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Feuerwehr Hamburg - RSA

FEUERWEHR BARMBEK Leon

FEUERWEHR BARMBEK Leon Bauer 10b/Rt 2012 da mal blicken lassen.“ „Klar, verstehe ich“ sagt er „wenn du nochmal was brauchst, du weißt ja wo wir sind“. Nach dem Essen war ich dann doch noch einige Zeit da, bis ich dann gegen Nachmittag zum Wachleiter ging um aus seinem Büro meinen Mantel und die Kamera zu holen. Er brachte mich zu Tür, und ich dankte ich nochmals dafür dass sie mich alle so freundlich und als Kameraden heute aufgenommen haben, dass ich einen klasse Einblick in den Alltag eines Feuerwehrmannes bekommen hab, auch ohne Einsätze. Und so verließ ich, mit einem doch wehmütigem Gefühl die „FuRw Barmbek“. Ein letzter Blick auf die, schönste Wache Hamburgs und dann ging es auf zur S-Bahn. Ab nach Hause. Und wen sah ich da, kurz bevor ich Treppen zum Bahnsteig nehme, genau, Andreas mit dem RTWK bog gerade in die Maurienstrasse ein, kurz danach gefolgt vom HLF2. Alle Mann wieder heil zurück an der Wache, und ich zuhause bei Kaffee und Kuchen. Feuerwehr Glossar In der Feuerwehrwelt gibt es viele Fachbegriffe und Abkürzungen, ein paar werde ich hier aufzählen und erklären. • ABC - atomare, biologische oder chemische Gefahren • Angriffstrupp - Der Angriffstrupp (A-Trupp), oftmals der Atemschutztrupp, rettet, setzt den Verteiler (Lagebestimmung durch Gruppenführer) und nimmt das erste Rohr (Schlauch) vor. • A-Schlauch - Saug- oder Druckschlauch, Innendurchmesser 110 mm • Baby-NAW - Baby Notarztwagen • Berufsfeuerwehr - Eine Berufsfeuerwehr (Abkürzung: BF) ist eine öffentliche Feuerwehr. Sie besteht aus hauptamtlich arbeitenden Einsatzkräften des feuerwehrtechnischen Dienstes und hält mindestens einen Löschzug vor, der im Gegensatz zu einer Freiwilligen Feuerwehr ständig besetzt ist. • BMA – Brandmeldeanlage • BOS - Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben • C-Strahlrohr - Mehrzweckstrahlrohr der Größe C • DRK - Deutsches Rotes Kreuz • EL - Einsatzleitung • ELW – Einsatzleitwagen • FEU – Standard, 1 Löschzug BF und zuständige Freiw. Feuerwehr • FEU3 - Zahl entspricht der Anzahl der alarmierten Löschzüge • FEUK - Feuer Klein, 1 Löschfahrzeug ausreichend • FEUM - Feuer Mittel , 1 Hamb. Löschgruppe (10 Mann) • FEUV - Feuer mit verletzter Person • FEUY - Feuer mit „Menschenleben in Gefahr“ • FM – Feuerwehrmann • Freiwillige Feuerwehr - Eine Freiwillige Feuerwehr (offizielle Abkürzung FF) ist eine öffentliche Feuerwehr, die sich hauptsächlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern, mitunter neben einigen hauptamtlichen Kräften (z.B. für den Rettungsdienst), zusammensetzt. Im Gegensatz zur Berufsfeuerwehr können letztere in der Regel jedoch nicht ständig einen Zug besetzen. • GFLF – Großflughafenlöschfahrzeug • Gruppenführer - Der Gruppenführer (GF) leitet den Einsatz seiner Gruppe und gibt den Entwicklungs- und Angriffsbefehl. Er ist an keinen bestimmten Platz gebunden. Voraussetzung für den Lehrgang Gruppenführer ist der bestandene Lehrgang zum Truppführer. • KatS – Katastrophenschutz • LF – Löschgruppenfahrzeug • MANV – Massenanfall von Verletzten; MANV100 = ca. 100 Verletzte, MANV1000 = ca. 1000 Verletzte; nach oben hin keine grenze • PA – Pressluftatmer • RTH - Rettungshubschrauber • RTW – Rettungswagen • Schlauchtrupp - Der Schlauchtrupp (S-Trupp) rettet und stellt die Wasserversorgung zwischen den Rohren und dem Verteiler her. • TLF – Tanklöschfahrzeug • TVNOT - Tür verschlossen; Notfall vermutet Feuerwehrmann in ABC-Schutzkleidung 7

