Aufrufe
vor 5 Jahren

Faxantwort +49 - Ritter

Faxantwort +49 - Ritter

Körnungslinie nach DIN

Körnungslinie nach DIN 4022 100 Gewichtsanteil % 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 0.1 0.2 0.4 0.8 1.0 2,0 4,0 Die Verfüllung Im Anschluß an die Verlegung erfolgt die Verfüllung. Je nach Nutzung und Gegend (Vorhandensein der entsprechenden Verfüllmaterialien) werden die Kammern der Platte mit Rundkornriesel, Splitt oder Lava verfüllt. Grundsatz: Um eine hohe Wasserdurchlässigkeit zu erreichen, wird die Platte mit Rundkornriesel 4/8 mm oder 2/8 mm oder Splitt 2/8 mm oder 5/8 mm verfüllt. Die etwas kostspieligere Variante ist die Verfüllung mit Lava (in der Halle wegen Wasserspeicher) mit der Körnung 2/6 mm oder 2/8 mm oder ähnlichem. Das Verfüllmaterial wird über Kopf mit einem Lader abgeschüttelt und von Hand mittels eines Schiebers (am besten mit Gummilippe) verteilt. Die Wabe soll satt voll gefüllt werden und sollte aber – zumindest teilweise – noch sichtbar sein. Die verfüllte Wabe kann mit dem Lader befahren werden (Vorsicht beim Lenken und Bremsen). Um eine noch höhere Standfestigkeit des Aufbaus zu erreichen, kann die verfüllte Wabe mit einer leichten Walze abgewalzt werden (ohne Rütteln). Die Tretschicht Die Tretschicht sollte je nach Nutzung eine Stärke von 10 bis 12 cm aufweisen. Hauptbestandteil der Tretschicht ist Sand. Dessen Auswahl erfordert besondere Sorgfalt und sollte nachstehende Eigenschaften erfüllen: ◗ Quarzsand oder Rundkornsand gewaschen, Körnung 0,1 bis 4 mm, Hauptanteil 0,2 bis 1,5 mm – wenig Nullanteil ◗ wenig Kalk- und Feinkornanteile – andernfalls besteht die Gefahr der Verschlämmung. Verschlämmter Sand wird hart und wasserundurchlässig. Als Orientierung bei der Auswahl des Sandes dient nachstehende Tabelle in Anlehnung an die DIN-Norm 4022. Die Körnungslinie des zu verwendenden Sandes sollte innerhalb der daraus ersichtlichen Grenzen liegen. Korngröße mm WICHTIG! Die Wahl der Tretschicht bedarf dringend der Beratung – um für Sie und Ihren speziellen Einsatzzweck (Dressur, Springen, Western, Allround, Paddock usw.) und natürlich auch Ihrem Budgets entsprechend das passende zu finden, damit Sie lange Freude an dem mit EquiTerr ausgestatteten Platz haben. Verfüllung mit Lader über Kopf, ein bis zwei Helfer verteilen den Rest mittels Schieber Der fertig verfüllte Platz einschließlich Kunststoffzaun: Hier fehlt nur noch der Tretbelag. WICHTIG! Bitte beim Verfüllen beachten: ● Wenn bereits während des Verlegens mit dem Verfüllen begonnen wird, sollten immer die zwei zuletzt gelegten Plattenreihen noch nicht verfüllt werden.

Die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit der Haflinger ist deutlich sichtbar. Zuschlagstoffe Je nach Nutzungsschwerpunkt – Dressur, Springen, Allround-Reitbetrieb – werden dem Sand Zuschlagstoffe beigemengt. Durch diese wird eine hohe Scherfestigkeit, Trittfestigkeit und Wasserspeicherfähigkeit erzielt. Zuschlagstoffe unterscheidet man in zwei Gruppen: ◗ natürliche Zuschlagstoffe (z.B. Holzhackschnitzel, Holzspäne…) ◗ synthetische Zuschlagstoffe (z.B. umweltneutrale Geotextilien aus Kunststoff) Natürliche Zuschlagstoffe Natürliche Zuschlagstoffe sind nur bedingt bei Außenanlagen einsetzbar, da sie nach relativ kurzer Zeit verrotten, einen hohen Abrieb aufweisen und daher nach relativ kurzer Zeit aufgearbeitet sind. Darüber hinaus werden je nach Beanspruchung des Platzes die Intervalle, in denen die Tretschicht erneuert werden muß, verkürzt. In der Halle werden überwiegend Sand-Holzgemische eingesetzt. Regelmäßiges Nachfüllen von Holz wird empfohlen. Der Gesamtaustausch ist mit EquiTerr-Untergrund problemlos. Synthetische Zuschlagstoffe Speziell für häufig frequentierte Außenplätze sind synthetische Zuschlagstoffe zu empfehlen, da diese langfristig haltbar sind und gegenüber natürlichen Zuschlagstoffen bei weitem nicht so schnell verrotten. Je nach Nutzung und Beanspruchung werden Anteile an Zuschlagstoffen dem Sand homogen beigemengt. Austauschintervalle der Tretschicht Plätze mit natürlichen Zuschlagstoffen erfordern bei sachgerechter Pflege einen Austausch der Tretschicht* nach ca. 3–6 Jahren, Plätze mit synthetischen Zuschlagstoffen erreichen ein Intervall von ca. 10 und mehr Jahren. Plätze mit synthetischen Zuschlagstoffen können durch Teilerneuerung wesentlich länger genutzt werden – ohne Gesamtaustausch der Tretschicht. * je nach Belastung und Beanspruchung Pflege der Tretschicht Die Erfahrungen haben gezeigt, daß ein Platz, der regelmäßig abgemistet und eingeebnet wird (ideal täglich) eine deutlich längere und gute Bereitbarkeit aufweist. Die Einebnung kann z.B. mit einem Schleppschildgerät, einem Schleppbalken oder entsprechendem Bahnplaner erfolgen. Der Einsatz einer Egge wird nicht empfohlen (Entmischung). Zum Auffräsen wird eine höhenverstellbare Winkel-Bodenfräse (L-Fräse) empfohlen. Diese Aufbesserung sollte in jedem Fall von einer Fachperson vorgenommen werden, um den Unterbau nicht zu beschädigen. Schleppschild zum schnellen Planen und Ebnen z.B. bei Sand/Textilböden Günstiges Allroundgerät mit drehbarem Anhängebock für problemloses Ausfahren der Ecken und Kreisfahren, sowie austauschbare Zinkenreihe für die entsprechenden Böden. Kombinationsgerät für große Anlagen und verschiedene Böden: Auflockern, ebnen, planen. Schild abnehmbar. „Lange genug haben wir warten müssen – aber jetzt fühlen wir uns auf unserem EquiTerr-Paddock einfach pferdewohl!“ meinen Amigo und seine beiden Freunde.

Was bewirkt die DachWasserSpeicherPlatte? - Ritter
DachWasserSpeicherPlatte Ausschreibungstext (bitte ... - Ritter GmbH
FaxAntwort an +49(0) - IDS Imaging Development Systems GmbH
Freitag, 28. Mai 2010 Ihre Faxantwort an: +49 7154 8003801
Rasenschutzwabe Ausschreibungstexte (bitte ... - Ritter
Rasenschutzwabe Ausschreibungstexte - Ritter
Modulares Befestigungssystem für Entwässerungsgräben und - Ritter
GravelGrid im Detail TECHNISCHE DATEN - Ritter
nicht gesicherte Bankette Die Lösung: RoadedgePave - Ritter GmbH