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Amtsblatt - Vgem.

Amtsblatt - Vgem. Berlstedt / Vgem. Buttelstedt Heichelheim - 125 Haushalte Kleinobringen 110 Haushalte Ettersburg 170 Haushalte 6. In allen 3 Gemeinden sind außer den privaten Haushalten eine ganze Anzahl von gewerblichen Unternehmen tätig, die sehr großes Interesse an einer schnellen Breitbandversorgung haben. Dazu gehören in Heichelheim unter anderem die Fa.Ablig Feinfrost GmbH und die Klosmanufaktur Heichelheim sowie die Fa. Karland Agrarprodukte GmbH Heichelheim. Weitere Heichelheimer Unternehmen sind: Firma Befestigungstechnik Reim, Firma Bauelemente & Dienstleistung Ohar, Firma Bauelemente u. Metallbau König, Firma Heizung Sanitär Höpfner, Firma Elektro und Handwerkerservice Stubendorff, Firma Patzelt Fliesenlegermeister, Bereichsschornsteinfegermeister Issbrücker, Firma Handelsagentur Ungert, Gaststätten Akazienhof und Windmühle Heichelheim sowie die Gemeindeverwaltung und Kindertagesstätte Heichelheim. In der Gemeinde Kleinobringen sind folgende interessierte Gewerbebetriebe ansässig: Firma Seifert Kärcher Sevice, Firma Becker Zimmerei, Firma Borowski Bambuswelt und Computersysteme, Firma Großkopf Generalvertretung Allianz, Firma Mähler Zimmerei, Firma Richter Raumausstatter, Firma Braungard Erdstoffe und Transport, Firma Jakubeit Maurer und Hausmeisterservice. In der Gemeinde Ettersburg sind dies besonders das Schloss Ettersburg mit Hotel und Bildungswerk Bau –Thüringen e.V., Denkmalbau GmbH Ettersburg, das Senirenpfl egeheim DRK Ettersburg, Badcamp Ettersburg und Schlüsseldienst Förster. 7. ob unter den Marktteilnehmern bzw. den Telekommunikationsunternehmen das Interesse besteht, Breitbandteilnehmeranschlüsse zum Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 16MBit/s (Download) für alle im Versorgungsgebiet liegenden Privathaushalte sowie mindestens 30MBit/s symmetrisch (Download und Upload) für Unternehmen (EU-Defi nition) anzubieten. Höhere Übertragungsgeschwindigkeiten sind willkommen und können ggf. auch nur für einen Teil der Anschlussnehmer angeboten werden. Ggf. bei den o.g. Gemeindeverwaltungen vorliegende Daten zu möglichen Bedarfsprognosen, werden von o.a. Ansprechpartnern auf Nachfrage mitgeteilt. Eine Aufstellung mit näheren Informationen über möglicherweise zur Verfügung stehende Infrastruktureinrichtungen wie Leerrohre, mit zu nutzende Masten, Grundstücke/Gebäude (mit Stromversorgung) oder ggf. geplante Bauvorhaben etc. auf dem Gebiet der Gemeinden oder sonstigen relevanten Informationen kann von o.a. Ansprechpartnern auf Nachfrage zur Verfügung gestellt werden Ergibt sich für den Bewerber ein Fehlbetrag zwischen den Investitionskosten und der Wirtschaftlichkeitsschwelle, so stellt die Kommune eine fi nanzielle Förderung dieser Wirtschaftlichkeitslücke nach Maßgabe der Bedingungen der EFRE-Förderrichtlinie (Staatsanzeiger 2/2012) zur Errichtung der Breitbandinfrastruktur in unterverrsorgten Gebieten in Aussicht. Die Bewerber müssen einen offenen Zugang zu ihrer (Netz-)Infrastruktur gewähren (Open Access). Für die Realisierung einer Antragstellung der Gemeinde in vorgenanntem Förderprogramm ist der fi nanzielle Zuschussbedarf durch den Telekommunikationsanbieter an Hand einer Wirtschaftlichkeitsberechnung nachvollziehbar nachzuweisen. (Vorgaben für den Nachweis der Wirtschaftlichkeitslücke stehen unter www.thueringen-online.de , „Menüpunkt Beratung und Förderung“, bereit) Die Interessenten haben alle relevanten Informationen, die für die Beurteilung im Rahmen des nichtförmlichen Interessenbekundungsverfahrens maßgeblich sein können, mit anzugeben. Hierzu gehören u.a. Übersichtspläne des Vorhabens sowie eine Beschreibung der technischen Lösung. Nebenangebote sind zugelassen und ausdrücklich erwünscht, wenn dadurch weitere