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RBG-Antriebe mit Anspruch - MM Logistik

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DISTRIBUTION

DISTRIBUTION GÜTERVERKEHR Der Duisburger Hafen Duisburg ist nicht nur der größte Binnenhafen der Welt, sondern mit 1,3 Mio. Containerhandlings auch der größte Containerhafen im Binnenland. Der Hafen bietet als Multi-Purpose-Port die Möglichkeit, außer Stahl und Massengutumschlag auch internationale Seeverkehre und kontinentale, trimodale Verkehre mit den Produktions- und Konsumentenstandorten in Europa zu verbinden. Besonders im kombinierten Verkehr wächst der Duisburger Hafen am stärksten in Europa: 2007 wurden 901000 Standardcontainer (TEU) umgeschlagen –ein Plus zum Vorjahr von 14%. Wachstumstreiber im Containergeschäft ist die Schiene. Während das Binnenschiff aufgrund guter Wasserstände und einer verbesserten Abladetiefe des Rheins entgegen dem Bundestrend auf 370000 TEU (plus 4%) zulegte, konnte der Umschlag per Bahn auf 531000 TEU (plus 23%) gesteigert werden. Seit 2002 wächst der kombinierte Bahnverkehr über Duisburg jedes Jahr um durchschnittlich 35% und damit doppelt so stark wie der Markt. 42 MM Logistik · 5/2008 Leerfahrtenund die Stärkung klimaundumweltfreundlichererVerkehrsträger wieBahnund Binnenschiff. Besonders imHinterlandverkehr gehendie Prognosenvon deutlichen Mengenzuwächsen aus. Derzeitliegt der Containerumschlaginden Westhäfen bei 18 Mio. Ladeeinheiten jährlich–insiebenJahren, also 2015, sollen es bereitsfast40Mio.sein. Die Häfen erweitern ihre Kapazitäten, um die steigenden Mengen abfertigen zukönnen. So erhöht beispielsweise Rotterdam die Kapazitäten durchden Ausbau vonMaasvlakteII bis2015 um 20%. Anbindung des Hinterlands ist wichtige Anforderung Genauso wichtig wie ausreichende Umschlagkapazitäten inden Seehäfen ist eine gute Anbindung zum Hinterland.Hier hatdie Schieneim Hafen Rotterdam mit einem Anteil von derzeit 11% noch sehr viel Potenzial.Zumal Prognosenvon einer weiteren Verknappung des Lkw-LaderaumsausgehenunddasBinnenschiffimHerbstimmer wieder unter Niedrigwasserständen des Rheinszu leiden hatund dadurchoft nicht voll ausgelastet werden kann. Durch die Bündelung maritimer und kontinentaler Ladungsströme bringt Duisport nach Ansicht von Dr.Sebastian Jürgens,Leiterdes Geschäftsfeldes Intermodal im Ressort Transport und Logistik der DB AG, alle Voraussetzungen mit, umzum zentralen Hinterlandhub für die Westhafenverkehre ausgebaut zu werden. Dadurch würde sich der Modal-Split deutlich zugunsten der Schiene vergrößern. Schon heute vernetzen –inErgänzung zuden täglichen Schiff- und Bahnshuttles zu den Nord-und Ostseehäfen–über 300 KV-Züge pro Woche Ziele in ganz Europa mit den Duisburger Containerterminals. AlsersteAusbaumaßnahmewurde im September 2007 im Duisburger Hafen das erweiterte Terminal der „Planungsgesellschaft KombinierterVerkehr mbH“ (PKV)eingeweiht. Die Umschlagkapazität des Terminals inDuisburg-Ruhrort hat sichumrund60000 aufnun 220 000 Ladeeinheiten proJahrerhöht. Das Terminal besitzt eine ausgezeichneteAnbindung an die europaweiten Streckennetze der KV-Operateuresowie einendirektenAnschluss an die neue Betuwe-Linie zum Hafen Rotterdam. Zudem gibt es eine trimodale Verbindung über das nah gelegene De-Ce-Te-Container-Terminal im DuisburgerHafen. Dasfür 2012 geplante Gateway-Terminal, daseigentliche Herzstück der Drehscheibe, soll in einem zweitenSchritt die Voraussetzungfür einen direkten Umstieg von Zug zu Zug schaffen. Hierdurch sollen weitere Seehafen- Hinterlandverkehre in nennenswertem Umfang in Duisburg an das europaweite KV-Netz angeschlossen werden. Vorgesehen ist eine Anlage mit einer Kapazität von 120 000 Ladeeinheiten proJahr. Durchden Anschlussder Westhäfen andas KV-Netz über die DrehscheibeDuisburgwill DB Intermodal mehrvom hohenContaineraufkommen inRotterdam (2007: 10,8 Mio. TEU) mittels Ganzzugsystemen übernehmen. Mit dem Drehscheibenkonzept können die Container perShuttle-Zug raschaus den Seehäfenabgezogen undfür den weiteren Transport zielrein in Duisburg gebündeltwerden. So können in Duisburg kurze Schienenvorläufe durch Umladen der Ladeeinheiten auf andereZügemitlängerenLäufenkombiniertwerden. Im Ergebnis verringert sich der Anteil von Umschlag-, Straßenvorund-nachlaufkostenandenGesamtkosten –der Transport wird gegenüber dem Straßengüterverkehr wettbewerbsfähig. Außerdem wird eine höhere Bedienungsdichtefür die Relationen erreicht,auf denen die Mengenfür regelmäßigeDirektzügenicht ausreichen. Schienendrehscheibe bietet Verladern Liefergarantie Die Bündelungmaritimer undkontinentaler Verkehre über die Drehscheibe Duisburg ist ein neues AngebotamMarkt,das auch fürReeder interessant ist, die alternative Produkte verlangen. Außerdem bietet die Schienendrehscheibedem Verlader eineLiefergarantie –ein Wettbewerbsvorteil besonders gegenüber dem von Pegelständen abhängigen Binnenschiff. Für die Betreiber der Seehafenterminals besteht der Vorteil darin, dass die Container bunt gemischt auf die Feeder-Züge der Drehscheibe verladen und damit nach ihremEintreffenschneller weitergeleitet werden können – ein wirksamesMittelgegen den Containerstauinden Seehäfen. Prognosen gehen davon aus, dass die Schiene mitdem Drehscheibenkonzeptihren Anteil an den Hinterlandverkehren ausbauen und 2015 vier Mio. TEU ausden Westhäfenabwickeln wird. Die dynamische Entwicklung des Güterverkehrs inDeutschland und Europa istfür die Umwelt eineHerausforderung. Ein Lösungsansatzfür diesen Konflikt ist die effizientere Vernetzung der Verkehrsträger wie im Duisburger Hafen, wo Gütertransporte gebündelt und auf die umweltfreundlicheren VerkehrsträgerSchieneund Schiffverlagert werden. Angesichts der zukünftigen Verkehrsentwicklung werden zentral gelegene Binnenhäfen als trimodale Güterverkehrszentren immer stärker an Bedeutung gewinnen. MM

