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Hochschule Fulda

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Berufspraktische Studien

Berufspraktische Studien Studierende lernen bereits während des Studiums während einer Praxisphase von 16 Wochen (Modul Berufspraktische Studien – BPS) ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Sie lernen typische Arbeitsfelder der Oecotrophologie kennen. Das BPS findet im 5. Semester statt und ist integrierter Bestandteil des Bachelor- Studiums. In den BPS wenden Studierenden erlernte Studieninhalte an, arbeiten an konkreten Aufgabenstellungen im Betrieb bzw. Institutionen mit, lernen Aufbau und Ablauforganisation des Unternehmens kennen, erkennen eigene Fähigkeiten und Interessen und sollen den beruflichen "Ernstfall" erleben. Lernprinzipien Lernen durch problemorientiertes Arbeiten Wer den Bachelor-Studiengang Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft wählt, will in Studium und Beruf konkrete Probleme im Berufsfeld Ernährung, Gesundheit, Lebensmittel anpacken und zu ihrer Lösung beitragen. Der Fachbereich sucht diese Motivation aufzufangen und zu erhalten, indem er fachliches Wissen in engem Bezug zu diesen Problemen vermittelt. Lernen durch praxisnahe Ausbildung Im Studiengang ist ein Modul „Berufspraktisches Studium“ integriert. Lernen durch Übernahme von Verantwortung Selbstorganisierte, verantwortliche, längerfristige Gruppenarbeit in Projekten ist ein wichtiger Bestandteil des Studiums. Lernen in fachübergreifenden Zusammenhängen Die notwendigen Grund- und Spezialkenntnisse werden so vermittelt, dass der Blick auf Zusammenhänge offen wird und offen bleibt. Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Studienbeginn jeweils zum Wintersemester; Regelstudienzeit Das Studium ist ein Vollzeitstudium, ein Teilzeitstudium ist möglich. Die Regelstudienzeit in Vollzeit beträgt 6 Semester (180 Credits). Information und Beratung Frau Helga Keil Studienfachberatung Oecotrophologie Marquardstraße 35 36039 Fulda, Germany fon: +49.661.9640-356 fax: +49.661.9640-399 Email: studienberatung@he.hs-fulda.de Internet: www.hs-fulda.de/oecotrophologie 82

Bachelor of Science Oecotrophologie (B.Sc.): Verpflegungs- und Versorgungsmanagement [grundständiger Studiengang] Der demographische Wandel forciert neue Dienstleistungslandschaften. Kinder, Familien, Singles, Ältere – die Bedürfnisse der Menschen im Lebenszyklus sind unterschiedlich und vielschichtig. Beratungs- und Dienstleistungsangebote passgenau, bedürfnis- und lebenszyklusorientiert gestalten, das ist das Ziel dieser wissenschaftlichen praxis- und projektorientierten Ausbildung. Durch das Studium erwerben die Studierenden die für eine selbständige und verantwortliche Tätigkeit in Beruf und Gesellschaft notwendigen gründlichen Fachqualifikationen für die Berufsfelder Verpflegungs- und Versorgungsmanagement. Es befähigt sie, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden verantwortlich zu arbeiten und zu entscheiden. Das Studium befähigt die Studierenden, in globalen Zusammenhängen zu denken und sie insbesondere auf das Leben und Arbeiten im zusammenwachsenden Europa vorzubereiten. Die Teilnahme an Studienaustauschprogrammen und Studienpraxisaufenthalten im Ausland tragen dazu bei. Studienstruktur Der Studiengang umfasst insgesamt 11 Module zur Wissensverbreiterung (Semester 1-3) 6 Modulen zur Wissenserschließung und zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen davon 2 Projekt-Module in Zusammenarbeit mit der beruflichen Praxis über 3 +1 Semester, und 1 Modul „Fallstudie“ 10 Module, die der Wissensvertiefung dienen (Semester 4-6) 1 Modul „Berufspraktische Studien“ mit integrierter Praxisphase 1 Modul für die Bachelor-Arbeit und das Kolloquium Absolventinnen und Absolventen des Profils „Versorgungsmanagement“ qualifizieren sich vor allem für Berufsfelder in gemeinnützigen oder gewerblichen Versorgungsbetrieben im Bereich Wohnen und Ressourceneinsatz unter besonderer Berücksichtigung der Beratung von Privat- und Großhaushalten. Sie können private Haushalte vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung hinsichtlich Haushaltsmanagements sowie Wohnen und Umwelt unter wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Gesichtspunkten beraten und einen Beitrag zum lebenslangen Lernen leisten. Sie können als Schnittstellenmanager zwischen privaten Haushalten und verschiedenen Institutionen und Dienstleistungsanbietern fungieren Absolventinnen und Absolventen des Profils „Verpflegungsmanagement“ erhalten die Kompetenzen, die für eine verantwortliche Tätigkeit in Einrichtungen und Organisationen erforderlich sind, die Verpflegung für unterschiedliche Altersgruppen mit heterogenen Anforderungen an eine gesunde, schmackhafte Ernährung anbieten. Hierzu gehört insbesondere die Umsetzung wissenschaftlicher 83