Orte mit erschlossen werden. Durch diese zusätzliche Erschließung kann sich eine bessere Wirtschaftlichkeit darstellen. Die Maßnahme soll möglichst zügig umgesetzt werden. Die Anbieter haben darzustellen, in welchem Zeitraum die Maßnahme umgesetzt werden kann. Ein Aufwandsersatz kann nicht gewährt werden. - 2 - Nichtamtliches 12. Ausgabe, 03. Dezember 2012 Aktiv-Schule Berlstedt „An der Via Regia “ Staatliche Regelschule Berufswahlfreundliche Schule Wie stellt man Thüringer Klöße her? Am 15.10.2012 hat die Projektgruppe „Unterrichtstag Ernährung“ (UTE) der Aktiv-Schule Berlstedt „An der Via Regia“ die Frage beantwortet. Dazu gingen wir nach der Schule in die Kloßschule der ABLIG Feinfrost GmbH Heichelheim. Wir durften die Schritte bis zum fertigen Kloß selber miterleben und wurden dabei auch noch von dem Fernsehsender mdr gefilmt. Der erste Schritt ist, die Kartoffeln zu schälen, der einfachste von vier Arbeitsschritten. Unter der Aufsicht von Frau Machts war das überhaupt kein Problem. Der nächste Schritt war, die Kartoffeln zu reiben, da kamen wir ganz schön ins Schwitzen und mussten sehr auf unsere Finger aufpassen. Zum Glück gab es keine großen Verletzungen. Schritt drei war, den geriebenen Brei auszupressen, um ihn trocken zu bekommen. Das war gar nicht so einfach, man brauchte viel Kraft. Der gepresste Brei wurde mit Kartoffelpüree vermischt. Dann kam auch schon der letzte Schritt, wir haben die Klöße geformt und in die Mitte 3 bis 4 Brotstückchen getan, diese haben uns auch ohne Kloß prima geschmeckt. In der Zeit, in der die Klöße in heißem Wasser ziehen mussten, haben wir den Tisch gedeckt. Natürlich durften wir die Klöße auch essen, dazu gab es Rotkraut und Rouladen. Gemeinsam mit dem Moderator bekamen wir das „ Kloßdiplom“ überreicht. Am Samstag, den 20.10.2012 saßen wir alle pünktlich 16:00 Uhr vor dem Fernseher und haben uns die Sendung angeschaut. Uns hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns dafür, dass wir mitmachen durften. Artikel: Luisa Baar, Klasse 9a Bild: Frau Baar Nachrichten aus dem Lyonel-Feininger-Gymnasium Buttelstedt/Mellingen Erlebnisreiche Woche in London Über ein Jahr lang hatten wir unsere Reise nach London geplant. Nun war es endlich soweit. Alle waren gespannt, wie es wohl in England sein würde. Würden wir unsere Gasteltern verstehen? Würde uns das englische Essen schmecken? Diese und andere Dinge bewegten uns, sodass wir vor Aufregung gar nicht einschlafen konnten, als wir am Sonntag, den 23.09.2012, um 23.30 Uhr endlich in dem Bus saßen, der uns nach London bringen sollte. Das Erste, was wir von Großbritannien sahen, waren die Klippen von Dover und der gewöhnungsbedürftige Linksverkehr. Unsere erste Station war Canterbury. Dort besichtigten wir die Kathedrale im strömenden Regen. Da unsere Regensachen noch im Koffer waren, wurden wir klitschnass. Nachdem wir unsere Sachen ausgewrungen hatten, hingen wir sie zum Trocknen im Bus auf. Danach ging es mit dem Bus weiter nach Greenwich, wo wir noch Spuren der Olympischen Spiele entdeckten. Wir besichtigten das Observatorium mit dem bekannten Nullmeridian, welcher die Erde in die westliche und östliche Halbkugel einteilt. Danach liefen wir zur Cutty Sark, ein Segelschiff, dass im Jahre 1869 in Schottland gebaut wurde. Von der Cutty Sark gingen wir durch den 370 m langen Greenwich Foot Tunnel. Dieser führt unter der Themse zur Isle of Dogs. Am Dienstag erkundeten wir London bei einer Stadtrundfahrt. Am Nachmittag trafen wir Stars wie Lady Gaga und Sportler wie Christiano Ronaldo im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds. Unter anderem konnten wir Fotos mit der englischen Königsfamilie knipsen. Den nächsten Tag verbrachten wir in Hastings, einer Stadt am Meer in Südengland, wo es mal wieder regnete und stürmte.

