Bessunger Handball-Saison 08/09 - TGB 1865 Darmstadt

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Bessunger Handball-Saison 08/09 - TGB 1865 Darmstadt

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Bessunger

Handball-Saison 08/09

Perspektiven – Highlights – Ziele – Menschen – Teams


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Liebe Sportfreunde,

die Bessunger Handballer sind neben den Turnern und

Fußballern eine der tragenden Säulen der TGB 1865

Darmstadt e.V., die darüber hinaus auch noch über eine

florierende Volleyballabteilung verfügt und im Tischtennis

und im Badminton erfolgreich am Wettkampfsport

teilnimmt. In Darmstadt zählt die TGB zu den

ältesten und mitgliederstärksten Sportvereinen.

Durch den völligen Neuaufbau der Verwaltung und insbesondere

des Rechnungswesens konnte der 2006

neu gewählte Vorstand das zuvor in Mitleidenschaft gezogene

Vertrauen der Stadt in den Verein wieder herstellen.

Der Verein ist inzwischen in der Lage, den laufenden

Betrieb aus den Einnahmen zu finanzieren und insbesondere alle Rechnungen

pünktlich zu bezahlen. Insofern zählt die TGB heute nicht mehr zu den Sorgenkindern in

der Vereinslandschaft der Stadt Darmstadt.

Dieser Erfolg war nur möglich durch die Mitwirkung aller Abteilungen der TGB und das Verständnis

der dort Verantwortlichen und Aktiven, für das ich mich an dieser Stelle noch

einmal bedanke.

Dennoch besteht kein Grund zum Nachlassen bei den Konsolidierungsbemühungen. Die

TGB ist auch weiterhin auf das Wohlwollen ihrer Gläubiger angewiesen, denen ebenfalls

mein Dank gilt. Aus den laufenden Einnahmen sind in den nächsten Jahren noch in erheblichem

Maße Schulden aus der Vergangenheit zu tilgen. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen

bin ich jedoch optimistisch, dass wir uns in Zukunft wieder vermehrt mit

der sportlichen Weiterentwicklung des Vereins beschäftigen können.

Deshalb freue ich mich besonders, dass es unseren Handballern gelungen ist, wieder (Bessunger)

Boden unter die Füße zu bekommen und sich trotzdem sportlich weiterzuentwi -

ckeln. Es gibt aus Sicht des Vorstands keine Alternative zu dem Weg, ausschließlich mit

eigenen Mitteln den Spielbetrieb zu gestalten. Dabei muss dann auch akzeptiert werden,

dass Spielklassen, in denen finanzielle Mittel (von außen) in die Mannschaften investiert

werden, für Mannschaften der TGB unerreichbar werden.

Dementsprechend kann es mittelfristig nur Ziel der TGB sein, aufbauend auf eine solide

Finanzierung ein (Breiten-)Sportangebot zu bieten, das die Voraussetzung für eine sportliche

Weiterentwicklung unserer Kinder und Jugendlichen auch außerhalb unseres Vereins

schafft. Hierzu sind auch soziale Aktivitäten erforderlich, wie sie auch und gerade

von unserer Handballabteilung geboten werden.

In diesem Sinne wünsche ich den Bessunger Handballern viel Erfolg in der neuen Saison!

Bärbel Schmidt

1. Vorsitzende der TGB

www.tgb-darmstadt.de

TGB 2008/2009 1

GRUSSWORT


GRUSSWORT

Grußwort des Abteilungsleiters

Handball der TGB 1865 Darmstadt

Handball in Bessungen

Zurück nach Bessungen hieß im letzten

Jahr das Ziel nicht nur für die Herren-Mannschaften

der TGB 1865 Darmstadt. Auch

viele Zuschauer haben das Angebot angenommen,

mit einer Mannschaft aus Bessunger

Eigengewächsen einen Neu-Anfang

zu wagen, nachdem die Männer-Spiel -

gemeinschaft mit der TG 75 Darmstadt im

Jahr davor nicht von Erfolg gekrönt war.

Der Handballbezirk Darmstadt, der sich von

Langen bis nach Bürstadt und von Gustavsburg

bis nach Wald-Michelbach erstreckt,

ist inzwischen die sportliche Heimat der

Bessunger Handballer geworden. Sowohl

die Damen als auch die Herren spielen in

der Bezirksoberliga, der höchsten Klasse

des Bezirks. Dasselbe Niveau haben in der

Jugend auch die männliche Jugend A und

B sowie die weibliche Jugend B und C erreicht,

sodass wir Bessunger Handballer eine

feste Größe im Handballbezirk Darmstadt

sind.

Unter den gegebenen Bedingungen scheint

die Bezirksoberliga auch das maximal erreichbare

Ziel für uns Bessunger Handballer

zu sein. Mit nur aus eigenen (Nachwuchs)Spielern

oder durch Studium oder

Beruf nach Darmstadt gekommenen Handballern,

die ohne finanzielle Entschädigungen

aus Freude am Handballsport ihrem

Hobby nachgehen, lassen sich höherklassige

Ziele nur schwer verwirklichen. Dasselbe

gilt für unsere Jugendmannschaften, die

nur dann eine Chance hätten, in der Landesoder

Oberliga zu spielen, wenn es gelänge,

Vereinsgrenzen zu überwinden und die bes -

ten Jugendlichen aus Darmstadt in einer

Mannschaft zusammenzubringen. Statt -

dessen mussten wir auch in der vergangenen

Saison einige talentierte Jugendliche

nach Griesheim und Groß-Bieberau abgeben,

weil sie dort die Möglichkeit haben, in

der Jugend-Regionalliga oder Oberliga zu

spielen.

2 TGB 2008/2009

Am erfolgreichsten schnitt vor diesem

Hintergrund in der letzten Saison unsere

1. Damen-Mannschaft ab, die in der Bezirksoberliga

einen sicheren 3. Platz belegte.

Aber auch unsere 1. Herren-Mannschaft

hätte dem Rundenende viel entspannter

entgegensehen können, wäre früher

bekannt gewesen, dass es in der Klasse

nur zwei Absteiger geben würde.

Die einzige Meister-Mannschaft der letzten

Saison stellte die weibliche Jugend C in der

Bezirksliga. Hier gelang es Leonard Groß -

mann und Michel Hubert in ihrer ersten Saison

als Trainer die Mädchen so fit zu machen

und so sehr zu motivieren, dass am

Ende der Runde eine sichere Meisterschaft

stand, die traditionell das Recht auf Teilnahme

am Kerbe-Umzug nach sich zog.

Insgesamt haben die Bessunger Handballer

in der letzten Saison mit 12 Jugend-

Mannschaften und vier Aktiven-Mannschaften

mehr als 250 Punktspiele absolviert und

sich dabei immer als gute Botschafter aus

Bessungen und der Stadt Darmstadt präsentiert.

Dies alles ließ sich jedoch nur durch das große

Engagement von leider viel zu wenig Helfern

realisieren (s. hierzu gesonderter Bericht).

Und genau das stellt die größte

Gefährdung des bisher Erreichten dar. Es

werden dringend mehr engagierte Vereins -

mitglieder oder Eltern unserer Kinder und

Jugendlichen benötigt, die die bisherigen

Aktiv-Posten der Abteilung entlasten. Dabei


handelt es sich um

– Helmut Hubert, der die Spielpläne erstellt,

die Hallen bucht sowie unser Vertreter

in den Gremien des Handballbezirkes

ist,

– Jens Ehmke, der unsere Finanzen verwaltet

und auch sonst zu jeder Unterstützung

bereit ist,

– Evi Ehmke, die unsere weibliche Jugend

organisiert und ansonsten all die vielen

Aufgaben klaglos übernimmt, für die sich

sonst niemand findet,

– Achim Buschmann, der für unsere männliche

Jugend zuständig ist und dabei auch

noch eine Mannschaft selbst trainiert und

betreut,

– Jan Hessert, der als Schiedsrichterwart

und aktiver Schiedsrichter auch dazu beiträgt,

dass wir unser Schiedsrichter-Soll

nicht zu sehr verfehlen,

– Michael Pfingstgraef, der neben seiner

Funktion als Koordinator unserer Zeitnehmer

und Sekretäre immer ansprechbar

ist, wenn Not am Mann ist.

Aber nicht nur personell stoßen wir an unsere

Grenzen. Das z. Zt. (erneut) größte

Problem ist die Verfügbarkeit von Hallen für

den Trainingsbetrieb insbesondere unserer

Kinder und Jugendlichen. Bedingt durch die

Ausweitung der Nutzungszeiten durch die

Schulen entfallen immer häufiger Trainingszeiten

am Nachmittag. Besonders betroffen

sind die Bessunger Handballer darüber hi -

naus von der Sperrung der Sporthalle in der

Bessunger Schule, die Trainingsstätte für

viele Jugendmannschaften war und hoffentlich

im nächsten Jahr wieder sein wird. Nur

durch die Zusammenlegung von Trainingszeiten

ist es uns gelungen, zumindest ansatzweise

ausreichende Trainingszeiten zu organisieren.

Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverständlich,

dass die seitens der Stadt erstellte

Sportentwicklungsstudie ausreichende

Sporthallenkapazitäten konstatiert. Richtig

ist jedoch die dort enthaltene Aussage,

dass durch einen optimierten Prozess der

Zuweisung von Hallen die Situation verbessert

werden könnte. Das derzeit praktizierte

Verfahren trägt dieser Feststellung leider

in keiner Weise Rechnung. So werden die

Sporthallen vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement

Darmstadt (IDA) verwaltet,

während die Buchung dieser Hallen weiterhin

über die Stadtverwaltung erfolgt. Um

dort die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen

dem Schulamt und dem Sportamt zu

verstehen, bedarf es schon eines gehörigen

Maßes an Verwaltungserfahrung. Hier besteht

dringender Handlungsbedarf seitens

der Stadt, um uns Vereinen die Arbeit zu

erleichtern, denn die Bessunger Handballer

der TGB 1865 Darmstadt leisten durch ihr

vielfältiges Angebot, das weit über das rein

Sportliche hinausgeht, Präventivmaßnahmen

für Kinder und Jugendliche. Wir sind

stolz darauf, schon einigen Kindern und Jugendlichen

eine neue Perspektive aufgezeigt

und bei den Bessunger Handballern eine

Heimat gegeben zu haben.

Erwähnenswert ist an dieser Stelle auch

die Vorbildfunktion unserer Jugendtrainer.

Charly Schreiber berichtet in diesem Saisonheft

von ihrem einjährigen Studienaufenthalt

in Spanien. Z. Zt. wandeln unsere

Jugendtrainer und aktiven Spieler Leonard

Grossmann, Michel Hubert und Ivo Siegert

auf den Spuren von David Hubert in Australien

und werden nach ihrer Rückkehr ihren

jeweiligen Jugendmannschaften sicherlich

Interessantes zu berichten haben. Dies ist

die Vorbildfunktion, die wir uns für unsere

Kinder und Jugendlichen wünschen, auch

wenn wir für diese Abwesenheitszeiten jeweils

neue Trainer suchen müssen.

Und nicht zuletzt zeugen auch unsere

außersportlichen Aktivitäten, wie die Ski -

freizeit oder das Paddeln der Väter mit ihren

Kindern am ersten Wochenende in den

Sommerferien von unserem ganzheitlichen

Engagement. Und dazu zählen auch Arbeitseinsätze,

wie z. B. bei der Bessunger Kerb,

die unsere Jugendlichen erfahren lassen,

dass die Bessunger Handballer ein Gemeinschaftsprojekt

sind aus Jung und Alt sowie

aus Aktiven und Inaktiven.

Wolfgang Haker

TGB 2008/2009 3

GRUSSWORT


HIIIILFE!!!

Hiiiilfe!!!

Der Erfolg der Bessunger Handballer führt

dazu, dass immer mehr Aufgaben von einer

gleichbleibenden Zahl von Personen wahrgenommen

werden müssen. Gleichzeitig

stellen diese Personen aber auch immer

wieder fest, dass insbesondere viele Eltern

unserer Kinder und Jugendlichen bereit

sind, ihren Anteil am Gemeinschaftsprojekt

Bessunger Handballer“ zu leisten.

Auch in dieser Saison wird die Herausforderung

darin bestehen, Aufgabenpakete zu

schnüren, die gerne von Aktiven oder Inaktiven,

von Jugendlichen oder den Eltern un-

4 TGB 2008/2009

serer Kinder oder Jugendlichen übernommen

werden. Der Vorstand der Handballabteilung

hat deshalb folgende Liste von Aufgaben

erstellt, für deren Wahrnehmung er

sich Unterstützung aus den eigenen Reihen

erhofft.

Bitte melden Sie sich bei einem Vorstandsmitglied

oder dem für Sie zuständigen Trainer,

falls Sie unterstützend tätig werden

können!

Es zählt jede Hand!

Der Vorstand der Handballabteilung

tgb.handball@web.de


Nr. Aufgabe Tätigkeit Anforderungen

11 Mitgliederverwaltung Bearbeitung Ein- und Austritte EDV-Kenntnisse

12 Pass- u. Mitgliedsanträge

13 Betreuung SIS

14

15

Betreuer 2. Damen-

Mannschaft

Schiedsrichter bei

Jugendspielen

Entgegennahme und Weiter -

leitung von Passanträgen

Entgegennahme und Weiter -

leitung von Pässen

Gewährleistung der Aktualität der

SIS-Angaben

Wohnort Bessungen

Spieler (Aktiver oder

Jugend)

Anwesenheit bei den Spielen aktives Abteilungsmitglied

Spielleitung aktives Abteilungsmitglied

16 Zeitnehmer 2. Mannschaft Spielleitung (Assistenz) Zeitnehmerlehrgang

17 Eintritt Kassieren bei den Heimspielen –

18 Zuschüsse von der Stadt Beantragung Verwaltungserfahrung

19 Thekendienst Aktive Erstellung Einsatzplan –

10 Kaffee- u. Kuchenverkauf Erstellung Einsatzplan –

11 Einkauf Aktive (insbes. Getränke) –

12 Einkauf Jugend (insbes. Süßigkeiten) –

13 Thekendienst Auf- und Abbau –

14 Thekendienst Bedienung –

15 Handballcamp Organisation aktives Abteilungsmitglied

16 Miniturnier

Organisation, Abkleben,

Urkundenerstellung

17 Jugendsammelwoche Organisation –

18 Sponsoring Koordination –

aktives Abteilungsmitglied

19 Homepage Pflege aktives Abteilungsmitglied

20 Saisonheft Koordination aktives Abteilungsmitglied

TGB 2008/2009 5

HIIIILFE!!!


3 GENERATIONEN HUBERT

Drei Generationen Hubert im Spiel gegen Büttelborn

Im vorletzten Punktspiel der vergangenen

Saison konnten die Zuschauer in der Lichtenbergschule

etwas sicherlich Einmaliges

erleben – auf dem Spielberichtsbogen und

auf dem Platz wimmelte es von Huberts.

Der „alte“ Hubert, wie wir unseren langjährigen

Jugendleiter liebevoll nennen, wäre sicherlich

gerne für dieses Spiel an seinen

angestammten Platz am Zeitnehmertisch

zurückgekehrt. Aber auch der Platz auf der

härteren Auswechselbank war ihm recht,

um seine Nachkommen bei ihrem ersten

6 TGB 2008/2009

gemeinsamen Einsatz auf dem Handballfeld

hautnah unterstützen zu können.

Sohn Helmut (jun.) musste sich aufgrund

seiner mangelnden Spielpraxis wegen einer

langwierigen Verletzung mit wenig Einsatzzeiten

begnügen, die er jedoch optimal

nutzte, um mit dem ihn berühmt gemachten

Unterhandwurf im Endeffekt das entscheidende

Tor der Begegnung zu erzielen.

Da nutzte auch die starke Vorstellung seiner

Söhne David und Michel nichts: die Alten

stahlen den Jungen die Show!


TGB 2008/2009 7


VON DER TGB IN DIE 2. SPANISCHE LIGA

Von der TGB in die 2. Spanische Liga

Das vergangene Jahr verbrachte ich in

Santander (Spanien), um dort für zwei Semester

an der Universidad de Cantabria zu

studieren. Schon in der ersten Woche nach

meiner Ankunft begab ich mich auf die Suche

nach einem Handballverein und wurde

dank netter Auskunft in der Uni auch direkt

fündig.

Die Universität arbeitet mit der Mannschaft

von TEKA Cantabria zusammen (manch einem

Handballfan bekannt, da sie 1994 die

Champions League gewannen). Als ich jedoch

erfuhr, dass die Damenmannschaft

von TEKA in der 2. Spanischen Liga spielt,

wollte ich zuerst einmal nicht bei denen mitmachen.

Nach einer E-Mail von Dagmar

ging ich dann aber doch zu einem Probetraining

und merkte dort, dass die zweite

spanische Liga nicht mit der 2. deutschen

Bundesliga zu vergleichen ist.

Die ersten Wochen in dem Verein waren

ziemlich chaotisch, da ich zu Beginn meines

Aufenthaltes kaum ein Wort spanisch

sprach und so gut wie nichts von dem verstand,

was man mir sagte. Zum Glück änderte

es sich recht schnell, da meine 4 (!!!)

Trainer und 15 Mitspielerinnen sich unheimlich

viel Mühe mit mir gaben. Meiner

Mannschaft habe ich es rückblickend auch

zu verdanken, dass ich schnell lernte, spanisch

zu sprechen und mit der Verständigung

im fremden Land schon bald keine

Probleme mehr hatte.

