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Leitfaden zur Leistungsbeurteilung und Rückmeldekultur

Leitfaden zur Leistungsbeurteilung und Rückmeldekultur

Leitfaden zur Leistungsbeurteilung und

LEITFADEN ZUR LEISTUNGSBEURTEILUNG UND RÜCKMELDEKULTUR IN DER VORARLBERGER MITTELSCHULE IM ZENTRUM DER ARBEIT IN DER SCHULE STEHEN DAS LERNEN UND LEHREN. Die Beurteilung ist eingebunden in das Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Standardisierung. Die Individualisierung verlangt das Eingehen auf den Einzelnen, die Standardisierung verlangt die Vergleichbarkeit (Bildungsstandards) von erworbenen Kompetenzen. Das Lernen von Kompetenzen steht somit im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass selbständiges, selbsttätiges und selbstreflektierendes Lernen im Sinne der Nachhaltigkeit gelebt wird. Selbstverständlich ändert sich in diesem Rahmen auch die Rolle des/der Lehrers/in und die Art der Beurteilung. Einerseits erweitert sich die Rolle der Lehrperson als Instruktor um die des Lernbegleiters, andererseits erhält die formative (lernförderliche) Beurteilung einen höheren Stellenwert gegenüber der summativen Beurteilung (Ziffernnote und Berechtigungen). Lern- und Rückmeldephase „formative Beurteilung“ Schüler/innen lernen aus ihren Fehlern und Stärken, um nachhaltige Kompetenzen zu erwerben. Fehler sind Helfer, Stärken sind selbstwirksame Motivatoren. Die Lehrperson beobachtet, adaptiert den Unterricht, ermöglicht selbstkontrolliertes Lernen und gibt lernförderliche Rückmeldungen. Lern- und Beurteilungsphase „summative Beurteilung“ Erworbene Kompetenzen werden beurteilt. Die Lehrperson stellt Leistung nach Kriterien fest. Für die Planung, das Unterrichten und das Beurteilen bieten die Kompetenzraster in Verbindung mit dem rückwärtigen Lerndesign eine geeignete Grundlage. Hier sind beschrieben: die einzelnen Schritte von der Planung, über die Bekanntgabe bzw. Vereinbarung der Lernziele, über das Lernen bis zur Durchführung von Lernzielkontrollen mit entsprechenden Rückmeldungen. Diesem Prozess folgen eine Zeit der Bewährung und eine Phase der Reflexion. Die Kriterien der Beobachtung, Leistungsfeststellung und Beurteilung müssen grundsätzlich von Beginn an offengelegt bzw. vereinbart werden. Zu bedenken ist immer, dass Leistungsfeststellung als förderliche Maßnahme gesehen wird und nicht immer mit Beurteilung verbunden sein muss. Landesschulrat Vorarlberg | 1

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