Amtsblatt - Vgem. Berlstedt / Vgem. Buttelstedt In den Schmugglerhöhlen erfuhren wir, warum und wie in der Vergangenheit geschmuggelt wurde. Zum Mittagessen gab es ein typisch englisches Essen: Fish and Chips. Das London Eye war ein besonderes Erlebnis, was uns einen Überblick über London verschaffte. Eingestimmt darauf wurden wir mit einem 4D Film. Das London Eye ist 135 m hoch und liegt am Ufer der Themse. Danach teilten sich die Klassen in drei Gruppen. Eine ging zum Tower, wo sie die Kronjuwelen der Queen bestaunten. Eine andere Gruppe ging in das London Bridge Experience, welches- ähnlich dem London Dungeon - die dunkle Geschichte Londons zeigt. Das Natural History Museum besuchte die dritte Gruppe. Dort konnte man über Dinosaurierskelette staunen, die 30 m lang waren. Das Finale unserer Woche in London war die Oxford Street, wo wir ohne Ende shoppen konnten. Durch die Unterbringung in den Gastfamilien konnten wir testen, wie gut wir schon Englisch können. Verständigungsprobleme hatten wir nicht. Außerdem erhielten wir einen kleinen Einblick in den britischen Alltag, wie z.B. Ess- und Fernsehgewohnheiten. Annemarie Mühle und Lara Salfelder, Klasse 9/1 Weihnachtskonzerte in Mellingen und Buttelstedt Zum diesjährigen Weihnachtskonzert laden traditionell Schüler und Lehrer des Lyonel-Feininger-Gymnasiums am 07.12.2012 um 17.00 Uhr in die Kirche „St. Nicolai“ in Buttelstedt und am 14.12.2012 um 17.00 Uhr in die Kirche „St. Georg“ in Mellingen herzlich ein. Auch in diesem Jahr wollen der Jugendchor und der Nachwuchschor sowie Gesangssolisten Sie durch die Interpretation alter und neuer Weihnachtslieder in eine adventliche Stimmung versetzen. Freuen Sie sich auch auf unsere vielfältigen instrumentalen Beiträge, interpretiert durch die Flötengruppe, Streicher und Blechbläser des Gymnasiums. Diese werden unterstützt durch den Posaunenchor Ramsla. Außerdem wird die Theatergruppe die Weihnachtsbotschaft in einer aktuellen Weise durch ein kleines Anspiel aufführen. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu können. Frau Beate Drysz, Musiklehrerin am Lyonel-Feininger-Gymnasium DENKOLYMPIADE an den Regelschulen und Gymnasien Am 26.09.2012 fand in Weimar eine Denkolympiade der besten Schüler aus den Kreisen Weimar und Sömmerda statt. Die Kinder bearbeiteten Tests in Deutsch , Englisch, Mathematik und im Allgemeinwissen. Von der Aktiv-Schule Berlstedt nahmen unser Klassenbester Pascal Staud und unsere Zweitplatzierte Jeannie Sachse aus der Klasse 6a teil. Alle Kinder gaben sich große Mühe bei der Lösung. Einige dieser Besten konnten trozdem nicht alles lösen. Pascal Staud belegte hier einen hervorragenden 2. Platz. Als Auszeichnung erhielt er einen Buchpreis und eine Reise in die Imaginata in Jena. Klassenlehrerin Doreen Baars Kreis Volkshochschule Weimarer Land Außenstelle Berlstedt / Buttelstedt Außenstellenleiterin: Frau Evelyn Rausch Telefon: 036451/60913 E-Mail: Evelyn_Rausch@web.de Fax: 036451/73598 Internet: www.kvhs-weimarland.de Sprechstunde: Sprechstunde: entfällt im Dezember Di e Bewegung des Lebens ist Lernen. Buddha Im tiefen Schnee, im Nebelgeriesel, läuft so fl ink ein kleines Wiesel. Im wilden Wald, in der Winternacht, hört man, wie