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„Sissi“- Trilogie - Das Romy Schneider Archiv

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Ernst Marischkas

Ernst Marischkas Filmisches Schaffen Zeittafel von Ernst Marischka 02.06.1872 Jirsy Maryska, Vergoldermeister, heiratet die Tochter seines Arbeitgebers Joseph Anton Leimer, Bertha Marie, in der Pfarre Mariahilf in Wien. 02.01.1893 Ernst (Joseph) Marischka, jüngster von vier Söhnen, wird in Wien/Wieden in der Neumanngasse 5 geboren. 1904 Ernst Marischka besucht ein Gymnasium in St. Pölten. Seinem Bruder Hubert, der zu diesem Zeitpunkt am Stadttheater angestellt war, wurde die Erziehung seines 11 Jahre jüngeren Bruders anvertraut, weil Ernst ein sehr schlechter Schüler war. 1905 - 1908 Hubert Marischka tritt ein 3jähriges Engagement als Sänger und Schauspieler in Brünn an, wo er von Franz Lehár und Victor Leon entdeckt wird. 1908 Hubert Marischka kehrt nach Wien zurück, das bis zu seinem Tod am 4. Dezember 1959 sein Hauptwohnsitz blieb. 1909 Ernst Marischka ist in Wien in der Schönburgstrasse 27 gemeldet. 1910 Ernst Marischka verfasst seine ersten Gesangstexte. 1913 Ernst Marischka schreibt das Drehbuch zum ersten Großfilm Österreichs, Der Millionenonkel, mit Alexander Girardi in der Hauptrolle. Gedreht wurde dieser Film in der Pappenheimgasse 2 und teilweise im Dachatelier in der Biberstraße. Die Uraufführung fand am 10. September 1913 statt. 1914 - 1918 Ernst Marischka dient während des 1. Weltkrieges als Dragoner-Leutnant. 11.08.1918 Ernst heiratet Caroline (Lilly) Marischka, geborene Bobrowsky, in der Militärkapelle in Wien. i

22.07.1919 Ernst Marischka gründet gemeinsam mit seiner Frau Lilly die Marischka Film Gesellschaft m.b.H, die für die „Erzeugung, Verkauf, Vertrieb und Verleihe von Filmen jeder Art“ zuständig war. Am 31.07.1919 erfolgt der Eintrag ins Handelsregister. Wohnhaft in der Blechturmgasse 10. Das Haus wurde 1911 erbaut. Angeblich wohnten die Marischkas in Wohnung Nr. 3. 27.10.1921 Erweiterung der Firma auf „Verleihe von Kostümen und Filmausstattungsgegenständen“. 13.11.1925 Firma tritt in Liquidation und ist mit 1757 Schilling verschuldet, worauf die Schließung der Firma vorerst nicht gestattet wurde. 19.07.1927 Auflösung der Marischka Film-Gesellschaft m.b.H.i.L. Nach 1945 Hubert Marischka veranlasste, gemeinsam mit seinem Sohn Franz, den Rückkauf des Theaters an der Wien. Ernst Marischka ist mit 200.000 Schilling daran beteiligt. 08.05.1947 Gründung der ERMA Filmproduktionsgesellschaft m.b.H, die für die „Herstellung von Lang und Kurzfilme, Vergebung von Lizenzen und Verwertung dieser Filme“ verantwortlich ist. Am 28.5.1947 erfolgt der Eintrag ins Handelsregister. 1951 Roman Urlaub im Jenseits verfasst. 26.05.1955 Erweiterung der ERMA. 1956 Bambi Preis für Sissi – Die junge Kaiserin (1956) erhalten. 1960 Verkauf des Theaters an der Wien an die Gemeinde, da die Kosten für die Renovierung zu hoch waren. Die Zeitungen schrieben „Marischka Brüder wollen Theater abreißen“, woraufhin das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Der Verkauf brachte 16 Millionen Schilling ein. Ernst Marischka vererbt seinen Anteil seiner Frau Lilly, da ihr(e) Kind(er) bereits tot war(en). 15.03.1963 Die ERMA meldet Konkurs an. ii

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