Trainiert haben wir 3- bis 4-mal die Woche

und spielten genau wie in Deutschland von

September bis Mai eine Punktrunde. Zum

spanischen Handball an sich ist zu sagen,

dass er viel schneller ist als der deutsche,

aber auch wesentlich brutaler – es wird

ganz schön viel rumgeschubst und um sich

geschlagen. Teilweise hatten wir zu Auswärtsspielen

Anreisen im Bus von bis zu 6

Stunden zurückzulegen, wodurch ich wirklich

viel von Spanien zu sehen bekam. Bei

der vielen Zeit, die ich zusammen mit meiner

Mannschaft verbrachte, fiel es mir

auch leicht, recht schnell Freundschaften

8 TGB 2008/2009

mit den Mädels aus meiner Mannschaft zu

knüpfen. Auf dem Foto sieht man einen Teil

von uns in Madrid auf dem Plaza Mayor,

wo wir hingefahren waren, um bei den spanischen

Uni-Meisterschaften mitzuspielen.

Da wir in der Liga mitunter gegen reine Profimannschaften

spielen mussten, waren wir

am Schluss der Saison mit einem Nichtabstiegsplatz

absolut zufrieden.

Als Fazit kann ich sagen: Mich dem Handballverein

anzuschließen, war das Beste,

was mir während meines Erasmusjahres

passieren konnte; ohne den Handball hätte

ich nie so viele witzige Spanierinnen kennengelernt

und außerdem vielleicht nie die

Erfahrung gemacht, gegen Damen zu spielen,

die ihren Lebensunterhalt mit dem

Sport verdienen.

Danke an Evi und Ossi, die das Ganze mit

all dem Transfer-Papierkram überhaupt

erst möglich gemacht haben!

Eure Charly Schreiber


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Ein Bessunger freut sich auf ein Wiedersehen im Bayerischen Wald.

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TGB 2008/2009 9


10 TGB 2008/2009


1. Damen

Hinten v.l.n.r.: Ute May (Trainerin), Simone Hepp, Heike Wesner, Laura Morche, Christina Weisert,

Tanja Christiansen, Lisa Powell, Uli Müller; vorne v.l.n.r.: Kerstin Wallner, Caro Klußmann, Saskia

Geng nagel, Ute Groß, Corinna Wolf, Linda Dörschuck; es fehlen: Sabiana Marzano, Dagmar Cohrs,

Bettina Gottermeier, Charly Schreiber, Franka Splitter

So, nun begann die neue Runde 08/09!

Was erwartet uns da? Wenn man zurück -

schaut auf die letzte Saison, könnte man so

einiges erwarten.

Die letzte Runde verlief für uns nach anfänglichen

Schwierigkeiten recht positiv. So

hatten wir zur Winterpause den 2. Tabellenplatz

eingenommen. Die Mannschaft hat

sich gefunden. Selbst Verletzungen oder

das Fehlen von Spielerinnen zu Punktspielen

konnten wir gut kompensieren. Wir waren

ein Team und endlich erfolgreich! Das

Training von Ute May hat Früchte getragen.

So gab es für uns zur Rückrunde nur ein

Ziel: Klassenerhalt! – Quatsch?, natürlich

wollten wir uns im oberen Teil der Tabelle

festbeißen. Und mit diesem Ziel vor Augen,

ist es uns gelungen, z.B. Weiterstadt (souveräner

Tabellenführer) zwei Punkte abzunehmen.

Am Ende der Saison standen wir dann auf

einem sehr guten 3. Platz! Somit gehören

wir bereits im 2. Jahr nach dem Aufstieg

zu den führenden Mannschaften in der Bezirksoberliga.

So kann es weitergehen. Unser Ziel ist es,

auf einem der ersten drei Plätze zu landen.

Natürlich ist es bis dahin noch ein steiniger

Weg. Aber wir starten in die neue Runde

mit einem verstärkten Team. Unsere

Neuzugänge sind: Franka Splitter, Lisa Powell

und Caro Klußmann. Und wir begrüßen

Charly Schreiber, unsere Spanierin und

Sandra Pennekamp, nach Babypause, wieder

recht herzlich. Dafür müssen wir auf

Britta Stöcker verzichten, die aus Verletzungsgründen

das Team nicht mehr spielerisch

unterstützen kann sowie Moni Balk,

die ab dieser Runde die 2. Mannschaft verstärkt.

TGB 2008/2009 11

1. DAMEN


1. DAMEN

Nicht selbstverständlich aber auch nicht

überraschend ist, dass Uli Müller noch eine

weitere Saison an ihre Laufbahn hängt.

Danke!

Routine, Erfahrung, Schnelligkeit und Jugendlichkeit

– so setzt sich unser Team zusammen.

Und das gute Training durch Ute

May macht die Sache rund. Somit möchten

wir auch in dieser Saison an die Erfolge der

letzten anknüpfen.

Die Vorbereitung auf die neue Runde verlief

wie immer nicht nach Plan, aber wir

sind bereit und motiviert und mit einer tatkräftigen

Unterstützung ist einiges drin.

Wir wünschen uns eine volle Tribüne und

ganz viel Stimmung in der Halle und allen

TGB-Mannschaften viel Erfolg, Spaß und eine

verletzungsfreie Saison!

Abschließend noch ein großes Dankeschön

an alle Organisatoren, Schiedsrichter, Zeitnehmer

und den Vorstand, die das Training,

den Spielbetrieb und das Drumherum

ermöglichen. Ute Groß

(Zur Zeit der Drucklegung dieser Bro -

schüre stand die 1. Damen-Mannschaft auf

dem zweiten Tabellenplatz. Die Red.)

Handball-ABC

Mannschaft: Eine Handball-Mannschaft besteht aus sechs Feldspielern

und einem Torwart plus der Auswechselspieler. Das gesamte Team umfasst

16 Akteure. Taktisch unterscheidet man zwischen Rückraumspielern, Außen

und Kreisläufern. Alle Spieler müssen sowohl Defensiv- als auch Offensiv-

Aufgaben erfüllen.

12 TGB 2008/2009


Spielplan 1. Damen Bezirksliga Darmstadt

Datum Zeit Heim Gast Adresse

13.09.08 17:30 TGB F-I SG Egelsbach Sporthalle Lichtenbergschule

27.09.08 18:00 FSG Roßd/TG75 TGB F-I Heinz-Reinhard-Halle Ziegelbusch

12.10.08 18:00 TGB F-I FSG Nauh/Königst. Sporthalle Lichtenbergschule

19.10.08 16:00 TG Biblis TGB F-I

Sporthalle in der Pfaffenau, Biblis,

Joseph-Seib-Str.

25.10.08 19:30 TGB F-I TuS Zwingenberg Sporthalle Lichtenbergschule

02.11.08 14:30 HSG Langen II TGB F-I

09.11.08 18:00 FSG Büttelborn TGB F-I

Sportzentrum Nord, Langen,

Heinrichstr. 45

Sph. Berufsschule Groß-Gerau,

Darmst. Str. 90

15.11.08 19:30 TGB F-I HSG Fürth/Krumb. Sporthalle Lichtenbergschule

23.11.08 18:00 TuS Griesheim TGB F-I

Gerhard-Hauptmann-Schule.

Griesheim

29.11.08 19:30 TGB F-I SVC Gernsheim Sporthalle Lichtenbergschule

14.12.08 15:30 TV Siedelsbrunn II TGB F-I

18.01.09 15:20 SG Egelsbach TGB F-I

Großraumturnhalle Waldmichelbach,

Ringstr. 2

Dr.-Horst-Schmidt-Halle, Egelsbach,

Lutherstr.

24.01.09 19:30 TGB F-I HSG Langen II Sporthalle Lichtenbergschule

31.01.09 19:30 TGB F-I FSG Roßd/TG75 Sporthalle Lichtenbergschule

15.02.09 15:45 FSG Nauh/Königst. TGB F-I

Georg-Schad-Halle, Nauheim,

Im Gehren

28.02.09 19:30 TGB F-I TG Biblis Sporthalle Lichtenbergschule

08.03.09 16:00 TuS Zwingenberg TGB F-I

Melibokushalle Zwingenberg,

Melibokusstr.

14.03.09 17:30 TGB F-I FSG Büttelborn Sporthalle Lichtenbergschule

22.03.09 18:00 HSG Fürth/Krumb. TGB F-I Schulsportzentrum Fürth, Schulstr.

