Wahlwerbung - Mediaradius

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Wahlwerbung - Mediaradius

Impressum

Herausgeber:

Athesiadruck GmbH,

Bozen - Eintrag. Lg. Bozen Nr. 26/01,

am 27.11.2001

Verantwortlicher Schriftleiter:

Armin Mair

Verantwortlicher Projektleiter:

Franz Wimmer

Koordination/Produktion:

Elke Schlemmer

Redaktion:

Elke Schlemmer, Claire Schöne,

Franz Wimmer, Nicole D. Steiner,

Marita Wimmer

Werbung/Verkaufsleitung:

Sabine Kaufmann

Anzeigenverkauf:

Sonja Trogmann,

Claudia Losso,

Sabine Demetz

Verwaltung:

Kapuzinergasse 5,

39100 Bozen,

Tel. 0471 977 824

Fotos:

Dolomiten Archiv/Erika Gamper,

Anita Oberhöller, Aut.Prov.BZ,

GolfIN, Südtiroler Golfclubs,

verschiedene Privat- und Online-

Archive sowie Verkaufsunterlagen

Konzept & Abwicklung:

King Laurin GmbH, Eppan

Grafik-Layout: Anita Oberhöller

Produktion: Athesiadruck Bozen

Auflage: 30.000 Stück

Preis: Einzelpreis 2 , A+D: 2,50

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung

für die Inhalte der angeführten Webseiten.

Wahlwerbung

Seitenpreis: Rückseite 2.650 Euro

Innenseite 2.300 Euro

½ Seite 1.150 Euro

12-14

Golfen zu Kaisers Zeiten

Ohne Zweifel sind die Regeln des Golfspiels in

Schottland festgesetzt worden. Doch streiten

sich die Historiker darüber, wo Golf selbst

wohl entstanden ist. Ansprüche melden unter

anderem Holland, Mexiko oder China an.

SÜDTIROLER CLUBS/PL ÄTZE

16 GC Karersee

18 GC Petersberg

23 GC Alta Badia

26 GC Pustertal

28 GC Passeier

34 GC Lana Meran

36 GC Kastelruth Seiser Alm

40 GC Sterzing

42 GC Vinschgau

45 GC Kreuzbergpass

48 Dolomiti Golfclub Sarnonico (TN)

38

Pro-Am mit 20 Topgolferinnen

Einige der besten Pro-Spielerinnen Europas geben

sich am Pfingstmontag in Südtirol ein Stelldichein.

Anlass ist eine internationale Pro-Am, ausgetragen

im Golfclub Passeier. Jeder, der sich anmeldet, hat die

Chance ausgewählt zu werden.

AK TUELL

12 Golfen zu Kaisers Zeiten

20 Startour Petersberg

38 Pro-Am in Passeier

44 Tourismus: Vielfalt mit Golf

45 Wintergolf in Rein

46 Single-Trophy 2008

47 Golf News aus Südtirol

50 Golfplätze in der Europaregion Tirol

51 Übersicht: Golf in Europa

57 Top 100 Herren

58 Top 100 Damen

62 Der Ladies Cup

64 Die Golf-Jugend

66 Der Senioren Cup

68 Plose 360 Grad-Attraktion

71 Bunte Meldungen

Sämtliche Reservierungen, Informationsanfragen oder Bestellungen richten Sie bitte an:

Redaktion Radius: 39100 Bozen - Kapuzinergasse 5 - Tel 0471 977 824 - Fax 0471 301 226 - info@mediaradius.it

Vorbestellungstermine für die Ausgaben:

05/08 Juni: bis 10. Mai,

Abgabe der Unterlagen bis 20. Mai

06/08 August: bis 20. Juli,

Abgabe der Unterlagen bis 10. August

09/08 September: bis 20. August,

Abgabe Unterlagen bis 1. September

10/08 Oktober: bis 15. September

Abgabe der Unterlagen bis 25. September

Garantiebehörde für das Kommunikationswesen (AGCOM) - Bescheid Nr. 29/06. Bedingungen zur Veröffentlichung von Werbefl ächen und Prospektbeilagen in der Zeitschrift Radius für die Landtagswahlen

vorgesehen am 26. Oktober 2008. Die Werbungen müssen die Aufschrift „Wahlwerbung“ und die Angabe des Auftraggebers enthalten. Bei dem Athesia-Verlag, Redaktion Radius, liegt das Reglement für die

Veröffentlichung von Wahlpropaganda auf, das sowohl die verfügbaren Werbefl ächen wie die allgemeinen Zulassungsbedingungen enthält. Es gilt die Preisliste 2008. Bei mehreren Anfragen um die gleiche

Platzierung werden die Reservierungen nach Eingangsdatum und Uhrzeit vorgenommen.

46

Single-Trophy in Kastelruth

Das traditionelle Einladungsturnier, das Franz

Wimmer (Golf-Radius) zusammen mit einem

Südtiroler Golfclub organisiert, wird heuer am

Fuße des Schlern ausgetragen. Für einige der

Singles ein (noch) unbekannter Platz.

SERVICE

30 Sport&Wellness Resort Quellenhof

32 Andreus ***** Golfhotel, Passeier

38 www.suedtirolgolf.it

55 Golfy Software

62 Leonardo FORE!!GOLF

63 Chervó Trade

69 Immobilien Sader, Brixen

71 Die Gärten von Schloss

Trauttmansdorff

PORTRAIT

70 Rudi Rimbl, der Golfpapst

57

Die Top 100

Die Handicaps wurden uns wie jedes Jahr

von den Golfclubs mitgeteilt. Entgegen dem

Vorjahr reichten die Top 100 wieder bis

Handicap 10 bei den Herren und bis Handicap

25 bei den Damen.

UNSERE NACHBARN

52 Hotel&Resort Dolomitengolf

53 Golf- & Countryclub Lärchenhof

S ONDERBEIL AGE SEGELN

„DolomythiCup 2008““

in der Heftmitte

Editorial

Aus historischen

Unterlagen geht

hervor, dass den

Golfsport nach

heutigen Verständnis

ein russischer

Großfürst 1891

nach Meran ge-

Franz Wimmer

Koordinator

bracht hatte. Nach dem 1. Weltkrieg

konnten Meraner Tourismuskreise

mit Hilfe der Golf spielenden Gäste

das Ausbleiben des Habsburger-Adels

samt Gefolge wettmachen. Wie sich

die Zeiten doch wiederholen... „Ohne

Golfer wären im vergangenen Sommer

die Hotels nicht ausgebucht gewesen“,

bestätigen z.B. Hoteliers aus Passeier,

Deutschnofen und dem Eggental. Mit

der massiven Werbekampagne im fernen

Jahre 1922 waren die damaligen

Touristiker der Meraner Kurverwaltung

den heutigen weit voraus. Abgesehen

von einigen privaten Initiativen

ist alles, was derzeit von öffentlicher

Stelle in Richtung Golftourismus unternommen

wird, höchstens als halbherzig

zu bezeichnen.

Alle Südtiroler Plätze bestehen nur

dank privater Initiative und hoher Risikobereitschaft

seitens der Promotoren.

Leider ist auch die Unterstützung

für die Vereinigung GolfIN Südtirol

vonseiten des Landes mehr als

dürftig, wie uns Geschäftsführer Hannes

Schnitzer berichtet. So wird der

Golfsport hierzulande, obwohl es bereits

knapp 2500 einheimische Golfer

gibt, bis auf weiteres wohl von privaten

Initiativen abhängig bleiben – in

sportlichen wie auch touristischen

Belangen.

Franz Wimmer


6

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Der Golfplatz Meran in den 1920er Jahren mit der Tribüne des Pferderennplatzes im Hintergrund

Golfen zu Kaisers Zeiten

Ohne Zweifel sind die Regeln

des Golfspiels in Schottland

festgesetzt worden. Doch streiten

sich die Historiker darüber,

wo Golf selbst wohl entstanden

ist. Ansprüche melden unter

anderem Holland, Mexiko oder

China an.

Die Südtiroler versichern ebenfalls

glaubhaft, dass Golfen in Südtirol

auf das 16. Jahrhundert zurückgeht:

damals sei im Münstertal schon „geknolbert“

worden: Dabei wurde eine

Holzkugel mit einem Schlagstock auf

ein Ziel zugetrieben und wer dies mit

den wenigsten Schlägen erreichte, war

der Sieger. Gespielt wurde ausschließlich

Ende August und September, auf

den bereits gemähten Wiesen der Bauern.

„Knolbern“ war vielleicht nur eine

Vorstufe des heutigen Golfspieles.

Damals gab es beim Knolbern öfters

handfeste Diskussionen. Nach einem

Streit soll es um 1750 sogar einen Toten

gegeben haben (so weit gehen die

Diskussionen beim Golfen heute nicht

mehr…), daraufhin hat die Kurie diesen

Sport verboten. Dieses Verbot und der

im 19. Jahrhundert aufkommende Kegelsport

haben das Knolbern gänzlich

verdrängt.

Eine hundertjährige Golftradition

Fest steht, dass dieser elegante Sport

eine mehr als 100-jährige Tradition in

Südtirol hat. Die Geschichtsschreibung

des Österreichischen Golfsports beginnt

mit der Gründung des ersten Clubs in

der Monarchie 1901 in Wien. Allerdings

war das zehn Jahre nachdem in Meran

die ersten Golfversuche stattfanden.

Der Russische Großfürst Michael hat

bereits 1891 den Golfsport nach Meran

gebracht. Damals wurde Golf auch

von einem gewissen Mr. Haswell und

einigen anderen Herren auf der Meraner

Hof-Wiese und später auf dem

Sportplatz gespielt. Jahre später, noch

vor dem ersten Weltkrieg, beschäftigte

sich die Meraner Kurverwaltung mit

einem Golfprojekt. Man wollte mit dem

Golfsport den Ausfall der Habsburger

Gäste wieder wettmachen. Das Projekt

wurde jedoch als zu teuer empfunden.

Erst nach dem 1. Weltkrieg wurde 1921

von der Kurverwaltung ein Golfkomitee

gegründet und bereits 1922 der Platz

eröffnet. Der britische Botschafter in

Rom, Sir Ronald Grahamm, wurde

Ehrenpräsident. Golfsekretäre waren

Oswald von An der Lahn und später

Arthur J. Wright.

Engländer und Amerikaner wurden

damals mit aufwändigen Zeitungskampagnen

angeworben.

Das Ziel, diese Gäste nach Meran zu

locken wurde auch erreicht. Im Sommer

übersiedelte die Golfgesellschaft

dann zum Karersee. Bis zu 40 Meraner

Caddies wurden mitgenommen und

verdienten über den Sommer so ein

kleines Vermögen.

Karersee und Mendel

1896 wurde das Grandhotel Carezza

feierlich eröffnet und ein Jahr später

schon waren zahlreiche Prominente

des Hochadels dort zu Gast. Das Hotel

entwickelte sich zu einer der führenden

Adressen im gesamten Alpenraum. Golf

wurde zum Thema und nur drei Jahre

nach dem Platz in Wien wurde 1904

die erste Golfanlage am Fuße des Rosengartens

errichtet. Ursprünglich hatte

der Platz neun Löcher, wurde 1921

auf 18 Loch ausgebaut und 1951 sogar

auf 21 erweitert. Trotz dieses Ausbaues

kam zehn Jahre später durch den finanziellen

Zusammenbruch des Grandhotels

Carezza das Aus für die Golfanlage.

Bald danach wurde ein Teil des Platzes

parzelliert und etwa 200 Ferienhäuser

darauf errichtet.

Der Mendola Golf Club wurde 1927 gegründet.

Der Club, der vor dem Krieg

über 40 Mitglieder zählte, überlebte

den 2. Weltkrieg nicht. Nach dem Krieg

wurden zaghafte Versuche unternommen,

den Club zu aktivieren, doch ohne

Erfolg. Auch der Luftkurort Mendel erlebte

das Ende der Blütezeit, das Areal

wurde zum Teil von der Kirche übernommen.

Die golflose Zeit…

A K T U E L L

Viel früher als am Karersee und auf

der Mendel war es in Meran mit dem

Golfen vorbei. 1934 wurde die Pferderennbahn

eröffnet und das bedeutete

Schluss für die Meraner Golfgeschichte.

Durch das Ende des Golfsports wurde

der legendäre Golflehrer Carlo Gögele

seines Broterwerbes beraubt und er

ging nach Deutschland.

Jahrzehnte lang war Südtirol ohne

Golfplatz, aber nicht ohne Golfer. Rudi

Rimbl, Carlo Gögele und einige weitere

Herren frönten Ende der 60er Jahre

Platzplan 1953 Karersee

dem Golfsport. Der Versuch von Rudi

Rimbl, einen Platz auf dem Ritten zu

schaffen, scheiterte genauso wie an

zahlreichen anderen Stellen. Die Gründe

waren überall die Gleichen: eine

Ablehnung gegen den „Sport der Reichen

und Alten“. In der Zeitung wurde

Leserbriefe abgedruckt die von „betonierten

Golfpisten“ berichteten, oder

„dass Golfbälle Krater in die Wiesen

schlagen…“.

Nach 21 Jahren vergeblicher Mühe gelang

es Rudi Rimbl, die Familie Thaler

vom Petersberg für die Golfidee zu gewinnen.

Mit dem Bau der Neun-Loch-

Anlage war der erste Bann gebrochen.

Es dauerte jedoch weitere zehn bis 15

Jahre, bis die Vorurteile gegenüber dem

12 02/2008

02/2008 13


14

Das alte Clubhaus des Golfclubs Karersee in 1650

Metern Seehöhe.

Golfsport halbwegs verschwanden. Der

so genannte „Golfkrieg von Passeier“ wo

mit gezielten Falschinformationen Stimmung

gemacht wurde, ist noch bestens

in Erinnerung! Heute hat Südtirol sieben

Plätze und etwa 2500 Golfer, Tendenz

weiter steigend. Sogar viele Leute,

die sich damals quer gelegt haben, sind

heute selbst begeisterte Golfer.

Die Landschaft als Kapital

Am Karersee, am Medelpass und in Meran

haben sich vor über 100 Jahren die

Adeligen, die Schönen und Reichen in

herrlicher Landschaft beim Golfen unterhalten.

Wer weiß, ob in Südtirol auf

dem Golfplatz nicht auch Weltpolitik gemacht

wurde, nachdem Mr. „no Sports“

Winston Churchill Stammgast am Fuße

des Rosengartens war.

Die gleichen Argumente von damals

gelten auch heute. Die wunderschöne

Landschaft und die vorbildlich gepflegten

Plätze ziehen die Spieler in ihren

Bann. Heute weiß man auch, dass

Golfen wie anno dazumal

Beim Thomas Cook History Golf Cup

wird mit „urzeitlichem“ Material gespielt.

Die handgearbeiteten Schlägersätze

kommen aus der vielleicht letzten

intakten Schläger-Manufaktur in St.

Andrews/Schottland, wo auch die einzigen

Reproduktionen der im Turnier

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Golfanlagen mit der Natur und nicht

gegen sie gebaut werden.

GOLF IN Südtirol & Golfcard

Der Verein „Golf in Südtirol“ wurde von

den Südtiroler Golfbetreibern gegründet

mit der Idee, die Südtiroler Golfanlagen

touristisch gemeinsam zu vermarkten.

Dieses Vorhaben wird seit Bestehen

dieses Vereins erfolgreich umgesetzt.

Dem Verein sind derzeit 78 Golfhotels

als Partnerbetriebe angeschlossen,

welche unter der Dachmarke GOLF

IN Südtirol auf den golftouristischen

Markt präsentiert werden. Präsident

des Vereins ist Hans Peter Thaler, für

die Projektleitung und das Marketing ist

Hannes Schnitzer verantwortlich.

Günstige Greenfees

A K T U E L L

Ein wichtiges Marketinginstrument ist

die Golfcard Südtirol. Die Golfcard ermöglicht

ein Spielen auf allen sieben

Südtiroler Plätzen zum ermäßigten

Preis. Sie enthält vier Greenfee-Abschnitte,

wobei bei jedem Eintritt ein

Greenfee-Gutschein abgetrennt wird.

Der Preis beträgt 175,00 Euro. Am

Wochenende und in der Hochsaison ist

kein Aufpreis zu bezahlen. Die Golfcard

ist innerhalb der Familie übertragbar,

somit besonders attraktiv und ist ausschließlich

bei den angeschlossenen

Golfhotels erhältlich. Der Verein GOLF

IN Südtirol präsentiert sich in Golffachzeitschriften

in Specials und redaktio-

verwendeten Guttys hergestellt werden.

Thomas Cook hat geschulte „History

Coaches“, die die Turnierteilnehmer in

die Geheimnisse des Spiels vergangener

Zeiten einweihen.

Die Spielregeln sind so ausgelegt, dass

man mit jedem Handicap ins Finale

gelangen kann. Dabei lebt die „Stymie

Rule“ wieder auf, genauso wie die „6

Inch Exception“, die das Spiel früher

so interessant und abwechslungsreich

gemacht haben.

Hickory-Holz - Abschlag vom

Sandhäufchen

Anno dazumal wurde Golf mit Schlägern

aus Hickory-Holz mit Ledergriffen

gespielt. Diese trugen keine simplen

nellen Beiträgen. Schlussendlich geht

es darum, interessierten Gästen mitzuteilen,

wo man in Südtirol Golf spielen

kann und welche Angebote es für Golftouristen

gibt. Das Interesse ist groß

und die Nachfrage steigt jedes Jahr. Der

Golfer braucht an Südtirol nicht mehr

vorbeizufahren.

Infos unter: www.golfinsuedtirol.it

Nummern, sonden so klangvolle Namen

wie Spon, Cleek, Mashie oder Niblick.

Fast 100 Jahre lang wurden „Guttys“,

Golfbälle aus kautschukähnlichem Gutta-Percha

verwendet, und abgeschlagen

wurde nicht von Tees, sondern von

kleinen Sandhaufen.

Knickerbocker, lange Röcke, feine Hüte

Für die History-Golfer gibt es natürlich

auch einen besonderen Dresscode:

Klassische Knickerbocker sind ein Muss

für die Herren, die Damen können sich

auch in lange Sportröcke kleiden und

Hüte tragen. Es gibt Extra-Prämien für

das beste Outfit. Knickerbocker und

Kniestrümpfe werden für Damen und

Herren zur Verfügung gestellt.

P A G I N I E R U N G

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Saisoneröffnung am 10. Mai

16

Die Neun-Loch-Anlage zu

Füßen des Latemars und des

Rosengartens ist von Mitte

Mai bis Mitte Oktober bespielbar

und die älteste Anlage

Südtirols. Wenn das Tal in der

Sommerhitze brütet, sollte der

Spieler am Karersee seinen

leichten Sommerpullover nicht

vergessen.

Der Neun-Loch Golfplatz Karersee

ist mit 2670 Metern ein anspruchsvoller

Par 70. Wo noch bis kurz vor

Saisonbeginn Schnee liegt, kann sich

der Spieler im Sommer auf höchsten

Golfgenuss unter tiefblauem Himmel

freuen. Perfekt gepflegte Spielbahnen

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und Greens, die ihrem Namen alle

Ehre machen, ein technisch ausgereifter

und anspruchsvoller Parcours

und anstelle der Hitze im Tal ein angenehm

kühles Lüftchen. Der Platz ist

nur fünf Monate im Jahr bespielbar,

hat dafür ein Panorama das seines

gleichen sucht und ist Austragungsort

eines der spannendsten und härtesten

Golfturniere der Region, des Alpin

Iron Man.

Mehr als 50 Turniere pro Saison

Die Spielsaison am Karersee ist zwar

kurz, dafür aber umso intensiver. Dank

der hohen Lage und des späten Sonnenunterganges

kann der Platz bis fast 22

Uhr bespielt werden. Dann glühen die

Wände des Rosengarten in der Abendsonne

rot und mit etwas Glück helfen

Emotionen und König Laurin ein gutes

Ergebnis zu spielen.

Nicht weniger als 50 Turniere stehen

pro Saison auf dem Programm, die bekanntesten

sind der Alpin Iron Man für

Herren und Damen mit eiserner Kondition,

die ohne Leistungsabfall zehn bis

zwölf Stunden Spiel am Stück bestreiten

können.

Der Senfter Cup ist absoluter Höhepunkt

der Saison, an dem bekannte

Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland

teilnehmen. Star des vergangenen

Jahres war der Golf Pro und italienische

TV- und Kino-Star Ascanio Pacelli („Il

Grande Fratello“).

Der älteste Platz der Region

Der Golfclub Karersee hat Südtiroler

Golfgeschichte geschrieben. Schon im

Jahre 1907 hat hier der englische und

österreichische Hochadel die gute Luft

genossen und dem Golfspiel gefrönt.

Die Geschichte ist bekannt und doch

immer wieder faszinierend. Sir Winston

Churchill schätzte das Spiel auf dem

anspruchsvollen Platz und auch Agatha

Christie versuchte herauszufinden ob

das Opfer in ihrem Krimi von einer Revolverkugel

oder doch nur von einem

Golfball getroffen worden war...

