Aufrufe
vor 5 Jahren

inden - Grabow

inden - Grabow

Verleihung der

Verleihung der Gehegegenehmigung nach EU-Norm für Ludwigsluster Heimtiergarten Ludwigslust. Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung im Ludwigsluster „Heimtiergarten“ e. V. ist nun der große Höhepunkt da. Am 16. März erfolgte die offizielle Erteilung der Gehegegenehmigung nach EU-Norm und die damit verbundene Betriebserlaubnis nach dem Landeszoogesetz M-V vom 24. Juni 2004 für den Heimtiergarten. Viel galt es entsprechend der Auflagen des Veterinär und Lebensmittelüberwachungsamtes zu verändern. Erwähnt werden muss an dieser Stelle die gute Zusammenarbeit mit Frau Dr. Riemann vom oben erwähnten Amt. Mit Rat und Tat stand sie uns zur Seite und gab uns so manchen guten Tipp. Gehege mussten umgebaut und verändert sowie auch Tiere abgegeben werden. Ausnahmegenehmigungen nach § 4 Satz 2 des Tierischen Nebenprodukte- und Beseitigungsgesetzes wurden uns bewilligt. Knackpunkt war die Errichtung einer Quarantänestation für Sittiche. Sie wird hoffentlich nie benötigt werden, doch die Vorschriften nach EU-Norm verlangen das Vorhandensein dieser Station. Bei der Abnahme konnte dann eingeschätzt werden, dass sie die Beste nach dem Schweriner Zoo ist. Der Fleiß der Vereinsmitglieder, die beim Bau beteiligt waren, hatte sich also ausgezahlt. Unser Verein kann sich glücklich schätzen, solche, natürlich ehrenamtlichen, Helfer wie Herbert Jahnke, Dieter Klüß, Heinz Rohde sowie Frau Doris Schüpach, Birgit Krimling und Gisela Roder zu haben. Bezahlt gemacht hat sich auch für den Heimtiergarten die Mitarbeit in der Projektgruppe „Das kriegen wir gebacken“. Hier haben sich fünf Projektpartner zusammengefunden, um ein Backprojekt ins Leben zu rufen, dass aus dem Programm: „Kleinprojekte - Lokales Handeln für soziale Zwecke“ durch den Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Es sind dies die Apfelscheune, die Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde, der Ludwigsluster „Heimtiergarten“ e. V., die Jagdhornbläsergruppe „Hubertus“ e. V., und das Natur- und Erlebniszentrum Drusenhorst des ZEBEF. Viele Aktivitäten fanden durch die Projektgruppe bereits statt. So wurden mehrfach mit Kindern in der Apfelscheune Arbeitstreffen durchgeführt, an denen vom Serviettenfalten, bis zur Herstellung von Sanddornmarmelade und die Exkursion zum Bäcker Mahnke nach Neustadt Glewe die bevorstehenden Einsätze vorbereitet werden konnten. Das ist auch nötig, denn es stehen schon eine ganze Reihe von Terminen an. Folgende weitere Termine stehen an: 03.06. Familienfest in Drusenhorst 17.06. Familienradtour mit Grillen von der Evangelisch- Freikirchlichen-Gemeinde (Treffpunkt Katzenbuckel Stiftseite 09.30 Uhr) 23.06. 35-jähriges Bestehen der Jagd- & Parforcehornbläsergruppe „Hubertus“ e. V. in Form eines kleinen Volksfestes auf der Festwiese der Gaststätte zum Rosengarten in Weselsdorf ab 10.00 Uhr 11.07. „Neues im Heimtiergarten“ mit Führung ab 15.30 Uhr 15.09. Busfahrt in eine Apfelplantage mit Nachmittagsprogramm Tagestour (Anmeldung erbeten) 16.09. Haustiertag in Drusenhorst 30.09. großer Festgottesdienst als offene Veranstaltung in der Apfelscheune 10.00 bis 11.30 Uhr 06.10. Obstbaumverkauf mit Apfelsortenbestimmung in der Apfelscheune von 09.00 bis 12.00 Uhr. Zu den genannten Terminen sind Interessierte immer herzlich eingeladen. Herbert Knötel Grabow • 04.05.2007 • Nummer 05 • Seite 22 Film-Literatur und Kunstclub Ludwigslust Einfach nur „Kult“, was soviel heißt wie „Kultur in Ludwigslust und Träumen“ Ist natürlich eine Illusion. Ist es aber nicht so, dass Träume nicht wahr werden können? Schon Heinrich von Thünen, der Agrarreformer, hat erkannt, dass Mecklenburg „Bauernland“ ist. Aber auch „Bauern“ haben neben dem Pflügen der Scholle auch Bedürfnisse. Zum Beispiel ihre Seele, oder wie man dieses „Teil“ auch immer nennen mag, zu bewegen J. H. von Thünen hat auch geträumt, Seine „Träume“ sind aber irgendwann wahr geworden. Das denke ich, sollte in dieser Tradition fortgesetzt werden. Es gibt ein Kino in LULU was schlichtweg nicht besucht wird. Das hat den ökonomischen Nachteil, dass kein Geld verdient wird. Und dann gibt’s kein KINO mehr. Dort laufen die besten Filme, die man sich vorstellen kann, „Vitus“, „Mondscheinkinder“ und kein „Mensch“ geht hin. Das soll geändert werden. Aus diesem Grund wird obig genannter „KULTCLUB“ gegründet, der endlich in diese „sehr, sehr ruhige Region“ so was Ähnliches wie Leben „einhauchen“ soll. Es können sich einfach Menschen treffen, die Interesse an guten Filmen, an Autoren haben, die es Zuhaufe hier in der Region gibt, wie die SVZ zwischendurch auch berichtet. Also Kinderbuch, Romane, etc. Es gibt auch viele gute Musiker, die im Verborgenen „blühen“. Aus diesem Grund trafen sich im April Interessierte und wählten Vorstand, Kassenwart, Schriftführer, Fachbeirat etc. Gemeinsam ist man nun bestrebt, Kultur in unserer Region wieder groß zu schreiben. Wer Lust hat ebenfalls mitzuwirken, wende sich bitte an: Georg Hänisch (Tel. 038756/24072, Fax: 038756/37961 oder Mail: Haenisch-Neese@-t-online.de) Angedachtes Programm für das nächste Jahr: 1. Lesung Lena Blaudez „Farbfilter“ oder „Spiegelreflex“ mit Film über Benin oder Mali 2. Schumannabend mit einer „unbekannten“ Sängerin aus Ludwigslust. Dazu ein Film über Schumann, Klara oder Brahms. 3. Leseabend mit Erik Hermann. 4. Georg Hänisch, Lyrik und anderes mit einem Film über Charles Bukowskie/Robert Crumb 5. Lesematinee mit Juliane Novak Sie ist Atem-, Sprech- und Stimm-Therapeutin, will aber als solche nicht erkannt werden. Sondern einfach nur „Jule“ sein. 6. Kurzfilmmatinee, mit anschließender Diskussion, z. B. über Christian Klar und Ulrike Meinhoff 7. Ein Agraringenieur liest aus einem seiner Lieblingsbücher vor. 8. Islam - was ist das - Sunniten, Schiiten etc. Saif Al Hajaj möchte seinen Glauben nahe bringen und erklären was Islam eigentlich ist. (Änderungen vorbehalten und möglich) G. Hänisch Jaw e. V. Der Jessenitzer Aus- und Weiterbildung e. V. (JAW) ist ein moderner Bildungsträger, der an drei Standorten in Westmecklenburg rund 35 Mitarbeiter beschäftigt. Seit Vereinsgründung 1990 bieten wir ein umfangreiches Angebot an fördernden Maßnahmen für Jugendliche und Erwachsene. Auf der Grundlage der Erfolge der 90er Jahre entwickelte sich der JAW zu einem modernen Bildungsdienstleister, der ein breit gefächertes Bildungsangebot anbietet. Mit dem Ziel, jungen Menschen mit erhöhtem Förderbedarf und Arbeitssuchenden Kenntnisse zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, den Anforderungen des 1. Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Darüber hinaus werden in enger Zusammenarbeit mit den Jugendämtern der Landkreise anstehende soziale Fragen für die von uns betreuten Jugendlichen gelöst. Sie werden individuell auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereitet. Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.jawev.de.

