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STÄDTISCHES KLINIKUM DESSAU Strukturierter Qualitätsbericht

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Reanimationsmanagement

Reanimationsmanagement in der Pflege Die Erfahrung aus einer Vielzahl von Einsätzen des Reanimationsteams der OITS bewegte uns dazu, neben der regelmäßigen Reanimationsschulung aller Klinikumsmitarbeiter, ein Training speziell für Pflegekräfte anzubieten. Die Projektgruppe verschaffte sich einen Überblick über die technische Ausstattung der Stationen, den Ausbildungsstand der Mitarbeiter sowie organisatorisch-logistische Gegebenheiten und führte Begehungen mit kollegialen Gesprächen durch. Nach Auswertung des Ist-Zustandes wurde eine 45-minütige Reanimationsschulung, bestehend aus Theorie und Praxis, entwickelt. Gleichzeitig wurde zwei Mitarbeitern die Ausbildung zum ALS Mega-Code-Trainer ermöglicht. Zentralisierung Krankenakten-Archiv Auf Grund der ursprünglichen Ansiedlung des Klinikums an mehreren Standorten im Stadtgebiet existierten für die Fachbereiche eigene Archivräumlichkeiten mit zugeordnetem Personal. Mit zunehmender Zentralisierung des Klinikums an einen Standort wurden auch jeweils die Archive umgesetzt, allerdings in getrennte Räume auf dem Campus. Nunmehr wurde auf dem Gelände des Klinikums in den Räumlichkeiten des ehemaligen Wirtschaftslagers ein zentrales Archiv für Patientenakten geschaffen, welches die notwendige Gesamtkapazität zur vorgeschriebenen Aufbewahrung der Behandlungsunterlagen über 30 Jahre bereitstellt. Internationales Hospitationsprogramm der Robert-Bosch-Stiftung Die Robert-Bosch-Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland und bietet engagierten Pflegenden die Möglichkeit, an einem Internationalen Hospitationsprogramm teilzunehmen. Ausgewählte Bewerber dürfen für die Dauer von mindestens einem Monat an ausländischen Einrichtungen des Gesundheitswesens hospitieren. Ziel ist es, neben der Erweiterung des Fachwissens für die Teilnehmer durch den „Blick über den Tellerrand“, vor allem auch neue Impulse und Lösungsansätze für die Gestaltung der Pflegeaufgaben im eigenen Haus zu gewinnen. Eine Mitarbeiterin unseres Hauses wurde in das Hospitationsprogramm aufgenommen und hospitierte einen Monat in verschiedenen Abteilungen im Kantonsspital in Aarau, dem Zentrumsspital des Kantons Aargau mit mehr als 30 Behandlungszentren und Diagnoseinstituten. Sie sammelte viele Informationen und Anregungen für die Pflegearbeit in unserem Haus, die Sie in Informationsveranstaltungen und Pressemitteilungen an Mitarbeiter weitergab. 186

D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements Städtisches Klinikum Dessau • Zertifikat „Beruf & Familie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung Klinik für Innere Medizin • Akkreditierung des Schlaflabors durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin • Geprüfte Betriebsstätte im Rahmen einer Herstellungserlaubnis peripherer Blutstammzellen aus Fremdblut (allogen) und Eigenblut (autolog) • Zusammenarbeit mit dem DRK-Blutspendedienst NSTOB im Rahmen der Deutschen Stammzellspenderdatei Dessau • Akkreditierung der Abteilung Diabetologie zur qualitätsgerechten stationären Versorgung von Diabetikern durch das Diabetes Projekt Sachsen-Anhalt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie • Zertifizierung des Regionalen Traumanetzwerkes durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie • Geprüfte Betriebsstätte im Rahmen einer Herstellungserlaubnis Autologer Knorpelzellen Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe • Geprüfte Betriebsstätte im Rahmen mehrerer Herstellungserlaubnisse Nabelschnurblut Klinik für Nuklearmedizin • Bewertung durch die Ärztliche Stelle Nuklearmedizin (bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt) Klinik für Strahlentherapie • Zertifizierung im Rahmen des Prostatakarzinomzentrums am Diakonissen-KH Dessau • Zertifizierung im Rahmen des Darmzentrums am Diakonissen-KH Dessau • Bewertung durch die Ärztliche Stelle Strahlentherapie (bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt) Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum • Europäisches Referenzzentrum für Papulosis atrophicans maligna • Deutsches Referenzzentrum für Morbus Adamantiades-Behcet • Deutsches Referenzzentrum für Akne inversa / Hidradenitis suppurativa • Deutsches Referenzzentrum für Patienten mit kutaner Mastozytose • Referenzzentrum für Patienten mit angeborenem Angioödem Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie • Bewertung durch die Ärztliche Stelle Röntgen (bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt) Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik • Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189:2007 • Prüfbetrieb im Rahmen einer Herstellungserlaubnis peripherer Blutstammzellen aus Fremdblut (allogen) und peripherer Blutstammzellen aus Eigenblut (autolog) Institut für Pathologie • Zertifizierung im Rahmen des Prostatakarzinomzentrums am Diakonissen-KH Dessau • Zertifizierung im Rahmen des Darmzentrums am Diakonissen-KH Dessau • Mitglied im Mammaographiescreening Screening-Einheit Sachsen-Anhalt Ost • Behandlungspartner des Brustzentrums Aschersleben • Bewertung des Institutes für Pathologie im Rahmen des Qualitätszirkels Pathologie Südliches Sachsen- Anhalt • Teilnahme an der AG „Thoraxtumoren“ des Tumorzentrums der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg 187

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    Einleitung 3

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    A Struktur- und Leistungsda- ten de

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    A-8 Fachabteilungsübergreifende Ve

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    A-11.2 Akademische Lehre und weiter

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    A-12 Anzahl der Betten im gesamten

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    B-1 Klinik für Innere Medizin (010

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    B-1.9 Ambulante Operationen nach §

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    B-2 Klinik für Kinder- und Jugendm

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    B-3.4 Nicht-medizinische Serviceang

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    B-6.10 Zulassung zum Durchgangs-Arz

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Strukturierter Qualitaetsbericht 2008 - Klinikum Freising
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Strukturierter Qualitätsbericht 2010 - Ortenau Klinikum
Ausgabe 2013-03 - Städtisches Klinikum Dessau
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Qualitätsbericht 2010 - Klinikum Ansbach
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