S&G_Mediaplanung
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MEDIAPLANUNG<br />
Von Macro bis Micro alles im Blick
ERFOLGREICHE<br />
MEDIAPLANUNG<br />
LEICHT GEMACHT
AUSSENWERBUNG<br />
INHALT<br />
IHRE KAMPAGNE VERDIENT DIE BESTE MEDIAPLANUNG.<br />
WAS IST MEINE BOTSCHAFT?<br />
DIE ZIELGRUPPE. Das unbekannte Wesen.<br />
ONE WAY VERSUS DIALOG.<br />
VIEL HILFT VIEL?<br />
LÄSST SICH ERFOLG EINER MEDIAKAMPAGNE MESSEN?<br />
WAS DARF’S DENN SEIN? Netto oder brutto?<br />
STREUVERLUSTE ENTWERTEN WERBEGELDER.<br />
TKP. Diese Währung zählt..<br />
GESUCHT, GEFUNDEN. Mit Geomarketing.<br />
GEODATEN. Pures Gold.<br />
360 GRAD MEDIALÖSUNG VOM PROFI.<br />
KONTAKT<br />
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SOMMER & GOSSMANN<br />
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MEDIAPLANUNG<br />
IHRE KAMPAGNE VERDIENT<br />
DIE BESTE MEDIAPLANUNG.<br />
Media vereinnahmt nicht selten den größten Kostenblock einer Kampagne<br />
oder sogar im gesamten Marketingbudget eines Unternehmens. Eine Verteilung<br />
der Gelder nach Bauchgefühl oder persönlichen Präferenzen ist deshalb<br />
nicht ratsam. Denn Media ist in seiner ganzen Komplexität praktisch eine<br />
Wissenschaft für sich und gehört in jedem Fall in erfahrene Hände.<br />
Mediaprofis entwickeln auf Basis der Werbekampagne<br />
einen maßgeschneiderten Medienmix und einen<br />
Streuplan, der maximale Wirkung für jeden eingesetzten<br />
Euro verspricht.<br />
Bei der Erstellung des Mediaplans müssen im Vorfeld<br />
eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigt<br />
werden. Das beginnt bei der Analyse der Zielgruppe<br />
und deren Mediennutzverhalten, reicht über den<br />
Einsatz und Kombination unterschiedlicher Medienkanäle<br />
auf Basis der Mediadaten, Verteilgebiete und<br />
Verfügbarkeiten bis bin zur zeitlichen Koordination,<br />
um die gewünschte Kontaktfrequenz und damit die<br />
Werbewirkung zu erzielen. Alles natürlich unter dem<br />
Gesichtspunkt des Kosten-Nutzenaspektes.<br />
Auch im Umgang mit den unterschiedlichen Medien<br />
ist Know-how und Erfahrung ein wichtiger Erfolgsaspekt,<br />
der nicht vernachlässigt werden sollte und viel<br />
Geld und Nerven ersparen kann.<br />
Und nicht zu vergessen: die Erfolgsanalyse. Konnten<br />
die Ziele der Kampagne letztendlich erreicht<br />
werden. Wie haben die einzelnen Medien performt?<br />
Fundierte Ergebnisse sind dann die Basis für weitere<br />
Aktionen und Maßnahmen.<br />
Kommunikationsaufgabe<br />
Mediastrategie<br />
Mediaeinsatz<br />
Erfolgsanalyse<br />
4 SOMMER & GOSSMANN
WAS IST MEINE BOTSCHAFT?<br />
Mittlerweile leben wir in einer Welt, die von<br />
Kommunikation jeder Art – seien es Nachrichten,<br />
Werbung, Information oder Unterhaltung<br />
– überflutet wird.<br />
Niemand wartet mehr auf eine Werbebotschaft oder<br />
hat Zeit und Lust die entsprechenden Kontakte zu<br />
filtern. Heute muss alles zielgenau und mundgerecht<br />
aufbereitet sein. Die Massenkommunikation hat sich<br />
in eine One-to-One-Kommunikation gewandelt.<br />
Möchte man sich also bei seiner Zielgruppe Gehör<br />
