ihrem Loblied „Lust

auf Dortmund“ für gute Stimmung.

Durch das Programm der Benefizveranstaltung

der Interessengemein-

schaft Lütgendortmunder Vereine

führten in ihrer bewährten Art abwechselnd

Reinhard Sack und Peter

Bercio.

Zu den absoluten Höhepunkten

des Abends zählten das Orchester

Recktenwald mit seinen Wanderliedern,

der Männergesangverein in

Kooperation mit dem Quartettverein

Liederborn Lütgendortmund mit

ihren Rhein- und Weinliedern und

der Shantychor Dortmund mit bekannten

Seemannsliedern.

Stark umjubelt wurden auch die Solisten

Rudi Horn und Werner Willkniss

und ihre Evergreen-Programme.

Für die notwendige Frauenpower

sorgte Andrea Thompson.

Weitere Highlights waren die Tanzdarbietungen

der Mädchengruppe

des TuS Deusen und die der KG „Kiek

es drin“ Lütgendortmund.

Ergänzt wurde

dies alles durch

die heiteren Auftritte

von Jürgen

Bangert („der

Elvis aus der Eifel“),

„Monsieur

Malheur & Anne“

aus Chemnitz

und zahlreiche

weitere Acts -

unter anderem

von Peter von

Moretti und sei-

ner Armbrustvorführung.

Gegen Uhr endete der sehr gelungene

Abend mit dem Lütgendortmund-Lied.


hrer Bibliothek Lütgendortmund

Michael Ridpath

Absturz

Hoffmann und Campe 006

Der Trader und

ehemalige Air

Force Pilot Alex

Calder kündigt

seinen Job bei

einer Londoner

Ivestmentbank,

nachdem seine

Kollegin Jennifer

Tan unter mysteriösen Umständen

ums Leben gekommen ist.

An ihren vermutlichen Selbstmord

will er nicht glauben. Nach dem Tod

eines zweiten Kollegen beginnt er

betrügerische Machenschaften großen

Stils in seiner ehemaligen Firma

aufzudecken.

Der erste Band einer neuen Wirtschaftsthriller-Serie,

der vor allem

auch durch handfestes Insiderwissen

besticht.

Empfohlen!

Martina Hammerschmidt-Riegert

Existenzgründung mit Kindern:

Ratgeber für selbstständige Mütter

Wer als Mutter nach familienbedingter

Auszeit den Wiedereinstieg

ins Berufsleben sucht, hat es nicht

leicht: Oft ist der Weg zum früheren

Arbeitsplatz oder ehemaligen Beruf

versperrt – nicht zuletzt, weil mancher

Arbeitgeber Vorbehalte gegen

berufstätige Mütter hegt. Auch will

eine für alle Beteiligten zufriedenstellende

Kinderbetreuung organisiert

werden, was sich bisweilen als

schwierig herausstellt.

In diesem Fall kann der Sprung in die

Selbstständigkeit eine überlegenswerte

Alternative sein. Mutterschaft

und Beruf lassen sich gut miteinander

kombinieren, und die Vorteile

der unabhängigen Erwerbstätigkeit

wiegen hoch: Selbstständige müssen

keine Kündigung fürchten, brauchen

keinem Chef Rechenschaft abzulegen

und können ihre Arbeitszeiten

nach Bedarf flexibel festlegen. Die

Autorin Ulrike Preuß hat sich der

Sache angenommen und einen „Ratgeber

für selbstständige Mütter“

verfasst, der dieser Tage im Bonner

Verlag interna erschienen ist. Gerade

der finanzielle Dickicht rund

um gesetzliche Zuwendungen wie

Mutterschaftsgeld, Elterngeld oder

Kinderfreibeträge will durchforstet

sein, damit selbstständige Mütter

die gebotenen Vorteile auch nutzen

– um später mit Stolz doppeldeutig

sagen können: „Ich leite ein kleines

erfolgreiches Familienunternehmen“.

Ulrike Preuß, Ratgeber für selbstständige

Mütter

Verlag interna

ISBN 978-3-939397- 0-5

Arbeitsmappe 66 Seiten, DIN A ,

,90 Euro

Werner Hofmann wurde am 13.

Juni 1949 in Dortmund geboren.

Nach dem Besuch der Röntgen

Realschule machte er eine Ausbildung

zum Starkstromelektriker.

1982 absolvierte er die Elektromeister-

Prüfung und war von 1984

bis 1994 Gebietverkaufsleiter einer

Chemischen Fabrik.

Seit 1994 ist er selbstständig als

Immobilien Makler tätig.

Der Vorsitzende des Gewerbevereins

„Aktiv im Ort“ ist langjähriges

CDU-Mitglied und dient der

Bundeswehr als Feldwebel d. Reserve.

Aber auch sportlich übernimmt er

mit dem Vorsitz des LüDo-Boule

e.V. Verantwortung.

Werner Hofmann ist seit 1969 verheiratet,

seine Zwillingstöchter

kamen im Juli 1979 zur Welt.

Was würden Sie durchsetzen, wenn

Sie einen Monat lang Bürgermeister

Ihres Stadtbezirkes wären?

Die Verkehrssituation an verschiedenen

Punkten ändern

Mit welcher Person würden Sie gern

einen Monat lang tauschen?

Mit niemandem

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Leben und leben lassen

Wer war als Kind Ihr größtes

Vorbild?

Mein Vater

Welchen Traum möchten Sie sich unbedingt

noch erfüllen?

Ich möchte meinen 105. Geburtstag

bei guter Gesundheit erleben

Werner Hofmann

Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Die gelungene Erziehung meiner

Zwillingstöchter

Was war Ihre bisher größte Fehlentscheidung?

Die kenne ich noch nicht

Was loben Ihre Freunde an Ihnen?

Da müssen Sie meine Freunde

fragen

Wem werden Sie ewig dankbar sein?

Meinen Eltern und Schwiegereltern

Was bringt Sie zur Weißglut?

Ignoranz, Dummheit, Ungerechtigkeit

Wie verbringen Sie am liebsten Ihre

Freizeit?

Mit Boule spielen, Kegeln, Radfahren

und Wandern

Verraten Sie uns Ihr Leibgericht?

Frikadellen, Erbsen u. Möhren und

dazu Kartoffeln

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub?

In diesem Jahr in China

Was tun Sie um sich fit zu halten?

Mäßig Sport treiben und sonst von

allem genug, aber nicht zuviel

3

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