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Unser Innenhof - Charlottenburger Baugenossenschaft eG

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EIN JAHRESR‹CKBLICK

EIN JAHRESR‹CKBLICK ‹BER EINE NEUE FORM DES WOHNENS Gemeinschaftliches Wohnen Vor gut einem Jahr sind wir in unsere Wohnungen im Meller Bogen 32 gezogen. Jede Wohnung ist barrierefrei und ca. 37 Quadratmeter grofl. Zum Konzept gehˆrt ein Gemeinschaftsraum, der von den Mietern f¸r Festivit‰ten, Spiele, Gymnastik, Handarbeiten etc. in Anspruch genommen wird. Die grofle K¸che wird jeden Freitag zum gemeinschaftlichen Kochen und anschlieflendem Essen genutzt. In den Sommermonaten bietet der Aufenthalt im Lesegarten Entspannung und Erholung. Der Zufall hat die unterschiedlichen Menschen zusammengef¸hrt. Wir haben uns kennen gelernt, unterhalten uns und besuchen uns gelegentlich ñ ohne die Intimsph‰re des anderen zu stˆren. F¸r nˆtige Eink‰ufe steht uns unsere Concierge Frau Paul zur Seite. Trotz der groflen Ver‰nderung f¸r jeden Einzelnen haben wir die neue Wohnform sehr positiv angenommen. Frau Regina Ehrich und Frau Gertrud Hunte Bewohnerinnen des gemeinschaftlichen Wohnens und Verfasserinen dieses Artikels Derzeit sind alle Wohnungen des gemeinschaftlichen Wohnens belegt. Bei Interesse kˆnnen Sie sich jedoch gern bei Charlotte Sozial, Tel. 32 00 02 - 93 / -96 telefonisch melden und informieren. oben: Grundriss der Etage des gemeinschaftlichen Wohnens im Meller Bogen 32: 1. das Treppenhaus (gelb markiert), 2. der Wohnbereich (rot markiert), 3. der Gemeinschaftsraum und die K¸che (gr¸n markiert) und 4. das Pflegebad (blau markiert). CHARLOTTETREFFS Schmuckworkshop Im April kˆnnen Sie unter Anleitung von Frau Beate Zunk Ihr ganz persˆnliches Schmuckst¸ck entwerfen und fertigen. Verarbeiten Sie verschiedene Materialien wie Halbedelsteine, Perlen, Koralle, Lava, Glas und hochwertiges Sterling-Silber. Alle Materialien sind allergikergeeignet. Der Preis f¸r eine Kette liegt je nach den gew‰hlten Materialien zwischen ca. 8 und 20,00 Ä.Weitere Kosten fallen nicht an. Die Workshops dauern ca. 1 Stunden und finden statt im Charlotte Treff / Gemeinschaftsraum Meller Bogen 32 am Montag, den 20. April 2009 um 16.00 Uhr, CharlotteTreff Freudenberger Weg 1 am Donnerstag, den 23. April 2009 um 18.00 Uhr, Charlotte Treff Wattstr. 14 am Montag, den 27. April 2009 um 18.00 Uhr und im Charlotte Treff Wansdorfer Steig 16 am Mittwoch, den 29. April 2009 um 15.30 Uhr. Bei Interesse melden Sie sich bitte an bei Charlotte Sozial. KLASSISCHE MUSIK AM NACHMITTAG Kultur Pur Auch in diesem Jahr l‰dt die Internationale Stiftung zur Fˆrderung von Kultur und Zivilisation in M¸nchen gemeinsam mit unserem Verein Charlotte Aktiv e.V. zu einem klassischen Musikerlebnis mit Kaffee und Kuchen ein. Die Einladung richtet sich vor allem an die ‰lteren Menschen, die im Wesentlichen den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit geleistet haben. Seit mehreren Jahren dr¸ckt die Kulturstiftung vorwiegend im S¸ddeutschen Raum durch ÑMusik am Nachmittagì ihren Dank an diese Generation aus. Im Charlotte Treff im Freudenberger Weg findet das Konzert am Mittwoch, den 20. Mai 2009, um 16.00 Uhr statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Charlotte Sozial. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, den Charlotte Treff zu erreichen, wird eine geeignete Unterst¸tzung organisiert. 12

