Herbst - Evangelische Kirchengemeinde Franz von Roques in ...

kirche.fvr.de

Herbst - Evangelische Kirchengemeinde Franz von Roques in ...

Nr. 8

Oktober 2012

37. Jahrgang

Kirchenzeitung

der Evangelischen Kirchengemeinde

Franz von Roques in Schwalmstadt

Herbst

Thema: Herbst . . . . . . . . . . . . S. 4-5

Wer war eigentlich

Franz von Roques? (1) . . . . . . . . S. 6

Spenden für Quilmes . . . . . . . . S. 10

(Bastelhinweis auf Seite 2)


Inhalt

Nachgedacht . . . . . . . . . . . . . . 3

Thema: Herbst . . . . . . . . . . . . . 4–5

Wer war eigentlich . . . . . . . . . . . . .

Franz von Roques? (1) . . . . . . . . . 6

Einladungen . . . . . . . . . . . . . . 7/8

Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Ev. Kindertagesstätte

„Auf der Baus“ . . . . . . . . . . . . . 10

Freude und Leid . . . . . . . . . . . . 10

ARCHE/Kinderkirche . . . . . . . . . 11

Reformations-Frauentreffen . . . . . . 12

So können Sie uns erreichen . . . . . 12

Im Mittelteil:

Gottesdienste/Veranstaltungen/Treffs/

Das ist passiert

IMPRESSUM

Herausgeber:

Kirchenvorstand der

Evangelischen Kirchengemeinde

Franz von Roques in Schwalmstadt

Am Angel 15, 34613 Schwalmstadt

Die „Kirchenzeitung“ erscheint zehnmal im Jahr

(Auflage: 4800 Hefte) und wird kostenlos an

alle Haushalte der Kirchengemeinde verteilt.

Über Beiträge freuen wir uns jederzeit. Die Redaktion

behält sich allerdings Kürzungen vor.

Spenden zur Unterstützung sind willkommen

unter Konto Nr. 9274 bei der Stadtsparkasse

Schwalmstadt (BLZ 520 534 58).

Redaktionskreis: Christiane Darmstadt, Hella

Helfert, Rosel Köhler, Annerose Schwalm, Birgit

Süsser, Ingrid Wachenfeld, Hartmut Wagner

(verantwortlich), Volker Wucherpfennig.

Druck Plag gGmbH, Sandweg 3,

34613 Schwalmstadt-Treysa

2

Liebe Leser,

Zum Titelbild:

der Herbst ist da – die Blätter haben sich bunt gefärbt

und leuchten in der Herbstsonne. Morgens ist es oft

nebelig und kühl. Der Herbstwind bläst kräftig

und man kann Drachen steigen lassen.

So bunt wie der Herbst ist auch das Angebot in

unseren Kirchen. Lassen Sie sich einladen. Besuchen

Sie die Gottesdienste und die musikalischen

Darbietungen wie z. B. das Konzert des

Jubiläumschores Dittershausen und das Konzert

mit Synagogenmusik.

Ich wünsche Ihnen eine wundervolle, bunte Herbstzeit

und viel Spaß beim Drachenbasteln oder Weintraubenmarmelade

zubereiten.

Ihre Birgit Süsser

Basteln Sie mit Ihrem Kind diesen

bunten Drachen mit Spiralschwanz

– und der Herbst macht

gleich viel mehr Spaß!

Dünnes Drachenpapier, Holzrundstäbe

für die Mittelachsen, das Drachenpapier

in Form schneiden und

am Rand zur Verstärkung umkleben,

eine Schnur mit Krepppapier-Schmetterlingen

als Schwanz – schon ist der

Drachen fertig. Das Gesicht lässt sich

aus bunten Moosgummistücken ausschneiden

und aufkleben – und

schon braucht es nur noch eine

Schnur, damit der lustige Geselle gen

Himmel steigen kann...

„Offene

Kirche“

endet im Oktober

Noch bis zur Umstellung der Uhren

auf Winterzeit ist die Stadtkirche

Treysa täglich von 8 Uhr bis gegen

Abend für Besuch, Gebet und Besichtigung

geöffnet.

Nutzen Sie die Gelegenheit – danach

wird außerhalb der Gottesdienste

erst wieder ab Ostern geöffnet!


Nachgedacht

Dierk

Glitzenhirn,

Pfarrer

Der Blick in die Landschaft gehört im

Schwälmer Land unweigerlich mit dazu,

sobald man das Haus und den Ort nur

ein bisschen verlässt. Wir bewegen uns

zwischen Wiesen und Feldern, deren

Frucht mittlerweile abgeerntet ist und

noch sind die bei Sonne strahlenden

Äcker eher goldig als braun. Die trübe

Jahreszeit kommt erst noch. Zeit, die warmen

Farben und die wärmenden Sonnenstrahlen

zu genießen! Ich tue das oft

vom Fahrrad aus, vielleicht gehört ein

leicht wehmütiger Abschied vom Sommer

dann auch mit dazu.

Ich muss bei meinem Blick in die strahlende

Schwalm an das wunderbare Plakat

der goldenen Ikone denken, mit der im

Kirchenkreis Ziegenhain für den Syrien-

Sonntag am 16. September geworben

wurde: „Christus, der wahre Weltenherrscher“

– eine Ikone im byzantinischen

Stil aus dem Herakleidios-Kloster in Zypern.

Ikonen, sagt man, haben die Bedeutung

eines Fensters zur göttlichen

Welt inmitten unserer irdischen. Oft haben

sie einen goldenen Grund und es

Goldener

Oktober

ist, als scheine durch sie an einem bestimmten

und manchmal winzig kleinen

Fleck das Offenbarungslicht in unsere

Welt hinein.

Man könnte meinen, es beträte etwas

Heiliges aus dem Bild heraus unsere

Welt. Die orthodoxe Welt wird derzeit

von Krisen und Kriegen geschüttelt – und

ich hoffe für die Christinnen und Christen

dort, dass ihnen das Offenbarungslicht

Trost und Hoffnung spendet.

In einer Jahreszeit, in der wir hier „Wir

pflügen und

wir streuen“

singen, erdverbunden

und zufrieden

in die

Sonne blinzeln

oder in

eine Birne

beißen können,brauchen

wir vielleichtweniger

Trost. Aber gerade deshalb braucht

es unsere Dankbarkeit – damit unsere

Sicht auf die Welt nicht schief wird – und

das Wissen, wie wenig wir Lebenskraft

aus uns selber ziehen können. Eine Lebenskraft,

die Pflanzen wachsen lässt,

die haben wir nicht zu bieten und dennoch

haben wir Anteil an der Fülle des

Lebens. Geschenkt wie ein goldener Oktober,

sind in guten Teilen auch die persönlichen

Früchte unseres Lebens.

Zeit, strahlendes Licht, strahlende Landschaften

und strahlende Erlebnisse als

„Fenster zum Himmel“ zu nehmen.

Zeit zum „Danke“ sagen.

Ihr Pfarrer

3


Thema: Herbst

4

Die Jahreszeit „Herbst

Der Herbst ist die Übergangszeit zwischen

Sommer und Winter. In den gemäßigten

Zonen der Erde ist es auch

die Jahreszeit der Ernte und des Blätterfalls.

Das Wort „Herbst“ stammt von dem

indogermanischen Wort „sker“ ab,

welches so viel bedeutet wie „schneiden“.

Es ist aber auch verwandt mit

dem englischen Wort „harvest“, dem

lateinischen Wort „carpare“ (schneiden)

und dem griechischen Wort

„karpòs“ (Frucht oder Ertrag).

Astronomisch gesehen beginnt der

Herbst auf der Nordhalbkugel am

Tag der Herbsttagundnachtgleiche –

das ist der 22. oder 23. September –

und er endet mit der Wintersonnenwende

– das ist der 21. oder 22. Dezember.

Ganz genau dauert der

Herbst 89 Tage und 19 Stunden.

Herbsttag

HERR: es ist Zeit.

Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,

Und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;

Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,

Dränge sie zur Vollendung hin und jage

Die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat,

baut sich keines mehr.

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,

Wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben

Und wird in den Alleen hin und her

Unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke (Herbst 1902)

(Foto: V. Wucherpfennig)

Rezept für Weintrauben-Marmelade

1 kg Weintrauben

1 kg Gelierzucker 1:1

1 Vanillestange

Die gewaschenen Trauben zermusen – Kerne können drin bleiben,

oder man streicht das Mus durch ein Sieb. Mit dem Gelierzucker

aufkochen, Vanillemark dazu geben. 5 Minuten sprudelnd

kochen lassen.

Wenn die Marmelade bei der Gelierprobe nicht fest wird, noch

ein Päckchen Zitronensäure dazu geben.

In Gläser abfüllen. – Sehr lecker!

Gabriele Koch (Text und Foto)


Thema: Herbst

Evangelisches Gesangbuch, Nr. 508:

Wir pflügen, und wir streuen

1. Wir pflügen, und wir streuen

den Samen auf das Land,

doch Wachstum und Gedeihen

steht in des Himmels Hand:

der tut mit leisem Wehen

sich mild und heimlich auf

und träuft, wenn heim wir gehen,

Wuchs und Gedeihen drauf.

Kehrvers:

Alle gute Gabe

kommt her von Gott dem Herrn,

drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm,

dankt und hofft auf ihn!

2. Er sendet Tau und Regen

und Sonn- und Mondenschein,

er wickelt seinen Segen

gar zart und künstlich ein

und bringt ihn dann behände

in unser Feld und Brot:

es geht durch unsre Hände,

kommt aber her von Gott.

3. Was nah ist und was ferne,

von Gott kommt alles her,

der Strohhalm und die Sterne,

der Sperling und das Meer.

Von ihm sind Büsch und Blätter

und Korn und Obst von ihm,

das schöne Frühlingswetter

und Schnee und Ungestüm.

4. Er lässt die Sonn aufgehen,

er stellt des Mondes Lauf;

er lässt die Winde wehen

und tut den Himmel auf.

Er schenkt uns so viel Freude,

er macht uns frisch und rot;

er gibt den Kühen Weide

und unsern Kindern Brot.

Die Natur denkt mit!!!

Jedes Jahr fasziniert mich beim Herbstspaziergang

der Farbenrausch der Blätter.

Woher kommen diese wunderbaren

Farben?

Warum fallen die Blätter ab?

Da im Herbst die Tage kürzer werden

und die Temperaturen sinken, gibt es

Frost.

Das Wasser gefriert und dehnt sich aus,

d. h. die Zellen der Blätter, die Wasser

enthalten, würden zerstört werden.

Der Baum benötigt zum Leben Chlorophyll

(Grüne Farbe der Blätter). Der

Baum entzieht den Blättern im Herbst das

Chlorophyll und die anderen Farben rot,

gelb und braun kommen zum Vorschein.

