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Ökobilanz für typische YTONG - Institut für ökologische ...

Ökobilanz für typische YTONG - Institut für ökologische ...

8 Sachbilanz 8 Zuerst

8 Sachbilanz 8 Zuerst erfolgt die Sandaufbereitung, d. h. der Sand wird in großen Mühlen entweder trocken mehlfein oder naß zu Schlämmen gemahlen. Bei bewehrten Bauteilen wird die Bewehrung durch Schweißen der Walzdrähte hergestellt, anschließend durch Tauchbaden in einer Korrosionsschutzlösung vor Korrosionsbefall geschützt und in die Form eingebaut. Die einzelnen Rohstoffe werden dosiert, gemischt und in die vorbereitete Form gegossen. Kurz vor dem Gießen der Mischung wird das Aluminiumpulver als Porosierungsmittel zugegeben. Der bei den chemischen Reaktionen frei werdende Wasserstoff treibt die Mischung auf, bis sie schließlich die Form ganz ausfüllt. Vor der Dampfhärtung bei ca. 190 °C und einem Druck von 12 bar erfolgt das Schneiden in die gewünschten Baustofformate. Dies geschieht automatisch und sehr exakt mit Hilfe straff gespannter Stahldrähte. Die beim Schneiden entstehenden, ungehärteten Abfälle werden mit dem recyclierten Prozeßwasser aufgeschlämmt und als Rückgutschlamm vollständig der Produktion zugeführt. Die letzten Produktionsprozesse sind das Entladen und Verpacken mit LDPE-Folie bei YTONG-Planblöcken und das Imprägnieren bei Montagebauteilen (Weber, H., 1991). 2.1.4 Produkttransport Der Produkttransport erfolgt per LKW entweder direkt zur Baustelle oder indirekt über den Handel. 2.1.5 Montage Die Montage geschieht bei den Planblöcken meist manuell bzw. bei den Montage- bauteilen mit Hilfe eines Kranes. Bei Planblöcken wird Dünnbettmörtel verwendet. Außerdem wird die Wand außen mit Kalk-Zement und innen mit Gips verputzt. Die LDPE-Folie (Verpackungsrest) wird entsorgt und dem Recycling zugeführt.

Sachbilanz 9 2.1.6 Gebrauch Die Gebrauchsphase umfaßt den Zeitraum der aktiven Nutzung des Hauses bzw. der Industriehalle und wurde mit 80 Jahren bzw. 30 Jahren angesetzt. 2.1.7 Entsorgung Den Abschluß bildet die Entsorgung, wozu aus heutiger Sicht (Stand: 1993) geeignete Annahmen zugrundegelegt wurden. Sie basieren auf aktuellen Erfahrungen und Möglichkeiten. So ist ein Wiederverwerten durch Umsetzen, ein Recycling durch Brechen und Klassieren zu Kuppelprodukten bzw. das Deponieren möglich. Die bilanzierten Stoffflüsse und die dabei betrachteten Prozeßschritte sind in den folgenden Abbildungen für die untersuchten Produktanwendungen dargestellt. Die Bilanzierung des Wassers wurde dabei vernachlässigt, da einerseits das Produktionswasser zu 100% im Kreislauf geführt wird und andererseits die Wasserverluste (Wasserdampf in der Produktion und beim Austrocknen) den konkreten Lebenswegstufen schlecht quantifiziert und zugeordnet werden können.

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