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Nr. 6 Borussia Mönchengladbach 11.11.2012 - SpVgg Greuther Fürth

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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR.

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 6 | 11.11.2012 MAGAZIN WAS MACHT EIGENTLICH… … Harald Ebner? Mitte der 80er Jahre stand es nicht gut um die Spielvereinigung. Der Traditionsverein fand sich in den Niederungen der Landesliga wieder und durchlebte eine der schwersten Zeiten der Vereinsgeschichte. Ein Jahrzehnt später schaffte sie wieder den Sprung in den bezahlten Fußball – dank Spielern wie Harald Ebner, die mit ihrem Verein durch dick und dünn gingen. Harald Ebner, du warst von 1984 bis 1997 bei der Spielvereinigung und zwischendurch zwei Jahre beim TSV Vestenbergsgreuth. Das Kleeblatt spielt heute in der 1. Bundesliga und zieht bald in ein neues Stadion. Erkennst du die SpVgg von früher trotzdem wieder? Harald Ebner: Da der Ronhof noch da ist, spüre ich eine sehr große Verbundenheit. Das wird vielleicht ein bisschen anders, wenn das neue Stadion steht. Aber heute ist immer noch alles familiär, das hat den Verein ja schon früher ausgemacht. Kommst du noch oft in den Ronhof? Ebner: Heuer habe ich es noch nicht geschafft, aber im letzten Jahr war ich bei nahezu jedem Spiel. Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, nicht nur wegen des Aufstiegs, sonder wegen der Spielweise: frisch, mutig, strukturiert und offensiv. Weihnachtstreffen mit den alten Mitspielern Hast du noch Kontakt zu deinen ehemaligen Mitspielern oder Mitarbeitern? Ebner: Es arbeiten ja noch ein paar Leute von früher da, Helmut Hack, Wolf Nanke, Günther Reichhold und noch ein paar andere. Außerdem trifft man doch auch immer wieder alteingefleischte Fans, die auch in den Niederungen dabei waren. Zu Weihnachten organisiert Achim Beierlorzer, mit dem ich lange zusammengespielt habe, immer einen Kick in der Sporthalle an seiner Schule, HARALD EBNER GEBOREN AM 15. September 1964 in Wassertrüdingen SPIELE / TORE FÜRS KLEEBLATT: 426 / 161 BERUF: Lehrer FAMILIENSTAND: verheiratet, drei Kinder WOHNORT: Veitsbronn zu dem viele Spieler von früher kommen. Dann unterhalten wir uns auch immer über die alten Zeiten. Gibt es im aktuellen Kader einen Spieler, der dich an deine Spielweise erinnert? Ebner: Das nicht, aber es sind alles super Jungs. Weil ich selbst vorne drin gespielt habe, schau ich bei den Offensivspielern immer ganz genau hin. Aber die Zeiten haben sich auch geändert. Ich war ja mehr ein Allrounder als ein richtiger Stürmer und hatte viele Freiheiten im Spiel. Heute ist alles viel positionsbezogener, das kann man gar nicht mehr richtig vergleichen. Lehrer in der Mittelschule Cadolzburg Was hast du gemacht, nachdem du deine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hast? Ebner: Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga bin ich als Referendar ins Lehramt gegangen und kam nach Südbayern. Da habe ich noch dreieinhalb Jahre in Stegaurach und Kempten Bayernliga gespielt. 33 Harald Ebner erzielte über 160 Tore für das Kleeblatt und den TSV Vestenbergsgreuth. Heute kickt er noch immer in der Altherren-Mannschaft der SpVgg. [F.: privat] Du arbeitest heute als Lehrer. Wie kam es dazu? Ebner: Neben dem Fußball habe ich mich schon immer für andere Sportarten interessiert. Deswegen habe ich unter anderem Sport auf Lehramt studiert. Seit zehn Jahren bin ich an der Mittelschule in Cadolzburg tätig und hoffe auch, nicht mehr wegzumüssen. Hier fühle ich mich echt wohl. Aktiv in der SpVgg-AH Trittst du noch immer ab und zu gegen das runde Leder? Ebner: Ich spiele noch bei den Altherren der Spielvereinigung, wir trainieren immer mittwochs und bestreiten Freundschaftsspiele. Wenn wir gut aufgestellt sind, spielen wir schon einen ordentlichen Ball. Hast du noch einen Traum, den das Kleeblatt dir erfüllen könnte? Ebner: Traum ist vielleicht das falsche Wort, aber ich fände es toll, wenn sich die Spielvereinigung in der Bundesliga etablieren und eine feste Größe werden würde. ir/KONTEXT

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