04.04.09 19:30 TGB F-I TuS Griesheim Sporthalle Lichtenbergschule

18.04.09 18:30 SVC Gernsheim TGB F-I

Sporthalle Gutenbergschule,

Gernsheim

25.04.09 17:30 TGB F-I TV Siedelsbrunn II Sporthalle Lichtenbergschule

Darmstadt ist online:

www.local-pages.de

TGB 2007/2008 13

SPIELPLAN 1. DAMEN


1. HERREN

1. Herren

Hintere Reihe v.l.n.r.: Betreuer Michael Matschat, Matthias Naas, Trainer Thomas Weber, Hubert Wagner,

Stefan Heese, Thomas Pfingstgraef, Stefan Siebert, Matthias Euler, David Hubert, Carl Gassner, Gökan

Tezcan, Betreuer und Trainer 2. Mannschaft Thomas Martin; vordere Reihe v.l.n.r.: Axel Dabitsch, Co.und

Torwarttrainer Hansi Grolik, Carsten Summer, Fabian Schilt, Jens Kruse, Ricardo Posocco und

Gerhard Wenderoth; auf dem Bild fehlen: Ali Ekizce, Arne Henkes, Andre Kiray und Gerrit Reker

Schon unmittelbar nach Abschluss der

Spielzeit 2006/07 hatte das neue Trainer-

Team Thomas Weber/Hansi Grolik die

Weichen gestellt und mit Wille Bätz, Arne

Henkes, Matthias Naas, Carsten Summer

und Gerhard „Cheeky“ Wenderoth erfahrene

ehemalige Bessunger Handballer davon

überzeugt, beim Neuaufbau der Herren-

Mannschaft mitzuwirken. Gemeinsam mit

den nachrückenden jungen Spielern ist es

der Mannschaft gelungen, das Ziel Klassenerhalt

in der Bezirksoberliga zu erreichen

und damit die Grundlage zu schaffen

für die weitere Entwicklung des Herren-

Handballs bei der TGB.

Mein besonderer Dank gilt Wille Bätz, der

für ein Jahr große Reise-Strapazen auf sich

genommen hat, um Teil des Projekts „Hand-

14 TGB 2008/2009

ball in Bessungen“ zu sein. Er kehrte nach

der Saison zu seinem vorherigen Verein

nach Ziegelhausen zurück. Ebenfalls den

Verein gewechselt hat David Binas, dem wir

viel Glück wünschen auf seinem Weg in die

1. Mannschaft des TV Reinheim. Da auch

Thomas Weber sich in der neuen Saison

auf seine Rolle als Trainer beschränken will,

fehlen der Mannschaft die Haupttorschützen

der letzten Saison. Insofern hat sich

an der Ausgangssituation der letzten Saison

nichts geändert – es gilt, mit einer

Mannschaft aus überwiegend jungen Bessunger

Spielern den Klassenerhalt in der

Bezirksoberliga Darmstadt zu sichern und

das scheint nach den bisher erzielten Ergebnissen

mehr als möglich.

Wolfgang Haker


Endlich ist die handballlose Zeit vorbei und

wir freuen uns darauf, unsere Zuschauer

wieder mit attraktivem und temporeichen

Handball in der Lichtenberghalle begrüßen

zu dürfen.

Nachdem die Mannschaft in der letzten Saison

mit dem Klassenerhalt das gesteckte

Ziel erreicht hat und uns mit Wille Bätz

(zurück nach Ziegelhausen), David Binas

(TV Reinheim) und Sebastian Trappmann

(TuS Griesheim) erfahrene Spieler verlassen

haben, galt es in der Vorbereitung, die

Mannschaft neu zu formieren. Dabei setzen

wir weiterhin auf die Integration junger

Spieler. Dementsprechend spielen wir mit

einem nochmals verjüngten Kader in der

neuen Saison und bleiben damit unserer

Marschrichtung treu.

Wir haben uns in mehr als 100 Trainingsstunden

akribisch auf die neue Saison vorbereitet.

In 12 Trainingsspielen – meist gegen

höherklassige Vereine wie den TSV Modau,

TuS Griesheim oder die HSG Mörfel-

den/Walldorf – hat die Mannschaft deut -

liche Fortschritte gemacht und es wurden

achtbare Ergebnisse erzielt. Im Trainings -

lager in Saarbrücken wurde am „Feintuning“

gearbeitet. Wir sind gewappnet und

spielen mit breiter Brust in der Saison

2008/09 der Bezirks oberliga Darmstadt.

Jetzt ist es an der Zeit, zu zeigen, was wir

können.

Handball mit Herz und Verstand“ ist unsere

Maxime und wir werden unser Bestes

geben, um diesem Anspruch gerecht zu

werden. Dabei spielen Teamgeist, Kampfkraft,

Disziplin, Wille und Spielwitz eine

übergeordnete Rolle.

Neues Spiel – neues Glück! Die Mannschaft

ist heiß, sie weiß, was sie kann und sie verkauft

sich in der neuen Spielzeit so teuer

wie möglich. Wir wollen mit viel Begeisterung

versuchen, möglichst viele Punkte zu

sammeln. Bitte unterstützt uns dabei!

Thomas Weber

TGB 2008/2009 15

1. HERREN


SPIELPLAN 1. HERREN

Spielplan 1. Herren Bezirksliga Darmstadt

Datum Zeit Heim Gast Adresse

13.09.08 19:30 TGB M-I SG Arheilgen Sporthalle Lichtenbergschule

20.09.08 17:30 TGB M-I HC VfL Heppenheim Sporthalle Lichtenbergschule

27.09.08 19:30 TGB M-I TV Büttelborn 2 Sporthalle Lichtenbergschule

05.10.08 18:00 MSG Rüssel/Bausch TGB M-I

Sporthalle Bauschheim,

Am Weinfaß

11.10.08 19:30 TGB M-I SV Erbach Sporthalle Lichtenbergschule

19.10.08 17:30 HSG Langen TGB M-I

25.10.08 19:30 SKG Ober-Mumbach TGB M-I

Sportzentrum Nord, Langen,

Heinrichstr. 45

Weschnitztal-Halle, Mörlenbach-

Mitte, Schulstraße

08.11.08 19:30 TGB M-I HSG Weiter/Brauns. Sporthalle Lichtenbergschule

16.11.08 18:00 TV Lorsch TGB M-I

Werner-Siemens-Halle, Lorsch,

Platanenstr.

22.11.08 19:30 TGB M-I TV Lampertheim Sporthalle Lichtenbergschule

29.11.08 19:30 TV Asbach TGB M-I

Sporthalle Ernsthofen, Modautal,

Darmstädter Str.

13.12.08 19:30 TGB M-I MSG Crumst/Godd. Sporthalle Lichtenbergschule

21.12.08 17:15 SG Egelsbach TGB M-I

18.01.09 18:00 SG Arheilgen TGB M-I

23.01.09 20:00 HC VfL Heppenheim TGB M-I

Dr.-Horst-Schmidt-Halle,

Egelsbach, Lutherstr.

Sportzentrum Arheilgen,

Darmstadt, Auf der Hardt 80

Nibelungenhalle Heppenheim,

Am Stadion

31.01.09 17:30 TV Büttelborn 2 TGB M-I Sporthalle Büttelborn, Georgenstr.

14.02.09 19:30 TGB M-I MSG Rüssel/Bausch Sporthalle Lichtenbergschule

28.02.09 19:15 SV Erbach TGB M-I

Mehrzweckhalle Heppenheim-

Erbach, Ortsstr.

07.03.09 19:30 TGB M-I HSG Langen Sporthalle Lichtenbergschule

14.03.09 19:30 TGB M-I SKG Ober-Mumbach Sporthalle Lichtenbergschule

22.03.09 17:00 HSG Weiter/Brauns. TGB M-I Sporthalle Braunshardt, Forststr.

28.03.09 19:30 TGB M-I TV Lorsch Sporthalle Lichtenbergschule

19.04.09 18:00 TV Lampertheim TGB M-I

Halle Sportzentrum Ost,

Lampertheim

25.04.09 19:30 TGB M-I TV Asbach Sporthalle Lichtenbergschule

03.05.09 18:00 MSG Crumst/Godd. TGB M-I

Sporthalle M.-Niemöller-Schule,

Goddelau, Rhönr.

09.05.09 18:00 TGB M-I SG Egelsbach Sporthalle Lichtenbergschule


TGB 2008/2009 17


2. DAMEN

2. Damen – Wir werden jünger!

v.l.n.r.: Kerstin Carls, Antonia Allrich, Martina Dörsch, Brita Schneider, Birgit Scheufler, Nicole Blumen -

schein, Inge Hose (Trainerin), Lisa Philipp, Erika Wagner, Monika Balk, Siegrid Friess-Martin, Evi Ehmke,

Jessica Geyer, davor Torfrau Silke Blumenschein; es fehlen: Katharina Günther, Sonja Mohnen, Josefin

Rodewald und Clara Stein

In der letzten Saison haben die „alten Damen“

mit den A-Jugendlichen mit doppelter

Spielberechtigung zusammengespielt.