SPANDAU: FALKENHAGENER FELD Baumbl¸tenfest Am 25. April 2009 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr findet in unserer Wohnanlage im Falkenhagener Feld (WHG 205: Freudenberger Weg, Wittgensteiner Weg und Eiserfelder Ring) das allj‰hrliche Baumbl¸tenfest statt. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein! 13 oben: Baumbl¸tenfest 2007 In diesem Zusammenhang mˆchten wir Sie ebenfalls darauf hinweisen, dass die dort ans‰ssige Jeremia-Kirchengemeinde im Rahmen der Nacht der offenen Kirchen am 31. Mai 2009 eine Ausstellungser- ˆffnung zum Thema ÑHeilige Schriftenì plant. Hierf¸r sind auch Sie angefragt, ob Sie ihre Bibel, den Koran oder eine andere Ñheiligeì Schrift zur Verf¸gung stellen evtl. mit einer Antwort zu folgenden Fragen: Wie ist diese f¸r mich heilige Schrift in meinen Besitz gekommen, was bedeutet sie mir und was ist meine Lieblingsstelle? INFORMATIONEN RUND UM MIETRICHTWERTE UND WOHNGELD Was hat sich ver‰ndert? Mietrichtwert wird angehoben Ab dem 01. M‰rz 2009 soll der Mietrichtwert f¸r Ein-Personenhaushalte um 5% angehoben werden. F¸r alle allein lebenden Menschen, die Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung beziehen, bedeutet dies, dass die Bruttowarmmiete ihrer Wohnung ab M‰rz 2009 bis zu 378,00 Ä betragen darf. Bei Wohngemeinschaften steht jeder Person der Richtwert des Ein-Personenhaushalts zu. Wohngeldreform Am 01. Januar 2009 ist die Wohngeldreform mit wesentlichen Leistungsverbesserungen in Kraft getreten. Mit der Reform wurde das Wohngeld deutlich erhˆht. So bekommen Haushalte, die bisher im Durchschnitt rund 90,00 Ä Wohngeld im Monat erhalten haben, nun etwa 140,00 Ä. Mehr Menschen kˆnnen nun ihren Anspruch auf den Mietzuschuss geltend machen, insbesondere Haushalte mit geringen Erwerbseinkommen und Rentnerinnen und Rentner. Menschen, die bereits Wohngeld beziehen, kommen die Verbesserungen bereits r¸ckwirkend zum 1. Oktober 2008 in Form eines pauschalierten Einmalbetrages zugute. Ein Antrag ist daf¸r nicht erforderlich. Was hat sich ver‰ndert? Neu ist, dass die Heizkosten bei der Ermittlung des Mietzuschusses ber¸cksichtigt werden. Ein nach Haushaltsgrˆfle gestaffelter fester Betrag wir daf¸r zur anrechenbaren Bruttokaltmiete hinzugerechnet. Weiter hat sich der Haushaltsbegriff ver- ‰ndert. So werden nun nicht nur Familienangehˆrige, sondern alle Personen in einem Haushalt, die miteinander verwandt sind oder in einer sonstigen Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft leben, bei der Wohngeldberechnung ber¸cksichtigt werden. Seit 1. Januar 2009 gilt nur noch ein nach der Mietenstufe der Gemeinde und nach der Haushaltsgrˆfle gestaffelter Miethˆchstbetrag. Die bisherige Differenzierung nach dem Baualter und der Ausstattung entf‰llt. Der neue Miethˆchstbetrag f¸r alle Haushalte ist um 10 % hˆher als bisher. F¸r Berlin gilt die Mietstufe IV. Die Grundlage f¸r die Wohngeldberechnung ist immer die zu zahlende Miete. ‹bersteigt diese den Miethˆchstbetrag, wird nur der f¸r die jeweilige Haushaltgrˆfle festgesetzte Hˆchstbetrag zur Berechnung herangezogen. Der Betrag f¸r die Heizkosten sowie die f¸r Berlin g¸ltigen Miethˆchstbetr‰ge sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen:

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„Charlotte“ für immer - Charlottenburger Baugenossenschaft eG
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Ausgabe 53 - Berliner Baugenossenschaft eG
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44 Jahre für die GBSt - Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG
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