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inden - Grabow

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Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft Doch wer kümmert sich um sie? In vielen Orten gibt es Räumlichkeiten für die Kinder und Jugendlichen, in denen sie sich in ihrer Freizeit treffen könnten, es leider jedoch nicht können, denn oftmals fehlt eine Betreuung und dadurch sind die Gemeinden nicht bereit, die Räume zur Verfügung zu stellen, in denen sie sich sinnvoll beschäftigen könnten. Es ist keine Ausbildung in einem pädagogischen Beruf notwendig, um gut mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten zu können. Doch was man unbedingt braucht, ist Zeit, vor allem am Nachmittag und in den Abendstunden, gute Ideen, wie man Mädchen und Jungen unterschiedlichster Altersklassen für etwas begeistern kann und Ausdauer, gute Nerven sowie eine Menge Einfühlungsvermögen. Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen und mit mir zusammen ehrenamtlich die Kinder- und Jugendarbeit im Amt Grabow verbessern wollen, dann melden Sie sich unter folgender Telefonnummer: 038756/50327 Ich freue mich auf Ihren Anruf! Nachruf Die Stadt Grabow trauert um Herrn Walter Milhahn Tief bewegt und voller Anteilnahme haben wir davon Kenntnis erhalten, dass unser Schulleiter, Herr Walter Milhahn, verstorben ist. Der Verstorbene war seit 2003 Schuleiter der Regionalen Schule in Grabow. Die Stadt Grabow dankt dem Verstorbenen für seine geleistete Arbeit zum Wohle der Schule und der ihm anvertrauten Kinder. Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Unsere herzliche Anteilnahme gilt seinen Angehörigen. Grabow, den 03.04.2007 Ulrich Schult Bürgermeister Die Amtsfeuerwehr informiert: Feuerwehr Dambeck um zwei Kameraden reicher Dambeck. Mit Franziska Voigtländer und Stefan Madaus ist die Dambecker Feuerwehr nun um zwei Kameraden verstärkt worden. Beide haben das in dieser Wehr übliche „Laufjahr“ absolviert und wurden nun durch die Mitglieder aufgenommen. Martin Nack hingegen konnte bei der Truppmann-Ausbildung in Hagenow als Lehrgangsbester abschließen und ist damit ein einsatzbereiter Feuerwehrmann. Grabow • 04.05.2007 • Nummer 05 • Seite 8 Die Einsätze für die Kameraden hielten sich im vergangenen Jahr in Grenzen. Sturmschadenbeseitigung war angesagt, aber auch das Einfangen von ausgebrochenen Pferden war als eine nicht alltägliche Aufgabe auf dem Programm. Außerdem nutzten die Kameraden die Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen in Balow und Dambeck, um sich fit zu halten und die Kameradschaft zu pflegen. W. Fischer Am 1. April „brannte“ das Schloss in Neese Neese. Kein Aprilscherz, aber eine harte Einsatzübung für die Feuerwehren Prislich, Werle und Grabow ... Als am Sonntag Morgen die Pieper Alarm gaben und die Prislicher Kameraden zu einem Brandeinsatz nach Neese gerufen wurden, dachte niemand an einen Aprilscherz. Dennoch, es war der 1. April. Das Schloss „brannte“ und es galt fünf verletzte Personen aus diesem Gebäude zu retten. Kamerad Heiko Brüning übernahm vor Ort die Einsatzleitung. Die ersten Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus und bereiteten sich auf Menschenrettung vor. Gleichzeitung wurde die Wasserversorgung aufgebaut, denn aus dem Gebäude drang dichter Rauch. Die Werler Feuerwehr rückte nach, auch die Grabower waren kurz darauf eingetroffen. Brandabschnitte wurden gebildet, jede Wehr erhielt eine konkrete Aufgabe. Es galt die Personen in dem brennenden Haus zu finden und schnell ins Freie zu bringen. Die ersten Verletzten fand man im Keller. Die Rettung erfolgte durch das Kellerfenster. Weit schwerer war es, weitere Verlezte aus dem oberen Stockwerk zu retten. Nur über große Leitern war da hin zu kommen. Auf engstem Raum eine Leiter standsicher aufbauen, das erfordert Geschick und gute Ausbildung. Schließlich soll in 9 Metern Höhe auch alles sicher sein und der Gerettete als auch der Feuerwehrmann sicher den Erdboden erreichen. Die Führungskräfte mussten gleichzeitig den Sauerstoffvorrat ihrer Atemschutzgeräteträger überwachen und sie rechtzeitig aus dem Brandobjekt zurückbeordern, wenn die vorgeschriebene Zeit erreicht war. Genaue Übersicht, wer befindet sich wo und wie lange schon, das war lebenswichtig für die Retter. Nach zwei Stunden intensiver Übung dann die Auswertung. Die 39 Einsatzkräfte hatten ihre Sache gut gemacht. Probleme, die sichtbar wurden, können nun in den folgenden Ausbildungsstunden an den Standorten besser trainiert werden. Ein Dankeschön an die Mitglieder der Grabower Jugendfeuerwehr, die als „Verletzte“ mitspielten. Ein besonderer Dank auch an Karl-Heinz Voß aus Prislich, der wieder einmal mit seiner Videokamera alles filmte und seine Aufnahmen wie schon in der Vergangenheit der Feuerwehr zur Verfügung stellt. Ein Dank nicht zuletzt an alle Freiwilligen Feuerwehrleute, die an diesem Sonntag Vormittag trainierten, um vielleicht zu anderer Zeit in Not geratene Menschen retten zu können. W. Fischer

Führungswechsel in Feuerwehr Eldena und Prislich In den vergangenen Wochen wählten die Feuerwehren und besetzten die Führungspositionen neu. Zukünftig wird in Eldena Volker Audorff die Wehr führen. Er übernimmt die Funktion von Volker Wilke, der auf persönlichen Wunsch diese Aufgabe abgegeben hatte. In Prislich wurde Kurt Meschke zum neuen Wehrführer gewählt. Er führt damit die Arbeit von Dirk Tiedemann weiter. Noch einmal der Dank an die bisherigen Freiwilligen in diesen Wahlfunktionen und den neuen viel Glück. W. Fischer Quietschende Reifen und der Duft von Benzin 25 kleine und große Nachwuchsrennfahrer aus Grabow und den umliegenden Gemeinden nutzen kurz vor Ostern die Chance, einmal so richtig Gas zu geben und zu zeigen, wer der schnellste der kommende Michael Schumacher sein wird. auch betiteln, doch ging es hierbei nicht um siegen und verlieren, sondern einzig um den Spaß am Gokartfahren. Und den hatten alle und so ließen es sich selbst die Betreuer nicht nehmen und drehten einige Runden auf der Rennstrecke in Perleberg. Schnellster war wieder einmal Philip-Pascal Zukowski, der auch gleich einen neuen Rundenrekord für die Rennstrecke in Perleberg aufstellte. Wenn da nicht ein verborgenes Talent schlummert ... Die Chance, den Rekord zu brechen, wird es noch in diesem Jahr geben, denn schon auf der Rückfahrt nach Grabow waren sich alle einig, dass diese Fahrt wiederholt werden muss. M. Klinkenberg Grabow • 04.05.2007 • Nummer 05 • Seite 9 Termine zur Jagdpachtauszahlung 2007 Jagdgenossenschaft Eldena Ort: Gaststätte Runge in Eldena Datum: 11.05.2007 17.00 - 20.00 Uhr Jagdgenossenschaft Eldena Der Vorstand Jagdgenossenschaft Güritz Ort: Waldstraße 6, Güritz Datum: 12.05.2007 15.00 - 17.00 Uhr Jagdgenossenschaft Güritz Der Vorstand Jagdgenossenschaft Werle Ort: Gemeindehaus Werle Datum: 18.05.2007 18.00 - 20.00 Uhr Auf Wunsch kann der Verteilungsplan nach Absprache ab dem 07.05.2007 beim Jagdvorsteher, Herrn Manfred Ronke, in Werle eingesehen werden. Jagdgenossenschaft Werle Der Vorstand Toller Erfolg für das 3. Grabower Radrennen ums „Getränkeland“ Grabow. (Fortsetzung der Titelseite) Wirklich spannende Rennen auf hohem sportlichen Niveau erlebten die begeisterten Zuschauer am Straßenrand beim 3. Grabower Radrennen. Leider hatten nicht alle Anwohner am Streckenkurs Verständnis für die langfristig angekündigten, zeitweiligen Sperrungen und Parkverbote, sodass es aufgrund eines ungünstig parkenden PKWs bedauerlicherweise zu einem Sturz kam. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h galt es für die Organisatoren vor allem, die Strecke richtig abzusichern. Um das Wohl der Fahrer nicht weiter zu gefährden, entschied sich die Rennleitung daher kurzfristig, die Streckenführung zu ändern. So konnten die Rennen ohne weitere Stürze zu Ende geführt werden. Ein Dank an dieser Stelle an Dirk Ragwitz vom „Haibike“-Team Grabow, der im vorausfahrenden Sicherheitsfahrzeug gemeinsam mit den Kameraden den Freiwilligen Feuerwehr Grabow für eine freie Fahrt der Radsportler sorgte. Ältester Fahrer war auch in diesem Jahr der 64-jährige Burkhard Fiefeck, der sich mit Platz 5 in der Altersgruppe „19 und älter“ nicht nur selbst ein tolles Geburtstagsgeschenk machte,

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