Auch aus der 1. Damenmannschaft haben

einige Spielerinnen bei uns ausgeholfen.

Trainiert wurde abwechselnd mit der A-

Jugend bei Mathias Dörsch und mit den

1. Damen bei Ute May.

Die Saison verlief eher durchschnittlich, da

wir so manche 100 %igen Dinger einfach

nicht verwandelt haben – vor allem hatten

wir durchweg Probleme, unsere Siebenmeter

zu verwandeln. Wir werden daran arbeiten!

Spaß hat’s trotzdem gemacht!

Neue Saison – neues Glück!

Leider hat Mathe nach vielen Jahren als Jugendtrainer

aufgehört – vielen, vielen Dank

noch mal! Auch Ute vielen Dank! Mit uns

war die Halle immer ziemlich voll!

Zwei Mannschaften zusammen zu trainieren,

ist einfach nicht möglich, daher hat

sich Evi Ehmke nach einem Trainer für die

2. Damenmannschaft umgesehen. Spontan

hat Günni (Gürhan Türkoglu) zugesagt!

Leider hat er uns nur kurz trainiert, da er

18 TGB 2008/2009

für ein Jahr nach Brasilien geht. Wir wünschen

ihm viel Erfolg und natürlich viel Spaß

dort. Vor seinem Auslandsaufenthalt hat er

es sich nicht nehmen lassen, noch kurz -

fristig eine Abschlussfahrt in die Jugendherberge

nach Wetzlar inkl. einer 17 km

langen Paddeltour zu organisieren. Die

Fahrt war gelungen und hierbei kamen sich

Jung und Alt auch wieder etwas näher. Vor

allem beim nächtlichen „Singstar“!

Aber auch Inge Hose hat danach gleich

spontan zugesagt, unsere Trainerin zu

sein. Wir freuen uns sehr darüber! In der

neuen Saison spielen wir diesmal in der Bezirksliga

B Nord nicht „außer Konkurrenz“.

Herzlich willkommen bei den Aktiven: Toni

Allrich, Katharina Günther, Sandra Nitsch,

Lisa Philipp und Clara Stein! Außerdem dürfen

aus der weiblichen A-Jugend schon mal

bei den Damen reinschnuppern: Olivia

Best, Bianca Ehmke, Maja Hahne, Katja

Henke und Annika Meyer. Der Altersdurchschnitt

wird dadurch merklich verringert!

Wir wünschen allen Mannschaften eine gute

Saison ohne Verletzungen!

Birgit Scheuffler


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TGB 2008/2009 19


TRAININGSZEITEN – ZEITNEHMER/SEKRETÄRE

Trainingszeiten Aktive

Mannschaften Jahrgang Tag Zeit Halle Trainer/in Telefon

Aktive Herren

1. Mannschaft

2. Mannschaft

Aktive Damen

1. Mannschaft

Di

Do

Mo

Do

Di

Do

2. Mannschaft Di

20 TGB 2008/2009

20:30–

22:00

19:00–

20:30

20:00–

21:30

20:30–

22:00

19:00–

20:30

19.00–

20:30

19:00–

20:30

Zeitnehmer und Sekretäre

Bei jedem Heimspiel unserer Handball-

Mannschaften muss ein Zeitnehmer zur

Unterstützung des Schiedsrichters bei der

Leitung des Spieles anwesend sein.

Der Zeitnehmer ist für die Einhaltung der

Spielzeit verantwortlich. Dementsprechend

veranlasst er eine Spielunterbrechung

durch den Schiedsrichter bei Team-Time-

Outs, Halbzeitpause oder Spielende und

überwacht Hinausstellungszeiten von bestraften

Spielern. Darüber hinaus stoppt er

die Zeit bei Spielunterbrechungen durch

den Schiedsrichter.

Neben dem Zeitnehmer ist eine zweite

Funktion zur Unterstützung des Schiedsrichters

am Zeitnehmertisch vorgesehen,

nämlich die des Sekretärs. Dieser ist für die

Eintragungen im Spielprotokoll verantwortlich.

Dort sind von ihm die Torfolge, Auszeiten,

Strafen und Torschützen zu dokumentieren.

Die Funktion des Sekretärs sollte

vom Gastverein wahrgenommen werden.

Da dies jedoch häufig nicht erfolgt, ist

die Aufgabe des Sekretärs dann vom Zeitnehmer

mit zu übernehmen.

Lichtenbergschule

Böllenfalltorhalle

Lichtenbergschule

Lichtenbergschule

Böllenfalltorhalle

Thomas Weber 0171 282 06 49

Hans-Dieter Grolik 0172 655 67 60

Thomas Martin 0171 521 01 72

Ute May 0172 448 32 51

Böllenfalltorhalle Inge Hose 0177 355 95 31

Voraussetzung für die Tätigkeit eines Zeitnehmers/Sekretärs

ist die Teilnahme an einer

max. zweistündigen Unterweisung, die

meistens vor Beginn einer Saison angeboten

wird. Im Jugendbereich gelingt es uns

immer wieder, neue Zeitnehmer/Sekre -

täre zu aktivieren. In diesem Jahr hatten

wir wieder sieben Neuanmeldungen. Bei einigen

Jugendmannschaften sind wir in der

glücklichen Lage, dass sich mehrere Zeitnehmer/Sekretäre

bei ihren Einsätzen abwechseln

können.

Im Aktivenbereich müssen jedoch Interessenten

gefunden werden, die die aktuell eingesetzten

Zeitnehmer entlasten. Hierfür

nehme ich jederzeit Meldungen entgegen.

Allen aktiven Zeitnehmern und Sekretären

wünsche ich viel Freude bei ihren Einsätzen

in der neuen Saison. Eure Neutralität

ist bei aller Freude und Sympathie für die eigene

Mannschaft mein größtes Anliegen.

Michael Pfingstgraef


TGB 2008/2009 21

BESSUNGER HANDBALL-SAISON 08/09


BERICHT DER TGB-JUGENDLEITER

Achim Buschmann Evi Ehmke

Jugendleiter männliche Jugend Jugendleiterin weibliche Jugend

TGB-Handballjugend – eine Erfolgsgeschichte

Auch in diesem Jahr ist die Handballabteilung

der TGB Darmstadt in der Lage, im

weiblichen wie im männlichen Bereich in allen

Jugend-Spielklassen anzutreten. Zusätzlich

werden wir mit zwei Mini-Mannschaften

auch unseren Jüngsten die Freude

an unserem Sport vermitteln.

Wir möchten uns an dieser Stelle für das

Engagement der Jugendtrainer bedanken.

Gerade unsere jüngeren Jugendtrainer haben

sich bereit erklärt, den jüngeren Jahrgängen

das Erlebnis Mannschaftssport zu

vermitteln. Wir unterstützen diese Leistung

mit der Förderung in der Trainerausbildung.

Die Qualität unserer Arbeit spiegelt sich in

der Ausbildung unserer Handballtalente wider.

Da wir als Verein auch dem Breitensport

gerecht werden müssen, sehen wir

die Abgänge der Auswahlspieler Darren

Weber (Hessenauswahl) und Anton Hanisch

(Bezirksauswahl) zwar mit einem weinenden

Auge, aber auch als eine Bestätigung

einer erfolgreichen Jugendarbeit. Wir

wünschen den beiden viel Erfolg beim TuS

Griesheim in der Oberliga.

Positiv müssen wir auch die Integrationsfähigkeit

unserer Jugendmannschaften

hervorheben, in denen auch neue handballinteressierte

Jugendliche schnellstens aufgenommen

werden. In der Summe leisten

unsere Jugendtrainer bei 10 Mannschaf-

22 TGB 2008/2009

ten und zwei zusätzlichen Mini-Mannschaften

sowie unserer Purzel-Gruppe ca. 5.000

Stunden Jugendarbeit pro Jahr.

Wir verstehen diese Arbeit als positiven

Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft.

Mannschaftssport sollte sozial integrativ

wirken und die soziale Kompetenz

jedes Einzelnen fördern.

Wir appellieren in diesem Sinne an die Politik,

insbesondere an die Stadt Darmstadt,

die ehrenamtliche Tätigkeit der Sportvereine

zu unterstützen und die Möglichkeiten

zur Ausübung des Sports nicht weiter zu

beschränken. Die Rahmenbedingungen haben

sich in den letzten Jahren durch marode

Sportstätten, Kürzungen von Trainingszeiten

und -möglichkeiten rapide verschlechtert.

Auch die verlängerten Schulzeiten

(Nachmittagsunterricht, Ganztagsunterricht)

haben dazu geführt, dass unsere

Jüngsten ihren Sport nicht zu adäquaten

Zeiten ausüben können.

Wie auch in der Vergangenheit werden wir

Wege finden, diesem Dilemma zu begegnen.

Möglichkeiten zur Kooperation mit den

Grund- und weiterführenden Schulen werden

intensiv geprüft.

