Aufrufe
vor 5 Jahren

2011 (pdf, 4 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

2011 (pdf, 4 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Verschiedenes

Verschiedenes Pressemitteilung (3 Jahre: 1.12.2008 -1.12.2011) Von Haarausfall und Heimweh Drei Jahre offene Seemannssprechstunde im DUCKDALBEN - Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte mit dem Hamburg Port Health Center 201 29. November 2011 Weiße Kittel sucht man hier vergeblich. Das würde Distanz schaffen. In der Seemannssprechstunde im DUCKDALBEN jedoch soll die Hemmschwelle möglichst niedrig sein. Seit drei Jahren findet sie jeden Montag von 17 bis 22 Uhr statt. Das Besondere: Die Beratung ist kostenfrei, anonym und absolut vertraulich. „Die Seeleute wissen, dass von uns keinerlei Daten an Kapitän oder die company gehen. Es hat sich herumgesprochen, dass man Vertrauen haben kann in unser Angebot.“ Schwester Inge Rosin vom Hafenärztlichen Dienst ist von Anfang an dabei. Steht das Schild mit dem roten Kreuz und dem Anker draußen vor dem DUCKDALBEN, wissen die Crews schon Bescheid: „The Doctor is in.“ Fast 2.000 Seeleute aller Altersgruppen haben sich seit 1. Dezember 2008 Rat geholt. Die Kurve gehe weiter nach oben, berichtet Dr. med. Clara Schlaich. Sie ist Leiterin des Hamburg Port Health Center HPHC, das das medizinische Team stellt. Mit 1075 stammen die meisten Seeleute aus den Philippinen, gefolgt von insgesamt 226 indischen und 119 chinesischen. Die ukrainischen liegen mit 41 vergleichsweise etwas zurück, obwohl sie einen hohen Anteil an den seefahrenden Gästen im DUCKDALBEN haben. Zwischen zehn und 15 Seeleute im Schnitt suchen an den Abenden das kleine Sprechzimmer auf: Der ukrainische Schiffselektriker ist 50, möchte sich gerne das Rauchen abgewöhnen und erkundigt sich nach der Wirkung von Nikotinpflastern. Die beiden jungen Filipinos lassen sich den Blutdruck messen und nehmen gerne die Kondome mit, die es „umsonst“ gibt. Der nächste Seemann arbeitet in der Maschine, und Schwester Inge Rosin schaut besonders seine Hände an: Rau, rot und rissig ist die Haut des 32jährigen. Sie gibt ihm eine spezielle Hautcreme mit, und der Seemann ist ganz verblüfft, dass er nichts dafür zahlen muss. „Der Beruf des Seemannes ist sehr belastend für die Gesundheit der Haut“, erklärt Dr. Clara Schlaich. „Öle, Fette, Farben, scharfe Reinigungsmittel, Arbeiten in feuchtem Milieu wie beim Koch strapazieren die Haut extrem. Während in Betrieben an Land bei uns oft ein Hautschutzprogramm im Rahmen von Arbeitsschutz besteht, existieren solche Strukturen von Beratung und Vorbeugung auf Schiffen meist nicht.“ Hilfe suchen die Seeleute etwa bei Rückenschmerzen, Verspannungen, Atembeschwerden, Schlaflosigkeit. Gut angenommen wird die Beratung zu Geschlechtskrankheiten, ursprüngliche gesetzliche Aufgabe des Hafenärztlichen Dienstes der Hansestadt seit 1924. Viele Seeleute lassen einen HIV-Test vornehmen. „Blutdruckmessen ist der Türöffner“, zeigt die Erfahrung von Inge Rosin. „Anschließend rückt der Seemann mit dem eigentlichen Problem heraus.“ Hinter der Appetitlosigkeit steckt eher das unendliche Heimweh des jungen Seemannes, die Schlafstörungen des Maschinisten haben vielleicht die Sorge um die große Familie in der Ferne zur Ursache, die von seiner Heuer abhängig ist, und die er seit 27 Monaten nicht mehr gesehen hat. „Manchmal“, weiß Inge Rosin, „hilft ein Gespräch mit uns, Stress abzubauen. Wir hören einfach zu. Das Leben an Bord ist ein ganz anderes Gefüge als an Land. Das können wir uns gar nicht vorstellen.“ Häufig kennen Seeleute ihre Rechte nicht, haben Angst oder werden an Bord falsch informiert. Inge Rosin ist immer noch empört: „Neulich kam ein Koch, der beim Aufwischen in der Kombüse ausgerutscht und gestürzt war und sich verletzt hatte. Der Erste Offizier hatte ihm gesagt, wenn er zum Arzt wolle, müsse er das alles selbst bezahlen. Das war einfach gelogen. Es war ein Arbeitsunfall! Wir haben dem Koch erklärt, dss er das Recht hat, auf Reedereikosten ins Krankenhaus zum Röntgen gehen.“ Zwar gibt es nach wie vor die Seemannssprechstunde im ehemaligen Hafenkrankenhaus, doch das liegt auf St. Pauli, weit weg auf der anderen Elbseite. Konkurrenz zu Krankenhäusern oder niedergelassenen Ärzten ist der „Gesunde Montag“ im DUCKDALBEN nicht. Vielmehr passgenau auf die Seeleute zugeschnitten, mitten im Hafen, gut zu erreichen mit dem kostenfreien DUCKDALBEN-Fahrdienst vom Schiff zum Club, unauffällig und mit wenig Aufwand in der knappen Freizeit. Zunehmend machen auch Kapitäne und Offiziere Gebrauch vom Angebot im DUCKDALBEN. Ein koreanischer Master hatte den Flyer zur Hamburger Seemannssprechstunde in Brasilien von seiner Mannschaft erhalten. Beim nächsten Anlauf seines Schiffes in Hamburg kam er selbst hierher. „Das wollte ich mir einmal anschauen. So etwas habe ich in anderen Häfen noch nirgendwo gesehen!“ Das Schiff des indischen Kapitäns, der gerade im Sprechzimmer sitzt, konnte wegen Nebels nicht auslaufen. Sofort ergriff er die Chance, an diesem Montagabend im DUCKDALBEN etwas für seine Gesundheit zu tun. Nach dem Blutdruckmessen bedankt er sich formvollendet mit einer kleinen Verbeugung und der Hand auf dem Herzen: “Danke für Ihre Arbeit für die Seeleute. So etwas macht nur ein Club von Hunderten auf der Welt. Mein Dank kommt aus tiefstem Herzen!“ Für 2012 plant Dr. Schlaich mit ihrem Team Informationswochen zum Beispiel zum Thema Diabetes, den sie vermehrt feststellen: Zuwenig Bewegung an Bord kombiniert mit ungesunder Ernährung kann eine Ursache sein. Flyer sollen die betroffenen Seeleute informieren und Anleitungen geben, insbesondere dem Schiffskoch. Eine Broschüre zu „Sport an Bord“ ist in Arbeit mit Tipps für kleine Übungen. Angepeilt ist zudem eine Gesundheitsberatung für die Besatzungen von Kreuzfahrtschiffen. Inge Rosin ist zugleich Inspektorin für diesen Bereich. Möglichst nah an den Hamburger Terminals soll es sein, damit auch diese Seeleute fit über die Meere fahren. Angelika F. Pfalz