verschaffen, muss die Information „mundgerecht“<br />
für den Empfänger aufbereitet sein. Marketingziele<br />
sollten zudem klar definiert sein. Ein Mix aus ein<br />
bisschen Image und ein wenig Produkt, eine Verkaufsaktion<br />
in Kombination mit Unternehmensinfo<br />
funktioniert nicht mehr.<br />
Wer heute Erfolg haben möchte, braucht eine klare<br />
Botschaft, ein konkretes Ziel und die passende, maßgeschneiderte<br />
<strong>Mediaplanung</strong>.<br />
5
MEDIAPLANUNG<br />
DIE ZIELGRUPPE.<br />
Das unbekannte Wesen.<br />
Mit der berühmten Zielgruppe ist es so eine<br />
Sache. Denn wer ist das eigentlich? Wer steckt<br />
denn konkret in dieser Gruppe? In den allermeisten<br />
Fällen ist die Zielgruppe keinesfalls<br />
homogen, sondern besteht aus Einzelindividuen,<br />
die sich kaum auf einen gemeinsamen,<br />
einheitlichen Nenner bringen lassen.<br />
Damit die Wirkung einer Kampagne bei der präferierten<br />
Zielgruppe nicht dem Zufall überlassen wird,<br />
steht zu Beginn häufig eine intensive Testphase.<br />
Aussagen, Bilderwelten, Ansprache werden Testzielgruppen<br />
präsentiert und anschließend ausgewertet.<br />
Dies ist aufwendig verspricht aber eine Akzeptanz<br />
der Kampagne.<br />
Im nächsten Schritt gilt es dann für die Zielgruppe<br />
die bevorzugten Kommunikationskanäle auszuwählen,<br />
mit denen maximale Awareness generiert werden<br />
kann. Als Grundlage für die Auswahl der Medien<br />
werden u.a. die sogenannten Milieuzugehörigkeiten<br />
analysiert. Daraus lassen sich viele Faktoren ableiten:<br />
etwa zur Wohnsituation, zum Konsumverhalten,<br />
zum Bildungsstand und, und, und … Zusammen mit<br />
den Daten aus dem Geomarketing (siehe Seite 11)<br />
wird dann die passende Mediastrategie erstellt.<br />
Oberschicht/<br />
obere Mittelschicht<br />
Mittlere<br />
Mittelschicht<br />
Konservativetabliert<br />
10 %<br />
Liberalintellektuell<br />
7 %<br />
Sozialökologisch<br />
7 %<br />
Performer<br />
7 %<br />
Adaptivpragmatisch<br />
9 %<br />
Expeditiv<br />
6 %<br />
Traditionell<br />
15 %<br />
Bürgerliche Mitte<br />
14 %<br />
Untere<br />
Mittelschicht/<br />
Unterschicht<br />
Prekär<br />
9 %<br />
Hedonistisch<br />
15 %<br />
Quelle: Sinus-Milieus in Deutschland<br />
6 SOMMER & GOSSMANN
ONE WAY VERSUS DIALOG.<br />
Jeder Kommunikation liegt eine ganz spezielle<br />
Intention zu Grunde. Eine Abverkaufsaktion<br />
folgt einer anderen Dynamik als beispielsweise<br />
eine Kundengewinnungs- oder<br />
Imagekampagne.<br />
Entsprechend der Zielsetzung sollten die<br />
Medien, die zum Einsatz kommen, der Aufgabe<br />
gerecht werden.<br />
Eine Kampagne zum Abverkauf benötigt Präsenz<br />
dort wo der Verkauf auch tatsächlich stattfindet: zum<br />
Beispiel im Einzugsgebiet von Filialen. Der Aufbau<br />
eines Kundendialogs spielt bei der Medienauswahl in<br />
diesem Fall kaum eine Rolle.<br />
Bei Kundengewinnungsaktionen dagegen ist es wichtig,<br />
Kundendaten zu erhalten und eine Beziehung<br />
inklusive Dialog aufzubauen. Dementsprechend<br />
müssen die eingesetzten Medien diese Aufgabe erfüllen<br />