FEUERWEHR BARMBEK Leon Bauer 10b/Rt 2012 Der Weg zum Feuerwehrmann Der Einstellungstest Schriftlicher Eignungstest und Vorstellungsgespräch Ein Schwerpunkt des schriftlichen Eignungstests („Theorietest“) ist die Sprachbeherrschung: Aufgaben zu Rechtschreibung, Grammatik und Ausdrucksfähigkeit kontrollieren die sprachliche Kompetenz gleich auf mehreren Ebenen. Geprüft werden außerdem Fähigkeiten in Mathematik, technischem Verständnis und logischem Denkvermögen. Danach steht beim Drehleitersteigen die Höhentauglichkeit der Bewerber auf dem Prüfstand, zum Abschluss des ersten Prüfungstags wartet das Vorstellungsgespräch. Sporttest und ärztliche Untersuchung Der zweite Auswahltag steht ganz im Zeichen der körperlichen Fitness. Station Nr. 1 des Sporttests ist in der Regel ein Ausdauertest – allzu kurzatmigen Kandidaten droht bereits hier ein frühes Ende. Im Anschluss begutachten die Prüfer der Feuerwehr Hamburg die Leistungen in den Disziplinen Fünfersprung, Bankziehen und Kasten-Bumerang-Test. Am späteren dritten Auswahltag überprüft der personalärztliche Dienst die Feuerwehrtauglichkeit der Bewerber. Die Ausbildung Die 30 Meter Leiter, die beim Einstellungstest bestiegen werden muss Die Ausbildung ist innerhalb Hamburgs in allen Bereichen der Freiwilligen Feuerwehren gleichartig. Grundausbildung: Nach Aufnahme und Einkleidung, der Feuerwehrmann-Anwärter, beginnt in jedem Bereich jährlich ein Grundausbildungslehrgang Teil 1, der mindestens 80 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht umfasst. Es werden die Grundbegriffe von Feuerwehrtechnik, Fahrzeug- und Gerätekunde, technischer Hilfeleistung, Sanitätsdienst und Grundlagen für die Arbeit im Feuerwehrdienst und im Katastrophenschutz vermittelt. Dies geschieht umlaufend bei allen Freiwilligen Feuerwehren des Bereichs durch die Bereichsausbilder und Gruppenführer. Die einzelnen Feuerwehren unterstützen sich dabei gegenseitig aufgrund der verschiedenen vorhandenen Fahrzeugtypen und der einzelnen wehrbezogenen Sonderkomponenten. Die Grundausbildung Teil 1 wird durch eine Abnahmeprüfung abgeschlossen. Nach einer Ausbildungszeit, von etwa einem Jahr, innerhalb der eigenen Feuerwehr findet dann der Teil 2 der Grundausbildung (mindestens 50 Stunden) wiederum auf Bereichsebene (d. h. in Zusammenarbeit mit den benachbarten Feuerwehren) statt. Das Ende der gesamten Grundausbildung bildet die Truppmannprüfung, die vor einer Prüfungskommission aus Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr an der Feuerwehrakademie in Hamburg-Billbrook abgelegt wird und zur Ernennung zum Feuerwehrmann führt. Fachausbildung: Der Feuerwehrmann wird dann in der eigenen Feuerwehr kontinuierlich weiter ausgebildet, nicht nur in den schon in der Grundausbildung vermittelten Inhalten, sondern auch in den Fachkomponenten, die einzelne Feuerwehren wahrnehmen – z. B. Wasserversorgung, Erstversorgung („First Responder“), AC-Dienst, Kommunikation (Sprechfunk- und Fernsprechausbildung) oder Bootsausbildung oder Deichverteidigung. Die Feuerwehrangehörigen können auf weiterführenden Lehrgängen an der Feuerwehrakademie Hamburg eine Ausbildung zum Truppführer, Gruppenführer, Zugführer, Wehrführer (Führungsausbildung) oder zum Kraftfahrer Klasse C, Atemschutzgeräteträger, Bootsführer, Bereichsausbilder, ABC-Helfer, Sanitäter der 8

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