Abschließend bedanken wir uns bei allen Jugendtrainern,

Eltern und ehrenamtlich Tätigen

für ihre Unterstützung.

Evi Ehmke und Achim Buschmann


TGB 2008/2009 23


TRAININGSZEITEN JUGEND

Trainingszeiten Jugend

Mannschaften

Jahrgang Tag Zeit Halle Trainer/in Telefon

Jugendwart männliche Jugend: Achim Buschmann (Tel.: 06151/318499)

MJA 1990/91 Mo. 20:00-21:30 Böllenfalltor Thomas Martin 0171 5210172

www.tgb-handball.com

24 TGB 2008/2009

Do. 20:30-22:00 Lichtenbergschule Achim Buschmann 06151 318499

Fr. 19:00-20:30 Kraftraum Kasinohalle Volker Kloss 0179 2580535

MJB 1992/93 Mo. 20:00-21:30 Lichtenbergschule Volker Kloss 0179 2580535

Do. 18:00-19:30 Georg-Büchner-Schule

Fr. 19:00-20:30 Kraftraum Kasinohalle

MJC 1994/95 Mo. 17:30-19:00 Marienhöhe David Binas 06151 52656

0171 7595860

Do. 18:00-19:30 Georg-Büchner-Schule

MJD 1996/97 Mo. 18.30-20.00 Lichtenbergschule David Hubert 0176 21127109

Mi. 19:00-20:00 Mornewegschule

MJE 1998/99 Fr. 18:00-19:00 Lichtenbergschule Thomas Martin 0171 5210172

Minięs 2000/01 Mi. 16:00-18:00 Gutenbergschule Ina Weber 06151 426093

Purzel bis 2002 Do. 15:30-16:30 Heinrich-Heine-Schule Bianca Ehmke 06151 662084

Talente n. Abspr. Sa. 11:00-12:30 Lichtenbergschule nach Absprache

Jugendwart weibliche Jugend: Evi Ehmke (Tel.: 06151/662084)

WJA 1990/91 Di 17:40-19:00 Lichtenbergschule Uli Müller-Manstein 0615122921

Fr. 19:00-20:30 Kasinohalle Linda Dörrschuk 0176 23340369

WJB 1992/93 Di. 19:00-20:30 Lichtenbergschule Thomas Pfingsgraef 0151 54753219

Fr. 19:00-20:30 Kasinohalle

WJC 1994/95 Mo. 18:30-20:00 Lichtenbergschule Charly Schreiber 0170 552 25 16

WJD 1996/97 Di. 17:40-19:00 Lichtenbergschule Sandra Pennekamp 06155 5636

Do. 17:30-19:00 Lichtenbergschule Anke Bockreis 0179 2448852

WJE 1998/99 Mi. 17:30-19:00 Mornewegschule Silke Blumenschein

Nicole Blumenschein

0176 22742652

0179 9028901

Mini’s 2000/01 Mi. 16:00-18:00 Gutenbergschule Ina Weber 06151 426093

Purzel bis 2002 Do. 15:30-16:30 Heinrich-Heine-Schule Bianca Ehmke 06151 662084

Talente n. Abspr. Sa. 11:00-12:30 Lichtenbergschule nach Absprache


Weibliche Jugend A (WJA)

Stehend von links: Linda Dörrschuck, Nathalie Pfingstgraef, Olivia Best, Bianca Ehmke, Laura Nehm -

zow, Annika Meyer, Uli Müller; sitzend von links: Maja Hahne, Sarina Edinger, Janine Neusius,

Sabrina Pauli, Michèle Rott

Die diesjährige weibliche Jugend A setzt

sich aus „älteren“ und „jüngeren“ Spielerinnen

zusammen, die sich zunächst erst finden

müssen. Zudem bekam das Team eine

neue Torhüterin aus Roßdorf: Michèle

Rott. Fast alle Spiele der letzten Saison

wurden verloren, von daher setzte man keine

großen Hoffnungen auf die Qualifikationsspiele.

Viele dieser Spiele wurden sehr hoch verloren,

was das eigentliche Potenzial der

Mannschaft nicht widerspiegelt. Zudem

wurde der schon kleine Kader durch Abiturprüfungen,

Fahrschule, Klassenfahrten und

Verletzungen zusätzlich dezimiert. Teilweise

passte auch das Zusammenspiel noch

nicht. Dennoch haben die Mädchen viel gekämpft

und nie aufgegeben! Dadurch ge-

wannen sie auch ihr einziges Spiel gegen

Dornheim.

Diese Saison startet die Mannschaft in der

Bezirksklasse. Erst einmal stehen der

Spaß, die Gemeinschaft und der Handball

im Vordergrund. Die Mädels sind jetzt

schon ein tolles Team und es wird bestimmt

eine schöne, erfolgreiche Runde! Da die

Mannschaft ansatzweise in den Qualifikationsspielen

attraktiven Handball spielte, erwarten

wir natürlich auch einige Siege!!!

Zuletzt möchten wir uns von Dagmar Cohrs

und Mathias Dörsch verabschieden. Dagmar

möchte sich ihrer Doktorarbeit widmen

und Mathias möchte mehr Zeit für die

Familie haben. Vielen Dank für euren Einsatz

und auf ein Wiedersehen in der Halle.

Uli Müller und Linda Dörrschuck

TGB 2008/2009 25

WEIBLICHE JUGEND A (WJA)


MÄNNLICHE JUGEND A (MJA)

Männliche Jugend A (MJA)

Stehend: Jan-Lukas Schneppe, Jan Buschmann, Alexander Kloss, Daniel Senge, David Williams,

Jonas Jakob, Benjamin Richter, Jakob Malsy; sitzend: Janis Hübner, Felix Hahn, Steffen Strobel, Felix

Haker, Julian Hessert, Max Schneidmüller, Nico Morgenroth; es fehlen die Torleute: Aaron Bär, Nico

Grünewald

In der männlichen Jugend A (Jahrgang

1990/91) haben wir auch in diesem Jahr

weiteren Zuwachs an handballinteressierten

Jugendlichen zu verzeichnen. Leider erreichen

wir mit der Anzahl der Spieler

durch eingeschränkte Trainingszeiten

(zwei Mannschaften pro Trainingseinheit/

pro Halle) die Grenzen unserer Kapazität.

Die erste Hürde unserer sportlichen Ziele

(Quali fikation zur BOL) wurde genommen.

Dies ist um so bemerkenswerter, da wir

nicht in jedem Spiel mit der kompletten

Mannschaft antreten konnten.

Als sportliches Ziel für die Runde haben wir

uns einen Platz in der ersten Hälfte der Ab-

26 TGB 2008/2009

schlusstabelle gesetzt. Die Ergebnisse der

Saisonvorbereitung (Vorbereitungsspiele

und Turniere) lassen einen Aufwärtstrend

erkennen, die Mannschaft muss jedoch

zum Erreichen ihres Zieles weiter konsequent

im Training arbeiten und eine Steigerung

im Angriff und im Deckungsverband

erzielen.

Die Qualität der Mannschaft zeichnet sich

auch durch persönliche Aktivitäten außerhalb

des Hand ball-Sports aus. Hervorzuheben

ist das Engagement einiger Spieler der

A-Jugend als Schiedsrichter bzw. Jugendtrainer

in der Abteilung.

Achim Buschmann


TGB im Schnee“ die Zweite – Film ab!

Da die Ski-Freizeit des Vorjahres so super

angenommen wurde und auch viel Spaß bereitete,

fuhren die TGB-Handballer dieses

Jahr wieder ins Ahrntal nach Südtirol.

So fuhren etwa 70 ski- und snowboardbegeisterte

Handballer in die von Michael

Matschat organisierten Unterkünfte. Ein

Appartement unweit des „Haupthauses“,

wurde von der weiblichen A-Jugend mit

„Aufpasser-Ehepaar“ Tina und Michi Schulze

bezogen.

Der Skitag begann mit einem reichhaltigen

Frühstück in der Pension. Anschließend

wurden von qualifizierten Ski- und Snow -

boardlehrern, extra für die TGB angeheuert,

Ski- und Snowboardkurse für alle Teilnehmer,

entsprechend ihres Könnens, angeboten.

Die Kurse endeten mittags mit der Einkehr

in eine der vielen Skihütten zum Mittagessen

und Krafttanken. Je nach Alter und Fitness

wurde der Skitag mit der Talabfahrt

und dem meist darauffolgenden Besuch in

der Après-Ski-Kneipe „Hexenkessel“ beendet.

Auch außerhalb der Piste hatten wir wieder

jede Menge Spaß. Nach kurzem Ausruhen

und dem leckeren Abendessen in der Pension

gab es für jede Altersklasse geeignete

Möglichkeiten, den Abend zu gestalten.