können.<br />
Bei Imageaufgaben wiederum ist Reichweite und<br />
Kontaktfrequenz der entscheidende Faktor.<br />
Eine optimale <strong>Mediaplanung</strong> berücksichtigt all diese<br />
Aspekte von Anfang an und bezieht sie in die Mediastrategie<br />
ein.<br />
7
MEDIAPLANUNG<br />
VIEL HILFT VIEL?<br />
Werbung und Marketingkommunikation ist ein<br />
schnelllebiges Geschäft. Produktzyklen werden<br />
immer kürzer – genau wie das Gedächtnis<br />
der Empfänger von Werbebotschaften. Die<br />
Zusammenhänge werden immer komplexer,<br />
der Wille zur Informationsaufnahme nimmt<br />
dagegen kontinuierlich ab.<br />
Kein Wunder, sind wir doch täglich ca. 2.000 Werbeimpulsen<br />
ausgesetzt. Wie also geht man bei seiner<br />
Kampagne vor? Mit Werbedruck und Präsenz auf<br />
allen Kanälen? Ausdauernder nach dem Motto steter<br />
Tropfen höhlt den Stein? Multimedial oder konzentriert<br />
auf eine Kommunikationsschiene?<br />
Welche Strategie die richtige für Ihre Aufgabe ist,<br />
hängt also von vielerlei Gesichtspunkte ab. Das<br />
Budgetvolumen ist nicht der alleinige Maßstab. Denn<br />
durch intelligente Planung kann auch mit geringerem<br />
Einsatz ein breites Echo erzeugt werden. Die<br />
Entscheidung bei der <strong>Mediaplanung</strong> auf erfahrene<br />
Mediaplaner zu setzen, die sowohl über das passende<br />
„Handwerkszeug“ als auch über die notwendige<br />
Expertise verfügen, zahlt sich mit Sicherheit aus.<br />
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SOMMER & GOSSMANN
LÄSST SICH ERFOLG EINER<br />
MEDIAKAMPAGNE MESSEN?<br />
Der ROI oder Return of Invest bzw. der CPI<br />
Cost per Interest sind Werte, die natürlich<br />
jedes werbetreibende Unternehmen interessieren.<br />
Was bringt mir die Kampagne<br />
denn nun am Ende?<br />
Wie immer im Leben, ist es aber nicht ganz so<br />
einfach und linear. Denn worauf zum Beispiel ein<br />
Kauf eines Produktes, das beworben wurde, letztlich<br />
zurückzuführen ist, kann nur schwer eindeutig<br />
ermittelt werden. War es ein einmaliger Werbekontakt,<br />
an den sich der Konsument erinnert? Waren<br />
es mehrere Impulse über unterschiedliche Kanäle,<br />
die sich festgesetzt haben oder doch eine spontane<br />
Kaufentscheidung am POS, die auch ohne Werbung<br />
erfolgt wäre?<br />
Eines ist aber bei aller Unschärfe, die eine<br />
Mediakampagne immer begleitet klar:<br />
Werbung wirkt!<br />
Dies zeigen viele Untersuchungen, Marktforschungen<br />
und Werbewirkungsuntersuchungen<br />
von wissenschaftlicher, privatwirtschaftlicher<br />
oder industrieller Seite.<br />
9
MEDIAPLANUNG<br />
WAS DARF’S DENN SEIN?<br />
Netto oder brutto?<br />
Je nach Marketingzielsetzung muss die <strong>Mediaplanung</strong><br />
diese gewichten und in eine konkrete<br />
Medienauswahl übertragen. Möchte man mit<br />
der Kampagne möglichst viele Personen der<br />
Zielgruppe erreichen oder sollen Personen in<br />
der Zielgruppe möglichst intensiv angesprochen<br />
werden – also eine hohe Kontaktdichte<br />
erzeugt werden? Diese Gewichtungsfrage<br />
stellt sich vor allem, wenn ein eher geringes<br />