Der Club Karersee zählt 185 Mitglieder,

105 Herren, 53 Damen und 27 Junioren

und ist vor allem auch beliebtes Ziel von

Golfern, die auch während des Wanderurlaubs

nicht auf ihren Lieblingssport

verzichten wollen.

Präsident des Clubs ist Norbert Plattner,

sein Vize Alessandro Zanoner.

Greens und Fairways werden von Karl

Pichler und Ivan Knajbel perfekt gepflegt.

Sekretärin ist Heidi Obertegger.

Für das leibliche Wohl der Spieler und

Gäste des Clubs ist Nikolaus Obkircher

verantwortlich.

P A G I N I E R U N G

Golfclub und Golfschule

Head-Pro Antonio Severa und Assistent

Simone Severa stehen den Spielern zur

Verfügung, um ihr Spiel zu verbessern

und in Topform zu bringen. Für Golfeinsteiger

gibt es ein attraktives Angebot:

Schnupperkurse mit fünf Lektionen á 30

Minuten für 140 Euro. Für Jugendliche

werden zudem in den Monaten Juni,

Juli und August spezielle Kurse angeboten,

für die nur geringe Selbstkosten

zu entrichten sind.

Der Club hat aufgrund seiner besonderen

Lage eine relativ hohe Anzahl

von Zweitmitgliedern. Mehrheitlich

kommen diese Spieler aus italienischen

Clubs und verbringen in Karersee einen

längeren Sommeraufenthalt.

Greenfees gibt es um 40 bzw. 50 Euro.

20% Ermäßigung erhalten Mitglieder

der Südtiroler Clubs, Junioren und Gäste

der Gründerhotels.

INFO

Golfclub Karersee

Karerseestraße 171

39056 Welschnofen

Tel. 0471 612 200 - Fax 0471 618 614

info@carezzagolf.com - www.carezzagolf.com

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Spiel ist noch interessanter!

18

Die Saison 2008 wird in

Petersberg im Zeichen eines

nennenswerten Anstiegs von

Birdies und Pars stehen. Im

April fand ein Wechsel an der

Spitze statt: Neuer Präsident ist

Hubert Christof.

Der GC Petersberg ist der „Senior“

unter den Südtiroler Golfplätzen,

1989 gegründet, mehrmals umgebaut

und laufend verbessert, kann er sich

zu den schönsten Plätzen im Alpenraum

zählen. Der Club zählt derzeit

02/2008

390 Mitglieder, davon ca. 115 Damen

und 20 Jugendliche. Die Mitgliederzahl

ist laut Statut auf 460 Personen

beschränkt.

Am 27. April wurde die Turniersaison

mit der traditionellen „Louisiana“ offiziell

eröffnet. Ein Datum, dem viele

Spieler schon lange entgegengefiebert

hatten. In dieser Saison wird nach dem

großen Zuspruch in der Vorsaison zum

zweiten Mal zweimal monatlich der

Volksbank-Senior-Day organisiert. Petersberg

zählt mehr als 20 Mitglieder,

die über 70 Jahre alt sind, aber nach

wie vor aktiv am Ball bleiben. Jeden

Mittwoch findet ein Clubturnier statt.

(Noch) Mehr Par und Birdie

Das Petersberger Team war wie jedes

Jahr sehr fleißig über die Wintermonate

Es wurde intensiv an einer Verbesserung

des Parcours gearbeitet und das Resultat

kann sich sehen lassen. Die Spieler

dürfen sich auf ein noch interessanteres

Spiel auf dem 71 Par und 5390 Meter

langen Parcours freuen. Aber aufgepasst,

bei einigen Löchern heißt es nun Taktik

ändern. Die Mühe lohnt sich, denn richtig

gespielt geben Loch 18, 13, 12 und

5 den Spielern nun einige Möglichkeiten

mehr, um Par oder Birdie zu spielen.

Direktor des GC Petersberg und gleichzeitig

auch Superintendent der Greenkeeper

ist Hans-Peter Thaler, seine

Frau Martina ist Club-Sekretärin. Für

die Verbesserung der Spieltechnik, den

Unterricht von Nachwuchs und Anfängern

sorgen die Pros Anthony Jackson

und Phil Trolley.

Pünktlich zum Saisonbeginn wählten

die Petersberger Clubmitglieder einen

neuen Vorstand. Auf Dieter Schnabl

folgt Hubert Christof als Präsident. Vizepräsidentin

ist Edith Isotti, die sich

in den vergangenen Jahren durch ihren

unermüdlichen Einsatz in der Jugendarbeit

auszeichnete. Ebenfalls im

Vorstand sind Josef Gasser, Alexander

Pichler, Alex Biamino, Josef Negri und

Christof Brandt.

Shuttlebus für Kinder und Jugendliche

Ab Anfang Mai finden wie jedes Jahr

Kinder- und Jugendkurse statt. Ein

Shuttle-Bus von und nach Bozen steht

zur Verfügung. Die Kurse richten sich

sowohl an Kinder, die bereits spielen,

als auch an Anfänger. Interessierte Eltern

und Jugendliche können sich bis

Anfang Mai im Sekretariat melden. Dort

erhalten sie auch Auskunft über Tag

und Uhrzeit des Jugendtrainings.

Für alle, die sich dem Golfspiel annähern

möchten, bietet der Golfclub Petersberg

interessante Anfängerpakete

mit dem so genannten „tesseramento

libero“, das heißt, das nur die Trainerstunden

bezahlt werden müssen, der

Zugang zu den Übungsanlagen ist frei

und man ist nicht zur Mitgliedschaft im

P A G I N I E R U N G

Club verpflichtet. Mehr über Schnupperkurse

und sonstige „Anfänger-Pakete“

erfährt man im Sekretariat.

Freundlicher Service und

gute Küche im 19. Loch

Das gemütliche Clubhaus von Petersberg

zieht nicht nur Golfer an und ist

für seinen freundlichen Service und

die hervorragende Küche berühmt.

Die Köche Arnold und Alfred verwöhnen

schon seit zehn Jahren Gäste und

Spieler mit ihren Menüs, Joe und Paula

haben im Service durch Ursula Unterstützung

erhalten.

INFO

Golfclub Petersberg

39040 Petersberg - Tel. 0471 615 122

info@golfclubpetersberg.it

www.golfclubpetersberg.it

- Greenfee wochentags: 55 Euro

- Greenfee Wochenende/Feiertage:

65 Euro

- 50% Ermäßigung für Jugendliche

- 20% Ermäßigung für Mitglieder der

Südtiroler Clubs

- Jahresbeitrag: 1270 Euro (Jugendliche

und Studenten 50% ermäßigt)

Vorstand vom GC Petersberg: Josef Gasser, Alexander Pichler, Alex Biamino, Josef Negri, Edith Isotti, Hubert

Christof (Präsident) und Christof Brandt

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Turnierserie mit Format

Die Star Tour 2008 am Golfclub

Petersberg ist wieder ein besonderes

Golfevent mit insgesamt

vier Turnieren. Gestartet wird

am Sonntag den 18. Mai mit

einem 4-Ball-best-Ball Turnier.

Jedes Turnier wird einzeln gewertet

mit anschließender Preisverteilung und

einem Abendessen für alle Teilnehmer

nach der Preisverteilung. Das kulinarische

Rahmenprogramm, für welches

diese Turnierserie so bekannt geworden

ist, kann sich auch heuer wieder sehen

lassen. Wer bei mindestens drei Turnieren

dieser Turnierreihe spielt, nimmt

auch an der Kombinationswertung „drei

Ergebnisse von vier“ und an der Verlosung

von schönen Reisepaketen teil. Die Preisverteilung

der Kombinationswertung findet

gemeinsam mit der Preisverteilung

des letzten Turniers statt. Am Samstag

den 5. Juli (letzter Turniertag) veranstalten

die Sponsoren der Turnierreihe

ein Fest mit Musik, Grillabend und Dessertbuffet

im Hotel Cristal in Obereggen.

Zum Grillabend und zur Abschlussfeier

Ulli Wenter Sepp Gasser

A K T U E L L

Die Termine der Startour

Sonntag, 18. Mai: 4-ball-best-ball

Im Anschluss Abendessen mit passenden

Weinen und Preisverteilung im

Clubhaus.

Sonntag, 8. Juni: Stableford

Kanonenstart um 10 Uhr, anschließend

Aperitif auf der Terrasse und

gemeinsames Mittagessen mit Preisverteilung

im Clubhaus.

Samstag, 21. Juni: Louisiana für Zweier-

Mannschaften

Kulinarische „Breaks“ auf dem Platz

und Abends Preisverteilung mit kleinem

Abendessen.

Samstag, 5. Juli: Stableford

Abends Grillabend, Preisverteilung

und Abschlussfeier im Hotel Cristal in

Obereggen.

im Hotel Cristal sind alle Spieler eingeladen,

welche an einem der Star-

Tour-Turniere mitgespielt haben und zusätzlich

sind alle Gäste der Sponsoren

und alle Mitglieder des Golf Club Petersberg

herzlichst eingeladen.

Manfred Hitthaler, Marietta Rienzner, Annemarie Mair und

Ezio Mattei

Walter Chizzali und Martina Thaler

Grillfest bei der Abschlussfeier im Hotel Cristal

P A G I N I E R U N G

02/2008 21


P A G I N I E R U N G

Im Herzen der Dolomiten

Die Golfsaison ist kurz im

Hochabtei. Um so intensiver

wird auf der Neun-Loch-Anlage

im Herzen der Dolomiten in

den vier Monaten gespielt,

wenn sich im Sommer der

Golfplatz und die ihn umgebende

Natur von ihrer besten

Seite zeigen.

Die traumhafte Kulisse des auf 1700

Meter ü.d.M. angelegten Golfplatzes

zu Fuße des Sella-Massivs und des Sassongher

machen das Golfspielen zum

reinsten Spaß. Weit weg von Smog,

Lärm und brütender Sommerhitze ist

das Spielen auf dem Hochplateau Erholung,

Entspannung und sportliches

Vergnügen zugleich. Dem Golfer steht

eine gepflegte Neun-Loch-Anlage zur

Verfügung, die jeden Anforderungen

genügt. Der Golfplatz wurde einem Höhenunterschied

von nur 45 Metern angelegt

und fügt sich harmonisch in die

unberührte Landschaft ein.

Der am höchsten gelegene Platz Südtirols

öffnet Anfang Juni wieder seine Tore

und bleibt bis voraussichtlich Mitte Oktober

geöffnet. Gespielt wird jeden Tag,

um die durch extreme Höhenlage sehr

kurze Saison so optimal wie möglich zu

nutzen. Ruhetage gibt es keine. Ob als

Entspannung für den Geschäftsmann

und alle Einheimischen zwischendurch

oder auch für den Urlauber, der mehrere

Tage zur Verfügung hat – es gibt

immer die Gelegenheit zu spielen.

Für jeden Spieler geeignet

Die Bahnen haben eine Gesamtlänge

von 2730 Metern, das entspricht Par

72. Besonders gut eignet sich die Neun-

Loch-Anlage für Anfänger und Spieler

mit gutem Niveau, denn die sehr groß-

02/2008 23


zügigen Fairways lassen auch einige

Fehler zu. Aber auch Fortgeschrittene

finden hier genügend Herausforderungen.

Besonders bei Loch 4 mit 462 m

und einem versetzten Green, sowie bei

Loch 8, ein Par-3, das viel Genauigkeit

verlangt, um über das Rough auf Fairway

und Green zu gelangen, benötigt

es viel Geschick und Erfahrung. Neben

den neun Bahnen stehen den Spielern

ein beleuchtetes Putting Green und eine

Driving Range mit acht Rangeabschlägen

zur Verfügung, drei der Abschläge

sind überdacht. Und natürlich ist auch

an die gemütliche Runde zum Plausch

nach dem Spiel gedacht. Das Clubhouse

eignet sich hervorragend dafür. Das

erste Turnier findet am 22. Juni statt,

die Turniersaison wird voraussichtlich

am 3. Oktober mit dem Clubturnier abgeschlossen.

Nachwuchs immer gesucht

Mit fast unverändert gebliebener Mitgliederzahl

startet der Hochabteier

Club in die bevorstehende Saison. 150

Mitglieder sind ein den Golfclub Alta

Badia eingeschrieben. Die Herren machen

nach wie vor mit 90 Präsenzen

die stärkste Gruppe aus. Neben den 40

Damen sind es die 20 Jugendlichen, auf

die im Club ein besonderes Augenmerk

gelegt wird. Denn die Nachwuchsförderung

steht im Club mit an erster Stelle.

Auch in diesem Jahr werden deshalb

wieder Schnupper- und Anfängerkurse

angeboten. Wie in den vergangenen

Jahren sollen so Kinder und Jugendliche

verstärkt an den Golfsport herangeführt

werden. Für Golf-Einsteiger

wie Fortgeschrittene werden Kurse angeboten.

Noch steht nicht fest, wer die

Nachfolge des langjährigen Pros Franco

Ripamonti übernimmt.

Die bewährte Führungsmannschaft des

Clubs ist unverändert geblieben: Als Präsident

hält Giorgio Mersa die Geschicke

des Clubs in der Hand. Tatkräftig unterstützt

wird er dabei von seiner Vizepräsidentin

Eleonora Goller. Im Sekretariat

kümmern sich Rosina Sigismondi und

Claudio Tiezza um die bürokratischen

Belange. Als Greenkeeper hat sich in

der vergangenen Saison Achille Ripamonti

hervorragend bewährt. Neu wird

der Pro sein, der Anfang Juni seine Arbeit

im Golfclub aufnehmen wird. Sehr

erfreut werden alle sein, dass die Tarife

des vergangenen Jahres unverändert

geblieben sind. Neuerungen wurden an

- 9 Loch, 2730 m, Par 72

- Driving Range mit 8 Rangeabschlägen,

beleuchtetes Puttin Green, Umkleidekabinen,

Clubhouse, Snack Bar,

Hubschrauberlandeplatz

- Greenfee 18 Loch Wochentag:

38 Euro, August 48 Euro

- Greenfee 18 Loch Wochenende:

45 Euro, August 48 Euro

- Driving Range: 8 Euro

- Mitgliedsbeitrag Erwachsene:

725 Euro

- Mitgliedsbeitrag Jugendliche:

365 Euro (bis 16 Jahre kostenlos)

der Anlage nicht vorgenommen, doch

der Club ist ständig bemüht, alle Strukturen

perfekt zu pflegen und zu erhalten.

Also Termin schon einmal vormerken:

Am 1. Juli startet die Saison im

Hochabtei.

INFO

Golf Club Alta Badia

Strada Planac 9

39033 Corvara in Badia/Tranrüs

Tel. 0471 836 655 - Fax 0471 836 922

info@golfaltabadia.it - www.golfaltabadia.it

S Ü D T I R O L E R C L U B S / P L Ä T Z E


26

Jugend im Vormarsch

Die Lage zu Füßen des

Kronplatzes ist einmalig und

auch wenn die 18 Loch-Anlage

noch Zukunftsmusik ist, steht

der GC-Pustertal mit seinen

neun Loch und Par 34 den drei

großen Plätzen in Südtirol in

nichts nach. Immerhin kommen

einige der besten Spieler

Südtirols aus dem Pustertal.

Seit 1993 wird in Reischach Golf gespielt,

zunächst auf vier Loch, seit

2005 auf neun Loch. Die anspruchsvolle

Anlage ist eingebettet in ein

sanftes Hochplateau und umgeben von

den schönsten Bergen Südtirols. Der

GC Pustertal, dem mittlerweile 314

Mitglieder – davon 91 Damen und 56 (!)

Jugendliche – angehören, hat sich von

02/2008

Anfang an durch eine rege Turniertätigkeit

ausgezeichnet. Gespielt wird in

Reischach bis Anfang November.

Der Schotte und der Ire:

Superintendent und Pro

Worauf die Pustertaler besonders stolz

sind: Sie verfügen über den einzigen

waschechten irischen Greenkeeper

Südtirols, Superintendent Brian Og

O’Flaherty, der sein Wissen über Golf

und Parcourspflege sozusagen mit der

Muttermilch aufgenommen hat und

schon als Fünfjähriger Caddydienste

auf einem der berühmtesten Golfplätze

der Welt, dem 1893 gegründeten Ballybunion

Golf Club versah. Unterstützt

wird er von Head Greenkeeper Hugo

Wieser.

Neu in Reischach ist außerdem Pro

Gareth Pugh. Der 38-jährige gebürtige

Schotte war zweimal Sieger der Scottish

National Putting Championships, wechselte

mit 19 Jahren ins Lager der Professionals

und nimmt – erfolgreich – an

der European Tour teil, wo er mit den

besten Spielern der Welt spielt. Gareth

war bereits als Pro in Deutschland,

Italien, Schottland und dem Mittleren

Osten tätig. Er ist spezialisiert auf das

Kurzspiel und geübt im Unterrichten

sowohl von Anfängern als auch von

professionellen Spielern.

Das Club-Team

Präsident des GC Pustertal ist seit 2006

Martin Tschurtschenthaler, Vize Anton

Reichegger. Georg Beikircher ist der

Clubmanager, Pro Stephen Pullan kümmert

sich um den Nachwuchs und die

Anfänger. Die Club-Restaurant-Führung

liegt in den bewährten Händen

von Markus Steger und seinem Team.

Der Präsident ist übrigens auch der beste

Spieler in Reischach, Martin Tschurtschenthaler

spielt Handicap 4,6. Absoluter

Club-Longhitter ist hingegen Sepp

Wieser, unbestrittener Champion auf

der Driving-Range ist Christian Frisch.

- Greenfee 18 Loch: 48 bzw. 57 Euro

- Ermäßigung für Mitglieder der Südtiroler

Clubs bzw. Gäste der Clubhotels

- Jahresspielgebühren ordentliches

Mitglied 1.150 Euro

Sechs Jugendkurse

Der GC Pustertal ist einer der Südtiroler

Clubs mit dem meisten Nachwuchs,

56 Jugendliche und Kinder sind eingeschrieben,

das jüngste Clubmitglied ist

Jahrgang 2001. Keine Frage, dass sich

der Club um seinen Nachwuchs besonders

bemüht. Für Jugendliche gibt es

in dieser Spielsaison ein interessantes

Kursangebot mit Pro Pough (die Kurse

haben schon begonnen, für Informationen

kann man sich an das Sekretariat

wenden). Zur Wahl stehen insgesamt

sechs Kurse vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen

Spieler.

Auch für Anfänger hat der Club in

Zusammenarbeit mit den Golfhotels

P A G I N I E R U N G

Preisverteilung Baustoff und Metal – Cup 2007: v.r. Georg Beikircher, Martin Tschurtschenthaler, Georg Rogen,

Robert Leitner, Josef Wiedemair, Stefan Huber, Annemarie Gutwenger, Volker Repke, Auer Sascha, Alex Auer

ein interessantes Paket vorbereitet:

Schnupperkurse à drei Stunden, bzw.

einen Intensiv-Platzreifekurs, jeweils

von Montag bis Freitag, der zwölf Stunden

mit dem Pro vorsieht und mit der

Verleihung der Platzreife endet. Immer

mehr traditionelle Südtirol-Urlauber

nutzen die Gelegenheit, ihren Wanderurlaub

mit dem Erlernen des Golfsports

zu verbinden.

INFO

Golf Club Pustertal

Im Gelände 28, Sportpark Reiperting

39031 Bruneck - Tel. 0474 412 192

info@golfpustertal.com

www.golfpustertal.com

Vittorio Corazza, Martin Tschurtschenthaler und Peppo Wiedemair

Hubert Leitner, Anni Niederkofler, Martina Hofmann und

Hans Aichner

02/2008 27


28

Es tut sich was in Passeier

Dank des milden Klimas, welches

von Meran auch bis ins

Passeiertal reicht, waren bereits

zum zweiten Mal den

ganzen Winter über die Driving

Range und fünf Spielbahnen

geöffnet. Abgesehen davon ist

Passeier der einzige 18-Loch-

Platz in Südtirol, der über neun

Monate im Jahr bespielt werden

kann.

Die vergangene dritte Spielsaison,

seit der Platz auf 18 Loch ausgebaut

wurde, brachte eine weitere Steigerung

der Spieler/innen für Passeier.

Nicht nur Einheimische, auch zahlreiche

Urlauber besuchten den Platz

regelmäßig. Abgesehen von Fairways

und Greens, die sich in hervorragendem

Zustand präsentieren, wurde

in Passeier auch „dazwischen“ viel

investiert. Diese Arbeiten gehen vor

02/2008

allen Dingen zu Gunsten von schwächeren

Spieler/innen und von Senioren.

Die Wege zwischen den Spielbahnen

sind asphaltiert und sicher, die Brücken

sind breit genug und passen auch

architektonisch gut in die Landschaft.