Verschiedenes Vorschau: Veranstaltungen des ZfAM 2012/13 Crash-Kurs Lungenfunktionsprüfung für Ärzte Arbeitsmedizinische Falldemonstrationen und Fallbesprechungen 202 1./2.2.2013 jeweils 17.00 Uhr Dr. H. Rupprecht-Leiser Arbeitsbedingte Hautkrankheiten 13.02.2012 Prof. Dr. B. Hartmann Dr. A.M. Preisser Prof. Dr. X. Baur K.Groth, N. Magdalinski Workshop „Sicherer Umgang mit Importcontainern“ (How to handle import container safely) Neues zu Berufskrankheiten des Muskel- Skelett-Systems: Wirbelsäule, Knie und Carpaltunnel Neue Reichenhaller Empfehlungen: „Begutachtung obstruktiver Atemwegserkrankungen“ Neue Leitlinie „Prävention obstruktiver Atemwegserkrankungen“ Beratungskonzept Psygesa: Psychische Belastungen bei der Arbeit- Erfahrungsbericht Medizinischer Wiederholungslehrgang für Schiffsoffiziere 119. Lehrgang 120. Lehrgang 121. Lehrgang 122. Lehrgang 123. Lehrgang 16.04.2012 11.06.2012 10.09.2012 11.12.2012 Datum wird auf der Website des ZfAM veröffentlicht 23.01 bis 27.01.2012 19.03 bis 23.03.2012 23.04 bis 27.04.2012 11.06 bis 15.06.2012 03.09 bis 07.09.2012 124. Lehrgang 03.12 bis 07.12.2012

