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Ökobilanz für typische YTONG - Institut für ökologische ...

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14 Sachbilanz 14 2.3.1

14 Sachbilanz 14 2.3.1 Rohstoffherstellung Bilanzraunr. Bilanzeinheit Annahmen, Vereinfachungen und Quellen: Dieser Ökokontenrahmen umfaßt alle Energieströme und die daraus resultierenden Emissionen für die Herstellung aller relevanten Rohstoffe, die einerseits zur Produktion von Po- renbeton und andererseits bei der Montage notwendig sind. Diese Werte wurden nicht selbst erhoben, sondern aus Lite- raturquellen übernommen. Deshalb wird auf die jeweiligen Stoffinputs verzichtet. Zudem wurde hier auch die Herstel- lung des Verpackungsmittels LDPE-Folie mitbetrachtet, (s. Anhang 5) 1 kg des jeweiligen Rohstoffes Sand: Die Energieverbräuche für den Sandabbau sind bei der Sandaufbereitung mit erfaßt. Kalksteinabbau: Die verwendeten Daten sind der BUWAL-Studie (Habersatter, K., 1991) entnommen. Kalkherstellung: Die verwendeten Daten sind im Anhang 3 dargestellt; als prozeßbedingte C02-Emission werden 750g/kg Kalk angenommen (die Menge entspricht 2/3 der Gesamt-C02- Emission von 1,13kg/kg Kalk (Ruch, H., 1992)). Wasserbelastungen und anfallende Abfallmengen bei der Herstellung sind nicht bekannt. Anhydrit: Zu Anhydrit sind keine näheren Herstellungsinformationen vorhanden. Anydrit wurde somit zahlenmäßig nicht berücksichtigt. Zement: Die verwendeten Daten sind im Anhang 3 dargestellt (BDZ, 1995); als prozeßbedingte C02-Emission werden 500g/kg Zement angenommen (YTONG-Information). Die verwendete Energiemenge beinhaltet nicht die Energie von Sekundärrohstoffen, die bei der Zementherstellung mitverbrannt werden. Wasserbelastungen und anfallende Abfallmengen bei der Herstellung sind nicht bekannt.

Sachbilanz 15 Aluminiumfolienherstellung: Die verwendeten Daten sind der BUWAL-Studie (Habersatter, K., 1991) entnommen, wobei mit einem Recyclinggrad von 40 % gerechnet wurde, da in Deutschland der Sekundärrohstoffanteil bei Aluminium bei 40 % liegt (Boecker, R„ 1992). Aluminiumpulver-Mahlen: Energieverbrauchsdaten wurden beim Lieferanten bestimmt und so übernommen. Stahlherstellung: Der Walzdraht wird zu 100% aus Schrott gewonnen. Grundlagen für die verwendeten Daten sind einerseits die Daten der BUWAL-Studie (Habersatter, K„ 1991) zur Weißblechherstellung und andererseits die Veröffentlichung des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh, 1992) zum Energiebedarf bei der Herstellung von Walzdraht. Um möglichst reale Daten zu ermitteln, werden folgende Annahmen getroffen: die Drahtwalzherstellung entspricht der Weißblechherstellung ohne die Prozesse Zinngewinnung, Entzinnen und Verzinnen. Außerdem entspricht der Energiebedarf des Prozesses des Drahtwalzens zu 90% dem des Kaltband- und Warmbreitbandwalzens bei der Weißblechherstellung. (Unter diesen Bedingungen gleichen sich die Angaben des VDEh zum Energiebedarf etwa mit denen der BUWAL-Studie.) Bruch: Die Daten für die Rohstoffherstellung wurden analog der Rezeptur (60,4% Sand, 14,7% Kalk, 13,3% Zement, Rest wurde vernachlässigt) berechnet. Die innerbetriebliche Aufbereitung (Brechen und Sieben) wird derart berücksichtigt, daß der durchschnittliche Elektroenergieverbrauch von 10,6kWh/m 3 Porenbeton der Recyclinganlagen und eine angenommene Bruchdichte von 400kg/m 3 eingerechnet wurden. LDPE-Granulat-Herstellung: Die verwendeten Daten sind der PWMI-Studie (Boustead, I., 1993) entnommen.

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