In diesem Jahr, wo es bis weit in den

April hinein Schneefälle gab und die

meisten Südtiroler Clubs erst Ende

April/Anfang Mai die Saison eröffnen,

spielt man in Passeier schon seit Ende

Februar.

Golfcars ab 25 Euro pro Tag

Mitglieder und Gäste der Gründerhotels

bekommen die Golfcars zum Sonderpreis.

Wenn jemand nur Flachplätze

gewohnt ist, ist ein Car auf alle Fälle

zu empfehlen. Man erspielt einfach ein

besseres Ergebnis wenn man ganz relaxt

zum Abschlag kommt.

Aber auch den Golfern, die zu Fuß die 18

Spielbahnen in Angriff nehmen, haben

die Betreiber etwas Gutes getan. Neben

dem Rollenden Teppich vom Green 18

bis zum Clubhaus wurde ein weiterer

Rollteppich auch zwischen Spielbahn

17 und 18 installiert. Apropos Spielbahn

18: hier wurde am rechten Rand

massiv Erde aufgefüllt, und dadurch ein

ebenes Fairway geschaffen. Vor dem

Green wurde ebenfalls rechts die Mauer

und einige Büsche weggenommen um

eine bessere Einsicht auf das Green zu

haben.

Auf anderen Spielbahnen wie z.B. auf

der Nummer 1 oder Nummer 4 wurden

dafür neue Bäume gepflanzt.

Derzeit wird direkt im Golfgelände,

oberhalb der ersten Spielbahn das neue

Fünfsternehotel gebaut. Durch den milden

Winter konnte der Bau rascher als

geplant voran getrieben werden. Dazu

Golfplatzmanager Luis Obertegger:

Preisverleihung Andreas Hofer Golf Cup mit den Organisatoren

Andreas Hofer & Andreas Hofer. Die Präsidenten mit der Miss Südtirol 2007 Gordon Hume Golf Pro Passeier

„Durch die Baustelle ergeben sich so

gut wie keine Beeinträchtigungen für

die Spieler. Es gab kurzfristig eingeschränkte

Parkmöglichkeiten, aber seit

Ende April ist das wieder geregelt, einer

erfolgreichen Saison steht also nichts

im Wege.“

Eine rege Turniertätigkeit

Etwa 70 Turniere werden vom Club

in der Saison 2008 organisiert. Davon

sind einige ganz besondere Highlights.

Am 2. Juni wird ein Pro-Am gespielt, an

dem 20 der besten Europäischen Golferinnen

aus insgesamt zehn Nationen

teilnehmen Diese kommen direkt von

den German Open nach Passeier. Man

darf auf die Ergebnisse welche die Damen

spielen gespannt sein (siehe auch

Bericht auf Seite 38).

Zu erwähnen ist noch das Turnier des

Ehrenpräsidenten und Golfplatzbauers

Schaly Pichler, das Südtiroler AGIS

Finale der Senioren und auch das Medienhaus

Athesia scheint erstmals als

Turnierveranstalter auf. „Wir verzeichnen

reges Interesse, was die Turniere

betrifft“, ist Präsident Helmut Schweitzer

zufrieden. „Zum einen seitens der

Spieler, aber auch von den Veranstalter

und Sponsoren. An dieser Stelle möchte

ich mich einmal bei unseren Mitarbeitern

bedanken, die immer wieder für

gute Platzverhältnisse und eine ausgezeichnete

Abwicklung der Turniere

sorgen.“

Personen und Namen

Präsident des GC Passeier ist Helmut

Schweitzer, Vizepräsident Thomas

Brandstätter. Schaly Pichler ist Ehren-

P A G I N I E R U N G

130 Teilnehmer beim AGIS Seniorenturnier 07

präsident und Vorsitzender der Betreibergesellschaft

Meran Golf GmbH.

Unter der Anleitung von Superintendent

Brian Og O’Flaherty sorgen weitere

sieben Greenkeeper für den perfekten

Zustand des Platzes. Sekretär

ist Georg Blaas. Clubmanager und Ge-

schäftsführer des GC Passeier ist Luis

Obertegger.

Head Pro Gordon Hume und sein Assistent

Pro Gregg Tennant bieten sowohl

Gruppenkurse als auch Einzellektionen

an. In Zusammenarbeit mit den Mittelschulen

aus St. Martin und St. Leonhard

in Passeier werden in den Monaten

Mai, Juni und Juli Jugendkurse organisiert.

Für Golfeinsteiger bieten sie Schnupperkurse

mit Ziel Platzreife an. Tages-Greenfees

gibt es ab ab 58 Euro,

Ermäßigung für Mitglieder der Südtiroler

Clubs, für Junioren und Gäste der

Gründerhotels.

INFO

Golfclub Passeier Meran

Keller Lahne 3

39015 St. Leonhard/Passeier

Tel. 0473 641 488

info@golfclubpasseier.com

www.golfclubpasseier.com

02/2008 29


30

Sport & Wellness Resort

Der Quellenhof: Ein eigener

Golf-Übungsplatz, eine Reithalle,

acht Tennis-Sandplätze,

Tiefgarage für 150 Stellplätze,

Freibadelandschaft, Spa und

Wellnessresort auf 5000 m²

und und und.

Das gesamte Quellenhof-Resort besticht

durch eine unglaubliche

Vielfalt an Angeboten und Möglichkeiten.

Zur Hotelanlage gehören neben

dem Quellenhof als Haupthaus

die Parkresidenz, die Sonnenalm und

das Alpenschlössel.

Ganz nach individuellen Wünschen

kann man in einer 500 m2 großen Prä-

02/2008

sidentensuite, in luxuriösen Juniorsuiten,

Doppelzimmer oder in gemütlichen

Zimmern auf Fünfsterne-Niveau seinen

Golf-, Tennis-, Reit-, Wander- und

Wellness-Urlaub verbringen. Es hat

sich einiges getan innerhalb eines Jahres.

Quellenhof-Chef Heinrich Dorfer

ist immer wieder bestrebt, den Gästen

Neues zu bieten. Dazu gehört jetzt eine

neue 4000 m² große Garten- und Parkanlage.

Für Golfer stehen natürlich die

hauseigene Vier-Loch-Übungsanlage

samt Driving Range und der nur wenige

Kilometer entfernte 18-Loch-Platz

des GC Passeier im Vordergrund. Auch

der Golfclub Lana und Dolomitigolf in

Sarnonico sind relativ nahe.

Parkresidenz und Alpenschlössel

Die erst vor kurzem errichtete Parkresidenz

auf Fünfsterne-Niveau ist zweifellos

das Schmuckstück des Sport & Wellness

Resorts. Es ruht in herrschaftlicher

Sonnenlage oberhalb des Quellenhofs

und widmet sich als modernes Luxus-

Hotel ganz dem Beauty- und Wellnessgenuss

anspruchsvoller Gäste. Auf drei

Etagen und 5000 m² erstreckt sich hier

ein Sauna- und Beautybereich der Extraklasse

mit über 15 verschiedenen Saunen,

Fitnessraum, Ruheräumen und 20

Beautykabinen. Stolz ist Heinrich Dorfer

auf sein Panoramarestaurant. Dieses etwas

andere Restaurant ist auch für nicht

Hotelgäste ein Erlebnis. Die atemberaubende

Aussicht über die gesamte Anlage

und der Blick bis nach Meran in der

Abendstimmung sind einfach unvorstellbar.

Eine Entwicklung in dieselbe

Richtung hat auch das Alpenschlössel

genommen. Neu errichtete Zimmer und

Suiten lassen es in Sachen Komfort an

nichts fehlen. Die Saunawelt mit dem

schönen Seerosenteich sowie der Panoramafitnessraum

runden das großzügige

Angebot des Alpenschlössels ab.

Tennisplätze über der Reithalle

Unter den Quellenhof-Stammgästen ist

es schon ein geflügeltes Wort. „Was wird

P A G I N I E R U N G

es wohl in der nächsten Saison Neues geben…?“

Schließlich kennen sie den Chef

ja schon einigen Jahren. Und im vergangenen

Winter hat sich Heini Dorfer

wieder selbst übertroffen. An Stelle der

Tennisplätze wurde eine 70 x 24 Meter

große Reithalle gebaut und vier Sandplätze

danach kurzerhand auf das Hallendach

der Reitanlage verlegt. Natürlich

haben die Golfgäste auf der hauseigenen

Übungsanlage – mit Unterstützung von

zwei Golfpros – die Möglichkeit, das Spiel

zu erlernen bzw. verbessern.

Um den eigenen Schlag besser zu erlernen,

demonstriert und zeichnet das

neue Scope System (Videoanalyse)

den gemachten Schwung auf. Mit ein

bisschen Talent kann es der Anfänger

innerhalb des Golfurlaubes schon zur

Platzreife bringen. Neben dem aktiven

Sport wird auch auf die Betreuung rund

herum großer Wert gelegt. Es werden

Verspannungen gelöst, Muskeln aufgebaut

und neue Kraft getankt. Denn Gesundheit

ist zwar nicht alles, aber ohne

Gesundheit ist alles nichts! Dieser Leitsatz

bringt zum Ausdruck, wie wichtig

es ist, sich täglich zu bewegen.

„Der Mensch ist, was er isst.“

Als Sport & Wellness Resort möchte

der Quellenhof seine Gäste durch und

durch verwöhnen und in Versuchung

führen. Wann, wenn nicht im Urlaub,

und wo, wenn nicht im Quellenhof gibt

es den besonderen Mix aus Tiroler Tradition

und mediterraner Küche. Dazu

Resortchef Heini Dorfer: „Wir haben

Argumente, die unsere Gäste schnell

überzeugen: Einen Meisterkoch hinter

den Kulissen unseres à la carte-Restaurants,

einen Weinkeller, dessen Schätze

über unsere Weinkarte gehoben werden

können und Gastro-Events für Kenner

und Gäste, die es werden wollen. Im

Quellenhof geht die Liebe

zu Südtirol durch den Magen.“

Der Chef weiß, wovon

er spricht. Ist er doch selbst

ein Liebhaber edler Weine

und ein profunder Kenner

der Südtiroler und der italienischen

Küche – und

immer noch auf dem Weg

zum Single Handicap (15)! Heinrich Dorfer

INFO

Sport & Wellness Resort Quellenhof

39010 St. Martin/Passeier

Tel. 0473 645 474 - 0473 645 499

info@quellenhof.it - www.quellenhof.it

02/2008 31


Fünf (Golf)Sterne in Passeier

32

Derzeit entsteht das erste

Fünfsterne Golf-Resort in

Südtirol. Im März 2009 wird das

„Andreus“ eröffnet. Es ist bisher

das einzige Südtiroler Hotel,

welches direkt auf einem Golf-

Areal steht.

In sonniger Hanglage, direkt neben

dem Clubhaus und nahe dem Hole

Nummer 1, wird das Golfhotel Andreus

in knapp einem Jahr seine Tore

öffnen. Abgesehen vom 18-Loch-Golfplatz

vor der Haustüre ist auch die Nähe

zu Meran höchst attraktiv. In nur

15 Minuten ist man in der Kurstadt

mit der neuen Therme oder den Gärten

von Trauttmansdorff. Auch weitere

Golfplätze in Lana oder Sarnonico

sind relativ nahe.

Ein Fünfsterne Golf- und Wellnesshotel

Richard Fink und seine Frau Helga Dorfer

vom Quellenhof kommen beide aus

02/2008

der Gastronomie und haben genaue

Vorstellungen vom neuen Golf- und Spa

Resort: „Zum einen muss das gesamte

Projekt architektonisch in unsere Landschaft

passen und wir möchten die Natur

ins Haus holen, um unseren Gästen

ein besonderes Wohlfühlambiente zu

schaffen. Zum anderen soll unser Resort

alles das bieten, was nach heutigen

gastronomischen Gesichtspunkten von

so einer Anlage erwartet werden kann“,

legen Helga und Richard Fink die Latte

im Sinne ihrer künftigen Gäste von Anfang

an sehr hoch. Auch Heinrich Dorfer

vom Resort Quellenhof, trägt mit seiner

fachlichen Kompetenz und Beratung

zum guten Gelingen des Projektes bei.

Der I-Punkt der ganzen Anlage ist sicher

die Verbindung aus Familienhotel mit

großzügigem Angebot für Kinder, alpiner

Tradition und mediterranem Klima.

Golf, sanfte Bewegung und Fitness sowie

Wellness samt kulinarischen Highlights

mit Bioprodukten und schonender

Zubereitung runden das Verwöhn-Er-

lebnis ab. Diese Kombination, wie das

Andreus sie bieten wird, dürfte im Alpenraum

so ziemlich einmalig sein.

Für Sportliche: Jeden Tag

ein anderer Platz

Neben dem Golfplatz, der sozusagen

zum Hotel „gehört“, sind die Plätze wie

jener in Lana, in Sarnonico oder am Petersberg

in der Nähe. Aber auch weitere

Südtiroler Plätze sind leicht erreichbar.

Das Andreus ist außerdem ein Partnerhotel

vom Quellenhof und damit besteht

die Möglichkeit, den dortigen Golfübungsplatz

und die gesamten Sport-

und Wellnesseinrichtungen mitzunutzen.

Gerade der 4-Loch Übungsplatz

am Quellenhof ist für Golfanfänger und

Einsteiger bestens geeignet im Urlaub

die Platzreife zu erlangen.

Nicht zu vergessen die zahlreichen

Golfanlagen um den Gardasee: Ein Tagesausflug

dorthin samt Golfrunde ist

ebenfalls keine Hexerei.

Eröffnung im März 2009

Wer auf den Geschmack gekommen ist,

der muss sich allerdings noch ein knappes

Jahr gedulden. Erst dann kann man

das Andreus voll genießen:

- Wohlfühl-Suiten von 40-100 m² Größe,

mit luxuriösen Badezimmern,

eingerichtet mit heimischen Naturmaterialien (Holz,

Stein, Wolle);

- 5000 m² Spa und Saunalandschaft, mit beheiztem In-

und Outdoorpool mit Schleuse. Dazu Fitnesscenter

und umfangreiche, wohltuende Beautyprogramme;

- Kulinarische Leckerbissen im Panorama-Restaurant

oder auf der Terrasse neben der mediterranen

Gartenanlage, geplant nach Feng Shui;

- Neben Golf ein Sportprogramm mit Tennis, Reiten,

Wandern, Biken, Nordic-Walking, Jogging, Wassergymnastik

usw.;

- Wer das Schöne noch mit dem Geschäftlichen verbinden

will, für den steht ein Seminarraum, ausgestattet

mit entsprechender Technik, zur Verfügung.

INFO

Andreus

Golf- und Spa Resort

39010 St. Martin/Passeier

Tel. 334 596 08 56 - Fax 0473 645 499

info@andreus.it - www.andreus.it


15. Februar – 15. Dezember

Golfen hat in Lana zehn

Monate Saison. Speziell in der

Zeit, wo nördlich der Alpen und

auf unseren Bergplätzen noch

Schnee liegt, hat der Parcours

zwischen Weinreben und

Apfelbäumen Hochsaison. Das

Gleiche gilt dann wieder für

den Spätherbst.

Zu dieser Zeit ist Lana bei Einheimischen

und Gästen gleichermaßen

beliebt, da auf höher gelegenen

Plätzen wie Sarnonico oder Petersberg

zwangsläufig noch pausiert werden

muss. Auch wird Lana für immer

mehr Urlauber zum Einstiegsplatz.

Auf der Driving Range werden die ersten

Bälle geschlagen, um dann mit der

Platzreife und später über das Handicap

dem „Golfbazillus“ zu erliegen.

Je nach Talent sind zwischen ein bis

zwei Wochen Golfurlaub erforderlich,

um und mit Hilfe von Head Pro Chris

Mawdsley und seinem Team die Platzreife

zu erlangen. Doch Golf ist speziell

für Urlauber nur eine Seite der

Medaille. Beispielsweise am Morgen

zum Pro und auf die Driving Range,

am Nachmittag die Schönheiten der

Südtiroler Landschaft, des Meraner

Beckens oder des Vinschgaus genießen.

Oder umgekehrt. Das ganze

schon im März, das sind eben die Vor-

züge der Alpensüdseite und des Meraner

Beckens!

Was gibt es Neues?

Auf der Neun-Loch-Anlage mit Par 70

wurden seit der letzten Saison einige

kleine Änderungen vorgenommen. Auf

dem Hole 4 wurde auf der linken Seite

ein Graben aufgefüllt, um dadurch

ein flüssigeres Spiel zu gewährleisten.

Beim 9er-Loch wurde ein weiterer Abschlag

errichtet.

Weiter hinten und etwas erhöht am

Berghang bietet sich dem Golfer dadurch

ein anderer Spielwinkel. Weiters

wurde vor dem Green ein Baum entfernt

und es bieten sich auch hier andere

Möglichkeiten, das Green anzuspielen.

Die Erweiterung und Umgestaltung des

Pro-Shops wurde ebenfalls abgeschlossen.

In der Gastronomie gibt es neue

Pächter. Erwin und Tanja wollten sich

nach vier Jahren auch beruflich verändern.

Als Nachfolger konnten Bruno

Buratti mit Frau Hanni gewonnen werden.

Nachdem auch Tochter Vanessa

und Sohn Simon mithelfen, wurde die

Golfrestauration so zu sagen zum Familienbetrieb.

Der besondere Anziehungspunkt nicht

nur für Golfer, die große Sonnenterrasse

des Clubrestaurants, ist natürlich gleich

geblieben. Nach dem Spiel sollte man

unbedingt auf ein Glas Wein einkehren.

Der GC Lana hält für Spieler und Gäste

einen eigenen Golfwein, Marke Eigenbau,

bereit.

Was ist geblieben?

Die Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen des Golfclubs Lana-Meran

S Ü D T I R O L E R C L U B S / P L Ä T Z E

Stolz ist man in Lana auch auf alles, was

sich nicht verändert hat. Dazu Clubmanager

Georg Warger: „Seit Jahren haben

wir im Golfbereich die gleiche Mannschaft,

das gilt für Verwaltung, Golfschule

und für die Greenkeeper. Eine Kontinuität,

die von den Clubmitgliedern wie

von den Gästen gleichermaßen geschätzt

wird. Man kommt her, kennt den Betrieb

und die Leute, die dahinter stehen und

umgekehrt ist es das genauso. Viele

Stammgäste kennen wir mit Vornamen,

das gibt ein familiäres Gefühl.“ Geblieben

ist auch der Präsident des GC Lana

ist Karl Rauch, Vizepräsidentin ist Johanna

Lee. Das älteste Mitglied ist auch

ein Jahr älter geworden, es ist mit 86

Jahren Pepi Plaschke, Golfküken ist die

siebenjährige Katharina Fleischmann.

Zehnjähriges Jubiläum

Letztes Jahr hat der Golfclub sein zehnjähriges

Jubiläum gefeiert. Es gab ein

ganz besonderes Fest – mitten auf dem

Golfplatz. Dabei wurde die Spielbahn

Nummer 9 teilweise zum Festplatz. Eine

Bühne wurde mitten auf dem Fairway

errichtet.

Vor dem Green und zum Teil unter den

Weinreben wurden Tische und Bänke

aufgebaut und die Gäste konnten auch

beim Feiern das genießen, was für Lana

typisch ist: Weinreben und Obstanlagen

als natürliche Umrahmung am Fuße

der Burgruine Brandis.

34 02/2008

02/2008 35

INFO

Golfclub Lana-Meran

Gutshof Brandis

Brandisweg 13 - 39011 Lana

Tel. 0473 564 696

info@golfclublana.it - www.golfclublana.it

Gesellschafter Anton Heinrich Rauch und Präsident Hans Inderst

Ehrenmitglied Karl Sprenger, Geschäftsführer Georg Warger,

Platzverantwortlicher Danilo Verber, Rezeption Petra Mittelberger,

und Platzmitarbeiter Simone Amato

Für musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt


Ein ganz besonderer Platz

Es wird viel gesprochen über

den neuen 18-Loch-Platz am

Fuße des Schlern. Mit sieben

Brücken über Wildbach und

kleine Seen, behütet von den

sagenhaften Schlernhexen,

die je nach Laune für ein gutes

Spiel sorgen, oder auch nicht.

Die Anlage ist höchst attraktiv und

sucht im gesamten Alpenraum

wohl ihresgleichen. Auf dem neuen

Par 70-Kurs ist nicht eine Spielbahn

der anderen ähnlich. Das gesamte Gelände

auf etwa 60 Hektar war für den

deutschen Golfarchitekten Bernd Hofmann

und Planungs-Golfpro Wolfgang

Jersombeck eine besondere Herausforderung,

welche die beiden bravourös

gemeistert haben. Eine Herausforderung

war und ist es auch für die

Betreiber nicht nur den Platz, sondern

auch die Chartwege entsprechend

auszubauen - und dementsprechend

auch aufwändig.

