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Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Nr. 7

Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Nr. 7

6. Zusammenfassung

6. Zusammenfassung und Ausblick Neben der Beschreibung der einzelnen Akteure werden in diesem Kapitel Handlungsempfehlungen abgeleitet, die bei einer erfolgreichen Umsetzung des KTAK-Konzeptes als notwendig erachtet werden. Dabei richten sich die Handlungsempfehlungen jeweils an die im Einzelnen angesprochenen Akteure. Zur Gewährleistung einer klaren Strukturierung und, in weiterer Folge, einer eindeutigen Zuordnung der Aufgaben an die Verantwortlichen, erfolgt die Unterteilung dieses Kapitels, basierend auf dem Ergebnis dieser Arbeit, in Anlehnung an die mit dem Wiener Wirtschaftsverkehr in Zusammenhang stehenden Akteuren. • Leistungserbringer • Leistungsempfänger • Politik • Bevölkerung Dieses Kapitel soll – neben der Formulierung von Handlungsempfehlungen – dienlich sein, die Wirkungszusammenhänge der Interessensgruppen zu erkennen. Dadurch kann die Relevanz hervorgebracht werden, die erfolgreiche Realisierung des KTAK- Konzepts interdisziplinär zu betrachten und dadurch einzelne Problemstellungen im Kollektiv zu lösen. Die folgende Abbildung 42 fasst alle Problemfelder des Wiener Wirtschaftsverkehrs übersichtlich zusammen. Die Gliederung der folgenden Abbildung 42 erfolgt dabei wie in Kapitel 3.1. 118

Verkehrsflächenknappheit Lieferzeit- und Lieferortbeschränkungen Schnittstellenprobleme Rampe Der erhöhte Wettbewerb Hohe Personalkosten- und Energiekosten Abbildung 42: die Schwachstellen des Wiener Wirtschaftsverkehrs 328 Unter Berücksichtigung der behandelten Schwachstellen des Wiener Wirtschaftsverkehrs und durch die Erkenntnisse über typische Eigenschaftsmerkmale der Logistikkonzepte in Ballungsgebieten müssen, für die erfolgreiche Umsetzung einer nachhaltigen Gebietslogistik, folgende Merkmalsausprägungen berücksichtigt werden: • Das Bestimmen der optimalen Konsolidierungsstrategie. • Das Finden der geeigneten Kooperationsform. • Der Einsatz von IuK-Technologien. • Das Verwenden von emissionsarmen Fahrzeugen. • Das Anbieten von „Value-Added-Services“. Für die erfolgreiche Implementierung des KTAK-Konzeptes wurden dann in weiterer Folge Themenbereiche behandelt, die im Besonderen auf die Gegebenheit einer internetbasierten Auftragsabwicklung eingeht: • Die Prozessanalyse und Prozessdokumentation auf Basis der „ereignisgesteuerten Prozesskette“. • Das Bestimmen des Verrechnungspreissystems unter Berücksichtigung der Kooperationsform und des Leistungsangebots der Kleintransporteure. • Das Anwenden der Komponenten des „Intelligent Technologie Systems“ auf das KTAK-Konzept und die Systematisierung der ITS-Architektur. 328 Eigene Darstellung Der Wiener Wirtschaftsverkehr Ökonomische Schwachstellen Ökologische Schwachstellen Soziale Schwachstellen Die Veränderung der Sendungsstruktur Ressourcenverbrauch Emissionen Abfallproblematik verschrotteter Fahrzeuge Zerschneidung von Lebensräumen Eingriff in den Wasserhaushalt Der Verkehr als Unfallursache – Verkehrsunfälle Durch das Sicherheitsrisiko eingeschränkte Mobilität Die Beeinträchtigung der Wohnqualität durch den Verkehr Der Verkehr als Ursache für gesundheitsgefährdende Folgen Die soziale Ausgrenzung durch mangelnde Mobilität 119

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