  • Seite 2 und 3:

    ISSN 1860-2789

  • Seite 4 und 5:

    Inhaltsverzeichnis Publikationen ..

  • Seite 6 und 7:

    Vorwort Foreword Vorwort Liebe Lese

  • Seite 8 und 9:

    Vorwort Foreword schaftlichen Zeits

  • Seite 10 und 11:

    Leitbild Die Grundlagen Leitbild* D

  • Seite 12 und 13:

    Konzeptionelles Profil Learning (Me

  • Seite 14 und 15:

    Organigramm und Mitarbeiter Mitarbe

  • Seite 16 und 17:

    Wissenschaftlicher Beirat des ZfAM

  • Seite 18 und 19:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 20 und 21:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 22 und 23:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 24 und 25:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 26 und 27:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 28 und 29:

    Die Entwicklung des ZfAM von 2000 b

  • Seite 30 und 31:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 32 und 33:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 34 und 35:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 36 und 37:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 38 und 39:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 40 und 41:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 42 und 43:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 44 und 45:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 46 und 47:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 48 und 49:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 50 und 51:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 52 und 53:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 54 und 55:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 56 und 57:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 58 und 59:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 60 und 61:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 62 und 63:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 64 und 65:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 66 und 67:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 68 und 69:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 70 und 71:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 72 und 73:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 74 und 75:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 76 und 77:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 78 und 79:

    Arbeits- und Forschungsbericht 2011

  • Seite 80 und 81:

    Drittmittelprojekte Titel, Leitung,

  • Seite 82 und 83:

    WHO-Projekte Target group and/or be

  • Seite 84 und 85:

    WHO-Projekte Public health impact G

  • Seite 86 und 87:

    WHO-Projekte List of major outcomes

  • Seite 88 und 89:

    WHO-Projekte List of major outcomes

  • Seite 90 und 91:

    WHO-Projekte External partners for

  • Seite 92 und 93:

    WHO-Projekte completion of the proj

  • Seite 94 und 95:

    WHO-Projekte List of additional out

  • Seite 96 und 97:

    Internationale Kooperationen Haukel

  • Seite 98 und 99:

    Leistungsstatistik Leistungsstatist

  • Seite 100 und 101:

    Leistungsstatistik Leistungsstatist

  • Seite 102 und 103:

    Leistungsstatistik Anzahl der Trink

  • Seite 104 und 105:

    Leistungsstatistik Hafenärztliche

  • Seite 106 und 107:

    Leistungsstatistik Lehrevaluation 2

  • Seite 108 und 109:

    Laufende Promotionsvorhaben Laufend

  • Seite 110 und 111:

    Publikationen 2012;11(5) [Epub ahea

  • Seite 112 und 113:

    Publikationen Baur X, Budnik LT, Po

  • Seite 114 und 115:

    Publikationen sung mit Fragebogen.

