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5. Diäthinweise bei

5. Diäthinweise bei häufig auftretenden Verdauungsproblemen 98 Weitere wichtige Gesichtspunkte zur Linderung von Blähungen: • Hauptnährstoffe (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate) ausgewogen auf alle Mahlzeiten verteilen. • Meidung einer einseitigen Zufuhr von ballaststoffreichen Kohlenhydratträgern • Meidung einer extrem ballaststoffreichen Kost • Derbe Vollkornbrote lassen sich gut durch fein gemahlene Brotsorten ersetzen. Auch blähen Weizenvollkornbrote (Grahambrot) weniger stark als Roggenvollkornbrot. • Derbe, grobkernige Haferflocken können durch feinere Flocken mit Keim ersetzt werden. • Langsam essen und trinken, gut kauen, keine Hektik! • Während der Mahlzeiten die Verdauungsenzyme nicht vergessen. • Trinken von blähungshemmend wirkendem Tee • Sehr zu empfehlen ist ein Tee aus Kümmel, Fenchel und Anis. Diese Zutaten kann man in der Apotheke oder Reformhaus kaufen. Sie werden zu gleichen Teilen mit kaltem Wasser aufgesetzt und kurz aufgekocht. Tee ziehen lassen und schluckweise trinken. Es gibt diesen Tee auch als fertige Mischung in Teebeuteln.

5.2 Durchfälle (Diarrhöe) Durchfall kann viele Ursachen haben, immer ist die Eindickung des Darminhaltes gestört. Nervosität, Angst und Spannungen können die Entleerung des Dickdarms durch nervöse Übererregbarkeit beschleunigen. Auch Lebensmittel können Durchfall verursachen z. B. Zucker, Milch oder übermäßiger Alkoholgenuss – Nikotin! Oft können diese Durchfälle durch diätetische Maßnahmen mit oder ohne Arzneimittel behoben werden. Immer in ärztliche Behandlung gehören Patienten, bei denen ein Durchfall z. B. auf Erkrankungen des Stoffwechsels, des Darmes, Magens, Pankreas oder der Leber zurückzuführen ist. Durchfälle bei Pankreasoperierten können verschiedene Ursachen haben, z. B. • zu geringe Enzymsubstitution, • zu hohe Fettzufuhr, • zu schnelle Umstellung auf MCT-Fette, • zu grobe Ballaststoffe, • Lactasemangel oder • falsche Mahlzeiteneinteilung. Da bei Durchfall der Körper größere Mengen an Flüssigkeit, Vitaminen und Mineralstoffen verliert, sind diese Verluste auszugleichen. Somit ist der Wasser- und Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten. Diätetik 99

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