Chartwege fertig ausgebaut

Nach langjähriger Vorbereitungs- und

Überzeugungsarbeit wurde der Platz

2004 im Herbst von den zuständigen

Behörden genehmigt und 2005 mit

dem Bau begonnen. Noch im gleichen

Herbst wurde die Driving Range eröffnet.

Seit vergangener Saison ist die

komplette Anlage geöffnet. Während

anderswo nach Fertigstellung der Spiel-

bahnen samt Abschlägen und Greens

die Hauptarbeit erledigt ist, waren bei

diesem Parcours auch die Chartwege

samt Sicherungen eine Herausforderung.

Dazu Kurt Obkircher: „Bei den

Charts an sich mussten extra Bremsen

eingebaut und die Verbindungswege

zum Teil mit Sicherheitsbegrenzungen

versehen werden. Diese Arbeiten haben

wir im Lauf des Herbst und Winters

abgeschlossen. Unsere Golfgäste

sind ab sofort auch mit dem Golfwagen

sicher unterwegs.“ Damit steht einem

genussvollen Spiel, speziell auch für die

Golfsenioren, nichts mehr im Wege.

Golfclub, Golfschule und Golfgäste

Der Golfclub Kastelruth-Seiseralm, so

der eigentliche Name des Amateursportvereins,

wurde 2005 gegründet. Als

Präsident fungiert Kurt Obkircher, Vizepräsidentin

ist die in der Bankenwelt

international bekannte Kastelrutherin

Christine Novakovic. Schon zur Eröffnung

der Driving Range konnte mit dem

Österreicher Rudi Knapp ein renommierter

Golflehrer verpflichtet werden.

Im Schlerngebiet grassierte spätestens

ab diesem Moment das Golffieber. Rudi

Knapp, der früher auch als Trainer der

isländischen Skinationalmannschaft tätig

war, hat sich bestens etabliert und

genießt einen ausgezeichneten Ruf. Von

„blutigen“ Anfänger/innen über zahlreiche

Jugendlich bis zu Single-Spielern

reicht seine “Kundschaft“; nicht

zu vergessen die zahlreichen Gäste, die

ihre ersten Golfschnupperstunden beim

ihm oder seinem Assistenten Christian

genommen haben. Der Club hat mittler-

weile 220 Mitglieder und die Tendenz

ist steigend. „Mindestens 50 Einheimische

haben allein im vergangenen Jahr

den Golfsport für sich entdeckt. Stolz

sind wir auf die vielen Jugendlichen, die

aktiv spielen und natürlich auf unserem

Spitzensportler und Skirennläufer Peter

Fill als Mitglied“, berichtet Clubmanager

Helmut Hertscheg.

Ein Angebot zum Kennenlernen

Mit der optimalen Arbeit von Rudi

Knapp sind im vergangenen Jahr relativ

viele neue Golfer im Schlerngebiet

dazu gekommen. Allein 50 Jugendliche

sind inzwischen beim Club. Natürlich

setzen die Betreiber auch auf das Einzugsgebiet

von Gröden und Bozen samt

Umgebung. Die Gastronomie hat den

Wert des Golfplatzes auch längst erkannt.

Derzeit sind 25 Hotels aus dem

gesamten Schlerngebiet und dem Grödner

Tal als Partnerhotels dabei. Gäste

aus diesen Hotels spielen natürlich zum

Vorzugspreis.

Dazu Helmut Hertscheg: „Auch in dieser

Saison haben wir wieder spezielle

Angebote betreffend Schnupperkurse,

Mitgliedschaft für ein Jahr und Gruppenkurse

mit unserem Head Pro Rudi

Knapp.“ Für die Golfanlage am Fuße des

Schlerns hat die neue Saison viel ver-

sprechend begonnen. Seit Ende März ist

die Anlage (mit einer zweitägigen Unterbrechung

wegen Neuschnees) geöffnet

und die Saison wird voraussichtlich

bis weit in den November hinein dauern.

36 02/2008

02/2008 37

INFO

Golfclub Kastelruth Seiser Alm

St. Vigil 20/Seis - 39040 Kastelruth

Tel. 0471 708 708 - Fax 0471 704 201

info@golfkastelruth.it – www.golfkastelruth.it


38

Pro-Am mit 20 Topgolferinnen

Einige der besten Pro-

Spielerinnen Europas geben

sich am Pfingstmontag in

Südtirol ein Stelldichein. Anlass

ist eine internationale Pro-

Am, ausgetragen im Golfclub

Passeier. Jeder, der sich anmeldet,

hat die Chance, ausgewählt

zu werden.

Wer zuerst kommt hat – unabhängig

vom Handicap - die größten Chancen,

in einem der Flights der Pro-Damen

mitzuspielen. Von den 60 Plätzen

sind ca. 30 noch zu besetzen. Es handelt

sich bei diesem Ereignis nicht nur

um die erste Ladies-Pro-Am in Südtirol,

sondern auch um die erste Pro-Am

Maria Verchenova, Russland

WWW.suedtirolgolf.it

Das neue Golfportal Südtirols,

eine Infoplattform von Golfern

für Golfer gemacht, ist online!

Südtirols Clubmanager und der

FIG-Delegierte Walter Holzner

waren der Einladung von den

beiden Initiatoren Hannes

Illmer und Lorenz Gluderer auf

Schloss Rametz gefolgt, wo

die neue Plattform vorgestellt

wurde.

Lorenz Gluderer: „Wir arbeiten schon

länger an der Idee, mit einem attraktiven

Portal für die Golfer in unserem

Land online zu gehen. Wir möchten damit

jedem Golfer die Möglichkeit geben,

02/2008

A K T U E L L / S E R V I C E

mit internationalen Damen-Golfgrößen

in Italien.

Die Golfladies kommen aus Spanien,

Frankreich, Deutschland, Österreich,

Italien, Schweden und Australien. Erwartet

werden unter anderem die Deutsche

Bettina Hauert, Nummer 2 der Ladies

European Tour 2007, Sophie Sandolo

aus Nizza (nicht nur wegen ihres

Golfspiels, sondern auch wegen ihrer

Fotokalender bekannt) sowie Diana Luna

aus Rom. Die Damen werden Sonntag

Abend von dem Turnier in München abgeholt

und mit dem Bus zum Quellenhof

gebracht.

Die 20 besten Spielerinnen

aus nächster Nähe

Auch der Abend nach dem Turnier endet

mit hochkarätigem Golf, wenn der englische

World-Golf-Trickshot-Champion

Geoff Swain bei der Driving Range des

Quellenhofes vorführt, was man alles mit

einem Golfball machen kann. Wer nicht

beim Turnier mitspielt hat hier Gelegenheit,

20 der besten Spielerinnen Europas

aus nächster Nähe zu sehen. Am Dienstag

Morgen fliegen die Top-Golferinnen

schon wieder weiter nach Eindhoven,

wo sie das nächste Turnier erwartet.

Ideator dieser ersten Ladies Pro-Am

in Südtirol ist der Fotograf Davide Da

Ponte, der diese Idee schon seit mehreren

Jahren verfolgt und seit mehreren

Jahren die European Tour fotografisch

Die Initiatoren Lorenz Gluderer und Hannes Illmer

alles rund um den Golfsport zu finden.

Neben Turnierkalender, Ranglisten,

Turnierergebnissen der Golf-Damen

und Golf-Herren in Südtirol, der Ladies-

und der Senioren Tour bieten wir

Diana Luna, Italien

Stefanie Michl, Österreich

verfolgt. Unterstützt wurde er von Petra

Huber von Sports & More in Lana (die

auch auf Sponsorensuche ging), von Heini

Dorfer vom Quellenhof und von Schaly

Pichler. Hauptsponsoren sind das Land

Südtirol und der Tourismusverband Passeier.

Tourismuslandesrat Widmann begrüßte

diese Aktion: „Golf ist eine Nische

in Südtirol mit großem Potential. Solche

Aktionen tragen entscheidend zur

Weiterentwicklung unseres Qualitätstourismus

bei.“

natürlich auch den Turniersponsoren

die Möglichkeit, das eigene Turnier für

die jeweils sinnvolle Zeit zu promoten.

Bildergalerien und Nachberichte gehören

ebenso dazu wie Aktuelles von der

US- und der Europäischen Tour!

Einen wichtigen Bestandteil unserer

Seite wird die Golf-Jugendarbeit darstellen,

hier arbeiten wir eng mit dem

Landesdelegierten Walter Holzner zusammen.

Er unterstützt uns mit aktuellen

Inhalten und nutzt die Plattform

für die regelmäßigen Mitteilungen und

Rundschreiben der Südtiroler Golfjugend

und seines Verbandes“, berichtet Lorenz

Gluderer abschließend. Alle Infos finden

Sie direkt auf www.suedtirolgolf.it.

P A G I N I E R U N G

02/2008 39


Sterzing: Klein aber fein

Knapp 200 Mitglieder, davon

über 20 Junioren und

leider immer noch zu wenig

Damem – das ist die „Privacy“

des GC Sterzing in Zahlen.

Sieben Spielbahnen geöffnet

von April bis November und

eine Driving Range mit acht

Abschlagplätzen stehen zur

Verfügung.

Seit nunmehr elf Jahren existiert

die Golfanlage am Fuße der Ruine

Reifenstein. In diesen wurde die ursprüngliche

Driving Range mit einigen

kurzen Löchern schrittweise ausgebaut.

Der nördlichste Club Südtirols wird

nicht nur von Einheimischen, sondern

auch von österreichischen Spielern gerne

frequentiert. Ein sehr aktives Cluble-

ben und die gute Stimmung sind wohl

auch ein wichtiger Faktor.

Die kleine Anlage in Sterzing ist je nach

Wetter von Ende März bis Anfang November

geöffnet, viele Gäste nutzen den

Club, um die Platzreife zu erlangen. Die

schön gelegene Driving Range mit vier

überdachten und vier freien Plätzen,

Pitching und Putting Green bietet jedem

Spieler die Möglichkeit, sein Spiel zu

- Greenfee 18 Euro

- Jahresmitgliedsbeitrag: 395 Euro

- Skonto für Mitglieder von Südtiroler

Clubs

verbessern und weckt in Anfängern die

Lust, sich diesem faszinierenden Sport

anzunähern. Die Anlage befindet sich in

bestem Zustand, am schönsten zu spielen

sind das sogenannte Sternbachloch

(Par 4), dessen Teich umgebaut wurde

und Loch Nummer 2, ein Par 3, der von

Schloss Reifenstein herunter auf ein Inselgreen

gespielt wird.

Für 60 Euro einen Monat schnuppern

Auch für die kommende Saison hält der

aktive Club ein besonders attraktives

Angebot für Einsteiger bereit: Für nur

60 Euro kann man einen Monat lang

auf der Driving Range „schnuppern“,

so viel man möchte.

Inbegriffen sind auch die Gebühr für

Leihschläger und eine Trainerstunde.

Die Jahresmitgliedschaft erhält man

dann für 395 Euro, abzüglich der 60

Euro für den Probemonat. Martin Tur-

S Ü D T I R O L E R C L U B S / P L Ä T Z E

ley aus Irland ist seit Anfang der Golfpro,

zuständig für Trainigseinheiten,

Platzreifeprüfungen usw.

Im vergangenen Jahr hat der GC Sterzing

ein Übungsprogramm mit der

Sportoberschule zusammengestellt.

Auch während der Sommermonate

werden gezielt Kurse für Kinder und

Jugendliche angeboten.

Freitagnachmittag: Weekend-Turnier

Fester Termin für die Mitglieder des

Sterzinger Golfclubs ist der Freitagnachmittag:

ab 15 Uhr startet das Wochenendturnier,

das jedes Mal mit mindestens

30 bis 35 Teilnehmern rechnen

kann. Nicht verpassen sollte man

das Weißwurst-Turnier, welches dieses

Jahr Ende Juli ausgetragen wird.

Dieses Jahr wird der Ausschuss neu

gewählt und es werden Präsident und

Vize neu bestimmt. Der langjährige

Präsident Josef Turin tritt nicht mehr

an.

Sekretär, Barbetreiber und „Mädchen

für alles“ Günther Wieland wird dem

Club in seiner Funktion erhalten bleiben.

Hubert Schwarz, Greenkeeper

Die Gewinner des Weißwurst-Turniers 2007

auch in Passeier, ist für die Pflege von

Fairways, Abschlägen und Greens verantwortlich.

INFO

Golfclub Sterzing

Stadtplatz 3 - 39049 Sterzing

Tel. 0472 765 325 oder 333 815 43 50

Fax 0472 765 441

www.sterzing.golf.bz.it


Der Golfclub Vinschgau

Es ist ein Schmuckstück mit drei

Löchern. Die kleine Übungsanlage

in Lichtenberg bei Prad

am Stilfserjoch feiert ihren ersten

Geburtstag und hat viel an

Akzeptanz gewonnen.

Die Ruine Lichtenberg, die sich

durch die laufenden Restaurierungsarbeiten

immer mehr zum

prachtvollen Schmuckstück entwickelt,

gibt Rückendeckung und die gigantischen

„Palapirn“-Bäume auf der

Anlage sind Teil der Magie des Ortes.

Dass der Blick vom Abschlag auch die

Churburg streift und den Kontrast

zwischen Schneegipfeln und Wiesengrün

einfängt ist schmückendes Beiwerk

wie der erweiterte Vorgarten des

„Clubhauses“ Weißes Rössl. Eigent-

lich ist der historische Gasthof aus

dem 14. Jahrhundert eine architektonische

Meisterleistung und nicht umsonst

ist Bernhard Tschenett von der

Landesregierung dafür ausgezeichnet

worden. Die Auszeichnung des Feinschmeckers,

die seit kurzem auf der

Eingangstür zu finden ist, ist eine Bestätigung

an Haus und Küche, auf dem

richtigen Weg zu sein.

Kulinarisches & Golf

Es lässt sich auch vortrefflich üben auf

der Anlage, die mit drei kurzen Par 3 Löchern

Einsteigern die Angst vor großen

Weiten nimmt und geübten Spielern gute

Möglichkeiten zu Perfektionierung des

Spieles bietet.

Ein großzügiges Übungsgreen und ein

in Südtirol wohl einzigartiges Inselgreen

sind originelle Zutaten für einen Abstecher

in den bislang „golffreien“ Vinschgau.

Dass sich der Betreiber Kurt Ortler so

richtig ins Zeug legt beweisen auch die

Mittwochsturniere mit Livemusik und

Die Vinschger Golfjugend

P A G I N I E R U N G

die regelmäßigen Kinderschnuppertage

mit einem Golfpro.

Zu erwarten und zu hoffen ist lediglich,

dass auch im Vinschgau Unternehmergeist

und Visionskraft zusammentreffen

und an einem würdigen Golfplatz

arbeiten. Der Anfang ist auf jeden Fall

gemacht.

INFO

Golfclub Vinschgau

Kurt Ortler

Marktweg 8 - 39026 Lichtenberg/Prad

info@golfclubvinschgau.com

www.golfclubvinschgau.com


Tourismus: Vielfalt mit Golf

Vor zwanzig Jahren noch galt

Golf als exotisch im Reich der

Dolomiten. Mittlerweile räumt

Tourismuslandesrat Thomas

Widmann dem Golfsport gute

Zukunftschancen ein. Golf hat

sich seinen festen Platz im touristischen

Angebot Südtirols

erkämpft.

Sanfte Wiesen grenzen an tiefgrüne

Wälder, darüber wachen ehrwürdige

Felsgestalten – Südtirols Golfplätze

warten mit einem einmaligen Landschaftserlebnis

auf. Golf wird von immer

mehr Menschen gespielt. Deshalb

ist der Golfsport für den Südtiroler Tourismus

sehr interessant. Er ist zwar

nicht so bekannt, ist aber ein wichtiger

Faktor und trägt zur Abrundung der

touristischen Vielfalt in Südtirol bei.

Landesrat Widmann: „Die Tourismuspolitik

in Südtirol wird sicherlich kei-

A K T U E L L

nen Zielgruppenwechsel vornehmen.

Wir fahren mit unserer gegenwärtigen

Strategie – Südtirol als Familien-, Erholungs-,

Erlebnis und Genussland – sehr

gut. Es geht aber darum, neue Zielgruppen

durch ein entsprechendes Angebot

anzusprechen.“

So seien auch die Golfer sind eine sehr

interessante Kundschaft mit einer nicht

zu unterschätzenden Kaufkraft. Sie

verlangen eine hohe Qualität, sei es im

Bereich der Einrichtungen, der Freizeitangebote

und der Kultur. Südtirol

hat hiervon einiges zu bieten.“

Die Generation 50 plus

Landesrat Widmann setzt auch auf

eine Zielgruppe die immer interessanter

wird: „Ich denke bei dieser Zielgruppe

aber auch an die 50-plus-Generation,

die so genannten Best Ager.

Wenn wir die Statistiken in Deutsch-

land ansehen, so

zeigt sich, dass die

Hälfte der Golfer

über 50 Jahre alt

ist. In Südtirol sehe

ich ein Entwicklungspotenzial.“

Und was sagt der

Landesrat zu der LR Thomas Widmann

Tatsache, dass es

in der Nachbarprovinz für die Anlage

von neuen Golfplätzen öffentliche Unterstützung

gibt, nicht so in Südtirol?

Damit könnte die öffentliche Seite mittels

gezielter Finanzierung mehr Einfluss

auf die Entwicklung im Golfsport

nehmen und die Entwicklung nicht

dem Zufall, bzw. privaten Investoren

überlassen.

Der Landesrat: „Es ist richtig, dass

in den Nachbarprovinzen die öffentliche

Hand bei neuen Golfplätzen

unter die Arme greift. Doch die beste

Form, erfolgreich zu sein, ist immer

noch die Eigenfinanzierung. Eine

eindeutige Strategie, eine klare Positionierung

und ein davon abgeleitetes

Marketing schaffen die Voraussetzungen

für einen erfolgreichen Golfmarkt.

Die Zukunftsfähigkeit einer

Branche hängt von deren Innovationskraft

und nicht von der öffentlichen Unterstützung

ab.“

In diesem Sinne: Der Golftourismus

ist ein Bereich mit erkennbaren Entwicklungschancen

und von daher

kann Südtirol sicher noch einige Golfanlagen

vertragen. „Der Bedarf nach

neuen Strukturen wird aber auf jeden

Fall von der Nachfrage geregelt“, so der

Landesrat.

Wintergolf in Rein

Wer glaubt, dass der Golfball

bei Schnee und Eis ruht, der

irrt. Leidenschaftliche Golfer

kennen keine Hindernisse.

Statt Green sagt man „White“

und am 23. Februar wurde in

Rein in Taufers mit Strickmütze

und Daunenjacke gespielt.

Direkt unter der beeindruckenden

Nordwand des Hochgall wurde

beim Charity-Turnier zugunsten

der Südtiroler Sporthilfe mit bunten

Bällen abgeschlagen. Mit geladenen

Sportlern und interessanten Gästen

wie Christa Kinshofer, Harry und

Claudia Bodmer, Klaus Sulzenbacher,

Matteo Nana, Susanne Zuber, Norbert

Huber und anderen.

Für Golfer und Genießer

Neun Loch Stableford auf einem zwei

Kilometer langen Kurs, Par 30 mit fünf

Eisen und einem Putter waren angesagt.

Das Turnier lockte schon im vergangenen

Winter nicht nur die „Hartgesottenen“,

sondern auch die Genießer nach Rein

in Taufers zum Wintergolf. Dieses Jahr

war das Golfspiel mit Biathlon gepaart,

wer also auch im Schießen Punkte sammeln

wollte, konnte es am Samstag in

Rein mit einer separaten Qualifizierung

P A G I N I E R U N G

tun! Genuss wird im Land der Wintergolfer

auch für jene groß geschrieben,

die selbst nicht Golfen: Von den Probe-

Spritztouren mit den neuesten Modellen

von BMW Italia bis zur gemütliche Wanderung

auf die Alm mit „Melchamuis“

und Apfelstrudel war alles dabei.

Und am Abend tischte der Ahrntaler

Sternekoch Norbert Niederkofler mit

seinem Team für die erschöpften Wintergolfer

Erlesenes auf: ein behagliches

Gala-Diner für einen stimmigen Abschluss

der 3. Südtirol Wintergolf Challenge.

Unterm Sextener Himmel

Auf einer Höhe von 1500 Metern am

Kreuzbergpass unterhalb der Sextener

Sonnenuhr ist die Golfsaison relativ

kurz. Im Viersternehotel der Familie

Aichner sind die Genießer in der Überzahl.

Nur des Golfens wegen kommt auf den

Kreuzbergpass keiner, sondern eher

wegen der umfassenden Kombination

aus kulinarischem Angebot, Wellness

und Natur. Tel. 0474/710328, hotel@

kreuzbergpass.com.


46

Single-Trophy in Kastelruth

Das traditionelle

Einladungsturnier, das Franz

Wimmer (Golf-Radius) zusammen

mit einem Südtiroler

Golfclub organisiert, wird heuer

am Fuße des Schlerns ausgetragen.