  • Seite 116 und 117:

    Publikationen Erstes Optima Meeting

  • Seite 118 und 119:

    Publikationen Wegner R. Beanspruchu

  • Seite 120 und 121:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 122 und 123:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 124 und 125:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 126 und 127:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 128 und 129:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 130 und 131:

    Obstruktive Atemwegserkrankungen al

  • Seite 132 und 133:

    Management of Work related Asthma T

  • Seite 134 und 135:

    Management of Work related Asthma R

  • Seite 136 und 137:

    Management of Work related Asthma N

  • Seite 138 und 139:

    Burnout bleibt Thema am ZfAM psychi

  • Seite 140 und 141:

    Neues aus dem Labor werden. Neben d

  • Seite 142 und 143:

    Neues aus dem Labor Beim Biomonitor

  • Seite 144 und 145:

    Neues aus dem Labor Baur und Budnik

  • Seite 146 und 147:

    Asbestbedingte Erkrankungen an Bord

  • Seite 148 und 149:

    Asbestbedingte Erkrankungen an Bord

  • Seite 150 und 151:

    Muskel-sketlettale Erkranknmgem von

  • Seite 152 und 153: Hygieneüberwachung auf Kreuzfahrts
  • Seite 154 und 155: Hygieneüberwachung auf Kreuzfahrts
  • Seite 156 und 157: Neues aus der Literatur Neues aus d
  • Seite 158 und 159: Neues aus der Literatur grenzter Au
  • Seite 160 und 161: Neues aus der Literatur Definitions
  • Seite 162 und 163: Neues aus der Literatur to encourag
  • Seite 164 und 165: Neues aus der Literatur rhinitis. C
  • Seite 166 und 167: Neues aus der Literatur qualität v
  • Seite 168 und 169: Neues aus der Literatur nen Symptom
  • Seite 170 und 171: Neues aus der Literatur Krankheit m
  • Seite 172 und 173: Neues aus der Literatur Die „Reic
  • Seite 174 und 175: Neues aus der Literatur Positionspa
  • Seite 176 und 177: Tabelle 1 Literatur Zeitraum der S
  • Seite 178 und 179: Neues aus der Literatur 4. Rodier,
  • Seite 180 und 181: Gäste im ZfAM Veranstaltungen des
  • Seite 182 und 183: Eigene Veranstaltungen des ZfAM 201
  • Seite 184 und 185: Eigene Veranstaltungen des ZfAM 201
  • Seite 186 und 187: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 188 und 189: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 190 und 191: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 192 und 193: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 194 und 195: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 196 und 197: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 198 und 199: Workshop 2011 „Sicherer Umgang mi
  • Seite 200 und 201: Verschiedenes Verschiedenes Gremien
  • Seite 204 und 205: Verschiedenes Abkürzungsverzeichni
  • Seite 206 und 207: Verschiedenes Bestellschein für So
  • Seite 208: Impressum Herausgeber: Zentralinsti
2012 (pdf, 7 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2006 (pdf, 24 MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
April 2011 [pdf, 3,06 MB] - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
pdf, 3,71 MB - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
März 2013 [pdf, 1,74 MB] - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Oktober 2007 [pdf, 2,6MB] - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
www.lehmanns.de - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2010 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Durchwahlen - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Wir sind ein Team - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Der schnellste Weg - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Folien (pdf, 15MB) - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
heute - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Das UKE bewegt sich - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Mai 2010 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Geschäftsbericht 2009 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2013 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kosten - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
November 2011 [pdf, 1,9 MB] - Universitätsklinikum Hamburg ...
März 2013 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Flyer - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Medizin Musik Mensch - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
UKE Geschäftsbericht 4uk - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Das erste Zuhause - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Das Neue UKE - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Lehre am UKE - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Stammzellen Experimentell - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
UKE news Juni 2007 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2008 - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Blutspende im UKE - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf