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AmSeeBlatt - Ammersee-Gymnasium

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Unterstufentheater Die

Unterstufentheater Die Unterstufentheatergruppe unter der Leitung von Frau Renate Gebhard zeigte am 5. und 6. April das Stück „Blut und Liebe“. Es ging um abgrundtiefen Hass und alles überwindende Liebe, um düstere Geister und einen geschäftstüchtigen Quacksalber, um ein zartes Burgfräulein und einen todesmutigen Ritter, letztlich um Blut und Liebe eben. So waren klassische Motive von Shakespeare aus Sommernachtstraum, Hamlet, Othello und Romeo und Julia zu einem Kinderstück verwoben worden, mit viel Wortwitz und Spannung. Wenn der edle Ritter Roderich (gespielt von Verena Wessels) die wunderschöne Thusnelda (Sophia Linnenbrink), die Tochter seines Erzfeindes Wolf von Wolfseck (Willi Pinault), zur Frau nehmen möchte, führt das natürlich unweigerlich zu spannenden Entwicklungen, bei denen ein Quacksalber (Florentine Panizza) gute Geschäfte wittert. Mit dessen Liebes- und Todestrunk wollen der Liebende ebenso wie der Vater das Geschehen lenken, was auch die eigenwillige Ehefrau von Wolfseck (Rosa Rauch) nicht verhindern kann. Durch das Verwechseln der Zaubertränke nimmt die Geschichte ihren verhängnisvollen, aber auch komischen Verlauf. Die 13 Personen starke Schauspielgruppe inklusive Souffleuse, darunter viele Kinder aus der 5. Klasse, die zum ersten Mal auf der Bühne standen, zeigte großes schauspielerisches Talent und die Zuschauer konnten zwei wunderbare heitere und kurzweilige Abende genießen. Den lang anhaltenden Beifall der Eltern, Mitschüler und Lehrer hatte sich die jungen Schauspieler redlich verdient, hatten sie doch mit Begeisterung und Engagement über ein Halbjahr lang an dem Stück geübt, sehr viel gereimten Text auswendig gelernt und bei schönstem Frühlingswetter ein intensives Probenwochenende auf der Bühne verbracht. Die schön schaurige Kulisse wurde übrigens in perfekter Teamarbeit vom Oberstufen-P-Seminar Bühnenbild unter der Leitung von Kunstlehrerin Dorothea Mahr gestaltet, und bei den Kostümen hat Frau Reitzler geholfen. Das ASG zu Gast beim Raumfahrtzentrum Kooperationsschule der Technischen Universität München ist das Ammersee-Gymnasium schon länger, nun hat die Schule ihre Kontakte zur naturwissenschaftlichen Forschung ausgeweitet: Am 6. April fuhr die Klasse 7a mit ihren Lehrern Rudolf Winter und Burkhard Niesel nach Oberpfaffenhofen zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLF), der größten Forschungseinrichtung im Landkreis Starnberg. Im Rahmen einer Exklusivführung wurden den Schülern die Hauptforschungsgebiete des DLR vorgeführt. Im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum werden vor allem Satellitenbilder von Waldbränden, Überschwemmungen, Gletscherbewegungen, Auswirkungen von Tsunamis, Vulkanausbrüche und Erdbeben ausgewertet. Als nächstes ging es zur Flugbereitschaft: In einem großen Hangar wurden den Siebt- Blick ins Kontrollzentrum

klässlern Forschungsflugzeuge gezeigt und deren Einsatz erklärt. So erfuhren die staunenden Schüler, dass das größte Flugzeug, die Falcon, unter anderem hinter Flugzeugen herfliegt, um den Schadstoffausstoß zu messen. Nächste Station war das Kontrollzentrum. Dort werden in verschiedenen Kontrollräumen und Experimentierhallen die unterschiedlichen Weltraum-Missionen überwacht: der europäische Anteil an der Raumstation ISS, die Europäische Tandemmission und der Robonaut zur fern gesteuerten Andockung im Weltall. Hier konnten die Schüler, aus respektvollem Abstand, versteht sich, die hochkonzentrierten Forscher live bei der Arbeit vor ihren Bildschirmen beobachten. Wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere in ein paar Jahren selbst hier sitzen. Ein erstes Interesse an dieser Art von Forschungstätigkeit war durch die äußerst lehrreiche Exkursion sicher geweckt. Kammerkonzert Fünftklässler first: Leon Postel, 5a, eröffnete das diesjährige Kammerkonzert Am 13.4. fand am ASG das alljährliche Kammerkonzert statt, und auch heuer hatten die Musiklehrer Hans Gruber und Anette Maas ein breit gefächertes Programm zusammengestellt. Von tapferen Fünftklässlern an der Geige bis hin zum routinierten Vokalensemble der Oberstufe reichte die Palette der Nachwuchsmusiker: Einzeln, im Duo oder gleich zu acht, wie die Truppe aus der 6a, die ein im Musikunterricht erarbeitetes südamerikanisches Traditional zum Besten gab, lieferten Schüler und Schülerinnen von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufen vor Eltern, Mitschülern und Lehrern Proben ihres oft erstaunlichen musikalischen Könnens. Bei den Streichinstrumenten ließ vor allem die wunderbar sauber intonierende Cellistin Maria-Theresa Fißl aus der 5c aufhorchen, die mit ihrer Klassenkameradin Maria-Lisa Ginter den D-Dur- Kanon von Pachelbel einstudiert hatte. Aber auch die Pianisten konnten sich sehen lassen, insbesondere David Radtke aus der 6. Klasse mit seinem schmissigen Happy Birthday Boogie und der sehr konzentrierte Siebtklässler Severin Thomas mit Sindings romantischem Frühlingsrauschen. Das Saxophonquartett aus der 10 d begeisterte mit einem Song aus dem Dschungelbuch Im Anschluss dann der einzige reine Erwachsenenbeitrag des Abends, ein Lehrer-Eltern-Ensemble, das zur Begeisterung der Schüler Schumanns Klavierquintett in Es-Dur vortrug. Sehr beeindruckend war auch das nur aus Schülern der 10d nebst ihrem Musiklehrer, Herrn Ringmayr, bestehende Saxophonquartett. Als eindeutiger Höhepunkt des Abends erwies sich schließlich der Auftritt der älteren Schwester der eingangs erwähnten Maria-Theresa Fißl: Was Magdalena Fißl, souverän begleitet von Maria-Lisa Ginters großer Schwester Magdalena, mit Pugnani- Kreislers Praeludium und Allegro an geigerischer Virtuosität bewies, riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Den Abschluss bildeten vier Elftklässler mit einer sehr stimmungsvoll vorgetragenen Version von Keanes Somewhere only we know. Besuch einer buddhistischen Nonne Eingehüllt in ihr gelb–rotes Nonnengewand besuchte am 14. April die buddhistische Nonne Bhikshuni Tenzin Wangmo die Katholiken, Protestanten und Ethikschüler der 10. Klassen zu einem Kennenlernen in der Aula. Nach einem überraschend souveränen „Kickerspiel“ in der Lehrerküche, mit dem sie die Wartezeit überbrückte, beeindruckte die Nonne die Schüler dann vor allem durch ihren persönlichen Werdegang. Geboren im katholisch geprägten Bayern, aber als Kind von jeglicher Religion ferngehalten, wandte

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