Für einige der Singles

ein (noch) unbekannter Platz.

Laut der aktuellen Top 100 Liste

(Herren) gibt es unter den Top 100

nur noch Spieler mit Single Handicap.

Bei den Damen sind es leider nur acht

Spielerinnen mit einem Wert unter 10.

Damit dürfte ein harter Wettbewerb

unter den Single-Spielern ein weiteres

Mal garantiert sein. Der Spielmodus

ist dem Starterfeld entsprechend

natürlich medal. Als einzige

„nicht-mehr-Single“ dürfen laut Reglement

jene Spieler teilnehmen, die

das Single-Turnier bereits einmal gewonnen

haben wie z.B. Karl Dallacosta.

Einschreibung, Organisation und

Abwicklung vor Ort übernimmt der

Golf-Smalltalk im Club-Restaurant

02/2008

GC Kastelruth bzw. Helmut Hertscheg

mit seinem Team. Gestartet wird am

Freitag, den 23. Mai um 13.30 Uhr. Besondere

Wünsche für Startzeiten (z.B.

Schüler in die späteren Flights) bitte

bei der Anmeldung vereinbaren.

Eine unbekannte Größe

Für relativ viele Südtiroler Single Handicaper

ist der Platz unterm Schlern eine

unbekannte Größe. Es hat sich herumgesprochen,

dass es sich um eine der

interessantesten Anlagen im gesamten

Alpenraum handelt. Mit dem Ausbau

der Chartwege dürfte die anfängliche

Kritik von konditionsschwächeren

Golfern verstummen. Für Singles ist

dies ohnehin kein Thema. Man darf

gespannt sein, welche Ergebnisse Südtirols

Spitzenspieler auf dieser Anlage

erzielen und ob der eine oder andere

Schlag über Schluchten und Wildbach

auch für diese Spieler ein psychologisches

Problem ergibt.

Golfer unter sich...

Bei der Single-Trophy kommt natürlich

der Golf-Smalltalk nicht zu kurz. Übers

Jahr spielen Südtirols beste Golfer meist

verteilt auf verschiedenen Turnieren in

den eigenen Clubs, bei diesem Turnier

ist man einmal so richtig unter sich...

Dazu gehört auch ein passendes kulinarisches

Umfeld und da ist man im

19. Hole – im Club-Restaurant im Hotel

Sonne – bestens aufgehoben.

Einschreibung: bis 22. Mai um 18.00

Uhr unter Tel. 0471 708 708 oder info@

golfkastelruth.it.

Peter Higelsberger mit Siegerin Petra Gufler

Peter Higelsberger mit Sieger Moreno Trisorio

Hartmann Gallmetzer und Franz Wimmer

Golfnews aus Südtirol

Jeder 240. Südtiroler spielt

Golf und jeder 25. Golfer in

Italien ist Südtiroler. Wie diese

Zahlen zeigen, ist der

Golfsport in Südtirol auch weiterhin

attraktiv, auch wenn die

Wachstumsrate hinter der von

Italien liegt.

Der Südtiroler Zuwachs an Golfspielern

betrug 2007 nur 6,5 Prozent,

in ganz Italien hingegen 9,12 Prozent.

Die Werbekampagne „Clubfreie Verbandsmitgliedschaft“

ist damit hinter

den Erwartungen zurückgeblieben.

2008 wird sie fortgeführt, allerdings

mit dem halben Budget. Das heißt,

auch in der neuen Saison ist die Zeit

des Lernens „clubfrei“, erst bei effektiver

Spielpraxis, also nach Erreichen

des Handicaps, wird den Spielern ein

Clubbeitrag abverlangt.

Das Platzsoll in Südtirol ist zwar noch

nicht gedeckt, aber im Laufe dieses

Jahres sind keine neuen Plätze oder

Übungsanlagen geplant. Immer noch

A K T U E L L

ein großes Manko: in bzw. um die Landeshauptstadt

gibt es keine Möglichkeit

zum Golfen. „Zumindest in der Nähe

Bozens bräuchte es unbedingt eine

Neun-Loch-Anlage oder zumindest eine

Driving Range“, betont Walter Holzner,

Südtirol-Delegierter des Italienischen

Golfverbandes. Übungsanlagen sollten

längerfristig auch in Brixen und Meran

errichtet werden. „Nur so können wir

neue Spieler und vor allem Jugendliche

für den Golfsport gewinnen.“

Internetportal www.suedtirolgolf.it

Mit Beginn der Saison 2008 und der Eröffnung

der Golfplätze nach der Winterpause

ging in Südtirol ein Internet-Portal

rund um den Golfsport in Südtirol

online. Unter www.suedtirolgolf.it gibt

es Infos und clubübergreifende Dienste,

die nicht nur für Urlauber, sondern

auch für einheimische Spieler interessant

sind.

In diesem Zusammenhang appelliert der

Südtirol-Delegierte des Golfverbandes

an alle Südtiroler

Clubs, nach dem

Vorbild von Dolomiti

Superski oder

der Ortler Skiarena

ein südtirolweites

Greenfee einzuführen.

Holzner: „Auf

diese Weise wer- Walter Holzner

den die Spieler dazu

animiert, auch auf den anderen Plätzen

zu spielen, es wird insgesamt mehr

gespielt und meiner Meinung nach auch

das Clubleben aufgefrischt.“

Landesmeisterschaft und

Regionalmeisterschaft

Wichtige Termine für den Südtiroler

Golfsport sind die Landesmeisterschaft

Einzel im Golfclub Lana am Samstag

und Sonntag, 20. und 21. September

2008 sowie die Regionalmeisterschaft

für Clubteams und Einzel im Golfclub

Kastelruth-Seiser Alm am Sonntag, 28.

September 2008.


48

Golfclub mit Gästehaus

Er gilt als einer der schönsten

Golfclubs im Alpenraum und

genießt gleichzeitig den Ruf,

eine der schwierigsten 18-

Loch-Anlagen im Gebirge zu

sein, der Dolomiti-Golfclub in

Sarnonico. Ab Juni verfügt der

Club über vier Gästezimmer.

Die Anlage wurde 2004 auf 18 Loch

erweitert und ist mit ihren 6730

Metern (Par 73) ungewöhnlich lang für

einen Gebirgsgolfplatz. Das Bespielen

des Parcours erfordert technisches

Können und ist auch für professionelle

Spieler eine nicht zu unterschätzende

Herausforderung. Dem Golfclub Dolomiti,

der an der Schnittstelle von Trentino

und Südtirol liegt, gehören derzeit

250 Mitglieder an, davon mehr als 50

Jugendliche und ca. 75 Damen. Gut die

Hälfte der Spieler kommt aus Südtirol.

Sarnonico bezaubert immer wieder

durch seine Lage: eingebettet in eine

hügelige Hochebene und umgeben von

den schönsten Gebirgsketten. Im Süden

liegt die unvergleichlich schöne Brentagruppe,

im Westen die Maddalena-

Bergkette.

Perfekt in die Landschaft eingepasst

Schon in den 20er Jahren kamen die

Gäste des nahen Mendelpasses nicht

nur wegen des Golfspiels, sondern auch

wegen der schönen Aussicht nach Sarnonico.

Mittlerweile erstrahlt der Club

02/2008

wieder in altem Glanz. Die 2004 neu

angelegten Bahnen sind gut bewachsen

und fügen sich harmonisch in das

Landschaftsbild ein.

Über die Wintermonate wurden die

üblichen Verbesserungsarbeiten an

Parcours, Greens und Abschlägen vorgenommen,

so dass der Platz sich in

bestem Zustand für die neue Saison

präsentiert.

Das Team

Für das perfekte Funktionieren von Club

und Platz sorgen Direktor Carlo Venegoni,

Clubsekretärin Sara Seppi sowie

Luna Corazzin und Daniele Graziadei.

Moreno Trisorio ist schon seit Jahren

Präsident des Dolomiti-Clubs und zählt

außerdem zu den besten Spielern. Vizepräsident

ist Francesco Zambonin.

Für das Greenkeeping ist Michele Covi

zuständig.

Golf und mehr

Im Dolomiti Golfclub wird großen Wert

gelegt auf den gesellschaftlichen Aspekt

des Clublebens. Im Sommer steht erneut

das Sommer-Karten-Turnier an,

wo es nicht nur um das Können mit Ball

und Schläger, sondern auch mit den

Karten im Spiel von Buracco, Watten

und Sette-e-Mezzo geht. Jeden Freitag

trifft sich außerdem die Bridge-Runde,

bei der auch Nichtgolfer gern gesehene

Gäste sind.

Restaurant und Bar haben zwar ab

dieser Saison eine neue Führung, die

Clubspezialitäten werden aber weiterhin

auf der Karte stehen: Golfer (Tonic-Wasser

mit Grapefruitsaft), 9-Loch

(Bitterorangen-Limonade mit Campari)

bzw. Birdie (Zitronensaft, Mineralwasser

und Gin).

Schnupper- und Platzreife

Wer das Golfspiel erst erlernen oder

sein Spiel perfektionieren möchte, findet

sich bei Pro Massimo Danilo Prasil

in bewährten Händen. Das Kursangebot

richtet sich mit Schnupperkursen

an Anfänger, außerdem gibt es Platzreifekurse,

Handicap-Kurse oder Einzellektionen.

Für Anfänger stehen Leihsets

zur Verfügung.

INFO

Dolomiti Golfclub Sarnonico

Centro Sport Verde - 38010 Sarnonico

Tel. 0463 832 698

info@dolomitigolf.it - www.dolomitigolf.it

- Greenfee:

32 bzw. 48 Euro/Sonn- und Feiertags

37 bzw. 58 Euro

- 20% Rabatt für Mitglieder von Südtiroler

und Trentiner Clubs

- Mitgliedsbeitrag Erwachsene:

1350 Euro

- Mitgliedsbeitrag Jugendliche (bis 16):

22 Euro

P A G I N I E R U N G

02/2008 49


50

Golfplätze in der Europaregion Tirol

26

25

02/2008

14

13 12

24

27

19

11

20

1

21

3

29

18

23

17

22

28

9

10

Golfplätze Übungsplätze

16

3

4

1

5 6

7

8

Golfclubs/Plätze Nord- Osttirol

1 Kaiserwinkel Golf, Kössen

18-Loch (PAR 72), Mai bis Oktober.

www.golf-koessen.at

2 Lärchenhof, Erpfendorf

9-Loch (PAR 72), 6-Loch-Übungsplatz

Mai bis Oktober.

www.laerchenhof-tirol.at

3 Walchsee-Moarhof

9-Loch (PAR 72), Mai bis Oktober.

www.moarhof.at

4 Wilder Kaiser, Elmau

18-Loch (PAR 71), Mai bis Oktober.

www.wilder-kaiser.com

5 Kitzbühel Schwarzsee

18-Loch(PAR 72), April bis Oktober.

www.golf-schwarzsee.at

6 Kitzbühel, Schloss Kaps

18-Loch - www.golfclub-kitzbuehel.at

7 Landclub Rasmushof, Kitzbühel

9-Loch (PAR 54), Mai bis Oktober.

www.rasmushof.at

2

2

15

8 Eichenheim Kitzbühel-Aurach

18-Loch (PAR 71), April bis Oktober.

www.eichenheim.at

9 Achenkirch Posthotel, Achenkirch

9-Loch (PAR 62), Mai bis Oktober.

www.golfclub-achenkirch.at

10 Achensee, Pertisau

18-Loch (PAR 70), Ende April bis Oktober.

www.golfclub-achensee.at

11 Innsbruck-Igls

Rinn: 18-Loch (PAR 71) Lans: 9-Loch

(PAR 66), Offen von Mai bis Oktober

www.golfclub-innsbruck-igls.at

12 Seefeld

18-Loch (PAR 72), 6-Loch-Übungsplatz mit

Golfakademie, Mai bis Oktober.

www.seefeldgolf.com

13 Mieminger Plateau

9-Loch (PAR 62), März bis November.

www.golfmieming.at

14 Golfclub Zugspitz Tirol,

www.tiroler-zugspitzgolf.at

15 Dolomitengolf Osttirol, Lienz

18-Loch (PAR 72), April bis November

www.dolomitengolf.at

Golfclubs/Plätze Südtirol

16 Alta Badia, Corvara

9-Loch (PAR 70), Juni bis Okt.

17 Karersee; Welschnofen

9-Loch (PAR 70), Mitte Mai bis Ende Oktober.

18 Petersberg, Deutschnofen

18-Loch (PAR 71), Mai bis Anf. November.

19 Lana-Meran; Lana

9-Loch (PAR 70), Februar bis November.

20 Passeier-Meran; St. Martin i. P.

18-Loch (PAR 72) März bis November,

21 Bruneck Reischach

9-Loch (PAR 72)

22 Kastelruth

18-Loch-Anlage, April bis November

23 Sterzing

7-Loch-Platz ( 2 Par 4 und 5 Par 3) mit

Driving Range, Pitching- und Putting Green

Golfclubs/Plätze Trient

24 Dolomiti, Sarnonico

18-Loch (PAR 73), März bis November.

25 Campo Carlo Magno, Madonna di Campiglio

18-Loch (PAR 70), Juli bis September

26 Rendena, Bocenago

9-Loch (PAR 70), April bis November.

27 Folgaria

18-Loch (PAR 72), Mitte April bis November.

28 La Farfalla, PieveT esino

9-Loch (PAR 70), Mitte März bis November.

29 Campo Golf-Hotel Al Ponte, Pergine

6-Loch-Übungsplatz, ganzjährig geöffnet.

Übungsplätze/Südtirol

1 Passeier/Quellenhof: Hotelresort mit

Driving Range und 3 Übungsbahnen

2 Kreuzbergpass: Hotelresort Driving Range

mit 6 Übungsbahnen

3 Mirabell: Hotelresort Driving Range

mit 3 Übungsbahnen

Übersicht: Golf in Europa

Golf ist ein Spiel, das immer mehr

Anhänger gewinnt, wie ein Blick auf

die Zahlen in Europa zeigt. Im Zeitraum

2003 bis 2007 ist die Spielerzahl

europaweit durchschnittlich um 20

Prozent angestiegen. Vor allem in den

nicht traditionellen Golfländern wurde

auch in den Bau von Golfplätzen investiert.

Vorreiter ist hier u.a. Österreich. Seit

2003 wurden in Österreich 32 neue

Golfplätze angelegt (= + 27%); 2007 waren

es insgesamt 152 Plätze, in einem

Land, das eine Fläche von 83.871 km²

hat. Im Vergleich dazu: 2007 gab es

in Italien 259 Golfplätze, 29 mehr als

2003 (= + 15%), auf einer Fläche von

301.336 km². Im vergangenen Jahr

spielten 84.153 Italiener Golf, 25 Prozent

mehr als 2003. In Österreich betrug

die Steigerungsrate im gleichen

Entwicklung des

Golfsports in Europa

Zeitraum 29 Prozent. Allerdings gibt es

in nur 8,3 Mio. Einwohner zählenden

Alpenrepublik 95.833 Spieler, das sind

ca. 10.700 mehr als in Italien mit 59,1

Mio. Einwohner.

Das kleine Südtirol spielt in Italien ganz

vorne: jeder 25. Golfer in Italien ist Südtiroler!

Allerdings sind in Italien im vergangenen

Jahr 9,1 Prozent neue Spieler

registriert worden, in Südtirol nur 6,5

Prozent.

In anderen europäischen Ländern ist

Golf als Sport und auch als Wirtschaftsfaktor

jedenfalls von erheblich größerer

Bedeutung als in Italien und auch in

Südtirol, wie ein Blick auf die Statistik

beweist. So spielt zum Beispiel jeder

240. Südtiroler Golf, aber... ganz zu

schweigen von England oder Amerika,

wo jeder zehnte Bürger eine Golftasche

im Schrank stehen hat.

2003 2005 2007

Plätze Spieler Plätze Spieler Plätze Spieler

Austria 120 74.085 138 86.366 152 95.833

Belgium 80 44.562 65 45.589 78 48.351

Bulgaria 1 47 5 102 3 125

Croatia 1 168 1 168 2 550

Cyprus 3 273 4 458 9 1.400

Czech Republic 39 12.928 52 19.240 69 29.133

Denmark 139 113.599 148 130.706 160 140.507

England 1.896 877.355 1.911 937.451 1.960 872.665

Estonia 1 300 5 680 6 1.387

Finland 101 93.607 106 105.576 117 116.473

France 521 325.229 548 359.141 559 378.275

Germany 633 428.076 648 483.172 677 527.427

Greece 5 1.306 6 1.335 6 1.339

Hungary 6 1.330 7 1.510 8 2.140

Iceland 56 9.793 56 9.793 61 15.865

Ireland 403 238.091 403 266.730 409 287.000

Israel 2 2.000 2 2.000 2 1.300

Italy 225 67.092 229 76.717 252 84.153

Kazakhstan 5 360

Latvia 2 600 3 700

Lithuania 1 250 1 265 1 265

Luxembourg 6 3.561 6 3.637 6 3.912

Malta 1 1.674

Netherlands 130 195.000 139 251.000 150 282.000

Norway 129 100.000 155 122.000 154 119.165

Poland 19 1.350 24 1.491 24 1.726

Portugal 63 13.000 67 17.642 77 13.835

Romania 4 590

Russia 3 3.000 3 4.800 7 5.150

Scotland 542 266.100 546 261.075 579 257.132

Serbia & Montenegro 1 190 1 300

Slovakia 3 1.445 5 1.880 6 3.016

Slovenia 8 4.812 8 7.309 8 7.309

Spain 272 217.621 266 233.708 303 310.822

Sweden 449 528.936 430 554.293 442 539.637

Switzerland 79 42.799 85 46.414 88 50.578

Turkey 12 2.475 9 3.610 13 5.050

Wales 157 71.163 161 70.521 158 64.012

TOTALE 6.105 3.741.353 6.242 4.107.169 6.560 4.271.156

* offizielle internationale Wertung


Hotel & Resort Dolomitengolf

In malerischer Umgebung und

abseits großer Straßen gelegen,

umgibt die Gäste im Hotel

& Resort Dolomitengolf ein

Ambiente aus dezentem Luxus,

sportlichem Charakter, italienischer

Leichtigkeit und ländlicher

Wohlfühl-Atmosphäre.

Von der eigenen Terrasse, dem Balkon

der großzügigen und gemütlichen

Zimmer oder der geräumigen

Suiten aus genießen Sie den herrlichen

Panoramablick auf die beeindruckende

Kulisse der Lienzer Dolomiten. Das gesamte

Resort ist ein Paradies für Golfer

und Nichtgolfer – ein idealer Ausgangspunkt

für sommerliche Wanderungen,

Mountainbike- oder Nordic-Walking-

Touren und Ausflüge, zum Beispiel zum

Großglockner oder ins benachbarte italienische

Cortina d’Ampezzo.

Des Golfers Traum:

Eine 27-Loch-Meisterschaftsanlage

Direkt neben dem Hotel und vor einem

faszinierenden Bergpanorama liegt die

27-Loch-Golfmeisterschaftsanlage Dolomitengolf.

Auf den eben gelegenen

Spielbahnen mit jeweils unverwechselbarem

Charakter und umgeben von

einer natürlichen Park- und Seenlandschaft

spielen anspruchsvolle Golfer

drei verschiedene 18-Loch-Kurse, mit

Längen zwischen 6173 m und 6323 m,

alle im Standard Par 72. Die großzügige

Übungsanlage bietet überdachte

und freie Abschlagplätze, Pitching- und

Putting Green. Von der Terrasse des

Clubhauses genießen Sie einen wunderbaren

Ausblick auf die Golfanlage

und die Lienzer Dolomiten.

INFO

Hotel & Resort Dolomitengolf

Am Golfplatz 1 - 9900 Lavant bei Lienz/Osttirol

Tel. +43 4852 6 11 22

info@hotel-dolomitengolf.com

www.hotel-dolomitengolf.com

GC Lärchenhof: Für Südtiroler halber Preis

Der Golf- & Coutryclub Lärchenhof

erweist sich seit Jahren als

besonders Südtirolfreundlich. Es

gibt 50% Ermäßigung auf die

Greenfees und spezielle Arrangements

im Fünfsternehotel. Die

gesamte Anlage steht für Komfort

und angenehmen Luxus.

Die hauseigene Golfanlage ist mit

neun Spielbahnen als Turnierplatz

und mit sechs Holes der Akademie

sehr großzügig direkt in Hotelnähe

angelegt. Auf der Akademie bieten die

Pros Mike Burrows (Head Pro), Michaela

Magerle und Wolfgang Bauer spe-

U N S E R E N A C H B A R N

zielle Trainingskurse in Verbindung

mit Hotelarrangements an.

Nicht nur für Golfer

Der Lärchenhof ist die ideale Adresse

für einen aktiven und unterhaltsamen

Urlaub. Inmitten der Kitzbüheler Alpen

gibt es 1001 Möglichkeit, sich fit zu halten.