Wer wollte, ist abends noch einmal losgezogen

und hat die Kneipen des Dorfes

Steinhaus ausgekundschaftet. Die großzügigen

und sehr toleranten Wirtsleute unserer

Pension hatten nie ein Wort einzuwenden,

auch wenn schon manchmal etwas

laut gefeiert wurde.

Auch die Planungen für „TGB im Schnee“

2009 sind schon im Gange und in der Hoffnung

auf ebenso gute Wetter- und Pistenverhältnisse

wie dieses Jahr freuen sich die

Handballer schon jetzt wieder (nach einer

erfolgreichen Vorrunde) auf das Abenteuer

in Südtirol.

Felix Haker

TGB 2008/2009 27

TGB IM SCHNEE DIE ZWEITE


MÄNNLICHE JUGEND B (MJB)

Männliche Jugend B (MJB)

Stehend v.l.n.r.: Janis Groß, Tom Ewen, Sebastian Hiller, Marius Schulz, Sven Städtler, Marcel Vetter;

sitzend v.l.n.r.: Omid Friedrich, Felix Meise, Kai Grolik, Christian Kloss, Urs Gröpl, Toni Scheufler,

Moritz Haker; es fehlt Maximilian Reiter

Die männliche B-Jugend (Jahrgang

1992/93) hatte sich als Ziel die Qualifikation

zur Bezirksoberliga gesetzt. Dieses Ziel

wurde souverän mit einem 1. Platz, ungeschlagen

in einer starken Qualifikationsgruppe,

erreicht.

In unserer Mannschaft stecken spielerische

Potenziale, die für einen schnellen modernen

Handball von Vorteil sind. Drei Spieler

aus Pfungstadt konnten kurzfristig integriert

werden und unterstützen die Mann-

28 TGB 2008/2009

schaft. Gute Ergebnisse im Vorbereitungsprogramm

mit ansprechenden Vorbereitungsspielen

und Turnieren geben Anlass

zur Hoffnung auf eine mögliche Platzierung

im oberen Drittel der BOL-Tabelle in der

Meisterschaftsrunde 2008/9.

Wir bedanken uns für die Unterstützung

der Eltern und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern

der TGB-Handballabteilung.

Volker Kloss

Handball macht Spaß!

Kommt zur TGB.


Weibliche Jugend B (WJB)

Die Saison 2007/2008 war keine einfache

Sache für die weibliche Jugend B. Es

gab viele Höhen und Tiefen. Wir gewannen

nicht sonderlich viele Spiele und hatten

nicht unbedingt die besten Voraussetzungen

für die Bezirksoberliga, in der wir spie-

Oben v.l.n.r.: Ricardo Posocco, Ivo Siegert, Thomas Pfingstgraef; Mitte v.l.n.r.: Patricia Pauli, Jenny

Senge, Denise Meininger, Jana Wolf, Xenia Fitz, Lena Heller; unten v.l.n.r.: Stella Linnert, Kara

Broser, Nathalie Pfingstgraef, Verena Hechler, Sabrina Sernzel, Meike Folgmann

Im April 2008 übernahmen wir, zwei frisch

gebackene Jugendtrainer, unsere erste Jugendmannschaft.

Die sehr kurze Vorbereitung

auf die Qualifikation verlangte uns und

der Mannschaft gleich sehr viel Arbeit ab.

Trotzdem schafften wir es gemeinsam, in

der kurzen Zeit die Grundlage für eine erfolgreiche

Zusammenarbeit zwischen Trainern

und Mannschaft zu legen. Die weibliche

B-Jugend ist uns von Anfang an sehr

sympathisch gegenübergetreten. Die

Mannschaft ist geschlossen und selbstbewusst

und tritt in der neuen Saison

len durften. Letztendlich haben wir es als

Mannschaft doch geschafft und spielen mit

höheren Erwartungen und Hoffnungen in

der Saison 2008/2009.

Kara Broser

2008/2009 wider Willen in der Bezirksoberliga

an. Wir werden unser Bestes geben,

um diese Saison für die Mädels erfolgreicher

und spannender zu gestalten,

als die vergangene.

Wir hoffen sehr, dass wir die großen Fortschritte

der vergangenen Monate mit in die

nächste Saison nehmen können und so zu

einem versöhnlichen Abschluss der B-Jugend

für einige Mädels beitragen können.

Thomas Pfingstgraef, Ivo Siegert

TGB 2008/2009 29

WEIBLICHE JUGEND B (WJB)


MÄNNLICHE JUGEND C (MJC)

Männliche Jugend C (MJC)

Stehend v.l.n.r.: Paul Vogelsang, Max Gronau, Jonas Schabel, Adrian Stroth, Silvan Hornstein, Eike

Schlender, Sebastian Hartig, Trainer David Binas; sitzend v.l.n.r.: Janis Wilbert, Paul Schmid; David

Mushack, Saad Khan, Niklas Wirth, Timo Metzler, Paul Miksch, Marc Crössmann

Nachdem die männliche Jugend C (MJC)

im letzten Jahr die Meisterschaft in der Bezirksliga

knapp verfehlte und letztendlich

den zweiten Tabellenplatz belegte, ist es

auch in der neuen Saison unser Ziel, oben

mitzuspielen.

Die Qualifikation zur Bezirksoberliga verlief

leider nicht so erfolgreich wie erhofft, wo-

30 TGB 2008/2009

bei diese auch durch viele verletzungsbedingte

Ausfälle erheblich erschwert wurde.

Nun gilt es, mit dem wieder vollständigen

Kader attraktiven Jugendhandball in Bessungen

zu bieten und vielleicht auch ein

Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft

in der Bezirksliga mitzu reden.

David Binas

tgb.handball@web.de


Weibliche Jugend C (WJC)

v.l.n.r.: Michel Hubert, Marie Gerstenschläger, Jenny Senge, Charlotte Krone, Patricia Pauli, Bea

Nossek, Sarah Jakob, Jessica Merz, Leonard Großmann; vorne: Johanna Frenz; es fehlt Stella

Linert

Eine aufstrebende Mannschaft mit Talent,

Charme und doch in etwa das, was man

Trainingswillen nennen kann.

Leider oft nur mit wenigen Spielern in der

Halle anzutreten, wird das Beste aus der Situation

gemacht: gelaufen und gepasst bis

die Hände und Füße glühen.

Natürlich kommt der Spaß nicht zu kurz,

denn die Stimmung ist immer famos.

Die beiden Trainer versuchen ihr Bestes zu

geben, um die Mannschaft zu motivieren

und vor allem zu Höchstleistungen anzuspornen.

So ist es in der letzen Saison mit

viel Schweiß gelungen, die Meisterschale

nach Hause zu bringen!

Leonard Großmann

Handball bei der TGB.

Wir starten neu!

TGB 2008/2009 31

WEIBLICHE JUGEND C (WJC)


MÄNNLICHE JUGEND D (MJD)

Männliche Jugend D (MJD) – Spaß am Spiel

Von links: Johannes Hessert, Sören Laing, Lukas Jäger, Johannes Hohmann, Phillipe Engelken, Eric

Matala, Till Werner, Alexander Stutz, Joshua Kauß

es fehlen: Moritz Mulflur, Felix Wollmann, Lennart Fritze, Luca Martin, Tinus Rochow, Linus Groß

Nach der erfolgreichen Saison im letzten

Jahr hat sich jetzt eine komplett neue

Mannschaft gefunden. Aus den Jahrgängen

96/97 bilden 15 Spieler die dies -

jährige D-Jugend.

Leider konnte die Qualifikation für die Bezirksoberliga

nicht geschafft werden. Aber

dafür hat sich die Mannschaft ein hohes

Ziel gesetzt: Den ersten Platz in der Bezirksliga.

Die Trainingsbeteiligung ist stets gut, auch

wenn die Aufmerksamkeit von Zeit zu Zeit

32 TGB 2008/2009

abnimmt, aber dafür kann sich die Mannschaft

in der neuen Saison beweisen und

zeigen, dass sie zu einem richtigen Team

zusammengewachsen ist. Wenn nicht, gibt

es immer noch die körperliche Ertüchtigung,

um die Aufmerksamkeit der Spieler

zu steigern.

Ich persönlich denke, dass die Mannschaft

großes Potenzial hat. Wenn sie es schafft,

zusammenzuspielen und Spaß zu haben,

wird es eine erfolgreiche Saison geben.

David Hubert


Weibliche Jugend D (WJD)

Hintere Reihe v.l.n.r.: Simone Anthes, Anke Bockreis (T), Maike Herrmann, Tanja Emich, Judith

Forch heim, Yasemin Sevincli, Marta Serwotka, Sandra Pennekamp (T), Johanna Porth;

vordere Reihe v.l.n.r.: Katja Dilewski, Kaja Langer, Alev Sönmez; liegend: Lotte Ewen, Leonie Herdel;

es fehlen: Jasmin Blumenschein, Jolina Duric, Laura Grünewald, Paula Hufer, Lea Vogelsang

Unsere weibliche Jugend D konnte als jüngerer

Jahrgang in der ersten Hälfte der

vergangenen Saison ganz gut mithalten und

hat in der zweiten Hälfte viele Spiele leider

knapp verloren, sodass wir am Ende auf

dem 6. Platz landeten.