PRODUKTE DISTRIBUTION Weniger Aufwand im Lieferservice In Verbindung mitmodernenHandcomputernund mobilen Druckern bewältigenbeispielsweiseFahrervon Getränkedienstenmit dem mobilen WarenwirtschaftssystemMovis den gesamten Erfassungsaufwand ihrer Lieferungen, Retouren undLeergutrücknahmen papierlos. Dabeikann die Artikel-beziehungsweise Datenerfassung durchintegrierte Barcodeoder RFID-Leser erleichtertwerden. Alle erforderlichenBerechnungensowie einePlausibilitäts- beziehungsweise Fehlerprüfung werden sofort im MDE-Gerätdurchgeführt.EineBestätigung durchUnterschriftdes Kunden erfolgt ebenfallspapierlos direkt aufdas Touchpanel des Displays. ▶ Movis Mobile Vision GmbH, Tel. (0 69) 82 36 93 70, www.movis-gmbh.de Griffbereite Sicherheit im Kleintransporter Marotech hatauf der Cematein mobiles, handlichesund vollständig ausgerüstetesSet fürdie Ladungssicherung in Kleintransportern undimPkw-Bereichpräsentiert. Die Lasi-Box istein stabiler Kleinteilebehälter ausKunststoff. Im Innerendes robustenBehälters befinden sichunter anderem sechsAntirutschmattenmit einem Reibbeiwert vonµ=0,9 sowieeineAntirutschmatte Black- Catund zwei Zurrgurte mitKlemmschloss. Darüberhinausgehört ein 1,2 m2 großes Sicherungsnetz zur Ausstattung,das es auch in einer besondersfeinmaschigen Variante gibt.Ergänzt wird dasSet durchsechs Kantenschutzecken undeineBedienungsanleitung. ▶ Marotech GmbH, Tel. (06 61) 60 39 39, www.marotech.de Minidock für Rampe und Grube Speziell beieinem einheitlichen Fuhrpark lässt sichdas Verladesystem„613 Minidock“von Crawford Hafa einsetzen, beispielsweisezum Be-und Entladen vontypengleichen Stadtlieferfahrzeugen. Das Systemwirdmechanischbedient, unterstützt voneinem Gasdruckdämpfer. Beim Auflegen aufdie Lkw-Ladeflächeklappt automatischder Klappkeilaus,legt sich sicherauf die Lkw-Ladeflächeund folgt dann stufenlos den Höhenbewegungendes Lkw. Diese„Schwimmstellung“ verhindertgefährliche Stolperkantenund Unfällebeim Überfahren mit Rollcontainern undFlurförderzeugen, wieesheißt. Das„613 Minidock“ist in zwei Versionenlieferbar:als Rampen- oder als Grubenmodell, wobeidas Rampenmodelldie preiswertere Variante ist, denn es wird kostengünstig auch nachträglichaneine vorhandeneRampe montiert. Dagegenmussdas Einbaumodell (Grube)indie Rampendeckeeingebaut werden. ▶ Crawford Hafa GmbH, Tel. (0 51 03) 701-0, www.crawfordsolutions.de

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