Wenn der Rückzug des Chlorophylls beendet

ist, bildet sich zwischen Ast und

Blatt eine Korkschicht. Damit ist das Blatt

von der Versorgung abgeschnitten und

bekommt keine Nährstoffe und Wasser

mehr und fällt ab.

Ingrid Wachenfeld

(Fotos: Volker Wucherpfennig)

Oktoberlied

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;

Schenk ein den Wein, den holden!

Wir wollen uns den grauen Tag

Vergolden, ja vergolden!

Und geht es draußen noch so toll,

Unchristlich oder christlich,

Ist doch die Welt, die schöne Welt,

So gänzlich unverwüstlich!

Und wimmert auch einmal das Herz –

Stoß an und lass es klingen!

Wir wissen’s doch, ein rechtes Herz

Ist gar nicht umzubringen.

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;

Schenk ein den Wein, den holden!

Wir wollen uns den grauen Tag

Vergolden, ja vergolden!

Wohl ist es Herbst; doch warte nur,

Doch warte nur ein Weilchen!

Der Frühling kommt, der Himmel lacht,

Es steht die Welt in Veilchen.

Die blauen Tage brechen an,

Und ehe sie verfließen,

Wir wollen sie, mein wackrer Freund,

Genießen, ja genießen!

Theodor Storm (1848)

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Informationen

Wer war eigentlich

Franz von Roques? (1)

Seit 2010 gibt es die Evangelische Kirchengemeinde

Franz von Roques in

Schwalmstadt. Aber wer war eigentlich

ihr Namensgeber?

In mehreren Folgen zeichnen wir in der

Kirchenzeitung den Weg dieses Pioniers

der Diakonie in Nordhessen. Auf seine

Anstöße gehen Hephata, das Kurhessische

Diakonissenhaus in Kassel und der

CVJM-Landesverband Kurhessen-Waldeck

zurück.

Familie und Herkunft

Fast das ganze 19. Jahrhundert hindurch

hat die Familie von Roques die Geschichte

der Kirchengemeinde und auch

der Stadt Treysa bestimmt. Sowohl Groß-

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vater als auch Vater von Roques waren

Erste Pfarrer in Treysa. Aber die tiefsten

Spuren hat der Enkel Franz Hieronymus

Heinrich von Roques (1826 - 1887) hinterlassen.

Großvater Franz (1771 – 1829) entstammt

einer Hugenottenfamilie, die im

18. Jahrhundert erst nach Basel, später

nach Hanau gekommen ist. 1794

kommt er in die Schwalm und wird Pfarrer

der französischsprachigen hugenottischen

Kirchengemeinde in Frankenhain

und Treysa, ab 1810 zusätzlich 2.

Stadtpfarrer. 1828/29, also in den letzten

Monaten vor seinem Tod, ist er kurz

noch 1. Pfarrer und Metropolitan (Dekan),

wobei er weiter die französischsprachige

Gemeinde betreut. Er stirbt mit

57 Jahren.

Sein Sohn Hermann von Roques (1797

– 1866) ist nach dem Theologiestudium

in Marburg geblieben und Pfarrer an der

Universitätskirche geworden. Nach dem

Tod seines Vaters wird er als dessen

Nachfolger auf die 1. Pfarrstelle Treysa

berufen und wird damit zugleich Metropolitan.

Hermann von Roques verfasst

philosophische Bücher, organisiert

1842/43 eine aufwändige Sanierung

der Stadtkirche und lässt baufällige Teile

der Totenkirche abreißen, weil sie 1830

ein Blitzschlag schwer beschädigt hat,

aber an eine Sanierung nicht zu denken

ist. Auch in Ascherode hat er sich für die

Sanierung der damals ziemlich maroden

und düsteren Kirche eingesetzt, wohl

nicht mit durchschlagendem Erfolg, was

vielleicht auch an seiner kämpferischen

Art gelegen hat.

Dieser Hermann von Roques nun ist der

Vater unseres Namensgebers Franz von

Roques junior. Der ist 1826 noch in Marburg

geboren worden. Er ist also drei

Jahre alt, als sein Großvater stirbt und

sein Vater mit der Familie nach Treysa

geht.

So wächst Franz in Treysa im Pfarrhaus

in der Burggasse auf und wird 1841 in

der Stadtkirche konfirmiert. Ein Bruder

wird Soldat, einer Arzt, Franz aber wird

wie sein Vater Pfarrer und wird auch sein

Nachfolger in der Pfarrstelle sein.

Nach dem Studium in Marburg wird er

1851 ordiniert und sein engagierter

Dienst als Pfarrer beginnt. Doch davon

ein anderes Mal mehr.

Hartmut Wagner

Familiengrab der Familie von Roques auf dem Treysaer

Friedhof. Foto: Archiv


Einladungen

Nächste Konzert der Klangreise:

Sonntag, 28. Oktober

18 Uhr Kirche Itzenhain

Konzert mit Orgel und Posaunenchor:

Karl Josef Freischem (Orgel),

Rainer Nebe (Leitung des Posaunenchores

Lischeid, Winterscheid, Heimbach)

Sonntag, 11. November 19.30 Uhr

Klosterkirche Spieskappel

Gospelkonzert: „God is able!“, Gospelchor

Song of Joy Verna

Karin Stiel-Stracke (Leitung), Peter Hamburger

(Piano)

Veranstaltungen der

Hospizgruppe Treysa im

Herbst/Winter 2012-2013

Seit Bestehen der Hospizgruppe Treysa

finden Veranstaltungen und Informationsabende

im Winterhalbjahr zum Thema

Sterben, Tod und Trauer statt. Die Abende

haben in den letzten Jahren guten Zuspruch

gefunden. Auch in diesem Jahr

lädt die Hospizgruppe zu einem interessanten

Programm ein:

Als Auftakt der Veranstaltungsreihe findet

ein Filmabend in Zusammenarbeit mit

dem Burgtheater Treysa statt. Gezeigt

wird der Film:

HALT AUF FREIER STRECKE

Regie: Andreas Dresen

am Donnerstag, den

1. November, um

20 Uhr im Burgtheater

Treysa.

