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2011 (pdf, 4 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Eigene Veranstaltungen

Eigene Veranstaltungen des ZfAM 2011 Injektion, Zahnmedizin, Schiffshygiene • Hygiene-Tag Themen: Hafenärztlicher Dienst, Sexuell übertragbare Krankheiten, Reisemedizin, Reisemedizin und hygienisches Arbeiten, Reisemedizin und Impfen, Schiffshygiene, Hygienisches Arbeiten, Training Reanimation, Abschlussbesprechung, Unterkühlung, Thermische Notfälle, Praktisches Training, Große Seuchen Erstes Optima Meeting • ZfAM, Hamburg 05.-06.10.2011 International Workshop: How to handle import container safely”. • Empire Riverside Hotel, Hamburg 07.12.2011 Leitung und Organisation: X. Baur, E. Glensk Themen: What have we learned from the Fukushima catastrophe? Precautions to be taken with ships, containers and goods potentially contaminated with radioactivity (M. Schnatz-Büttgen, L. Dreyer, U. Manow, U. Gramm) Fumigants, VOCs and other hazardous materials: Experiences from various countries (U. Svedberg, U. Manow, J. Vercammen, S. Fahrenholtz, T. Ollesch, U.-P. Hüsing, A. Preisser, L.T. Budnik, W. Veldman) 183

Workshop 2011 „Sicherer Umgang mit Import-Containern“ Internationaler Workshop 2011: “Sicherer Umgang mit Importcontainern“ Welcome Grußwort Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Secretary of State of the Ministry for Economy, Traffic and Innovation) Hamburg; Sehr geehrter Herr Professor Baur sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie im Namen des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg zu dem internationalen Workshop „Sicherer Umgang mit Import Containern“ – hier in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Hafen – begrüßen zu können. Und ich begrüße insbesondere die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vielen verschiedenen europäischen Ländern. Unter Ihnen sind Polizisten, Zollbeamte, Mediziner, Naturwissenschaftler, Messgerätehersteller, Schädlingsbekämpfer, Gewerkschafter, Reeder und Vertreter der Hafenwirtschaft, der Behörden, Ministerien und Berufsgenossenschaften. Und es sind diejenigen hier, die in unterschiedlichen Bereichen der 184 Grußwort von Staatsrat Rieckhof im Tagungsort Empire Riverside Hotel bei passender maritimer Kulisse. Logistikbranche ihre Arbeit leisten. Diese Zusammensetzung spiegelt die Vielfalt der gesellschaftlichen Bereiche wider, die beruflich mit dem globalisierten Warenhandel zu tun haben. Die wachsende Massenproduktion in Billiglohnländern beinhaltet gesundheitliche Risiken durch die Verbreitung von Schadstoffen, Krankheiten und ortsfremden Organismen. Die dagegen eingesetzten Begasungsmittel, die zu Intoxikationen bei Beladung und Entladung sowie der Lagerung der Güter führen können, stellen ihrerseits wieder eine gesundheitliche Bedrohung dar. Sie alle sind mit diesen Herausforderungen konfrontiert und es kommen immer wieder neue hinzu: So die radioaktive Bedrohung als Auswirkung der japanischen Katastrophe in Fukushima. Auch dieses Thema ist Gegenstand des heutigen Tages. Der Schwerpunkt des Hamburger Hafens ist der Container-Umschlag. Und der Hafen ist für Hamburg nicht irgendein Ort. Er ist ein wirtschaftlicher und ein Innovationsmotor für unsere Stadt. Umso mehr freut es mich, dass wir hier in Hamburg auch wissenschaftlich innovativ und Vorreiter sind, wenn es um die Gesundheit der Menschen geht, die im Hamburger Hafen und in anderen Bereichen der Logistikbranche arbeiten. Die Arbeitsmedizin identifiziert gesundheitliche Bedrohungen durch begaste Transportcontainer, geht den Folgen für die Gesundheit nach und fördert die Entwicklung neuer mess- und diagnostischer Methoden. Seit mehreren Jahren ist das „Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin“ (ZfAM) sozusagen am Thema dran. 2009 wurden zusammen mit dem hiesigen Amt für Arbeitsschutz international beachtete Standards für Messumfang und qualitative Messanforderungen gesetzt, die zu einer einheitlichen, zuverlässigen Risikoeinschätzung von Importcontainern beitragen. In bewährter Zusammenarbeit mit den Hamburger Zollstationen verfolgt das „ZfAM“ das im Laufe der Zeit immer wieder variierende diesbezügliche Gefährdungspotential und veröffentlicht die neuen Erkenntnisse. Ich bin stolz darauf, dass wir hier in Hamburg mit dem ZfAM eine Einrichtung haben, die weltweit

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2006 (pdf, 24 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
April 2011 [pdf, 3,06 MB] - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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März 2013 [pdf, 1,74 MB] - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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