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Elisabeth Rammel - e-reader.wko.at - Wirtschaftskammer Wien

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SPORT:

SPORT: Betriebssportverband 4 MODE & FREIZEIT [ıntern] 4|11 Aktuelles und Offizielles für Sie zusammengefasst Der österreichische Betriebssportverband ist eine eigenständige, unabhängige Institution und Mitglied der österreichischen Bundessportorganisation (BSO) sowie des europäischen Betriebssportverbandes. Mitglieder können sowohl Einzelpersonen als auch Betriebssportgruppen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen werden, die im Bereich ihrer Aktivitäten den Arbeitnehmern die Möglichkeit geben, Sport zu treiben. Den Mitgliedern steht es frei, bei Wahrung ihrer vollen Autonomie die Angebote des Betriebssportverbandes anzunehmen oder nicht. Die Tätigkeiten erstrecken sich über ganz Österreich. Veranstaltungen: > Teilnahme an den alle 2 Jahre stattfindenden europäischen Betriebssportspielen, Winter und Sommerspiele alternierend > Österreichische Betriebs-Cups, ausgetragen sowohl von Landesverbänden als auch vom Bundesverband > Vorträge und Leitung von Sporteinheiten in Betrieben durch professionelle Trainer > Fitness-Checks im Unternehmen durch einen Arzt > Sportveranstaltungen, wie Firmenläufe oder Meisterschaften NÄHERE INFORMATIONEN auf der Homepage: http://www.betriebssport.at Rechtsvorschriften für E-Bikes, Segways, Quads & Co Der Sommer steht vor der Tür und mit den Temperaturen steigt auch die Anzahl „un- gewöhnlicher“ Verkehrsteilnehmer. Neben Klassikern wie Fahr- und Motorrädern sind wieder vermehrt Fortbewegungsmittel wie E-Bikes, Segways, Quads und Trikes zu beobachten. Auch Inlineskater, Skateboarder und Rollerfahrer nutzen das schöne Wetter zur Bewegung an der frischen Luft. „Gerade zu Beginn der warmen Jahreszeit müssen sich Kfz-Lenker und Fußgänger bewusst machen, dass die Verkehrswege nicht mehr ihnen allein gehören“, mahnt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer zu erhöhter Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme. Bei dieser Vielfalt an Fortbewegungsmöglichkeiten besteht natürlich immer die Gefahr von Missverständnissen. Gerade zu Beginn der warmen Jahreszeit müssen sich die Verkehrsteilnehmer erst wieder aneinander gewöhnen. „Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Verkehrsregeln von allen eingehalten werden“, stellt Hoffer klar. E-Bikes Grundsätzlich gelten die gleichen Regeln und Ausrüstungsvorschriften wie für Fahrräder. Fahren auf dem Gehsteig ist verboten. Wenn vorhanden, müssen Radfahranlagen genützt werden. Ansonsten muss auf die Fahrbahn ausgewichen werden. „Eine Ausnahmeregelung betrifft mehrspurige und bis zu 80 cm breite E-Fahrräder, mit denen wahlweise auch auf der Fahrbahn gefahren werden darf“, erläutert der ÖAMTC-Jurist. Gleiches gilt übrigens auch, wenn mit dem E-Bike ein bis zu 80 cm breiter Anhänger gezogen wird. Segways „Ein bis zu 25 km/h schneller Segway gilt als Elektro-Fahrrad und ist damit den entsprechenden Bestimmungen unterworfen“ weiß Hoffer. Die Benützung des Gehsteiges ist also auch mit diesem Gefährt nur zum Zufahren zu einem Grundstück erlaubt. Quads und Trikes Die Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen ist nur erlaubt, wenn die Bauartgeschwindigkeit mindestens 60 km/h beträgt und diese auch überschritten werden darf. Da diese Fahrzeuge als mehrspurige Kraftfahrzeuge zählen, gilt auch die Vignettenpflicht. Ebenso muss in Kurzparkzonen ein Parkschein gut sicht- und lesbar angebracht werden. „Nicht vergessen sollte man auch die Sturzhelmpflicht, mitzuführen sind außerdem Pannendreieck, Verbandszeug und Warnweste“, so der Clubjurist. Inlineskates Auf Gehsteigen, Radwegen, in Fußgängerzonen, Wohn- und Spielstraßen sind Skates erlaubt. „Verboten ist das Skaten auf der Fahrbahn. Mehrzweckstreifen und Radfahrstreifen dürfen befahren werden, wenn nicht ein Symbol das Skaten verbietet“, warnt der ÖAMTC-Experte. Skateboards, Tretautos, Scooter, Dreiräder und Kinderroller „Diese Geräte gelten als Kinderspielzeug und dürfen auf Gehsteigen, in Fußgängerzonen, in Wohn- oder Spielstraßen nur verwendet werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert werden“, erklärt der ÖAMTC-Jurist. Fahren auf der Fahrbahn, am Radweg und auf Radfahrstreifen ist daher tabu. Aufsichtspflicht – Eltern haften für ihre Kinder Generell gibt es eine Aufsichtspflicht für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, bei Nichterfüllung drohen empfindliche Strafen. „Unter zwölf Jahren dürfen sich Kinder grundsätzlich nur unter Aufsicht eines mindestens 16-jährigen Begleiters im öffentlichen Verkehr auf Fahrrädern, Skates