Für die kommende Saison haben wir aus

der E-Jugend Verstärkung bekommen, insgesamt

sind fünf Spielerinnen aus dem

Jahrgang 1997 dazugekommen. Und es

gibt neue Interessentinnen, sodass wir zurzeit

mit einem Kader von 16-18 Mädchen

planen können!

Vor den Sommerferien besuchten wir zwei

Turniere und haben bei beiden den 1. Platz

belegt, das macht Mut für die Runde. Leider

gab es zu wenige Jugendmannschaften

in der D-Jugend für eine Bezirksoberliga, so-

dass wir wieder in der Bezirksliga antreten.

Im letzten Jahr konnten sich vier Spielerinnen

des Jahrgangs 1996 in der Bezirksauswahl

durchsetzen (Lotte Ewen, Marta

Serwotka, Yasemin Sevincli, Laura Grünewald)

und auch die Spielerinnen, die neu angefangen

hatten, haben schon vieles gelernt.

Wir wünschen uns natürlich, dass

alle weiterhin mit so viel Motivation und

Trainingsfleiß dabeibleiben, dann wird das

eine tolle Runde!

Ein großes Lob geht wieder an die Eltern unserer

Mädchen, die ein tolles Engagement

nicht nur für die Mannschaft, sondern auch

insgesamt für die Jugendabteilung der TGB

zeigen: ganz herzlichen Dank dafür!

Anke Bockreis, Sandra Pennekamp

TGB 2008/2009 33

WEIBLICHE JUGEND D (WJD)


MÄNNLICHE JUGEND D (MJE)

Männliche Jugend E (MJE)

Zur Mannschaft gehören: Jonas Acker, Steffen Eichler, Nick Gruenewald, Nils Hermann, Imat +

Ammar Kalic, Luca Matschat, Lukas Neveril, Daniel Maeder, Marc Saeemann, Fabian+Tizian Wahllig,

Marius Wollrab

In der männlichen Jugend E (MJE) sind einige

viel versprechende Talente versammelt,

von denen noch einiges zu erwarten

ist, wenn sich die Trainingsbedingungen

verbessern würden und die Jungs regelmäßig

trainieren. Am Engagement der

Eltern fehlt es jedenfalls nicht.

34 TGB 2008/2009

Trotz guter Leistungen in den Sichtungsspielen

haben sich die Verantwortlichen

entschlossen, mit der männlichen Jugend

E in der Bezirksliga B anzutreten, um den

Talenten Raum für deren Entwicklung zu geben.

Thomas Martin

www.tgb-handball.com


Weibliche Jugend E (WJE)

Hinten v.l.n.r.: Nele Laing; Leah Martin; Charlotte Porth; Marit Lott; Silke Blumenschein; Maeva Rosner;

Aylin Günay; Helene Brans; Nicole Blumenschein; Jonna Hübner

vorne v.l.n.r. Frederike Kaup; Liv Wachtel (es fehlt Smeralda Grigant)

Unsere weibliche E-Jugend besteht aus 13

handballbegeisterten Mädchen im Alter

von 8-10 Jahren und zwei Trainerinnen.

Durch den altersbedingten Wechsel mischt

sich die Mannschaft nach jeder Saison neu.

Die älteren Mädchen gehen in die D-Jugend.

Das betraf letzte Saison fünf Spielerinnen,

wir bekamen in der WJE jedoch drei

neue Mädels dazu, was uns sehr freute.

In den letzten Monaten konnte sich die

Mannschaft neu zusammenfinden. Sie hat

einen großen Zusammenhalt entwickelt

und bereits an zwei Turnieren teilgenommen

(Erfelden – 1. Platz, Crumstadt – 2. Platz).

Wir freuen uns jetzt schon, in der kommenden

Runde auf verschiedene Auswärtsspie-

le zu fahren und natürlich auch in unseren

Heimspielen Punkte zu sammeln.

Im Voraus bedanke ich mich schon jetzt für

die Unterstützung der Eltern, auf die wir

stark angewiesen sind! Unser besonderer

Dank gilt den Eltern, die sich bereit erklärt

haben, bei unseren Heimspielen als Zeitnehmer

aktiv zu werden. Klasse!

Wir freuen uns auf die kommende Runde

mit „unseren“ Mädels und die vielen schönen

(aber auch Nerven aufreibenden) Momente!

Und sollten sich in Bessungen und

Umgebung noch Mädchen befinden, die

Lust auf Handball haben, sind uns diese

herzlich willkommen!

Silke und Nicole Blumenschein

www.tgb-darmstadt.de

TGB 2008/2009 35

WEIBLICHE JUGEND E (WJE)


MINIS

Minis

Zu unserer Mannschaft gehören: David Adamson, Yannik Adamson, Richard Braun, Vincent Georgi,

Marvin Gimbel, Sebastiano Grünewald, Lars Maul, Lukas Porth, Le-on Saric, Philipp Sonderecker,

Yannis Droukas, Patrick Blumenschein und Ian Weber.

Die Jahrgänge 2000/2001 stellen in der

Saison 08/09 unsere Minis. Anfang Juni

spielte die neu formierte Mannschaft bereits

ihr erstes Rasenturnier beim SV

Crumstadt und wurde gleich Turniersieger.

Für die kommende Saison haben wir zwei

Mannschaften gemeldet, eine fortgeschrittene

Truppe (die bereits 2 x 3 gegen 3

spielt) und ein Anfänger-Team, sodass neue

Kinder schnell und leicht in die Mannschaft

36 TGB 2008/2009

integriert werden können und viel Spiel -

praxis bekommen.

Leider musste Siggi Friess-Martin ihr Traineramt

aus beruflichen Gründen abgeben.

Diese Saison werden wir von Anja Grünewald,

Annika Meyer und Ina Weber betreut.

Wir sind eine tolle Truppe und freuen uns

jederzeit über neue Handballer!

Ina Weber


Purzel-Handball

Von links: Konstantin, Gregor, Daria, Lukas, Anna und Gabriel

Seit März letzten Jahres trainiere ich die

Purzel-Gruppe. Bis zu den Sommerferien

waren wir immer 10-12 Kinder. Danach haben

wir uns rapide verkleinert, denn die

Bessunger Schule wie auch die Heinrich-

Heine-Schule bieten für dieses Schuljahr

zum ersten Mal eine Handball AG an. Manche

Kinder sind in die AG der Schule gewechselt

bzw. die größeren/älteren sind

in die nächste Gruppe, nämlich zu den „Minis“

der TGB-Hand baller gekommen.

Wer also Lust hat mitzumachen, kommt

einfach im Training vorbei. Hier lernen wir

verschiedene Fang- und Laufspiele sowie

Staffelläufe mit oder ohne Ball. Ich freue

mich bereits heute auf Dich.

Bianca Ehmke

TGB 2008/2009 37

PURZEL-HANDBALL


4. HANDBALL-CAMP

Begeisterte Kinder beim 4. Handball-Camp

Am letzten Wochenende in den Osterferien

organisierten unsere Jugendleiter Evi Ehmke

und Achim Buschmann bereits zum 4.

Mal ein Handball-Camp in der Sporthalle

der Lichtenberg schule.

Unter der Anleitung verschiedener Trainer

trainieren Kinder im Alter von 9-12 Jahren

ein komplettes Wochenende und haben dabei

die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen

Bereichen zu verbessern. Für das

leibliche Wohl ist in der Halle gesorgt, sodass

die Spielerinnen und Spieler tatsächlich

den größten Teil des letzten Ferienwochenendes

in der Halle verbringen.

38 TGB 2008/2009

Als Erinnerung erhalten die Kinder jeweils

das begehrte Handball-Camp-T-Shirt, eine

Urkunde mit persönlichem Bild sowie eine

CD mit allen Bildern vom Wochenende.

Besonders positiv zu bewerten ist die Tatsache,

dass sich (ehemalige) Jugendspieler

aus der Abteilung bereit erklären, einzelne

Trainingseinheiten durchzuführen. Ebenso

sind es die eigenen (Nach wuchs)-Schiedsrichter,

die die abschließenden Spiele als

Unparteiische leiten.

Allen Beteiligten, die zum Erfolg des Handball-Camps

beigetragen haben, gilt der

Dank der Handball-Abteilung. W. Haker


TGB 2008/2009 39

BESSUNGER HANDBALL-SAISON 08/09


BESSUNGER HANDBALL-SAISON 08/09

40 TGB 2008/2009


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