Die Story: Frank und

Simone haben sich

einen Traum erfüllt und leben mit ihren

Kindern im Reihenhäuschen am Stadtrand.

Sie sind glücklich – bis zu dem

Tag, an dem bei Frank ein inoperabler

Hirntumor diagnostiziert wird.

Der Arzt hat die Wahrheit gesagt. Die

Zeit ist bemessen. Warum ich und warum

jetzt? Tag um Tag ein Stück Abschied.

Die Worte werden weniger, länger

dauert das Schweigen. Vor dem

Fenster wechselt das Jahr die Farben.

HALT AUF FREIER STRECKE ist eine Geschichte

der Extreme, die aus alltäglichen

Vorgängen erwächst. Eine Geschichte,

die im Tod das Leben feiert.

Weitere Themen und Termine der Veranstaltungsreihe:

„Wenn ein naher Angehöriger geht.“

Wissenswertes über Formalitäten, Besorgungen

und Wege der Bestattung,

Mittw., 16. Januar 2013, 19.30 Uhr,

Treysa, Ev. Gemeindehaus Franz v. Roques,

Töpferweg.

„SAPV, Spezielle Ambulante Palliativ-

Versorgung im Schwalm-Eder-Kreis“,

Themenabend zur Hilfe, Beratung und

Unterstützung bei nicht heilbaren, weit

vorangeschrittenen Krankheiten für Betroffene,

Angehörige und Helfer. Referentin:

Bettina Nickel, Mittw., 27. Februar

2013, 19.30 Uhr, Treysa, Ev. Gemeindehaus

Franz v. Roques, Töpferweg.

„Heilende Trauer“, Referentin: Trauerbegleiterin

Ursula Klein, Mittw., 20. März

2013, 19.30 Uhr, Treysa, Ev. Gemeindehaus

Franz v. Roques, Töpferweg.

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Einladungen

Psalmen als Brücke

zwischen den Religionen

Jüdische und christliche Vertonungen ausgewählter

Psalmen für Mezzosopran und

Orgel. Durch die Entwicklung des Reformjudentums

zu Beginn des 19. Jahrhunderts

wurden Kompositionen mit Orgelbegleitung

auch innerhalb der synagogalen

Liturgie möglich.

Diese gaben nach der Shoa vielen Kantoren

und Komponisten Impulse, die traditionellen

musikalischen Wurzeln mit

der heutigen Wirklichkeit in Ein(en)klang

zu bringen.

In diesem Konzert wird durch verschiedene

Vertonungen von A. Dvorak, C. Reinthaler

u. a. christlicherseits und von A.

Nussbaum, B. Z. Shenker, M. Finkelstein

und B. Steinberg von jüdischer Seite der

Übergang aus der Romantik in die Moderne

klingend erlebbar.

Mitwirkende:

Annette Willing, Mezzosopran

Katharina Goetz, Orgel

Konzert am Sonntag, 7. Oktober, um

16 Uhr in die Stadtkirche Treysa

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GESAMTGEMEINDE-

GOTTESDIENST

AM REFORMATIONSTAG,

Mittwoch, 31. Oktober,

um 20 Uhr in der

Kirche Rommershausen

zum Thema

Reformation und Musik!

SINGEN – WEIL’S SPASS MACHT!

Der Jubiläumschor Dittershausen wurde 1998 zur 750-Jahrfeier gegründet. Seit nun

mehr 14 Jahren ist er aus dem „kleinsten“ Ort der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Der Chor singt bei kirchlichen Festen wie der Konfirmation, wird aber auch bei

Ständchen oder Sängerfesten immer wieder gern gehört. Der Chor wurde jahrelang

von Berti Scheer (Merzhausen) und anschließend von Wilhelm Faust (Willingshausen)

geleitet. Sie formten den Chor zu einem gemisch-

ten Chor, bei dem auch der gesellige Teil nie zu kurz

kam. Seit zwei Jahren wird der Jubiläumschor Dittershausen

von mir geleitet. Ich habe neue Akzente gerade

im Einsatz mit Klavier gesetzt.

Durch die konsequente Probenarbeit des Chores gelingen

Stücke unterschiedlichsten Charakters. So reicht

das Repertoire des Chores mittlerweile von Volksliedern

Chorserenade des

Jubiläumschors am

Samstag, 6. Oktober,

um 20 Uhr in der

Stadtkirche Treysa!

über klassische Werke bis hin zu Stücken des zeitgenössischen Komponisten John

Rutter. Die Chorserenade am 6. Oktober ist somit auch Ergebnis dieser langen Chorentwicklung.

Auf dem Programm stehen sowohl traditionelle als auch moderne Titel.

Unterstützt wird der Chor hierbei durch Bläser des Posaunenchores Halsdorf sowie

der Trompetenklasse Schütz.

Der Eintritt ist frei. Durch eine Spende am Ausgang unterstützen Sie die Chorarbeit.

Der Chor freut sich auch über neue Sängerinnen und Sänger, vielleicht bekommen

Sie ja mal wieder Lust zu singen. Philip Schütz


Informationen

Monatsspruch Oktober

Gold für den Erhalt der Totenkirche

gespendet

Zu den treuesten Rettern der Totenkirche gehören

die Patienten der Zahnarztpraxis Orth. Viele

überlassen winzige Mengen Zahngold ihrem

Zahnarzt – im Lauf der Zeit kommt dadurch

eine große Menge Geld zusammen.

4.429,— € konnten Dr. Ulrike und Dr. Karten

Orth für Erhaltungsarbeiten in der Ruine an Birgit

Süsser und Dieter Schindelmann vom Kirchenvorstand

übergeben. Über 21.000,— €

(!) sind durch diese tolle Aktion bisher für die

Rettung der Ruine gespendet worden.

„Frielendorfer Bibeltage“ zu den

Hauptstücken des Katechismus

3. Oktober Einführung in

Luthers Glaubenslehre

Professor Dr. Wilfried Härle

(Heidelberg).

14. November Vaterunser

Prof. Dr. Eduard Lohse

(Göttingen)

Jeweils 19.00 Uhr,

Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Ev. Gemeindehaus,

Hinter den Höfen 6)

in Frielendorf

Reißenden Absatz fanden beim

diesjährigen Konfi-Cup gesunde Vitamine

zum Naschen: Melonen, Karotten,

Paprika, Äpfel, Nüsse und

vieles mehr, in handliche Stücke geschnitten,

waren aufgegessen, kaum

dass die Sachen kostenlos bereit

standen. tegut Treysa hatte Obst und

Gemüse gespendet.

Wir sagen: Toll! und herzlichen

Dank!

Vitamine zum

Konfi-Cup

2012

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Ev. Kindertagesstätte „Auf der Baus“

Spenden für Quilmes

Seit ca. 8 Jahren unterhält die Ev. Kindertagesstätte

„Auf der Baus“ eine Patenschaft

mit einer Kindertagesstätte in Quilmes

in Argentinien. Quilmes ist ein Vorort

von Buenos Aires und gekennzeichnet

durch viele Elendsviertel, die in der Nähe

eines Flusses liegen. Mehrmals im

Jahr tritt dieser Fluss über seine Ufer und

verschärft die Problematik der hier lebenden

Menschen nochmals.

Die Kindertagesstätte in Quilmes wird

von der dort ansässigen ev. Kirchengemeinde

getragen. Sie bietet ca. 130

Kindern für bis zu 10 Stunden ein Tagesangebot

mit drei Mahlzeiten. Das pädagogische

Konzept ist ganzheitlich und

berücksichtigt nicht nur die Lebenssituation

der Kinder sondern umfasst ebenfalls

Angebote für die Mütter. So werden

bspw. Computerkurse durchgeführt, eine

Tauschbörse für Kinderkleidung ist eingerichtet

worden und es wird den Müttern

Hilfestellung bei Behördengängen angeboten.

10

Seit einiger Zeit hat die

Kindertagesstätte die

Möglichkeit, über ein

Elternteil direkten Kontakt

nach Quilmes aufzubauen.

Herr Busch ist

Pilot einer Fluggesellschaft

und konnte im

Rahmen seines Berufes

schon mehrmals Sachspenden

direkt nach Argentinien

bringen. Bei

diesen persönlichen

Kontakten überreichte

er unter anderem Gummistiefel,

Webrahmen und Bastelmaterialien.

Als Gruß unserer Kindertagesstätte

ist ein Fotokalender mit Bildern unserer

Kindertagesstätte durch Herrn Busch

überreicht worden.

Die Leitung der Kindertagesstätte in Quilmes,

Frau Lohff-Blatezky, bedankte sich

mit einer CD mit spanischen Kinderliedern

und der DVD einer Aufführung der

Kinder der Einrichtung.

Auch in der Zukunft wollen wir die Tagesstätte

unterstützen. Die Kinder in Quilmes

hätten gerne Bobby-Cars. Da diese in

Argentinien nur sehr schwer zu bekommen

sind, suchen wir gut erhaltene, gebrauchte

Bobby-Cars. Abgegeben werden

können die Fahrzeuge in der Kindertagessstätte

Auf der Baus, Marburger

Straße 14.

Seit kurzem ist ein Spendenkonto für die

Kindertagesstätte in Quilmes eingerichtet

worden. Geldspenden können auf das

Konto 9274 bei der Stadtsparkasse

Schwalmstadt BLZ: 520 534 58

getätigt werden.

Marita Keßler (Fotos: M. Schwalm)

FREUDE UND LEID

IN DEN GEMEINDEN

Taufen

Treysa: Andrea Gabi Wagner, Janos

Liehr, Leonardo Naumann (Allendorf),

Sofia Dell, Veronika Elke, Elke Carla

Wegert, Luka Alexander Kühn, Evangelina

Schmidt, Nicole Schmidt, Jan-

Luca Wagner, Sören Sebastian Wetter

(Birlenbach)

Trauungen

Treysa: Andreas Achternbosch und

Nancy, geb. Tornow (Homberg)

Beerdigungen

Treysa: Adam Beifuß, 83 Jahre, Marion

Merle geb. Dippel, 43 Jahre, Hildegard

Steinmetz geb. Köhler, 96

Jahre, Günther Eberding, 89 Jahre,

Heike Flöter, 47 Jahre (Berlin), Heinrich

Schmitt, 89 Jahre, Karla Keim

geb. Buchholz, 76 Jahre, Karl-Friedrich

Braun (83 Jahre)


Junge Gemeinde

für alle Jugendlichen

nach der Konfirmation –

jeden Dienstag

18–20 Uhr in der Arche!

Jungen Jungschar

für alle Jungen von 9 bis 11 Jahren,

mittwochs von 16.15–17.45 Uhr

Kindertreff für Mädchen & Jungs

von 5 bis 9 Jahren, jeden Donnerstag

von 16.15–17.30 Uhr

Die Evangelische Kindertagesstätte „Auf der Baus“

sucht zum Kindergartenjahr 2013/2014

zwei Praktikanten (m/w) im Anerkennungsjahr

sowie

zwei Sozialassistenten (m/w).

Voraussetzung für die Einstellung ist die Mitgliedschaft in

der Evangelischen Kirche oder einer anderen Gliedkirche

der ACK.

Bewerbungen bitte bis zum 31.10.2012 an den Kirchenvorstand

der Ev. Kirchengemeinde Franz von Roques

in Schwalmstadt, z. H. Pfarrerin Tamara Morgenroth,

Am Angel 15, 34613 Schwalmstadt-Treysa.

Informationen: Mechthild Suchanek-Bintakies,

Kita-Leitung, Tel. 06691-20394.

Mädchentreff

Montag von 16 – 17.30 Uhr

Noch Fragen?

Sven Wagner

Tel. 21350

arche@kirche-fvr.de

Kinderkirche

in Treysa

am 13. Oktober um 9 Uhr in der

Stadtkirche

in Ascherode

am 14. Oktober um 11 Uhr in der Kirche

in Frankenhain

werden die aktuellen Kindergottesdiensttermine

den Kindern über den

Kindergottesdienstbrief bekannt gegeben.

in Rommershausen

am 11. November um 17 Uhr Familiengottesdienst

mit anschl. Laternenumzug.

Das Kirchenkreisamt des

Kirchenkreises Ziegenhain stellt

zum 1. August 2013

eine/n Auszubildende/n für den Beruf des/der

Verwaltungsfachangestellten

ein.

Mindestvoraussetzung für die Übernahme in die Ausbildung

ist der Realschulabschluss sowie die Zugehörigkeit

zur evangelischen Kirche.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie

bitte bis zum 30. Oktober 2012 an das

Kirchenkreisamt Ziegenhain, Zur Schanze 14,

34613 Schwalmstadt

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Die Kirchengemeinde fährt mit einem Bus am Mittwoch, 31. Oktober, nach

Schwarzenborn und lädt alle interessierten Frauen dazu ein.

Haltestellen:

Dittershausen 13.05 Uhr Rommershausen 13.10 Uhr

Redaktionsschluss für die

November-Ausgabe:

10. Oktober 2012

Treysa, Zimmerplatz 13.15 Uhr Treysa, Parkstraße/Weiland 13.20 Uhr

Treysa, Alte Spark./Stephans. 13.25 Uhr

Ascherode,

zwei Bushaltestellen 13.35 Uhr

Bitte einen Becher für Kaffee mitbringen!

So können Sie

uns erreichen:�

Gemeindebüro Am Angel 15

Sekretärin Rosel Köhler. Bürozeit:

Mo – Di u. Do – Fr von 8 – 12 Uhr.

� 12 66.

e-mail: gemeindebuero.treysa@ekkw.de

homepage: www.kirche-fvr.de

Pfarramt 1 (Treysa Süd)

Pfarrer Dierk Glitzenhirn,

Walkmühlenweg 7, � 9688370

Mobil 0176-10399676

Pfarramt 2 (Treysa Mitte/West

und Frankenhain)

Pfarrer Dieter Schindelmann,

Am Angel 17, � 9669922

Vikarin Anke Breidenbach,

Bergstr. 2, Willingshausen-Merzhausen,

� 06697-919 90 37

Pfarramt 3 (Treysa Nord,

Rommershausen und Dittershausen)

Pfarrerin Tamara Morgenroth,

Marburger Straße 12, � 20120

Pfarramt 4 (Treysa Ost und Süd-Ost

und Ascherode)

Pfarrer Hartmut Wagner,

Frankenhainer Weg 26, � 92 7147

Vorsitzende Kirchenvorstand

Christiane Darmstadt,

Landgraf-Karl-Straße 43, � 22821

Ev. Gemeindehaus Franz von Roques

Hausmeisterin Melanie Nöll,

Töpferweg 19, � 21884

„Arche“ Ascheröder Straße 21

Sven Wagner, � 21350

arche@kirche-fvr.de

Ev. Kindertagesstätte „Auf der Baus“

Leiterin: Mechthild Suchanek-Bintakies,

Marburger Straße 14, � 20394

kita@kirche-fvr.de

Küster der Stadtkirche

Ulrich Köster, � 2 53 15

Kurt Dönges, � 22624

Altenhilfe Treysa e.V., Wagnergasse 16

Mitarbeiterin Hella Formoli; Bürozeit:

Mo – Fr von 8 – 9 Uhr, � 22888

Hospizgruppe Treysa

Tel.: 734836 oder 0173-9798777


+ + + Für die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für

Veranstaltungen, Treffs

Frauenkreise

Frauenhilfe Treysa

Jeweils donnerstags um 14.30 Uhr im Franz-von-

Roques-Haus.