Marketingbudget zur Verfügung steht.<br />
Grundsätzlich sind die folgenden Anforderungsbereiche<br />
für die strategische Richtung der<br />
Planungsarbeit wichtig:<br />
> Zielgruppenabdeckung<br />
> Kontaktdichte<br />
> Kostenrelation<br />
> Zeitliche Streuung<br />
> Konkurrierender Werbedruck<br />
> Regionale Abdeckung<br />
10
STREUVERLUSTE ENTWERTEN<br />
WERBEGELDER.<br />
Neben dem Wunsch nach maximaler Abdeckung<br />
der Zielgruppe (Netto-Reichweite)<br />
ist ein weiteres wichtiges Kriterium der<br />
<strong>Mediaplanung</strong> die Vermeidung von Streuverlusten.<br />
Streuverluste sind gleichzusetzen mit ineffizientem<br />
Einsatz von Werbegeldern. Kontakte mit Personen<br />
außerhalb der Zielgruppe sollten daher so gering<br />
wie möglich ausfallen.<br />
Marketing-Zielgruppe<br />
Beispiel für hohen Streuverlust<br />
In dem Beispiel werden über ein Medium (Zeitschrift)<br />
50 % der Zielgruppe erreicht. Die Personen<br />
auf der linken Seite gehören nicht zur Zielgruppe der<br />
Kampagne. 60 % der Leser (3 von 5) gehören nicht<br />
zur Zielgruppe – dies ist gleichbedeutend mit einem<br />
Streuverlust von 60 %.<br />
Media-Nutzerschaft<br />
Überschneidung<br />
Marketing-Zielgruppe<br />
und Media-<br />
Nutzerschaft =<br />
50 % Abdeckung<br />
Medium A<br />
Beispiel für hohe Nettoreichweite bei der optimalen<br />
Wahl der Medien<br />
20 % überhauptnicht<br />
erreicht<br />
In der rechten Grafik entspricht der volle Kreis der<br />
Zielgruppe. Medium A erzielt eine Reichweite von<br />
50 %, Medium B von 40 % in der Zielgruppe. Die<br />
Überschneidung der beiden Medien liegt bei lediglich<br />
10 %. Die Netto-Reichweite entspricht in diesem<br />
Fall 80 %. Durch die Auswahl der geeigneten Medien<br />
wird hier also eine sehr hohe Abdeckung in der<br />
Zielgruppe erreicht.<br />
Medium B<br />
10 % externe<br />
Überschneidung<br />
Medium C<br />
Würden dagegen zwei andere Werbeträger C und D<br />
gewählt, die eine hohe Überschneidung aufweisen,<br />
kann dies zu einer hohen Abdeckungslücke führen.<br />
40 % überhauptnicht<br />
erreicht<br />
Medium D<br />
40 % externe<br />
Überschneidung<br />
11
MEDIAPLANUNG<br />
TKP.<br />
Diese Währung zählt.<br />
Zur Berechnung der Werbekosten wird<br />
praktisch über alle Medien hinweg der<br />
Tausender-Kontakt-Preis zu Grunde gelegt.<br />
Er wird im Print, Radio, TV und Online-Marketing<br />
angewendet. Der TKP gibt an, wie<br />
viel ein Werbekunde für 1000 Sichtkontakte<br />
eines Werbemittels zahlen muss. Gemeint<br />
ist also, wie oft eine Werbung gesehen und<br />
wahrgenommen wird.<br />
Die Formel für die TKP-Berechnung lautet:<br />
Preis der Werbung<br />
TKP = <br />
X 1000<br />
Reichweite<br />
12<br />
SOMMER & GOSSMANN
GESUCHT, GEFUNDEN.<br />
Mit Geomarketing.<br />
Geomarketing ist ein wichtiges Instrument,<br />
um seine Zielgruppe zu finden. Denn auch<br />
wenn man weiß, an wen sich eine Werbekampagne<br />
richten soll, muss man die Zielgruppe<br />
schließlich erst einmal lokalisieren.<br />
Und hier kommt das Geomarketing ins<br />
Spiel. Geomarketing nutzt räumliche Informationen,<br />