Musik zum Anfassen Conow. Musik zum Anfassen gab es in der evangelischen Kindertagesstätte Bullerbü in Conow wieder mal zum Frühlingsanfang. Wie zu jedem Jahreszeitenwechsel singen die Kinder Lieder der Jahreszeit. Begleitet werden Sie dabei von Ulrike, Martin und Anton Keller. Auch klassische Werke alter Meister gehören zum Begrüßen der neuen Zeit. Die Kinder kennen die Instrumente, auf denen gespielt wird, ganz genau, denn die kleinen Konzerte sind nur Höhepunkte einer gemeinsamen intensiven Zusammenarbeit mit dem Musikhof Alt Jabel. Oft dreht sich im Kindergarten alles um das Thema Musik. Dazu gehört musikalische Früherziehung, Projekttage und größere Projekte, wie z. B. die Erarbeitung des Stücks Peter und der Wolf von Serge Prokofieff, das Kinder und Erzieher gemeinsam mit den Schülern des Musikhofes planen. Eva-Maria Albrecht Grabow • 04.05.2007 • Nummer 05 • Seite 23 Trinkwasserqualität im März 2007 Die Gesamthärte des Trinkwassers beträgt im Versorgungsgebiet Kolbow 17,76 °dH bzw. im Versorgungsgebiet Wanzlitz 6,39 °dH. Nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz vom 01.02.2007 entspricht das dem „Härtebereich hart“ (Kolbow) bzw. dem „Härtebereich weich“ (Wanzlitz). Zum Versorgungsgebiet Kolbow gehören die Ortslagen; Balow, Dambeck, Kremmin, Beckentin, Möllenbeck, Carlshof, Horst, Muchow, Prislich, Neese, Werle, Zierzow und Kolbow. Zum Versorgungsgebiet Wanzlitz gehören die Ortslagen: Eldena, Krohn, Stuck, Stuck-Ausbau, Gorlosen, Boeck, Grittel, Strassen, Dadow, Milow, Kastorf, Deibow, Semmerin, Krinitz, Görnitz, Steesow und Bochin.

geht es zur Einladung - Gemeinde Inden
Ausgabe Frühling 2013 Nr. 33 - Gemeindeverwaltung Inden
Infobroschüre Seeviertel Inden - Aachener Stiftung Kathy Beys
indeland Freizeitführer Stand 06.2012 - Gemeinde Inden
K onzertf ü r K inder - Kirche auf Sylt
Senfkorn 2015 Sep-Nov
Gemeindebrief Dezember 2012 - ev-kirche-helmstadt.de
3/2012 - in der Ev. Philippus-Gemeinde Mainz
Ausgabe 36 - Bürgerverein Freiberg und Mönchfeld eV
Informations-Flyer zum Haus Gottesdienst und - Ekir-Pop
Gemeindebrief Dezember 2013 - Evang.-Luth. Kirchengemeinde St ...
PFARRBRIEF St. Raphael – Maria Trost - in St.Raphael
PDF herunterladen. - Evangelische Kirchengemeinde Berlin ...
Weihnachten 2010 - Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde ...
Petri-Bote 2012.03 Webformat, Layout 5 - evangelisch-in-qi.de
1 / 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Graben-Neudorf
Download - Ev. Kirchengemeinde Falkensee-Falkenhagen
Herbst 2011 - Christusgemeinde Freiburg
Sommer 2012 - Archiv der Christusgemeinde Freiburg