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Ökobilanz für typische YTONG - Institut für ökologische ...

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70 Wirkungsabschätzung

70 Wirkungsabschätzung 3.6 Qualitative Aspekte der Wirkungsabschätzung Human- und Ökotoxizität Zur Darstellung der Human- und Ökotoxizität in Ökobilanzen existiert noch kein allgemein akzeptiertes quantitatives Verfahren. An dieser Stelle werden daher einzelne Substanzen, die human- und ökotoxisch wirken, qualitativ behandelt. Methodenbedingt können in der Wirkungsabschätzung keine lokalen und zeitabhängigen Aussagen getroffen werden. U.E. sollte Toxizität in einer Ökobilanz daher in der folgenden Weise dargestellt werden, bis geeignetere Verfahren entwickelt wurden: Es sollten v.a. solche Substanzen erfaßt werden, die über die Emissionsquelle hinaus von globaler Bedeutung sind. Ferner sollten Stoffe einbezogen werden, die keine Wirkschwelle besitzen. Folgende Eigenschaften sind u.E. relevant und Substanzen, die diese besitzen, sollten daher berücksichtigt werden: • Persistenz • Bioakkumulation • Toxizität • Mutagenität, Erbgutveränderung Stoffe, die in der Ökobilanz YTONG-Produktanwendungen auftreten und diese Eigenschaften aufweisen, werden in den nachfolgenden Tabellen dargestellt.

Tabelle 7: Kriterien zur Beurteilung der Human- und Ökotoxizität, Luftbelastungen direkte Schadwirkung ' LD 50 bzw. LC 50 1 oral bzw. inhaltiv indirekte Schadwirkung Persistenz | Bioakkumulation Kanzerogenität Halbwertszeit Verteilungskoeff. log Pow. C Mutagcnität Erbgutvcrände- • • • • • • • • • • • CO 1807 mg/l E2 N2O 1,06 mg/l so2 2520 mg/l mit Wasser Bildung von Schwefelsäure HCl HF Cl2 NH3 4700 mg/l 1276 mg/l 293 mg/l 2000 mg/l Benzol 18-23 mg/l in Luft Reaktion zu Nitrophenol, in Wasser bei Chlorung Reaktion zu Chlorphenolen Toluol 72 mg/l in Luft durch photochemische Oxidation Bildung von toxischen Transformationsprodukten Xylole (orto-, meta-, para-) Diesel ruß 17 mg/l (Maus) in Luft durch photochemische Oxidation Bildung von div. giftigen Tranformationsprodukten 14,6 2,12 d.h. geringes Bioakkumulationspotential 2,6 2,66 Toluole sind wasserlöslich und flüchtig, d.h. sie haben eine relativ große Mobilität zwischen den Umweltsystemen. Mikrobiell abbaubar 0,7-1,2 3,15 d. h. mittlere Bioakkumulationstendenz. Xylole sind wasserlöslich und flüchtig, d.h. sie haben eine relativ große Mobilität zwischen den Umweltsystmen C1 M3 C2

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