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fakt 305 - NARZ/AVN

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FAKTUM · DATEN,

FAKTUM · DATEN, HINTERGRÜNDE & ANALYSEN Zwischenruf Nicht für dumm verkaufen lassen In diesen Wochen war es mal wieder soweit. Da wollten Teile der Politik uns Bürger für dumm verkaufen. Einer gab die Parole von der „Heuschreckenplage“ – die in Gestaltausländischer Investoren Arbeitsplätze in Deutschlandvernichten – aus, und viele andere plapperten sie nach. Das mag bei der ein oder anderen Firma so sein. Arbeitsplätze im wirklich grossen Stil werden aber durch unsere Politiker vernichtet. Beispiel Gesundheitspolitik: Die von einer parteiübergreifenden Koalition der Sozialpolitiker beschlossenen Reformen haben seit 2003 allein in den Apotheken viele tausend Jobs und über ein Drittel aller Ausbildungsplätze gekostet. Wer die wahren „Heuschrecken“ sind, sollte damit klar sein. Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen! Herzlichst Ihr Dr. Jörn Graue Stimmen zu den Seminaren Fortsetzung von Seite 1 Karin Mathias, Apotheke Schönwalde, Greifswald: Die heutige Veranstaltung hat sich für mich gelohnt, ist total nützlich. Hier geht es um Umsatz, Rohgewinn, was einem definitiv bleibt und wie man diese Entwicklung interpretieren muß. Hinzu kommt die Bedeutung von Packungsgrößen und -anzahl für das betriebswirtschaftlicheErgebnis der Apotheke. Hier wurden alle Fragen professionell geklärt, die einen beschäftigen. Man konnte den Referenten inhaltlich gut folgen. Rhetorisch waren die auch gut. Ich habe einhundertprozentig noch was dazugelernt. Norbert Krüger, Vineta- Apotheke, Koserow/Usedom: Wenn man diese Zahlen und F akten hört, k a n n man viel besser einordnen, wo man mit seinem eigenen Betrieb, seiner eigenen Arbeit steht. Mir wurden nützliche Anstöße gegeben, auch die Ziele der eigenen Apotheke zu hinterfragen und gegebenenfalls Än- derungsbedarf zu erkennen. Ingeborg Scherlach, Rats- Apotheke, Grimmen: Ich nutze diese Art von Angeboten gern. Im Laufe der Z e i t wächst die eigeneKompetenz. Da die Dinge jedoch ständig im Fluß sind, wird man auch diese Form der Weiterbildung ständig benötigen. Insofern nehme ich das Angebot des NARZ dankbar an. Axel-Steffen Honig, Vita- Apotheke, Bergen/Rügen: Ich wollte wissen, wo ich mit meinerApotheke stehe, wie die politischeGesamtsituation ist, welche Konsequenzen ich auch daraus ziehen muß und wie demzufolge meine Erfolgsaussichten sind. Der Abend hat meine Erwartungen erfüllt. Das gilt insbesondere für den Teil der betriebswirtschaftlichen Eckdaten. Ich kann jetzt wirklich einschätzen, wo ich stehe. Das ist für mich wertvoll, weil ich als Pharmazeut kein Betriebswirt bin, aber dieser Bereich meine tägliche Arbeit bestimmt. Schon von daher begrüße ich das Angebot des NARZ, meine Arbeit mit solchen Vorträgen und Seminaren zu unterstützen. Positiv ist mir außerdem aufgefallen: die Verständlichkeit der Vorträge sowie die Unterlagen, die wir dazu erhalten haben. Das alles vermittelt mir ein sehr anschauliches, plausibles Bild. Birger Peters, Adler-Apotheke, Greifswald: Die Auswertungen der Treuhand sind gut, es wurdenpraxisnahe Tips gegeben, die Kollegen sind, wie auch ich, ganz offensichtlich sehr positiv beeindruckt. Das sind Zahlen, die niemand in seiner Apotheke so ohne weiteres hat. Wer hier war, hat allen Grund, zufrieden zu sein, weil er viel neues, aktuelles Wissen mitnimmt. Ich kann mir vorstellen, daß viele, die hier waren im Kollegenkreis für das NARZ und die Treuhand werben, denn die bieten uns einen exzellenten, auf unsere Apotheken abgestimmten Service. Eine Anregung hätte ich noch: NARZ und AVN sollten künftig vielleicht auch den technischen Teil, also die optimierte Nutzung, der Apotheken-CD intensiver vorstellen. � 2 Juni / Juli 2005

FAKTUM · DATEN, HINTERGRÜNDE & ANALYSEN BETRIEBSSYSTEM Linux – interessante Alternative Wer für die private Nutzung ein Betriebssystem sucht, das nicht nur preislich günstig, sondern zudem absturzsicher und gegen Virenbefall ziemlich immun ist, für den ist Linux eine Alternative. Dies um so mehr, als es mittlerweile auch für Nichtprofis gut bedienbar ist. Das System bietet sich besonders für Rechner an, mit denen viel im Internet gesurft wird. Probleme mit PC- Viren oder Trojanern sind bei Linux bislang kaum aufgetreten. Selbst wenn es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, ist die Gefahr bei Windows um ein Vielfaches größer. Als sogenannte Open-Source-Software ist Linux im Grunde frei verfügbar. Man zahlt lediglich eine geringe Gebühr für den Sup- port und die Bereitstellung des Softwarepakets. Dazu gehören neben dem Betriebssystem eine grafische Bedienoberfläche, ein Browser sowie Multimedia-, Mail und Officeprogramme. Bei der Distributionsaus-wahl sollte man, besonders als Einsteiger, auf Benutzerfreundlichkeit achten. Gezielt an Anfänger richten sich SuSE (www. suse.de) und Mandriva (www.mandriva.com). Vor dem Umstieg ist zu klären, ob die eigene Hardware unter Linux läuft. Probleme kann es mit analogen USB-Modems geben. Drucker, USB- Sticks, MP3-Player und Digitalkameras sind meist kompatibel. Man kann Linux und Windows auch gemeinsam auf einer (partitionierten) Festplatte installieren. � Anfahrtsskizze Ein informativer Auftritt im Internet kann neue Kunden und damit zusätzlichen Umsatz bedeuten. Bei der Gestaltung sollte man jedoch darauf achten, nur Lagepläne zu verwenden, die zur gewerblichen Nutzung freigegeben sind. Und das sollte man sich schriftlich bestätigen lassen. Ein Heizungsbauer mußte über 1 200 Euro Strafe zahlen, weil er eine Karte aus einem Autoatlas eingescannt und damit das Urheberrecht verletzt hatte. Eine gute Alternative ist, einen Link auf einen Routenplaner zu setzen. Aber auch hier gilt: Einverständnis einholen. � Juni / Juli 2005 3

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