Mittwoch, 31. Oktober. Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

in Schwarzenborn (Busfahrplan

siehe letzte Seite) Erika Wagner, Tel. 22977

Frauenkreis Ascherode

Mittwoch, 10., 17. und 24. Oktober, je-weils

14.30 Uhr bis 16 Uhr, im Feuerwehrhaus. Mittwoch,

31. Oktober, Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

in Schwarzenborn. Abfahrt des Busses

um 13.35 Uhr an den Bushaltestellen im Dorf.

Gundi Angres, Tel. 52 52

Hannelore Kürschner, Tel. 52 40

Else Noll, Tel. 33 28

Elisabeth Schwalm, Tel. 31 23

Frauenkreis Rommershausen/Dittershausen

Donnerstag, 18. Oktober, 15 Uhr, Treffen im Feuerwehrgerätehaus

Dittershausen.

Mittwoch, 31. Oktober, Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

in Schwarzenborn. Abfahrt des

Busses um 13.05 Uhr in Dittershausen und um

13.10 Uhr in Rommershausen.

Gudrun George, Tel. 21288

Frauengruppe „Die Zweite Generation“

Mittwoch, 24. Oktober, 19.30 Uhr, im Franz-von-

Roques-Haus: Diavortrag über Bolivien mit Jutta

Schmidt.

Mittwoch, 31. Oktober, Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

in Schwarzenborn (Busfahrplan

siehe letzte Seite).

Bärbel Maier, Tel. 2 17 37

Inge Gläsel, Tel. 21838 Gesprächskreis

Bibelgesprächskreis

Jeden Montag von 17 Uhr bis 18 Uhr im Franzvon-Roques-Haus,

Bühnenraum

Pfarrer Dierk Glitzenhirn, Tel. 9688370

Elterngruppe/Selbsthilfegruppe Sternenkinder

Kontaktkreis für Eltern, die ein Kind vor, bei oder

kurz nach der Geburt verloren haben.

1. Montag im Monat um 20 Uhr, Franz-von-Roques-Haus

Alexandra Beuth, Tel. 9684959

Heidi Schöpfer, sternenkinder@kirche-fvr.de

Kirchenmusik

Kirchenchor Treysa

Wöchentl. montags, 18.30 Uhr, Franz-von

Roques-Haus.

Livia Mühling, Tel. 24632

Willi Schwalm, Tel. 21821

Kinderchor „Kirchenmäuse“ Treysa

Montags, 16 Uhr, Franz-von-Roques-Haus

Livia Mühling, Tel. 2 46 32

Posaunenchor Treysa

Jeweils dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im

Franz-von-Roques-Haus (Gemeindehaus).

Anfänger können nach Absprache unterrichtet

werden.

Philipp Gatzke, Tel. 05 61-70 568898

Susanne Svoboda, Tel. 0174-3241922

Posaunenchor Rommers-/Dittershausen

Übungsstunde jeden Mittwoch um 20 Uhr

im Gemeinschaftsraum des Feuerwehrgerätehauses

Dittershausen.

Jürgen Steuber, Tel. 23753

Kantorei Hephata

Montags, 17–18 Uhr Jungbläsergruppe

Montags, 18.30 Uhr Handglockenchor

Dienstags, 19.30 Uhr Kantorei

Mittwochs, 18–19.30 Uhr Posaunenchor

Tabea Fuhr, Tel. 181315

Flötengruppen

Dienstags von 18–19 Uhr und donnerstags

von 16–18 Uhr

Isabelle Weber, Tel. 918027

Gitarrenunterricht in der Arche

Freitags

Mathias Geb, Tel. 9110022

Landeskirchliche

Gemeinschaft

Veranstaltungsort:

Treysa, Wiegelsweg 7/Ecke Sandweg

Prediger: Bernd Romeike, Tel. 91 57 88

Sonntags, 17 Uhr, Gottesdienst – (jed.

1. So. im Monat mit Abendessen,

jed. 2. So. im Monat mit Abendmahl)

Montags, 20 Uhr, 14tägig GEMISCH-

TER CHOR

Dienstags, 19.30 Uhr, GEBETSKREIS

20 Uhr, BIBELGESPRÄCHSKREIS

Mittwochs, 19 Uhr, Kläranlage (Kreis für

Jugendliche und junge Erwachsene)

Donnerstags, 19 Uhr, 14tägig Kegeltreff

Freitags, 16.30 Uhr (gerade Wochen) k4u

Freitags und Samstags, Hauskreise

(Infos beim Prediger)

Weitere Infos über die Homepage:

www.lkg-treysa.homepagenow.de

Kontakt Untergruppen Reifegrad

Literatur: Elisabeth Kannapin Tel. 15 62

und Renate Wegener Tel. 27 27

Spiele: Pfr. D. Schindelmann Tel. 9 66 99 22

Werken/Karten herstellen:

Anna Maria Kullak Tel. 2 23 29

Computer-Reifegrad-AG:

Karl Theis Tel. 2 13 78

Wandern: Heinz Langner Tel. 2 05 64

Fitness (im Fitness Athletic Gym):

Heinz Langner Tel. 2 05 64

Frauenhilfe Treysa (siehe oben links):

Gemeindebüro Tel. 12 66 (Fahrdienst)

und Erika Wagner Tel. 2 29 77


die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für die Pinw

Gottesdienste

Datum Stadtkirche Ascherode Frankenhain Rommershausen Hephata

Sonntag 10.00 Uhr 11.15 Uhr 11.15 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr

7. Oktober (Schindelmann) (Glitzenhirn) (Schindelmann) (Glitzenhirn) (Morgenroth)

11.30 Uhr mit Abendmahl

Taufgottesdienst

Sonntag 10.00 Uhr 10.00 Uhr 19.00 Uhr 11.15 Uhr 10.00 Uhr

14. Oktober (Morgenroth) (Gombert) (Gombert) (Morgenroth) (Richter)

Sonntag 18.00 Uhr 11.15 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr

21. Oktober (Schindelmann) (Guntermann) (Schindelmann) (Guntermann) (Eschen)

Gottesdienst mit

Nachklang

Sonntag 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 11.15 Uhr 10.00 Uhr

28. Oktober (Wagner) (von Busse) (Gombert) (von Busse) (Dr. Altmann)

Mittwoch

31. Oktober

Reformationstag

Einladung nach Rommershausen

20.00 Uhr 18.30 Uhr

(Morgenroth und Team) (Dr. Sander-Gaiser)

Gesamtgemeindegottesdienst

zum Reformationstag

Sonntag 10.00 Uhr 10.00 Uhr 11.15 Uhr 11.15 Uhr 10.00 Uhr

4. November (Morgenroth) (Wagner) (Wagner) (Morgenroth) (Garbitz)

11.30 Uhr Gottesdienst zur Kirmes mit Abendmahl

Taufgottesdienst in Dittershausen

18.00 Uhr Gastwirtschaft

Taizé-Gottesdienst Heynmöller

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Taufgottesdienste

Ein weiterer Taufgottesdienst ist in Treysa für den

2. 12. um 11.30 Uhr, vorgesehen. Taufgelegenheit

besteht auch im Gottesdienst am 30.12. um

10 Uhr. Bitte melden Sie die Taufen rechtzeitig

bei dem zuständigen Pfarrer / der zuständigen

Pfarrerin an, damit die nötigen Vereinbarungen getroffen werden

können.

In den Dörfern der Gemeinde finden Taufen nach Absprache

statt.

Im Bus zur Stadtkirche!

Wer gehbehindert ist und auch nicht

zur Stadtkirche fahren kann, kann

einmal im Monat vom Kirchenbus

abgeholt werden.

Wer daran interessiert ist, kann sich

vorher im Gemeindebüro anmelden:

Telefon 1266 (Mo, Di, Do, Fr, jeweils von 8 bis 12 Uhr).

Termine: Sonntag, 28. Oktober; Sonntag, 2. Dezember


+ + + Für die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für

Das ist passiert

Im Sommer

zum Herkules

An einem Samstag im August startete

die „Zweite Generation“ ihren

alljährlichen Ausflug. Unser Ziel

war diesmal der Herkules in Kassel,

die Löwenburg und das

Schloss Wilhelmshöhe. Bei herrlichstem

Wetter und netten Gesprächen

konnten wir einen wunderschönen

Tag genießen.

Foto: Bärbel Maier

Die Löwen

sind los!

Das Löwenrudel, das Ende August

im Franz-von-Roques-Haus gesichtet

worden ist, entpuppte sich als

der Kindergottesdienst: Die biblische

Geschichte von Daniel in der

Löwengrube wurde hier mit selbstgemachten

Löwenmasken nachempfunden.

Foto: Jonas Steuber


die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für die Pinw

Das ist passiert

Kirche unterwegs – Gottesdienst

in der Scheune der

Familie Weckesser

Anlässlich des Scheunenfestes des

Stammtisches II Ascherode wurde erstmalig

ein Gottesdienst am Sonntag, 2.

September, in der

Scheune der Familie

Weckesser gefeiert.

Zahlreiche Besucher

fanden den

Weg in die herbstlich

geschmückte

Scheune. Der Gottesdienst

von Pfarrer

Hartmut Wagner

wurde musikalisch

begleitet von

Livia Mühling. Außerdem

wirkten

die Konfirmanden

Robin Staufenberg und Tristan George

mit.

Nach einem gemeinsamen gesungenen

Kanon stärkten sich die Besucher

bei leckeren Spezialitäten vom Grill sowie

Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag

erfreute die Kindertanzgruppe des

SV Ascherode die

Besucher mit gelungenenTanzdarbietungen.

Allen Mitwirkenden

ein großes

Dankeschön für

dieses gelungene

Fest.

Annerose

Schwalm

(Text und Fotos)

Warum in die Ferne schweifen…?

Unsere Seniorenfahrt nach Holzburg

Im Frankenhainer Seniorenkreis wurde

zum Vorschlag gebracht, man könne den

jährlichen Ausflug ins Holzburger

Schwälmer Museum unternehmen, was

auch gern angenommen wurde.

Von Günter Plag und Christiane Darmstadt

wurde dann das Ganze organisiert

und somit entstand daraus ein schöner

und erlebnisreicher Nachmittag. Wir

fanden es schön, dass in diesem Museum

die Schwälmer Geschichte so eindrucksvoll

und lebendig dargestellt wird.

Es ist dort von der Wiege bis zur Bahre

aus unserer Heimat und Kultur Vieles aufbewahrt,

geordnet und gepflegt ausgestellt.

So wurden beim Anblick vieler Dinge

unsere Erinnerungen von einst wieder

geweckt.

Mit gemütlichem Kaffeetrinken im Museumscafé

bei guter Bewirtung mit hausgebackenem

Kuchen und viel Spaß klang

dann dieser schöne Nachmittag aus.

Erna Meyer/Foto: Dieter Schindelmann

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