der Weihnachtsmann lacht- FRÖHLICHE WEIHNACHT! Liebe KVHS-Teilnehmer und alle, die es werden möchten, ab Januar werden wir einen Gesundheitskurs für die Frauen anbieten die sich etwas schneller bewegen wollen, ich würde mich auch freuen wenn dieser Kurs wieder zustande kommt. Es ist Kurs ist ein Mix aus (BBP, Aerobic, Aroha*), ab Januar montags in Daasdorf. - 3 - Die Fahrt zur Imaginata in Jena 12. Ausgabe, 03. Dezember 2012 Die 3 besten Schüler der Regelschulen und die 3 Besten des Gymnasiums aus den Kreisen Weimar und Sömmerda fuhren am Dienstag, dem 13. 11. 2012, um 9.15 Uhr mit dem Zug von Weimar nach Jena und dann weiter zur Imaginata. Dort begrüßte uns eine Frau, mit der wir in den Erfinderworkshop gingen. Dort haben wir 2 Stunden lang, ganz tolle Sachen erfunden wie z. B. eine lange Makkaronibrücke, die 30 Sekunden lang stehen musste, ein Schiff aus Alufolie zu bauen, das kleine Kieselsteine und kleine 1-Centmünzen auf dem Wasser aushielt. Ganz toll war unser Flugobjekt aus drei aufgeblasenen Luftballons und einem rohen Ei, daßbei einem Sturz aus 4 Meter nicht kaputt gehen durfte. Es klappte auch. Dann gingen wir in den Stationenpark. Da konnten wir ganz viele Stationen testen. Unter anderem waren wir dann auch in einem dunklen Gang. In dem dunklen Gang war alles stockfinster und am Anfang etwas gruselig. Wir mussten tasten, wo es lang ging. Das war total lustig. Man hörte schon am Lachen der anderen Kinder, wo es weiter ging.Um 15.00 Uhr fuhren wir wieder nach Hause. Diese Fahrt war echt toll! Pascal Staud Ich möchte besonders auf die Vorträge für Landfrauen, Heimatvereine und Seniorennachmittage verweisen, schauen Sie doch mal nach, vielleicht ist etwas für Ihre Senioren dabei. Alle Vorträge kosten 30 Euro. Für Senioren Neu mit dabei Tanzen im Sitzen, lesen Sie unten weiter. Wenn Sie einen besonderen Wunsch haben, rufen Sie mich an. Kurse Herbstsemester 2012 Zögern Sie bitte nicht, sich bei Interesse schnell vormerken zu lassen. Mindestteilnehmerzahl 8 Sport und Bewegung für Jedermann Entspannung durch Progressive Muskelentspannung (PM (wenn Teilnehmerzahl 8 erreicht) Im Kurs lernen Sie die Entspannungsformen AT (Grundstufe) und PM kennen sowie Möglichkeiten, besser mit Stress und Stresssymptomen im Alltag umzugehen. Autogenes Training ist reine auf Suggestion beruhende Selbstentspannung. Die PMR ist eine einfache zu erlernende Entspannungsmethode, die über Anspannung und Lockerlassen von einzelnen Muskelgruppen sowohl entspannend auf den Körper, als auch auf die Psyche wirkt. ab 16.Oktober, dienstags: 20 -21 Uhr, Ort: Berlstedt, Kursleiter: Steffi Nodop BBP, Aerobic, Aroha Bauch-Bein-Po und Aerobic ist den meisten schon bekannt, Aroha kommt neu dazu, es ist ein effektives und unkompliziertes Ganzkörpertraining im ¾ Takt zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, zur Fettreduzierung, zur Festigung aller wichtigen Muskelgruppen und zur Verbesserung des Körpergefühls. 07.01.13, montags: 19-20 Uhr, Ort: Daasdorf, Kursleiterin: Wolff Katrin, Kursgebühr: 60 Euro

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Veranstaltungshinweis: Freitag 03. Dezember 2010 - Veitsbronn
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