Neben dem Golfplatz gibt es großzügige

Badeanlagen innen und außen, drei

Tennisplätze in der Halle und fünf Sandplätze

im Freien, Minigolfplatz, Beachvolleyballplatz,

die Reitanlage Hanneshof,

Nordic Walking, geführte Wanderungen

usw. Besonderes Highlight

ist die großzügige Schönheitsfarm mit

insgesamt neun Mitarbeitern und allen

nur erdenklichen Angeboten in Sachen

Wellness, Kosmetik und Massagen.

Vom Tiroler Kraxenofen über Bachblüten

bis fernöstlichen Therapien wird

alles angeboten, was der Vitalität und

dem Wohlbefinden der Gäste dienlich

sein kann. Infos unter: Tel. +43/5352

8138 und www.laerchenhof-tirol.at.

02/2008 53


P A G I N I E R U N G

Golfplätze im Netz buchbar

Eine Abschlagszeit in Italien

buchen ist kein umständliches

Unterfangen mehr, da alle 18-

Loch-Plätze im einzigartigen

System www.golfy.com abrufbar

sind.

Diese Datenbank mit Golfplatzinformationen

und dazugehörigem

Buchungszentrum ist vollkommen

auf die Ansprüche der Golfer und der

Platzorganisation ausgerichtet. Damit

sind umständliche Anrufe

und Anfragen in

den Golfplätzen

Itali-

S E R V I C E

ens vorbei, ausgenommen natürlich

die ganz speziellen Wünsche, die jeder

Spieler lieber direkt mit der Rezeption

des Platzes bespricht.

Automatisches Suchsystem

Golfy ordnet die Plätze einheitlichen

geografischen Begriffen zu und kann

dem Golfer auch alternative Startzeiten

anbieten, falls die gewählte Startzeit

schon besetzt sein sollte. Außerdem

werden vom automatischen Suchsystem

die Alternativen im näheren Umkreis

des bevorzugten Platzes angezeigt.

Die Zahlung erfolgt vor Ort, die umständliche

Eingabe von Kreditkarten-

Nummern ist nicht nötig. Die Bestätigung

der Buchung erfolgt via SMS und

E-Mail, womit der Golfer alle Informationen

auf sein Mobiltelefon erhält. Somit

ist das Ausdrucken der Buchungsbestätigung

via E-Mail nicht notwendig,

sodass im Golfurlaub mindestens ein

Teil der „Zettelwirschaft“ des Alltages

wegfallen dürfte.

Neu bei Golfy

NEU für alle Golfregionen:

Bieten Sie Ihren Greenfee-

Spielern die Möglichkeit,

ihre Plätze kostenfrei online

zu buchen. Golfy ermöglicht

es der Platzführung und

der regionalen Golfvermarktungsagentur

T-Times online buchbar

zu machen.

Die Buchungen erfolgen über ihre eigene

Homepage und über Golfy. Jeder

Platz oder Region wird in wenigen Tagen,

ohne große Spesen, buchbar. Die

Abrechnung bleibt in den Händen des

Clubs.

NEU für die Platzführung: Machen Sie

online Flights buchbar, die nur für

Clubspieler und Spezialkunden bestimmt

sind: Golfclubmitglieder mit

Zugang zum Internet haben direkten

Einblick in den T-Time Kalender, sehen

die Zusammensetzung der Flights am

Bildschirm. Mit zwei Mausklicks erhält

der Clubspieler sein T-Time.


P A G I N I E R U N G

2 5 . - 2 6 . J U L I 2 0 0 8 G O L F C L U B C A R E Z Z A Die Top 100 der Herren


Die Handicaps wurden uns wie jedes

Jahr von den Golfclubs mitgeteilt. Entgegen

dem Vorjahr reichten die Top

100 wieder bis Handicap 10. Das liegt

zum einem am geänderten Platzrating

Handicap unter 1

-0,2 Franz Pföstl

Handicap 2

2,7 Aron Zemmer

2,9 Alexander Gostner

Handicap 3

3,3 Marco Frediani

3,5 René Mussner

3,7 Fabian Thaler

3,9 Mirko Solderer

Handicap 4

4,1 Daniel Fink

4,4 Daniel Robert Erlebach

4,4 Hannes Illmer

4,4 Richard Clementi

4,5 Hubert Schwarz

4,5 Roberto Frediani

4,6 Martin Tschurtschenthaler

4,7 Christian Gross

4,7 Rainer Schenk

4,7 Erich Weitzmann

4,8 Paul Kröll

4,9 Alexander Stufferin

4,9 Maximilian Alber

Handicap 5

5,2 Moreno Trisorio

5,3 Giovanni Scaratti

5,4 Erwin Aufderklamm

5,4 Alexander Pitscheider

5,4 Maurizio Cobelli

5,4 Philipp Zingerle

5,5 Stefan Marth

A K T U E L L

und natürlich auch an der Tatsache,

dass seit letztem Jahr Scorekarten mit

„no return“ zur Verschlechterung des

Handicaps beitragen. An der Spitze

– sogar mit einem Minus vor der Null –

5,7 Anton Reichegger

5,7 Joachim Oberrauch

5,8 Walter Laner

5,9 Peter Pircher

Handicap 6

6,0 Stefan Zingerle

6,1 Thomas Grüner

6,1 Michael Mair

6,2 Günther Rainer

6,2 Georg Holzer

6,3 Paul Fischnaller

6,4 Maximilian Bini

6,5 Lukas Pichler

6,5 Klaus Moroder

6,6 Corrado Welscher

6,7 Marc Endrich

6,7 Manfred Stampfer

6,8 Marcello Cobelli

6,8 Enrico Meneghetti

6,9 Roland Häusler

6,9 Michael Wierer

Handicap 7

7,1 Patrick Dapunt

7,1 Georg Beikircher

7,1 Christian Solderer

7,2 Josef Maier

7,2 Thomas Pramstaller

7,2 Marcel Perathoner

7,2 Elio Ventura

7,3 Egon Zemmer

7,4 Mathias Waldner

7,4 Werner Spitaler

7,4 Karl Messner

7,5 Arnold Egger

7,6 Markus Stufferin

7,6 Giacomo Erlacher

7,7 Oliver Stuffer

7,7 Christof Gasser

7,8 Lukas Plattner

Handicap 8

8,0 Luis Prinoth

8,1 Paul Dionne

8,2 Renato Ercolani

8,3 Georg Laner

8,3 Herbert Niedermair

8,3 Hans Bakker

weiterhin Franz Pföstl. Der Abstand der

Nächstplatzierten zu ihm wird trotzdem

geringer. Erstmals folgen zwei Spieler

schon mit Handicap 2. Man darf auf die

weitere Entwicklung gespannt sein.

8,4 Alexander Pichler

8,5 Klemens Kaserer

8,5 Georg Frener

8,6 Johann Hochgruber

8,7 Oswald Rizzi

8,8 Florin Pichler

8,8 Günther Thaler

8,8 Alessandro Zanoner

8,9 Christian Christianell

8,9 Karlheinz Palma

8,9 Paul Rautscher

Handicap 9

9,1 Egon Schmalzl

9,2 Alfred Reiner

9,2 Pipo Kiniger

9,2 Felix Tinkhauser

9,2 Hartmann Gallmetzer

9,2 Martin Lantschner

9,2 Karl Dallacosta

9,3 Lorenz Gluderer

9,3 Giacomo Vinante

9,4 Adriano De Benedetto

9,5 Bruno Defranceschi

9,5 Josef Gasser

9,5 Markus Larcher

9,6 Walter Egger

9,6 Alexander Gallmetzer

9,8 Thomas Brandstätter

9,8 Norman Funk

9,8 Vinzenz Brandis

9,8 Peter Pramstaller

Handicap 10

10,0 Stefan Huber

10,0 Hannes Parth

56 02/2008

02/2008 57


58

Die Top 100 der Damen

Langsam geht es aufwärts mit den

Single-Spielerinnen. Schon in den beiden

letzten Ausgaben haben wir an dieser

Stelle darüber berichtet, dass sich

insgesamt bei Südtirols Damen das Ni-

Handicap 5

5,3 Petra Gufler

Handicap 7

7,1 Helga Dorfer Fink

7,4 Silvia Manzini

7,6 Christine Pfeifer

7,9 Olga Heidegger

Handicap 8

8,3 Nadia Dallacosta

8,6 Valerie Messini

Handicap 9

9,1 Ulrike Mitterstieler

Handicap 11

11,1 Teresa Brandis

11,9 Tatjana Finger

11,9 Patrizia Miceli

Handicap 12

12,3 Nicoletta Pederiva

12,3 Marietta Rienzner

12,6 Nicol Junggeburt

12,7 Carmen Erlebach

12,7 Simonetta Staffler

12,9 Lucia Borre

Handicap 13

13,5 Carmen Stufferin

13,5 Erica Solderer

13,6 Monika Griesser

13,7 Eleonora Comploi

13,7 Costanza Pellegrini

Handicap 14

14,1 Heidi Tattara

14,2 Claudia Allegrini

14,2 Ilona Thun

14,5 Edith Frener

14,8 Iska Brandstätter

14,8 Thea Bellutti

14,9 Maria Platter

14,9 Laura Isotti

14,9 Ute Moser

Handicap 15

15,2 Monika Pfitscher

15,4 Anna Hinrichs

02/2008

A K T U E L L

veau kaum verbessert. Gegenüber dem

Vorjahr gibt es eine Single-Spielerin

mehr, dafür reicht auf den hinteren

Plätzen der Top 100 Wertung die Liste

wieder bis HCP 25 (Im Jahr 2007

15,5 Erika Franzelin

15,5 Elfriede Zingerle

15,6 Karin Mahlknecht

15,7 Nora Gasser

15,8 Loreta Cagol

Handicap 16

16,0 Christa Brockelmanns

16,1 Elisabeth Gasser

16,4 Helene Werth

16,4 Christine Plaikner

16,5 Adriana Menini

16,6 Erika Unterhofer

16,7 Ester Blaas

16,8 Renate Innerhofer

16,8 Annemarie Mair

Handicap 17

17,1 Claudia Paur

17,3 Nina Bodner

17,4 Sophie Brandis

17,4 Cristina Clementi

17,5 Paula Pichler

17,6 Perin Maria

17,8 Margit Riffeser

Handicap 18

18,2 Christine Philipp

18,3 Verena Alber

18,5 Ilse Vallazza

18,5 Geltrude Demetz

18,6 Carol Tresorio

18,6 Marlene Alfreider

18,7 Waltraud Kieser-Zago

18,9 Annamaria Foradori

18,9 Gisela Strarni

18,9 Johanna Tacus

Handicap 19

19,1 Hanni Hinterhuber

19,2 Nadia Crepaz

19,4 Rita Favretto

19,8 Nina Chizzali

Handicap 20

20,1 Jet Rudolph

20,2 Anna Niederkofler

20,3 Margot Hitthaler

20,5 Monika Roth

20,8 Elisabeth Brunner

bis 23,0). Auch beim den Damen ist

das geänderte Platzrating und die

Verschlechterung auch bei nicht abgegebenen

Score-Karten dafür verantwortlich.

20,8 Katia Brunner

Handicap 21

21,1 Stefania Calabrò

21,2 Sabine Biamino

21,2 Angelika Schmid

21,2 Helga Tutzer

21,6 Doris Palma

21,7 Deborah Feltrin

21,8 Federica Malfatti

21,8 Elisabeth Staude

21,9 Kathrin Schnitzer

21,9 Marlis Pichler

21,9 Edith Pobitzer

Handicap 22

22,0 Annemarie Prinoth

22,0 Juliska Pfaffstaller

22,0 Ingrid Weitscheck

22,2 Petra Tartarotti

22,2 Lucia Pichler

22,3 Heidi Vale

22,5 Katharina Knoll

22,6 Marlene Dorfer

22,6 Martina Hofmann

22,9 Giusy Rattonara

22,9 Rosi Bridi

Handicap 23

23,0 Hiltrud Gasser

23,3 Graziella Delugan

Handicap 24

24,3 Agnes Pobitzer

Handicap 25

25,1 Verena Harrasser

P A G I N I E R U N G


60

Fitting von Golfschlägern

Ein Beitrag von Rainer D. Funk

von Leonardo FORE!!GOLF

in Lana/Meran. Er ist Autor

des einzigen Buches in deutscher

Sprache zum Thema

„Golfschläger“ (siehe Anzeige

auf nächster Seite) und war

2004 und 2006 „Clubfitter des

Jahres Italien“ der europäischen

„Golf Clubmakers Association“.

Viele Golfer irren jahrelang immer

wieder durch die Golfgeschäfte,

um endlich den für sie richtigen Golfschläger

zu finden. Da wird der Schlägerkopf

„fachmännisch“ begutachtet,

der Schaft zwischen den Händen gebogen,

der Lie-Winkel in Augenschein

genommen – um am Ende doch verunsichert

den Wunsch nach einem „Ausprobieren“

auf dem Golfplatz oder der

Driving Range zu äußern.

Wie kann uns das Ausprobieren eines

von einem Golfgeschäft geliehenen

(oder eines während eines „Demodays“

von den Massenherstellern gegebenen)

Demoschlägers wirklich helfen, den

richtigen Schläger zu finden? Um es zu

Anfang gleich vorweg zu sagen: Vermutlich

gar nicht!

Weshalb ist die Schlägerwahl so

schwierig?

Jeder von uns hat einige charakteristische

Merkmale, die unsere Anforderungen

und Leistung im Golf bestimmen.

Wir haben:

- eine unterschiedliche Größe – das

beeinflusst wahrscheinlich die Schlägerlänge

Martin Hangl und Rainer D. Funk

02/2008

S E R V I C E

- eine unterschiedliche Schwunggeschwindigkeit

– das beeinflusst die

Schaft-Flexibilität

- einen unterschiedlichen Schwung

– das beeinflusst den Lie-Winkel

- eine unterschiedliche Handgröße

– das beeinflusst die Griffstärke.

Natürlich kann kein Golfgeschäft der

Welt einen Demoschläger für alle möglichen

genannten Kombinationen haben,

also wird man Sie bestenfalls mit

„irgendeinem“ Demoschläger bedienen,

der also wahrscheinlich nicht zu

Ihnen passt.

Das Ergebnis ist, selbst wenn Sie den

perfekten Schwung haben (eher unwahrscheinlich,

es sei denn, Sie haben

einen wie Tiger Woods), in keinem Falle

perfekt.

Es ist eine komplexe Sache

Wenn Sie z.B. Interesse haben an einem

Mizuno-Eisen MP 60, und Sie sehen ein

solches in einem Golfgeschäft, dann

kann ein Ausprobieren nur Sinn machen,

wenn Sie die exakten Erfordernisse

erfüllen, die dieser Schläger an

Sie stellt: Mindestschwunggeschwindigkeit

85 mph, Griffstärke 0,92 Inch, Länge

38 Inch, Lie-Winkel 2 Grad up usw.

Schwingen Sie den Schläger mit nur 75

mph, dann ist der Schläger zu hart, Sie

verlieren Distanz und werden eine unangenehme

Rückmeldung haben. Das

Ergebnis wird sein, dass Sie den Schläger

zurückgeben mit der Meinung, dass

dieses Produkt nicht für Sie geeignet ist.

Das ist aber nicht zutreffend, denn ein

anderer Schaft und Lie-Winkel würden

Ihnen einen vollkommen anderen Eindruck

verschaffen.

Ein zweiter Grund, dass es „nicht

passt“, ist der, dass viele Golfer, deren

Schwung vielleicht noch nicht so perfekt

ist (Handicap 10 und höher), mit

ihren Fehlern allein gelassen werden.

Ein Fachmann (Clubfitter oder Golf Pro)

wird darauf achten, dass Sie richtig stehen,

den Schläger korrekt greifen oder

Ihnen sagen, dass Ihre Schwungebene

vielleicht dafür sorgt, z.B. Loft aus dem

Schläger zu nehmen (was zu flachen

Flugbahnen führt).

Nur wenn von Ihrer Seite keine Fehler

gemacht werden, wird der Schläger so

Ex-Skirennläufer Martin Hangl

arbeiten, wie es vom Design her vorgesehen

wurde. Stellen Sie sich nun – im

schlimmsten Fall – eine Kombination

aus (für Sie) falschen technischen Daten

und Fehlern aus Ihrem Schwung vor!

Das Ergebnis kann nicht aussagefähig

sein!

Was also ist zu tun?

Vertrauen Sie den Fachleuten, die aufgrund

ihrer Ausbildung in der Lage

sind, den für Sie richtigen Schläger

Maßanfertigung (Custom Fitting) ist:

- die Herstellung, Anpassung

- oder Findung von Golfschlägern, die

den - individuellen Anforderungen

eines Kunden für einen definierten -

Zeitraum in vollem Umfange entsprechen.

Frau Hangl mit der Verkäuferin von Leonardo FORE!!GOLF

zu finden, zu bauen oder so zu modifizieren, dass er

zu Ihnen passt. In gut ausgestatteten Golfgeschäften

werden Sie in der Regel mit modernsten Analysegeräten

vermessen, sofern Ihr Schwung bereits für Sie

typisch und somit etabliert ist. Man erlebt es leider

immer wieder, dass manche (zumeist Neu-) Golfer in

dem Irrglauben sind, dass eine bestimmte Marke der

Garant zum Erfolg ist.

Nach dem Motto „die Liesl/der Werner spielt diesen

Schläger ja auch, und soooo schön“ (Liesl/Werner

hat Handicap 36!?) wird oft mehr nach der Marke

geschaut, die den lautesten Werbeaufwand macht,

als auf die, die individuell die für Sie beste Leistung

bringt.

Das Erreichen des Zieles ist entscheidend!

Ein Beispiel für den Erfolg des Fittings ist die Tatsache,

dass immer mehr gute Spieler, darunter auch solche,

die in anderen Sportarten Spitzenleistungen gezeigt

haben, sich ganz klar dafür entschieden haben.

Das Ergebnis des Fittingprozesses mag in Einzelfällen

eine Schlägermarke sein, die die meisten Golfer noch

nicht gehört haben (vielleicht nur deshalb, weil sie

nicht in den USA wohnen, woher nahezu alle Marken

kommen), aber entspricht das nicht unserer täglichen

Erfahrung?

Fahren wir alle Mercedes, Audi oder VW? Oder gibt

es auch Kunden, die sich für einen Maserati, Morgan

oder MG entschieden haben? Entscheidend ist nicht

die Marke, sondern die Erreichung des Zieles: Das für

Sie individuell passende Produkt zu finden.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Spiel!


Passeirer Damen vorn

Wie auch in den vergangenen

Jahren brachte der

zum zehnten Mal ausgetragene

Ladies Cup 2007 keine

große Überraschung. Die

Gewinnerinnen standen schon

vor dem Finale in Lana fest.

Es waren wieder die Damen des

Golfclubs Passeier Meran, die zum

vierten Mal in Folge die begehrte Trophäe

mit nach Hause nehmen konnten.

Mit zwölf Punkten Vorsprung

siegten sie in der Gesamtwertung mit

48 Punkten. Der zweite Platz ging

wiederum an das Team aus Petersberg

mit 36 Punkten, dicht gefolgt von

der Mannschaft aus Lana mit 34 Zählern.

Aber auch die Mannschaften der

Trentiner Golfclubs Folgaria und Dolomiti

folgten mit 32 bzw. 30 Punkten

dicht dahinter. Dies zeigt wiederum

das sehr ausgeglichene Niveau der regionalen

Mannschaften.

Überragende Siegerin

Herausragende Spielerin des Turniers

war einmal mehr Petra Gufler. Sie konnte

bei vier der fünf Einzelturniere den

Tagessieg in der Bruttowertung für sich

verbuchen und trug dem entsprechend

auch in der Gesamteinzelwertung den

Sieg davon.

Gespielt wurde in Mannschaften zu mindestens

vier und maximal acht Spielerinnen.

Das stärkste Team stellte der GC

Passeier. Von Anfang Mai bis Oktober

waren es jeweils rund 40 Damen, die an

Der Ehrenpräsident Karl Pichler mit der besten Spielerin der

Ladies-Turniere 2007 Petra Gufler

A K T U E L L S E R V I C E

Das erfolgreiche Ladies-Team Passeier Meran: Esther Hillebrand Schweigl, Karin Schnitzer, Maria Platter,

Helga Dorfer Fink, Petra Gufler, Iska Brandstätter und Ulrike Wenter (v.l.)

den fünf Turnieren teilnahmen, die abwechselnd

von einem anderen der teilnehmenden

Clubs ausgetragen wurden.

Das Finale fand Ende September in Lana

statt. Gespielt wurde dabei immer in allen

Spielformen, also Stableford, Louisiana,

4-Ball/Best-Ball und Zählspiel.

Fünf Turniere bei den fünf Teilnehmern

Auch in diesem Jahr werden die Damenteams

wieder gegeneinander antreten.