um mit den richtigen Zielgruppen<br />
in Kontakt zu kommen.<br />
Die Grundidee von Geomarketing basiert dabei<br />
auf dem Prinzip der Nachbarschaft. Hier geht man<br />
davon aus, dass innerhalb einer Straße, eines Wohn-<br />
blocks oder Wohnviertels die Verhältnisse recht<br />
konstant sind. Also ähnliche Gebäude, gleiche Infrastruktur<br />
und homogenes Wohnumfeld. Ein ähnliches<br />
Umfeld beherbergt Personen mit ähnlichen Lebensumständen,<br />
ähnlichen Interessen und ähnlichem<br />
Kaufverhalten. Geomarketing versucht nun, diese<br />
Wohnbedingungen feingliedrig zu identifizieren und<br />
in Relation mit Interessen und Kaufverhalten zu<br />
bringen.<br />
Diese Informationen sind nicht frei verfügbar. Sie<br />
müssen aus unterschiedlichen datenschutzkonformen<br />
Quellen eruiert und miteinander in Korrelation<br />
gebracht werden. Quellen können hier beispielsweise<br />
Gemeindeveröffentlichungen auf Ebene ihrer<br />
Stadtteile-Statistiken mit soziodemografischen<br />
Merkmalen sein.<br />
13
MEDIAPLANUNG<br />
GEODATEN.<br />
Pures Gold.<br />
Das Anwendungsspektrum von Geomarketing<br />
ist enorm und wird für Unternehmen, die ihr<br />
Budget möglichst gezielt und effizient einsetzen<br />
möchten, immer wichtiger. Zum Beispiel für<br />
> Gebietsplanung und Filialnetzoptimierung<br />
> Absatzplanung<br />
> Sortimentsplanung<br />
> Datenbasis für Crosschannel-Marketing<br />
> Direktmarketing und Streuung lokaler<br />
Marketingaktivitäten<br />
> Bestimmung von Marktpotenzialen<br />
Die Analyse von Räumen und die kartografische Darstellung<br />
über entsprechende Softwareprogramme<br />
machen den Markt transparent. Strukturen können<br />
dabei nicht nur bis auf Gemeindeebene heruntergebrochen<br />
werden, sondern sogar von Ortsteilen bis<br />
hin zu einzelnen Straßenzügen.<br />
Dadurch werden Chancen erkannt und optimale Strategien<br />
für eine perfekte Marktbearbeitung entwickelt.<br />
Geomarketing unterstützt so in der Kombination mit<br />
der Kenntnis zu vorhandenen Mediakanäle – wie etwa<br />
die Positionierung von Out-of-Home Medien oder den<br />
Verteilgebieten von Printmedien – die Planung und<br />
Bewertung von Standorten und Vertriebsgebieten.<br />
14<br />
SOMMER & GOSSMANN
360 GRAD MEDIALÖSUNG VOM PROFI.<br />
Die Experten von Sommer & Goßmann<br />
entwickeln für ihre Kunden seit Jahrzehnten<br />
maßgeschneiderte <strong>Mediaplanung</strong>en, die<br />
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einer Kampagne angepasst sind.<br />
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fließt auch die profunde Expertise und Erfahrung<br />
der Mediateams in die Kampagnenplanung mit<br />
ein. Bei der persönlichen Präsentation der <strong>Mediaplanung</strong><br />
werden die wesentlichen Faktoren erklärt<br />
und transparent dargestellt. Zur Budgetsicherheit<br />
erhalten Sie so auch optimale Planungssicherheit<br />
und nicht zuletzt ein gutes Gefühl.<br />
15
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Sommer & Goßmann<br />
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