oder Rollern bewegen“, betont Hoffer. Eine Ausnahmeregelung gilt für Kinder mit Radfahrausweis, dessen Erwerb ab dem vollendeten zehnten Lebensjahr nach Ablegung einer Prüfung möglich ist. LINKS ZUM THEMA: Rechtsgrundlage für E-Bikes Rechtsgrundlage für Segways Quads und Trikes – Detailfragen rechtlich Was Skater, Scooter und Radfahrer dürfen www.oeamtc.at LEDERWARE: Tradition braucht Zukunft – Tradition braucht Ideen! Öffentlichkeitsarbeit in Print- und elektronischen Medien, Gestaltung von Werbemitteln und zuletzt die Produktion von Tragtaschen mit dem Branchenlogo waren in den vergangenen Jahrzehnten die Aktionen der „Werbegemeinschaft der Österreichischen Lederwarenwirtschaft“ mit dem Ziel, die Produkte aus dem Lederwarenbereich und deren Vertriebsweg über das Fachgeschäft zu bewerben. Nach der im vergangenen Jahr erfolgten Zusammenlegung der Gremien Textil-, Schuh-, Lederwaren- und Sportartikelhandel zum größten Einzelhandelsgremium „Mode und Freizeit“ und der immer brisanter werdenden Konkurrenzsituation aus anderen Branchen, speziell aber durch den Onlineverkauf, stellt sich die Notwendigkeit, die Position der Lederware und deren Fachhändler in der gesamten Handelslandschaft zu evaluieren, um für die Herausforderungen der nächsten Jahre gerüstet zu sein. Der Lederwarenhandel hat Jahrzehnte lang von der Tradition gelebt, aber Tradition braucht Zukunft – Tradition braucht Ideen! Unter diesem Motto fand deshalb im Anschluss an die Frühjahrssitzung des Bundesberufszweig-Ausschusses „Lederwarenhandel“ ein von der Werbegemeinschaft der Österreichischen Lederwarenwirtschaft veranstalteter eineinhalbtägiger Workshop statt. Bereits im Vorfeld beantworteten mehr als 300 Konsumenten per Internet einen Fragenkatalog bezüglich ihrer Kaufge- Die Stärken und Chancen der Mitgliedsbetriebe werden ausführlich analysiert. wohnheiten, ihren Bezug zu Begriffen wie „Lederware“, den Produktumfang der Branche bis zur Gegenfrage, wo sie Handtaschen, Börsen, Reisegepäck usw. spontan suchen und kaufen würden. Das Ergebnis dieser Befragung und die Ausarbeitung zu einer ausführlichen Powerpoint-Präsentation im Umfang von etwa hundert Seiten bildeten den Einstieg zum Workshop, an dem neben den Ausschussmitgliedern auch die Geschäftsführer der Landesgremien sowie eine Reihe von interessierten Gästen teilnahmen. Mit Hilfe einer SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) wurde die aktuelle Situation der Branche dargestellt und in den anschließenden Diskussionen die Zielrichtung für künftige Aktivitäten und Möglichkeiten entwickelt. Als nächster Schritt ist noch für heuer die Durchführung eines „Kreativwettbewerbs“ vorgesehen, in dessen Rahmen Branchenmitglieder, ihre Mitarbeiter, Angehörige, aber auch Kunden eingeladen werden, ihre Ideen zur Imageförderung der Lederware allgemein, besonders aber des Vertriebswegs über den Lederwarenfachhandel einzubringen (Konzepte, geplante bzw. durchgeführte Werbeaktionen, Visionen, Vorschläge zum Erscheinungsbild der Betriebe usw.). Werbegemeinschaft der Österreichischen Lederwarenwirtschaft Sehr geehrte Damen und Herren, die Werbegemeinschaft der Österreichischen Lederwarenwirtschaft lädt Sie herzlich ein, sich mit Ihren Ideen, Visionen, Konzepten, geplanten bzw. durchgeführten Werbeaktionen, die geeignet sind, das Image der Lederware und des Ver- BRANCHENNEWS Eine Arbeitsgruppe erläutert selbstkritisch die Schwächen der Branche. triebswegs über das Fachgeschäft zu fördern, am Kreativpreis des Österreichischen Lederwarenhandels 2011: „Tradition braucht Zukunft – Tradition braucht Ideen“ zu beteiligen. Teilnahmeberechtigt sind Privatpersonen und Firmen (Unternehmer, Angehörige, Mitarbeiter, Kunden). Eine Fachjury wird unter den Einsendungen die kreativsten und interessantesten Vorschläge bewerten: 1. Preis: € 3.000,— 2. Preis: € 2.000,— 3. Preis: € 1.000,— Einreichungen mit entsprechender Dokumentation (Foto usw.) in schriftlicher Form, per Fax oder E-Mail sind zu richten an: Werbegemeinschaft der Österreichischen Lederwarenwirtschaft c/o Bundesgremium „Mode und Freizeitartikel“ 1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 Tel.: 05 90 900-3370 Fax: 05 90 900-118181 mode.freizeit@wko.at Einsendeschluss: 30. September 2011 Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt. MODE & FREIZEIT [ıntern] 4|11 Bilder: Reiner Fialik 5

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