Drei Mannschaften der Südtiroler

Clubs aus Passeier, Petersberg und

Lana sind wie im Vorjahr mit dabei.

Ebenso gehen die Damen des Golf Clubs

Dolomiti aus Sarnonico an den Start

und eine Mannschaft des Golf Clubs Folgaria,

die seit dem vergangenen Jahr

wieder genügend Spielerinnen für den

Wettkampf zusammenstellen konnten.

Nicht mehr dabei sind bereits die zweite

Spielzeit die Mannschaften aus dem

Pustertal, Alta Badia und Karersee. Sie

können die benötigte Spielerinnenzahl

nicht mehr aufbringen. Zusätzlich zu

den Mitgliedern der Clubmannschaft

dürfen wiederum alle Damen der teilnehmenden

Clubs mitspielen.

Tageswertung und Gesamtwertung

Für die Tageswertung werden alle Spielerinnen

gewertet, für die Gesamtwertung

des Ladies Cup allerdings nur die

Resultate der Spielerinnen, die für die

Mannschaft nominiert wurden.

Wie im vergangenen Jahr sind auch

wieder Einzelspielerinnen aus Südtirol

und dem Trentino zugelassen.

Dabei handelt es sich vor allem um

Golferinnen, deren Club keine eigene

Mannschaft mehr stellten oder wo

mehr als acht Spielerinnen pro Golfclub

antreten möchten. Ebenso sind

Spielerinnen zugelassen, die in den

Südtiroler Clubs eine Zweitmitgliedschaft

haben. Sie alle werden nur für

die Einzelbrutto- und Einzelnettowertung

zugelassen.

Ladies Cup 2007

1° GC Passeier 48

2° GC Petersberg 36

3° GC Lana 34

4° GC Folgaria 32

5° GC Dolomiti 30

Natürlich gut gekleidet

Wie eine zweite Haut passen

sich die Textilien von Chervò

ihrem Träger und dem jeweiligen

Bedarf an, in natürlichen

Farben und das ist vielleicht

d i e Neuheit der Kollektion

2008: unaufdringlich männlich-viril

oder weiblich mit

einem Hauch sexy.

Eine bessere Inspiration hätte Chervò

für die neue Sommer-Golfkollektion

2008 nicht wählen können: Die

Natur. Chervò ist längst ein Synonym

für praktischen und bequemen Tragekomfort.

Nicht nur beim Golfen, sondern

auch in der Freizeit oder beim

zwanglosen Aperitif ist man mit Chervò

immer natürlich gut gekleidet. Je

nach Bedarf warm, windschützend,

mit Sonnen- oder Insektenschutz,

wasserdicht und immer atmungsaktiv

– das sind die Eigenschaften der Textilien

von Chervò, die mit jeder Kollektion

verbessert und den modernen Modetrends

angepasst werden.

Inspiration Natur

Thema der neuen Kollektion ist die Natur.

Nicht nur in den Farben, die der

reichen Palette der Natur entnommen

sind und von zarten Pastelltönen bis

zu kräftigen Rot-, Grün- und Blautönen

reichen. Exklusiv sind in der neuen Kollektion

auch die Farben Dunkelbraun,

Weiß, Grau und Schwarz. Neben unifarbenen

Hosen, Bermudas, Capri-Hosen,

Röcken darf es auch gemustert

sein: kariert oder gestreift für den klassischen

Golfer, mit Applikationen oder

dezenten Mustern im Stickdesign für

Trendsetter.

Unumstrittener Protagonist ist bei

Chervò aber stets die Kombination von

Schnitt und Textilien an sich, die einen

Tragekomfort garantiert, der seinesgleichen

sucht. Die Materialien sind

ausgesucht und das Ergebnis kontinuierlicher

Weiterentwicklung: feinste

Baumwolle, Jersey, Gabardine bis hin

zu super-technischen Mixturen mit

Keramik-Partikeln, Paclite oder 2-way

bzw. 4-way-Stretch, hergestellt mit modernster

Lasertechnik und Bonding.

Männlichkeit und ein Hauch

von sexy – auch beim Sport

Der Chervò-Sommer 2008 unterstreicht

wie nie zuvor die Männlichkeit bzw.

Weiblichkeit des jeweiligen Trägers. In

der Männerkollektion sorgen Stretch,

Nähte und matte Stoffbeschaffenheit für

einen virilen Charakter, bei den Damen

sind es die formenumschmeichelnde

Textilbeschaffenheit, nahtloses Design

und Transparenzen, die nicht enthüllen,

aber Ahnungen schaffen und den sportlichen

Kleidungsstücken das geben, was

jede Frau sich leisten sollte – auch beim

Sport: eine unaufdringliche Weiblichkeit

mit einem Hauch von sexy.

Keine Frage, dass auch die Sommerkollektion

2008 neben der Schönheit vor

allem den praktischen Modekomfort

zum Ziel hat. Für Chervò-Kenner sind

die Namen der einzelnen Serien längst

ein Must im Kleiderschrank.

Aqua-Block® nennt sich der super-softe

Stoff für Jacken, Gilets und Hosen, der

die absolute Unabhängigkeit von allen

widrigen klimatischen Bedingungen

gewährleistet und dessen Nähte und

Reißverschlüsse auch dem heftigsten

Platzregen oder Dauerregen trotzen.

Wind-Lock® garantiert atmungsaktiven

Schutz, nicht nur vor Wind, sondern

auch vor leichtem Regen. Cool Impact®

mit Keramik-Partikeln steht für die

ideale Körpertemperatur unabhängig,

ob es draußen kalt oder heiß ist.

Besonders golferfreundlich sind auch

die Eigenschaften Mosquitoes-Stop und

Sun-Block®. In der Beliebheitsskala

ganz oben stehen die Modelle der Serie

Dry-Matic®, die durch ihre schnellen

Trockeneigenschaften absoluten Wohlfühlkomfort

garantieren. Die Serie Comfort®

schließlich rundet die Kollektion

ab und ist vor allem für jene gedacht,

die auch nach dem Spiel und abseits

vom Golfplatz nicht auf die sportliche

Eleganz, den Komfort und die Qualität

von Chervò verzichten wollen.

62 02/2008

02/2008 63

INFO

CHERVÒ TRADE S Srl

Strada Ninz 61 - 39030 La Villa in Badia

Tel. 0471 847 766 - Fax 0471 847 755

chervo@altabadia.it - www.chervo.it


64

Aufbauarbeit von Neuem

Südtirols Nachwuchsgolfer

suchen Nachwuchs. Viele

der guten Sportler sind dem

Jugendalter „entwachsen“

und somit auch aus der

Kadergruppe des Vereins

Südtiroler Golfjugend (VSG)

ausgeschieden. Die verbliebenen

14 Mädchen und Jungen

haben Ostern mit dem gemeinsamen

Training begonnen.

Der Saisonbeginn auf den Südtiroler

Golfplätzen ist in jedem Jahr auch

wieder Start für den Nachwuchs, die

mit einem speziellen Trainingsprogramm

auf die anstehenden Turniere

vorbereitet werden. In diesem Jahr

gibt es einige Veränderungen. Die

Gruppe ist „geschrumpft“. Vier gute

Spieler, Daniel Fink, Michael Mayr,

Simon Thun und Constanza Pellegrini

haben das 19. Lebensjahr erreicht und

scheiden damit automatisch aus. „Es

ist schade, dass die Förderung so abrupt

abbricht. Sie sind noch sehr jung,

haben ein gutes Niveau erreicht. Trotzdem

erhalten sie von einem Tag auf

den anderen keine Förderung mehr.

Es besteht für Jugendliche wenig Zeit,

sich zu perfektionieren. Uns fehlen die

Mittel, die Förderung weiter zu übernehmen“,

erklärt Edith Pobitzer Isotti,

Jugendverantwortliche des Golf-Landesverbandes

FIG und Präsidentin des

Vereines Südtiroler Golfjugend.

Somit beginnt für den Verband in

diesem Jahr wieder die Suche nach

jungen Talenten, die die Lücke auffüllen.

Oft belächelt, fordert der Sport

den jungen Leuten viel ab: Ausdauer,

Konzentration und Disziplin sind Voraussetzung

für das Spiel. Zudem wird

in der Trainingsgruppe Beherrschung

und Respekt gefordert. Im Spiel ist jeder

auf sich gestellt. Ein einziger Schlag

kann über den Erfolg bei einem Turnier

entscheiden, das sich über Stunden

streckt. Einer spielt gegen den anderen,

dennoch besteht Zusammenhalt und

Mannschaftsgeist. In der Kadergruppe

spielen derzeit Jugendliche im Alter von

zwölf bis 18 Jahren. Voraussetzung zur

Aufnahme ist ein niedriges Handicap.

Bei Jungen ist es ein HCP bis 12, bei den

Mädchen von maximal 17 nötig.

02/2008

A K T U E L L A K T U E L L

Training im Blocksystem

Die Spielsaison ist vom Wetter bedingt

in Südtirol relativ kurz. Um so intensiver

gestaltet sich das Trainingsprogramm

für die Jugendlichen. Wurde im

vergangenen Jahr noch in zwei Gruppen

einmal pro Woche trainiert, steht

in dieser Saison ein Block-Training

auf dem Programm. „Wir glauben, wir

kommen so den Jugendlichen entgegen

und auch für die Gruppe selbst ist es

von Vorteil“, betont Edith Pobitzer Isotti.

„Es gibt dadurch weniger organisatorische

Probleme mit der Vereinbarkeit

von Unterricht und anderen Kursen am

Nachmittag, außerdem entfallen die

vielen aufwendigen Fahrten aus allen

Landesteilen zu den Trainingsplätzen.“

Auf dem Wettkampfkalender stehen 20

Turniere der nationalen Rangliste (ranking),

die es den Jugendlichen ermöglichen,

sich mit Gleichaltrigen aus allen

Teilen Italiens zu messen und ihr Handicap

zu verbessern. Am 13. April stand

das erste Turnier an. Für die Fahrt zu

den Turnieren wird vom Verband ein

Bus zur Verfügung gestellt. Dieser kann

von allen Südtiroler Jugendgolfern genutzt

werden, auch wenn sie nicht der

Kadergruppe angehören. Er brachte

Laura Isotti: Bestes Mädchen bei der Golfjugend.

im vergangenen Jahr die Jugendlichen

auch zum Training. Aus Kostengründen

musste dieser Service heuer allerdings

eingestellt werden, und die Mitarbeit

der Eltern ist gefordert.

Training mit Gordon Hume

Trainiert wird abwechselnd auf fast

allen Südtiroler Plätzen. Seit Jahren

leitet der Pro Gordon Hume vom GC

Passeier Meran das Training mit den

Nachwuchsgolfer. Trotz Strenge gelang

es dem großen Techniker, die Jugendlichen

für den Golfsport zu begeistern

und große Fortschritte mit ihnen zu er-

zielen. Sehr gute Leistungen konnten im

vergangenen Jahr verzeichnet werden.

Besonders der 17-jährige Aron Zemmer

errang auf vielen nationalen Turnieren

herausragende Platzierungen.

Mit einem Handicap von 2,7 ist er

momentan der beste Südtiroler Nachwuchsspieler.

Die beste Nachwuchsspielerin

ist Laura Isotti mit einem HCP

von 14,2. Sehr gute Leistungen zeigen

auch die Jüngsten der Gruppe, Jan

Marc Zublasing und Michael Fink, der

in die Fußstapfen seines Bruders Daniel

zu steigen scheint, sowie der Pustertaler

Thomas Pramstaller.

Doch nicht nur der Verein Südtiroler

Golfjugend (VSG) ist um den Nachwuchs

bemüht. Inzwischen wird auf

allen Südtiroler Golfplätzen intensive

Nachwuchsförderung betrieben. Besonders

aktiv sind die Vereine im Pustertal

und in Kastelruth. Hier intensive

Aufbauprogramme abgewickelt und

kostenlose Schnupperkurse für die Kinder

gemeinsam mit den Schulen organisiert.

Die Schulschnupperkurse gibt es

zudem in Sterzing und im Passeiertal.

Meist sind sie von der Clubgebühr befreit

und müssen nur den Verbandsbeitrag

von 22 Euro entrichten.

Wenig Unterstützung

für den Nachwuchs

Fehlende Unterstützung ist nach wie

vor das größte Problem des VSG. Das

anspruchsvolle Trainingsprogramm

und die Begleitung zu den Turnieren

kann nur Dank großer finanzieller Hilfe

stattfinden. Ohne die Zuwendungen

des Landesdelegierten des Italienischen

Golfverbandes FIG, Walter Holzner,

weiterer kleiner Sponsoren und der

Eltern wäre das gemeinsame Training

nicht möglich. Die Bekleidungsfirma

Chervò unterstützt die Kadergruppe

seit Jahren großzügig bei der einheitlichen

Einkleidung. Aber auch die Südtiroler

Clubs und Platzbetreiber greifen

hilfreich unter die Arme und fordern

nur einen sehr geringen Unkostenbetrag

für die Bereitstellung des Platzes

für die Trainingseinheiten.

Die Südtiroler Golf-Jugend

Südtirols bester Nachwuchsgolfer

Aron Zemmer

Bereits mit elf Jahren nahm Vater Egon

seinen Sohn mit auf die Runde. Seitdem

ist der Golfsport die Passion des

Kastelruthers. Er ist das Vorbild des

Nachwuchses. Noch nie konnte ein Südtiroler

mit 17 Jahren ein so niedriges

Handicap vorweisen.

Die letzte Saison war die hervorragende

in seiner bisherigen Spielzeit. Er spielte

bei 30 Jugendturnieren (alle Medal)

und konnte dort einige wichtige Meilensteine

für seine Golfkarriere setzen.

Aron Zmmer zählt zu den Top 3 des

Triveneto.


66

Südtirols Senioren sehr aktiv

Golf ist ein idealer Sport für

Senioren. Sie zeigten auch

im vergangenen Jahr wieder,

dass sie fit und immer

voll mit dabei sind. Ob nun

auf Landesebene oder bei

nationalen Wettbewerben,

viele nutzen ihre Zeit, sie dem

Golfsport zu widmen und sich

mit Sportlern in ganz Italien

zu messen.

Der traditionelle Seniorencup findet

mangels Sponsor nicht mehr statt.

Doch sind die einzelnen Südtiroler

Clubs dazu übergegangen, einige Turniere

für ihre Senioren unter sich zu

organisieren. Dabei sein können alle

Golfer älterer Jahrgänge, das heißt

Damen ab 50 und Herren ab 55 Jahren.

Im vergangenen Jahr beteiligten sich

die Seniorenmannschaften der Golfclubs

Passeier, Petersberg, Pustertal,

Lana und Karersee. In der Gesamtwertung

gewannen die Senioren vom GC

Lana mit 322 Punkten vor den Spielern

vom GC Karersee (289 Punkte) und des

GC Passeier (276 Punkte).

In der Netto-Wertung ging das Rennen

sehr knapp aus. Hier behauptete sich

Valentino Paoli vom GC Karersee mit

135 Punkten vor Mario Seppi vom Team

Pustertal mit 128 Punkten und Erich

Lösch vom GC Lana mit 127 Punkten.

Klarer war hingegen die Brutto-Wertung:

Mario Seppi lag deutlich mit 87

Punkten vor Egon Mur vom GC Karersee

(78 Punkte) und Anton Tschnett

vom GC Passeier mit 65 Punkten.

Golfen im Triveneto

Besonders aktiv sind die Senioren auf

nationaler Ebene. Organisiert vom nationalen

Seniorenverband AGIS wurde

am 19. Juli 2007 wiederum das traditionelle

AGIS-Turnier „Trofeo Nord-Est

2007“ in Petersberg ausgetragen. An

dem Turnier nahmen 76 Spieler von 18

Golfclubs des Triveneto teil, darunter

auch Senioren der Südtiroler Clubs Lana,

Passeier und Petersberg. Besonders

gut schnitt das Südtiroler Mitglied Adelio

Ventura vom Golfclub Petersberg ab.

Er qualifizierte sich für das Endspiel

02/2008

und belegte in seiner Kategorie den ersten

Platz. Dafür winkte ein toller Preis:

Es ging auf Reise nach Panama.

Aus dem Trivento beteiligen sich 23

Clubs an dem Turnier. Da dieses Turnier

auf ein so großes Interesse stößt,

wurde in diesem Jahr die Teilnahme

der Gruppen eingegrenzt, um die Anfahrtswege

zu den Turnieren einzuschränken.

Die Spieler, die sich in der

ersten Runde qualifizieren können,

werden so im nächsten Turnier auf die

qualifizierten Spieler der anderen Clubs

treffen.

„Die Möglichkeit, in den verschiedenen

Golfclubs des Triveneto mit einem günstigen

Turnierbeitrag und immer wechselnden

Spielern golfen zu können, ist

bei unseren Senioren-Golfern besonders

beliebt, betont die Delegierte des

Nationalen Senioren-Verbandes AGIS

(Associazione Golfisti Italiani Seniores),

Golfclub Petersberg, Johanna Tacus,

die unermüdlich im Einsatz ist, um die

AGIS-Mitglieder zu betreuen.

Senior Day

A K T U E L L

Die Südtiroler Golf-Senioren

Zusammen mir der Südtiroler Volksbank

werden jeweils am zweiten und

am letzten Donnerstag im Monat die

Senior Days organisiert. Es soll eine

gemütliche, gemeinsame Runde unter

Senioren sein. Gestartet wird jeweils

um 13.00 Uhr. Im Anschluss sind alle

Teilnehmer von der Südtiroler Volksbank

zu einer Marende eingeladen. Für

Informationen: tacus.c@rolmail.net.

Die Donnerstag-Termine 2008

10. Mai und 31. Mai

14. Juni und 28. Juni

13. Juli und 26. Juli

9. August und 30. August

13. September und 27. September

11. Oktober und 25. Oktober

Südtiroler Seniorenmeisterschaft (Brutto)

1. MUR EGON 78

2. SEPPI MARIO 69

3. GALLMETZER HARTMANN 68

4. MESSNER KARL 58

5. VENTURA ADELIO 53

6. TSCHENETT ANTON 51

7. HINRICHS ANNA 51

8. LOESCH ERWIN 46

9. MAIR FRANZ 41

10. WELSCHER KONRAD 39

P A G I N I E R U N G

02/2008 67


Plose: 360 Grad-Attraktion

Die zweieinhalbtausend

Meter hoch gelegene Plose ist

der Hausberg der einstigen

Bischofsstadt Brixen. Er bietet

einen atemberaubenden

Panoramablick.

Das durch zahlreiche moderne Aufstiegsanlagen

erschlossene Plosegebiet

ist ein weitläufiges Wandergebiet

mit der berühmten Rundsicht von

den nahen Dolomiten bis zum Ortler.

Die zahlreichen Hochalmen mit den

bewirtschaften Schutzhütten sind

beliebte Ausflugsziele. Wer hingegen

extremes Bergsteigen liebt, kann die

zahlreichen Gipfel und Kletterwände

der Geislergruppe besteigen.

Viel mehr als Wandern

Wanderern und Mountainbikern stehen

auf der Plose herrliche Panoramawege

zur Verfügung. Aber auch für Paragleiter

und Drachenflieger gibt es ideale

Startplätze. Vor allem im Sommer und

Herbst ist die Plose ein geeignetes Wandergebiet,

das für Familien aber auch

für Sportkletterer geeignete Touren

bietet.

Ausgangspunkt der Wanderungen ist

die Bergstation der Kabinenbahn in

Kreuztal und die Länge der Wanderungen

liegt zwischen zwei und sieben

Stunden Gehzeit.

Eine Vielzahl von Almen und Gaststätten,

die typische Produkte der Alm und

der Eisacktaler Gegend bieten, sind eine

weitere Attraktion im Plosegebiet. Aber

die Plose ist vor allem für die atemberaubende

Schönheit des 360°-Panoramas

bekannt: Von den Zillertaler Alpen

zu den Dolomiten und noch weiter zum

Ortlergebiet.

Exklusives Wohnen in Brixen

Etwas Besonderes sollte es werden.

Schnörkellos, klar, linear

und trotzdem in Anbindung

an die traditionsreichen

Jugendstilvillen in Brixen.

Ein Haus der gehobenen

Ansprüche, die Wohnungen

als gelungene Alternative zur

Privatvilla.

Das herrliche Baugrundstück im

Brixner Süden, zwischen Mozartallee

und Goethestraße war wie

geschaffen für dieses Bauvorhaben.

Die für hervorstechend gelungene

Bauten bekannte Familie Baumgartner

aus Klausen holte sich für die Planung

den Architekten Paul Senoner

aus Kastelruth dazu.

Heraus kam ein Verandabau, modern

interpretiert: die Veranda als schützender

Übergang zwischen innen

und außen und zugleich erweiterter

Wohnraum im Freien, sozusagen als

zweite Haut den Wohnungen vorgelagert.

