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EquiTerrund die Arbeit

EquiTerrund die Arbeit macht Pferd und Reiter Spaß! Der Bodenaufbau Die Tragschicht Die Tragschicht soll vier wesentliche Funktionen erfüllen: ■ standfeste Unterlage ■ dauerhaft wasserdurchlässig ■ frostbeständig ■ Drainagefunktion zum Abführen des überschüssigen Regenwassers Die Schichtdicke der Tragschicht steht in direkter Abhängigkeit zur Tragfähigkeit des vorhandenen Baugrundes. Gänzlich auf eine Tragschicht zu verzichten ist in den wenigsten Fällen möglich. Für die Beurteilung des Untergrundes sollte eine Fachfirma hinzugezogen werden. Diese Firmen verfügen über die notwendigen Kenntnisse und das geeignete Gerät. Bei größeren Flächen wird ein optimales Planum durch den Einsatz eines Graders mit Lasereinrichtung erzielt. Nach dem Abschieben bzw. Ausbaggern des Oberbodens und der Erstellung eines Grundplanums (0,8–1 %, max. 1,5 % Gefälle) wird die Tragschicht aus einem Schottergemisch der Stärke 15–25 cm erstellt. Als Material wird ein Tretschicht ca. 10-12 cm (Sand mit Zuschlagstoffen) Verfüllung mit Rundkornriesel 2/8 mm oder Feinsplitt 2/8 mm oder ähnlichem Material EquiTerr dauerelastische Bodenplatte Verlegebett mit Feinsplitt 2/5 oder 2/8 mm ca. 3-4 cm wasserdurchlässiche Schotterschicht 15-25 cm, je nach Baugrund, evtl. mit Vlies unterlegt Planum mit Gefälle 0,8-1% gewachsenes Erdreich (Gras etc. abgetragen) Drainagen nach Bedarf nullfreies Schottergemisch im Bereich der Körnungsgröße ca. 5/45 empfohlen (meist 8/32). Durch das sich verkeilende Korngerüst wird eine hohe Scherfestigkeit erreicht und die Wasserdurchlässigkeit bleibt langfristig erhalten. Je nach Verfügbarkeit kann auch gebrochenes Recyclingmaterial verwendet werden. Bei instabilem Untergrund empfiehlt es sich, ein Geotextil (siehe Empfehlungen) unter der Tragschicht zu verlegen. So kann das Abwandern des Schottermaterials in den Untergrund verhindert und Aufbaumaterial eingespart werden. Mit dem Lasergrader erzielt man ein exaktes Planum und ein gleichmäßiges Gefälle

Gefälle und Entwässerung Die Oberflächenentwässerung erfolgt durch senkrechtes Versickern von Regenwasser. Ein gleichmäßiges Ablaufen wird durch ein Gefälle (0,8 – 1%, max. 1,5%) über die gesamte Fläche gewährleistet. Je nach Größe des Platzes und Ableitungsmöglichkeit stehen zwei verschiedene Gefällearten zur Auswahl: ◗ Pultdachgefälle bis max ca. 20 m Platzbreite ◗ Satteldachgefälle für große Plätze über 20 m Breite. ◗ Ein Satteldachgefälle ist einem Pultdachgefälle generell vorzuziehen. Bietet der anstehende Boden im Untergrund eine flächige Versickerungsmöglichkeit, kann auf den Einbau einer zusätzlichen Drainage bzw. Ableitung verzichtet werden. Ergibt die Analyse bzw. die gemachte Erfahrung mit der zu bebauenden Fläche, daß der Untergrund anfallendes Niederschlagswasser nur schwer ableiten kann, muß der Platz drainagiert werden. Drainagen Abstand der Drainageleitungen ca. 5–12 m Gefälle min. 0,3 % bzw. wie Platz. Durchmesser der Rohre ca. 100 mm Durchmesser Sammlerrohre ca. 150 mm Drainagegräben müssen mit wasserdurchlässigem Material verfüllt werden. Über Drainageleitungen wird das Niederschlagswasser einem Vorfluter zugeführt. Die Drainageleitungen sollten über Kontrollschächte, die außerhalb des Platzes installiert sind, gespült werden können. Die Drainage kann innerhalb und außerhalb des Platzes verlegt werden, je nach Anforderungen und Bodenbeschaffenheit. Bei bindigem Untergrund ist eine Drainage erforderlich SickerschachtSpülschächteKontrollschächt Beispiele für die Anordnung eines Längssammlers Längsdrainage im Platz Pultdachgefälle Gefälle 0,8 – 1,5% max. Pultdachgefälle für Plätze bis max. 20 m Breite Satteldachgefälle Gefälle 0,8 – 1,5% max. Satteldachgefälle für Plätze über 20 m Breite Beispiel für die Anordnung eines Ringsammlers Längsdrainage außerhalb des Platzes Zwei Gefällearten stehen zur Auswahl: Das Ergebnis effektiver Vorarbeit: wasserdurchlässiger, standfester Aufbau mit entsprechender Drainage

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