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Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Nr. 7

Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Nr. 7

km Kilometer KP

km Kilometer KP provisorisches Fahrzeugkennzeichen im Kleintransportgewerbe KT Fahrzeugkennzeichen im Kleintransportgewerbe LCPC Laboratoire Central des Ponts et Chaussées LKW Lastkraftwagen MA 46 Magistratsabteilung 46, der Stadt Wien Mio. Millionen NMVOC Kohlenwasserstoff ohne Methan N2O Lachgas NOX Stickoxide ÖPNV Öffentlicher Personennahverkehr PAK polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe PKW Personenkraftwagen PM10 Feinstaub mit Partikeldurchmesser kleiner als 10 µm PM2,5 Feinstaub mit Partikeldurchmesser kleiner als 2,5 µm PTV Planung Transport Verkehr AG SISTER Satcoms in Support of Transport on European Roads StVO Straßenverkehrsordnung Tkm Tonnenkilometer TSP Total Suspended Particles UNCED United Nations Conference on Environment and Development WHO World Health Organization WLAN Wireless Local Area Network µm Mikrometer € Euro X

1. Einleitung Der Wirtschaftsverkehr und die daran Beteiligten stehen neuen Herausforderungen gegenüber, die sowohl auf die zunehmende Konzentration von urbanen Räumen als auch auf den erhöhten Wettbewerb im Transportdienstleistungssektor zurückgeführt werden können. Bei einer genauen Analyse lässt sich jedoch erkennen, dass die Ursache für die notwendige Umstrukturierung des Wirtschaftsverkehrs sehr komplex ist. Deshalb ist es erforderlich, die Rahmenbedingungen, die Einflussfaktoren und die Auswirkungen des Wirtschaftsverkehrs genau zu definieren. Dabei werden Wirkungszusammenhänge auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene systematisiert. Diese Analysemethode, gestützt auf das Drei-Säulen-Modell, lässt eine ganzheitliche Betrachtung zu und ermöglicht alternative Logistikkonzepte nicht nur mit wirtschaftlicher Effizienz sondern mit der Nachhaltigkeit zu begründen. Der Zusammenhang zwischen dem der Logistik zugrundliegendem Effizienzdenken und der nachhaltigen Entwicklung kann beispielhaft mit einer Erhöhung der Mobilität bei einer gleichzeitigen Reduktion der durch den Verkehr verursachten negativen Effekte beschrieben werden. 1.1. Ausgangssituation und Problemstellung Da die Wiener Kleintransporteure aufgrund ihrer Versorgungsfunktion speziell im Wiener Stadtgebiet eine tragende Rolle im Wiener Wirtschaftsverkehr haben, wird dieser Markteilnehmer exemplarisch als Ausgangspunkt für die Betrachtung gewählt. Die Mitgliederstatistik der Wiener Kleintransporteure verdeutlicht die Wichtigkeit dieser Branche. Während die Fachgruppe der Wiener Kleintransporteure im Jahr 1983 noch 86 Mitglieder zählte, sind es im Jahr 2007 bereits 2.432 Mitglieder. 1 Eine detaillierte Beschreibung des Marktsegments der Wiener Kleintransporteure erfolgt im Zuge der Begriffsdefinitionen. 2 Trotz der positiven Entwicklungstendenz in dieser Branche, müssen die Finanzierungs- und Ertragsprobleme der Wiener Kleintransporteure als äußerst kritisch betrachtet werden. Gründe dafür finden Pollak und Gerbautz im mangelnden unternehmerischen Denken der Kleintransporteure, welche sich anstatt der Gewinnorientierung durch 1 Die Mitgliederzahlen im Jahr 2008 sind unverändert. 2 vgl. Geschäftsbericht der Kleintransporteure 2007 (2008), S. 3 1

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