Der Zugang zu den Gebäuden

bzw. zu den Wohnungen erfolgt über

einen Pflanzenhof, der durch seine

einprägsame atmosphärische Gestaltung

Erholungswert, Ruhepol und

gleichzeitig Verbindung zur Umwelt

darstellt.

Natürliches Licht in allen Räumen

Die Wohnungen sind als Etagenwohnungen

in unterschiedlichen Größen

geplant, wobei der Projektant großen

Wert auf die natürliche Belichtung möglichst

aller Räume gelegt hat. Ebenso

haben fast alle Räume einen direkten

Zugang zu den Veranden. Die Wirkung

Das Veranda-Haus

S E R V I C E

von natürlichen Kalkputzen, die das

Raumklima regulierende Masse der

Sichtbetondecken, großen Holzdielen

in Verbindung mit der Fußbodenheizung,

kontrollierter Wohnraumbelüftung,

Sonnenkollektoren und die

Wohnraum- beschattende Veranda

erzeugt ein angenehmes und neutrales

Wohnklima.

Eine Bauart, die vor allem den anspruchsvollen

aber dennoch umweltbewussten

Kunden gefällt! Das gelungene

Zusammenspiel zwischen Bauherrn,

Architekten und Immobilien Sader

GmbH haben aus diesem Projekt eines

der schönsten Wohnobjekte in Brixen

gemacht.

INFO

Immobilien Sader GmbH

Kleiner Graben 2 - 39042 Brixen

Tel. 0472 201 250 - Fax 0472 201 242

info@sader.it - www.sader.it

Edith Plaikner, Markus Sader und Carmen Vorhauser

02/2008 69


70

Rudi Rimbl – der Golfpapst

Man nennt ihn den Südtiroler

Golfpapst: Rudolf Rimbl. Der

erfolgreiche Wirtschaftsberater

und leidenschaftliche Golfer

hat sich seit 1968 dafür eingesetzt,

dass Südtirol (wieder) einen

Golfplatz erhält. 1998 war

ihm endlich Erfolg beschieden:

Petersberg.

Seit 50 Jahren spielt Rimbl Golf

und wenn er anfängt, über sein

liebstes Spiel zu reden, bremst ihn

keiner mehr. Rimbl, der sich selbst

als typische Waage (ausgeglichen und

ausgleichend) bezeichnet, hat nicht

nur in seiner Arbeit, sondern auch in

diesem Sport sein physisches und psychisches

Gleichgewicht gefunden. Sein

Handicap ist sein Beruf, der ihm nicht

erlaubt, so oft auf dem Platz zu sein,

02/2008

P O R T R A I T

wie er es gerne wäre und Handicap-

Gockel, bzw. Spieler, die sich mit ihrem

Handicap brüsten, kann er nicht

ausstehen. „Das Handicap ist nur Mittel

zum Zweck, damit jeder mit jedem

spielen kann.“

Er selbst spielt übrigens liebend gerne

mit Anfängern oder auch mit weniger

guten Spielern. „Was ich nicht toleriere

ist, wenn jemand spielt und weder

die Regeln noch die Etikette kennt.“ Ein

richtiger Papst also!

„Alle paar Wochen fallen mir

die Berge auf den Kopf.“

Rudolf Rimbl lebt in Südtirol und zwar

gerne, aber alle drei Wochen muss er

hinaus. „Dann fallen mir die Berge auf

den Kopf. Ich bin kein Bergsteiger, nie

gewesen und von unten besehen fallen

sie mir eben irgendwann auf den Kopf.“

Schwierig ist das für ihn nicht, da er

beruflich hauptsächlich im Ausland zu

tun hat; nur zu gerne verbindet er dann

Arbeit mit Golf und spielt auf seinen

Lieblingsplätzen, die – wie kann es für

einen leidenschaftlichen Golfer anders

sein – in Schottland liegen. In Lana und

Petersberg ist Rimbl Ehrenmitglied.

Golf ist für Rudolf Rimbl mehr als nur

Sport oder ein Spiel. „Golf heißt für

mich Lebensqualität und Lebensschule.

Dieses Spiel schult den Charakter und

wenn du mit jemandem Golf spielst, so

merkst du gleich, mit wem du es zu tun

hast. Golf legt den Charakter frei.“

„Golf legt den Charakter frei.“

Das elitäre Getue rund um den kleinen

harten Ball ist ihm ein Gräuel. „Es ist

auch nicht mehr so wie vor 30 oder 40

Jahren, wo du auf exklusiven Golfplätzen

exklusive Geschäfte machen konntest.“

Er selbst schließt sich da übrigens

nicht aus. Aber diese Zeiten sind vorbei.

„Die privaten Golfclubs, von Reichen für

Reiche gegründet, haben dieses Spiel in

Verruf gebracht. Das ist eine Welt, in der

ich mich nicht gern bewege.“ Golf hat,

so Rimbl, „den absoluten Vorteil, dass

man mit Menschen in Kontakt kommt,

die man sonst vielleicht nie kennen lernen

würde. Man spielt mit einem Lehrer,

einem Ingenieur, einem Installateur...“

Was sagt der Golfpapst zur Golfdestination

Südtirol? „Südtirol ist sicher nicht

prädestiniert dazu, eine Golfdestination

zu werden. Dazu gibt es zu viele

Berge, zu wenig Land; die Südtiroler

sind ein sportliches Volk, das sich nicht

festlegt und wir haben Politiker – eine

Kategorie, die für mich überflüssig ist

– die nichts verstehen, und keinen Euro

in Golf investieren.“ Laut Rimbl ein

großer Fehler. „Um Kitzbühel gibt es 40

Golfplätze, im Großraum München 60;

die fahren im Winter alle an Bozen vorbei

an den Gardasee...; weil die Politik

nicht begreift, wie wichtig dieser Sport

für den Fremdenverkehr sein könnte.“

17 Anläufe, Golf in Südtirol

wieder einzuführen

Rudolf Rimbl hat gezählte 17 Anläufe

unternommen, um in Südtirol wieder

den Golfsport einzuführen: so auf dem

Ritten, im Überetsch, in Montiggl. „Dabei

braucht es gar nicht so viel: Golf beginnt

mit einem Übungsplatz und der

ist kein Aufwand, sondern nebenbei

bemerkt auch noch eine Geldmühle!“

Über Privates redet der Golfpapst nicht

gerne.

Er ist ein unverbesserlicher Optimist,

lacht gerne, ist ein großer Ästhet und

sehr harmoniebedürftig. Sein Studium

hat er sich mit Akkordeonspielen (noch

immer ein Hobby) und als Turnlehrer finanziert;

studiert hat er in Florenz und

Marseille. Was er am liebsten macht?

Welche Frage, natürlich Golfspielen

und immer mehr Menschen mit dem

Golfvirus anstecken.

Karibikträume in Meran

Palmen dominieren botanische Gärten.

In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff

in Meran spielen heuer rund 100

verschiedene Palmen die Hauptrolle.

Alles Palme!

Die heurige Sonderausstellung steht

unter dem Motto „Alles Palme!“. Sie

präsentiert bis November Kurioses und

Spannendes rund um eine der vielfältigsten

Zier- und Nutzpflanzen der

Welt: Von ihrem Einzug in Europas

Gärten, den ungewöhnlichen Erscheinungsformen

bis hin zu den vielseitigen

Verwendungen als Lieferantin von

Zucker, Wachs, pflanzlichem Elfenbein

und Rattan.

Highlights in den Gärten

Die Palme ist bereits seit 130 Jahren in

der Kurstadt Meran heimisch und zu

einem unverwechselbaren exotischen

Blickfang geworden. Von den 2400

Palmenarten weltweit, werden rund

100 an verschiedenen Schauplätzen

des Gartens präsentiert. Die Highlights

unter den gezeigten Palmen sind die

südostasiatische Betelnusspalme und

Spargel und Golf

Wenn im magischen Dreieck Terlan-Vilpian-Siebeneich

die Spargelzeit beginnt,

kommt auch die Golfsaison in Südtirol

richtig in Schwung. Schade ist nur, dass

im Verhältnis zur Spargelanbaufläche

nicht auch die Golffläche zunimmt. Das

jahrelang diskutierte Golf-Projekt in Terlan

ist wohl endgültig begraben.

„Spargel-Vernissage“ im Sparerhof in Vilpian

die Seychellennuss. Am Seerosenteich

lädt das neue Palmencafé am See zum

Verweilen und Genießen ein.

Zudem bietet Trauttmansdorff jeden

ersten Sonntag im Monat eine einstündige

Libellenführung, im Juni jeden

Freitag Märchenaufführungen im neu

eröffneten „Verbotenen Garten“ und

jeden Sonntag das traditionelle „Frühstück

bei Sissi“. Von Mitte Juni bis Mitte

August finden die beliebten Gartennächte

mit World Music vom Feinsten

statt.

INFO

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

St.-Valentin-Straße 51 - 39012 Meran

Tel. 0473 235 730 - Fax 0473 235 731

Neu im Radius-Team

Weitere Verstärkung hat die Radius

Mann(Frau)schaft bekommen. Die

Sterzingerin Claudia Losso mit Wohnsitz

in Vahrn ist seit März als Werbeberaterin

für den Radius in der Zone

Eisacktal und Pustertal im Einsatz. Mit

ihrer positiven Lebenseinstellung und

ihrer offenen Art

passt Claudia optimal

in das Radius-Team.

Wir sind überzeugt,

dass sie damit auch

bei den Kunden gut

ankommt und wünschen

ihr viel Erfolg!


Audi Quattro Golf Cup

Schöne Autos und Golf sind

eine unwiderstehliche Kombination.

Dies zeigt der Erfolg

des Audi Quattro Golf Cups,

der Italienweit von den Audi-

Konzessionären veranstaltet

wird. Zwei Turniere finden

in Südtirol statt, organisiert

von der MotorUnion in Meran

(31. Mai GC Passeier) und

von Auto Brenner in Bozen

(12. Juli GC Petersberg).

Gespielt wird nach Greensome

Stableford, prämiert

wird das Paarspiel. Die bei-

Zehn Jahre Speckfest

Das Consortium Südtiroler

Speck blickt im Mai 2008 auf

zehn Jahre Speckfest zurück

und zieht eine äußerst positive

Bilanz: Mit zehn Jahren

Messe KLIMAENERGY

In einer Pressekonferenz hat

die Messe Bozen kürzlich in

Mailand der italienischen

Fachpresse die Fachmesse

für erneuerbare Energien zur

gewerblichen Nutzung „Klimaenergy“

(8.bis 10.

Oktober 2008)

vorgestellt.

Dazu wurde

auch der

den Paare, die in der Kategorie

Brutto und Netto siegen,

nehmen am Italienfinale teil.

Das Finale ist 2008 erstmals

zu Gast auf dem Platz des

Golfresorts San Domenico in

Apulien. Ausgetragen wird es

am Wochenende vom 26. und

27. September. Die beiden

Italiensieger-Paare nehmen

am Audi-Welt-Cup-Finale

teil, das dieses Jahr vom 17.

bis 21. Oktober auf Teneriffa

im Abama Gran Hotel Golf

Resort stattfindet.

ist das Speckfest keineswegs

ein alter Hut. Im Gegenteil:

Heuer sollen die Gäste – Jung

und Alt – noch stärker auf

ihre Kosten kommen. Vom

22. bis 25. Mai dominiert auf

dem Waltherplatz Rot-Weiß

– auf dem Teller und auf der

Bühne. Erstmals muss sich

heuer am Speckfest niemand

mehr selbst darum kümmern,

dass Gläser und Teller heil bis

zum Tisch kommen. Die Gäste

können in Ruhe aus dem

Menü auswählen und das

reichhaltige Unterhaltungsprogramm

genießen.

im Rahmen dieser Messe

ausgerufene Wettbewerb zur

Energiegewinnung und Energieeinsparung

durch erneuerbare

Energien für Gemeinden

und Provinzen in ganz Italien

– der „Klimaenergy-Award“

– präsentiert.

Weitere Informationen zur

Fachmesse unter www.klima-energy.it

Sparkassen-Golf-Trophy 2008

Pünktlich mit dem Frühlingserwachen

startete die Sparkassen-Golf-Trophy

2008,

die heuer bereits zum vierten

Mal ausgetragen wird. Neu

aufgenommen wurde im

Turnierplan Kastelruth Seiser

Alm, wo die begeisterten

Golfer/innen am 29. Juni

2008 ihr Können zum Besten

geben.

Eine weitere Neuheit der

Sparkassen-Golf-Trophy

2008 ist die neue Kategorie

„Bester Sparkassenkunde

Intelligente IT-Lösungen

Intelligente Lösungen und verfügbare

IT-Ressourcen spielen

für den Erfolg eines Unternehmens

eine immer wichtigere

Rolle. Durch Outsourcing

können kleine und mittlere

Betriebe ihren organisatorischen

Aufwand reduzieren

und die Führungskosten senken.

Sie haben stets das aktuellste

IT-System und können

sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Gruppe Delta-

Dator aus Gardolo (TN) ist seit

über 30 Jahren auf dem Markt

und inzwischen der größte

Btb Golf Cup 2008

Zum 17. Mal startet in dieser

Saison die erfolgreiche Magic

Dolomiti Swing Tour der

Banca Trento Bolzano und

der Gruppe Intesa Sanpaolo.

Von Mai bis September werden

ca. 1350 Golfer an zwölf

Turnieren auf allen 18- und

Neun-Loch-Golfplätzen der

Region gegeneinander antreten.

Zum Finale in Verona

am 27. September sind 132

Spieler zugelassen.

Weitere Sponsoren sind die

Firmen Marangoni Reifen,

Porsche Italien mit dem Porsche

Zentrum Bozen und die

Gesellschaft Eurizon Capital.

Gespielt wird nach Stableford.

Bei jedem Wettkampf

Netto“. Der krönende Abschluss

der Saison findet mit

einem Finale am Sonntag,

12. Oktober, im Golfclub Dolomiti/Sarnonico

statt. Alle

prämierten Spieler der Turniere

werden von der Sparkasse

zum Finale – natürlich

kostenlos – eingeladen. Die

schönsten Augenblicke der

einzelnen Turniere werden

von einem Profifotografen

festgehalten und können

nach dem Turnier im Internet

abgerufen werden.

IT-Anbieter in der

Region. Sie hat

18 Firmensitze

mit über 700 Mitarbeitern

in ganz

Italien. Allein in

Südtirol arbeiten

120 Angestellte für Neuer Geschäftsfüh-

600 Kunden (Unrer, Gianni Camisa

ternehmen,Banken, Versicherungen, öffentliche

Ämter). DeltaDator bietet

maßgeschneiderte Lösungen

und Dienstleistungen zu konkurrenzfähigen

Preisen für

kleine und mittlere Betriebe.

gibt es außer für den ersten

Brutto- und Netto-Platzierten

auch Sonderpreise für die

Sieger der Kategorien Ladies

und Senior, Btb und Porsche.

Im Finale wird auch

der jeweils Drittplatzierte in

allen Kategorien prämiert,

ebenso wie der 2. Brutto-,

Btb- und Porsche-Sieger.

Prämiert werden außerdem

so genannte Special-Guests.

Bereits Tradition haben die

Motive von Franz J. Lenhart,

1938, welche die Turniere

bildlich begleiten.

Nähere Informationen über

die einzelnen Turniere sowie

die Anmeldebedingungen

unter www.btbgolfcup.it.

Ein neues Golfprojekt in Eppan

Die Unternehmerfamilie

Gostner aus Bozen plant einen

Neun-Loch-Golfplatz

auf Schloss Freudenstein in

Eppan a.d.W. Das historische

Anwesen, seit kurzem im

Besitz der Familie, ermöglicht

mit acht Hektar Grünland

die Realisierung eines

Kurzplatzes mit Übungsanlage.

Das Vorprojekt, erstellt

vom österreichischen Golfarchitekten

Diethard Fah-

Natürliche Bauweisen

Aus der Vergangenheit lernen,

um in die Zukunft zu

schauen – darauf basiert das

Buch „Natürliche Bauweisen“

(Spectrum Verlag) von Konrad

Bergmeister. 65 Prozent

der Gebäude im ländlichen

Raum bestehen zu 50 Prozent

aus Holz, für Bergmeister gelten

daher die Bauernhäuser

in Südtirol als Beispiele naturnaher

Bauweise. Der Autor

nimmt auf 215 Seiten alte Südtiroler

Bauernhöfe unter die

Lupe und untersucht sie nach

wissenschaftlichen Methoden.

renleitner, sieht neun Par-

3-Bahnen mit einer Gesamtlänge

von 1375 Metern vor

und wird damit als offizieller

Golfclub beim italienischen

Golfverband anerkannt werden.

Besonders interessant

bei dem vorliegenden Golfprojekt

ist, dass die geplanten

Spielbahnen behutsam in den

Weinberg eingebettet werden.

So soll zeitgleich mit der

Realisierung des Golfplatzes

Sein Fazit: In Sachen Wärmedämmung

oder CO 2 -Emissionen

können es Häuser in traditioneller

Holz- oder Massivbauweise

mit den neuesten

Standards eines Klimahauses

aufnehmen. Zudem hat man

früher die Bauten optimal in

die Landschaft eingepasst,

sie an geschützten, sonnigen

Plätzen errichtet, um den

Energieverbrauch gering zu

halten. „Hinter diesen Bauten

steckt viel Erfahrung, die wir

auch heute nutzen sollten“, ist

Bergmeister überzeugt.

auch der Weinberg mit neuen

Rebsorten angelegt werden.

Zudem ist geplant, das

Schloss zu einem international

anerkannten Fünfsterne-Hotel

umzubauen, um so

einen weiteren touristischen

Anziehungspunkt für den

Süden Südtirols schaffen zu

können.

Nach mehreren Treffen mit

dem Bürgermeister von

Eppan, Franz Lintner, wel-

cher das Projekt umgehend

begrüßte, hat sich auch der

Gemeindeausschuss positiv

zu dem Vorhaben geäußert.

Die TT-Consulting unter Führung

des Südtiroler Tourismusberaters

Hannes Illmer

ist mit der Ausarbeitung des

Konzeptes und der Koordination

des Projektes beauftragt

worden und rechnet damit,

den Golfplatz im Jahre 2010

eröffnen zu können.

Autoindustriale: Fashion & Cars

Mode und Mercedes Benz.

Ein Start mit neuem Outfit

in den Frühling. Anlässlich

der Präsentation des Re-Stylings

der SLK- und CLS-Klasse

fand im neuen Showroom

von Autoindustriale in Bozen

nach dem Motto „Smile

& Walk“ eine große Modeschau

statt. Präsentiert wurde

zunächst die Kollektion

von Mercedes-Benz, für jedes

der 19 Fahrzeugmodelle

das passende Outfit: von den

Foulards, Krawatten, Jacken,

Schildmützen, Lederwaren

und Sportbekleidung bis

hin zur neuen Uhrenkollektion

von Mercedes-Benz. Auf

dem Laufsteg präsentierten

19 Models die neueste Frühjahrsmode

von Pal Zileri,

Mode Martins, Spiss Lingerie,

Juwelier Oberkofler und

Optik Foto Gasser Lana. Das

von Nachwuchsdesignerin

Barbara von Pföstl kreierte

Mercedes-Kleid stellte sicher

das Highlight des Abends dar.

Die gesamte Bühnenshow

unter der Leitung von Daniel

Sartor begeisterte über 500

Gäste darunter auch bekannte

VIPs aus Sport und Politik.

Nach der faszinierenden Modeschau

lud Autoindustriale

zum After-Show-Buffet und

gemütlichem Small Talk ein.

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Preis für Arunda

Gleich zur Eröffnungsfeier der

Vinitaly wurde Josef Reiterer

von der Sektkellerei Arunda

Vivaldi aus Mölten mit dem

„Cangrande“ ausgezeichnet.

Dieser Preis wird alljährlich

Der Forst-Fuchs

Der Golfschläger schwingende

Forst-Fuchs ist seit

mehr als zehn Jahren auf

Südtirols Plätzen präsent. Als

Maskottchen für die Forst-

Turniere am 10.8. in Passeier,

am 23. 8. in Lana und am

7. 9. am Karersee ist er unter

anderem auch für gutes Score

verantwortlich. Abgesehen

davon auch für Golf-Smalltalk

und gute Stimmung im

Hole Nr. 19.

für Verdienste zur Entwicklung

des Weinbaus und der Förderung

der Weinkultur vergeben.

Damit wurde Arunda in den

Kreis der „Cangrande“-Preisträger

aufgenommen.

Um fünf Jahre jünger aussehen!

Das Pflegesystem von !QMS

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Dr. med. Erich Schulte:

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50 Jahre und kein bisschen leise

Margot, die Chefin vom Restaurant

Rose in St. Michael-

Eppan und Frau vom Sternekoch

Herbert Hintner feierte

Anfang April ein rundes

Jubiläum. Den ganzen Tag

über und speziell am Abend

stellten sich zahlreiche Gratulanten

ein um mit ihr auf die

zweiten 50 anzustoßen.

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