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Elisabeth Rammel - e-reader.wko.at - Wirtschaftskammer Wien

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VERANSTALTUNG | Richtig

VERANSTALTUNG | Richtig werben Alle Fotos: Foto Nessler Wie immer ist das Modegremium gut vertreten (V. l. n. r.): Helmut Schramm, Ralph Plaichinger, Dr. Michael P. Walter Breite Medienpräsenz mit richtiger PR-Arbeit Grazia Nordberg – Geschäftsführerin von Loebell & Nordberg – demonstrierte schließlich, was gezielte PR leisten kann. Public Relations ist strategisch durchdachter und kontinuierlicher Umgang mit Medien, um > Sie wollen rasch über die neuesten Vorschriften im Arbeitsrecht informiert werden? > Einen Restplatz für ein Branchen - event buchen? > Als Sportartikelhändler den nächs ten E-Bike- und Fahrradmontagekurs erfahren? > Die aktuellen Umsatzdaten im Modehandel präsentiert bekommen? > Vor Kreditkartenbetrügern gewarnt werden? Zu diesen und weiteren wertvollen Informationen brauchen wir Ihre E-Mail- Adresse und die Angabe Ihres Branchenzweiges (Textil und Bekleidung, Lederwaren etc., Schuhe, Sport). Sichern Sie sich diesen Informationsvorsprung: Durch Fachgruppennews per E-Mail können wir noch rascher und effizienter mit Ihnen kommunizieren. 18 MODE & FREIZEIT [ıntern] 4|11 den Kontakt zur Zielgruppe herzustellen, mit dem Ziel, die Präsenz des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu stärken. Am Beispiel eines Leuchtenherstellers demonstrierte Nordberg die effiziente öffentlichkeitswirksame Positionierung des Themas LED mittels effizienter PR-Arbeit. „Wenn ein junger Mann Alle Referenten auf einen Blick (V. l. n. r.): PR-Expertin Grazia Nordberg, Event- Experte Martin Brezovich, Dialog-Experte Jürgen Polterauer, (Social) Media-Experte Walter Zinggl und Werbe-Experte Gerhard Martinek An die Landesgremien Wien des Einzelhandels und des Großhandels mit Mode- und Freizeitartikeln Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien F 01 505 74 17 E julian.cerny@wkw.at ■ Ja, ich bin einverstanden, dass mir die Fachgruppennews per Mail übersendet werden. ein Mädchen kennen lernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations“, so Nordberg. Einverständniserklärung zur Übermittlung der Fachgruppennews per E-Mail ■ Textil und Bekleidung ■ Leder-, Galanterie- und Bijouteriewaren, kunstgewerbliche Artikel ■ Schuhe ■ Sport Firma: Name: Anschrift: Telefon/Fax: E-Mail: Datum: Unterschrift BITTE LESERLICH AUSFÜLLEN!

� WIFI.WissenfürdenHandel2/11 IM GESPRÄCH Klaus Kovsca Verkaufsexperte und WIFI-Trainer WiekannichimVerkaufsgesprächpunkten? Fragen stellen ist das Wichtigste! So zeigen SieInteresseundkönnendannwirklichdas Richtige anbieten. Fragen Sie aber nicht, wie viel der Kunde ausgeben will – damit scheiden Sie einen Teil des Angebots gleich aus. Beobachten Sie lieber die Kundenmiene beim Betrachten der Preisschilder und beim BlickindenSpiegel.EhrlichgemeinteKomplimente hört übrigens jeder gerne! Worauf kommt es sonst noch an? Legen Sie Wert auf gepflegte UmgangsformenundIhreKleidung-idealerweisetragenSie,wasesimGeschäftzukaufengibt. Wichtig ist, dass Sie fachlich am letzten StandsindundIhrWissensympathischan denKundenbringenkönnen.SeienSieim Wortsinn„merkwürdig“–wasundwieSie etwassagen,solltefürdenKundenwürdig sein,essichzumerken. Washeißtdaskonkret? Beeindrucken können Sie zum Beispiel mit passendem Zusatzwissen. Kunden schätzen es etwa sehr, wenn Modeverkäufer/ innenauchprofessionelleFarb-undStilberatung bieten. Dafür gibt es spezielle Weiterbildungsangebote. Wie Sie Ihr Wissen effizient im Kundengespräch einsetzen, können Sie in praxisorientierten Verkaufsschulungen trainieren. Vielen Dank für das Gespräch. Das Verkaufsgespräch: Wer fragt, gewinnt! Kennen Sie den häufigsten Grund, warum ein Kunde verloren geht? Nicht aus Unzufriedenheit oder weil es woanders billiger ist. Nein – 68 Prozent kommen nicht mehr wegen „Gleichgültigkeit der Verkäufer/innen gegenüber dem Kunden“! Anders ausgedrückt: Wenn Sie sich aktiv um Ihren Kunden bemühen, sind Sie auf dem besten Weg zum Kaufabschluss. Der erste Eindruck zählt! Grüßen Sie laut und freundlich und gehen Sie auf den Kunden zu. Wenn bekannt, sprechen Sie ihn/sie mit Namen an. Zeigen Sie, dass Sie sich über den Besuch des Kunden freuen: lächeln Sie! Die Bedarfserhebung Stellen Sie keine Fragen, auf die der Kunde nur mit „ja“ oder „nein“ antworten kann, sondern stellen Sie offene Fragen wie z. B.: „Was wünschen Sie?“ „Was soll xy können“ „Welche Erfahrung haben Sie bisher gemacht“ „Was ist Ihnen wichtig“ „Wo wollen Sie xy einsetzen“, usw. Fragen Sie, bis Sie das Gefühl haben, genau zu wissen, auf welche Produktmerkmale der Kunde Wert legt. Nehmen SiezumBeispielFußballschuhe:Dereine will besonders leichte Schuhe, der andere rutschfesten Halt auf Kunstrasen, etc. Zum Schluss fassen Sie noch einmal zusammen. So stellen Sie sicher, dass Sie alles richtig verstanden haben. Die Produktpräsentation Weisen Sie beim Herzeigen des gewähltenProduktskonkretaufdieVorzügehin,aufdiederKundeWertlegt. Beziehen Sie den Kunden ein, geben Sie ihm das Produkt in die Hand oderlegenesihmum. Bereiten Sie den Zusatzverkauf vor: Bei einer Hose legen Sie gleich einen Gürtel dazu. Vermeiden Sie Fachausdrücke. Der Kunde ist womöglich überfordert, wird dies aber nur selten zugeben. Achten Sie auf Kaufsignale: Etwa wenn der Kunde nach weiteren Details oder derGarantiefragt,dasProduktlängerin derHandhältoderinderGebrauchsanweisung liest. Das ist der Moment, wo Sie zumAbschlusskommen:„Bleibenwirbei diesem Modell?“ Darfs ein bisserl mehr sein? VergessenSienieaufdenZusatzverkauf. Manchmal–etwawenneinGerätnurmit Batterien funktioniert – ist es notwendig, dieseanzubieten,umdenKundennicht zu verärgern. In anderen Fällen – etwa beim Hosenverkauf – ist es gute Beratung, wenn Sie passende Accessoires vorschlagen. Wichtig ist, Zusatzartikel erst nach Abschluss des Hauptgeschäfts zu verkaufen.SonstwillderKundedenZusatzartikel eventuell gratis als Draufgabe. UndzumSchluss:Einfreundliches„Danke“. www.wifi.at WIFI Österreich

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