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Artikelnr Titel

Artikelnr Titel Beschreibung Preis Bild 2910 Buch: Kapitalismus am Ende 14,80 € Finanzkrise, Energiekrise, Ressourcenkrieg, Klimawandel, globale Armut... Schafft der globalisierte Kapitalismus sich selbst ab? Ist der Kapitalismus am Ende? Oder ist am Ende alles Kapitalismus? Vom 6. bis zum 8. März 2009 fand in der Technischen Universität Berlin der Attac-Kongress "Kapitalismus am Ende?" statt. Mehr als 2.500 Menschen diskutierten ein ganzes Wochenende über den Kapitalismus und Alternativen. Dieses Buch kann nur eine Auswahl von Beiträgen, die während des Kongresses vorgetragen und diskutiert wurden, dokumentieren; ReferentInnen, die den Kongress mitgeprägt haben (wie Elmar Altvater oder Jörg Huffschmid), haben ihre Thesen in gerade erschienenen anderen Veröffentlichungen (z.B. dem vom Wissenschaftlichen Beirat von Attac herausgegebenen Reader "Das Casino schließen" bzw. dem Sammelband "Krisen-Analysen") ausführlich dargelegt; umgekehrt sind Beiträge von vorgesehenen ReferentInnen aufgenommen worden, die – wie Robert P. Brenner – ihre Teilnahme kurzfristig absagen mussten. Der Kongress hat drei Dinge deutlich gemacht, die auch die Buchveröffentlichung prägen: - Es gibt einen großen Verständigungsbedarf über Ursachen, Facetten, Reichweiten der Krise und die Alternativen jenseits des Kapitalismus; - es gibt innerhalb des emanzipatorischen Spektrums reichlich Sachverstand, der weiterhin miteinander ins Gespräch gebracht werden muss; - Attac ist ein wichtiger Akteur, um diese noch immer erforderliche Debatte zu organisieren 2911 Buch: Kooperation statt Konkurrenz 14,90 € Was Konzernchefs, Ökonomen und Politiker vor Kurzem noch hochmütig belächelten, ist heute Common Sense: Hauptursache für die Finanzkrise ist die jahrzehntelange Politik der Liberalisierung und Deregulierung der Märkte auf Druck der Geldindustrie. Schon in seinem 2006 erschienenen Buch "50 Vorschläge für eine gerechtere Welt" forderte Christian Felber "ein neues Bretton Woods" zur Regulierung der globalen Finanzmärkte. Im neuen Buch erklärt er nun knapp und verständlich, wie Deregulierung, "Kapitalmarktoffensiven" und die fahrlässige Vergabe von Krediten die Wirtschaft in einem gefährlichen Ausmaß destabilisiert haben. Er nimmt die Löschaktionen der Regierungen kritisch unter die Lupe und stellt Schritt für Schritt eine "ideale" Regulierung der Finanzmärkte vor, inklusive Grenzen für die Ungleichheit, Geldreform und "Demokratischer Bank". Und schließlich zeigt er, was jede und jeder Einzelne zur gemeinsamen Bewältigung der Krise beitragen kann 144 Seiten, Flexibler Einband Autor: Christian Felber 2912 Buch: Räume der Offshore-Welt. Steueroasen und Offshore-Ze Räume der Offshore-Welt. Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa 2913 Buch: Schritte aus der Krise Die Autorinnen und Autoren verbinden Forderungen wie Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung, Strategien der Arbeitsumverteilung, Grundeinkommen und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse zu einem gesellschaftspolitischen Gesamtkonzept. 9,50 € 8,80 € Die Arbeitszeit gewinnt für alle an Bedeutung. Sozialbewegungen, Kirchen, Frauenbewegung und andere streben das gleiche Ziel an. Deshalb ist es sinnvoll, dazugehörige Projekte gemeinsam zu diskutieren: Geschlechtergerechtigkeit, Anspruch auf ein Leben in Würde, demografische Entwicklung und Gesundheit. Arbeitszeitverkürzung erfordert zudem einen Mindestlohn als Schutz vor Lohnsenkung und eine armutsfeste Grundsicherung. Arbeitszeitverlängerungen müssen entschlossen zurückgewiesen werden. Vom Parlament verlangen die AutorInnen ein Gesetz, um freiwillige Arbeitszeitverkürzung zu ermöglichen. Das Arbeitsvolumen wird weiter sinken. Der Traum der Menschen, für ein gutes Leben weniger hart arbeiten zu müssen, wird wahr; dadurch wird die Umwelt geschont und mehr Zeit gewonnen zum Leben, Lernen, Lieben und Lachen! 2914 Buch: game over.Neustart 12,80 € Eine Neuordnung, eine "große Transformation" unserer Systeme ist notwendig, um die Probleme der Menschheit bewältigen zu können. Der vierte Kongress "McPlanet.com", der vom 24.-26. April 2009 in Berlin stattfand, hat sich dieser Frage gewidmet. Auf international besetzten Panels, Foren und in über 100 Workshops wurde über Veränderungen nachgedacht, Ideen entwickelt und Strategien diskutiert. Was sind die Alternativen zur vorherrschenden Wachstumsideologie und wie lassen sich die Rechte der Menschen und der Umwelt wahren? Wie lässt sich der globale Casino-Kapitalismus zähmen? Was müssen wir an unserer Lebens- und Wirtschaftsweise ändern, um eine Klimakatastrophe noch abzuwenden und den Ressourcenraubbau zu beenden Mittwoch, 14. Juli 2010 Seite 28 von 50

Artikelnr Titel Beschreibung Preis Bild 2915 Jubiläumsbuch: 10 von vielen Geburtatagsbuch: 10 von vielen 3014 ila-Dossier Finanzpolitik IV: " WTO" 14,95 € 2,50 € Das Dossier Finanzpolitik IV beschäftigt sich mit der WTO. Angeblich ist die Welthandelsorganisation die erste weltweite Wirtschaftsverfassung. Angeblich ist sie demokratisch, egalitär und transparent. Fakt ist, dass in ihrem Namen die Oberschichten der Welt Verträge aushandeln, in denen geklärt wird, wie viel Profit die einen den anderen zu gönnen haben. Einig sind sie sich zumindest darin, dass die Ärmeren möglichst billig für sie arbeiten sollen. Die Ärmsten sind ihnen egal. Business as usual? Aus dem Inhalt: # Werner Rätz: Instrument der Mächtigen - Struktur und Funktion der WTO # Gaby Küppers: Power Politics in der WTO - Wie die Entwicklungsländer über den Tisch gezogen werden # Laura Carlsen: Die zerstörten Mythen des Freihandels - Mexikanische LandarbeiterInnen stehen auf 3023 Das Kartell der Gläubiger aufbrechen. 3,00 € Die Asienkrise 1997/98, die aktuelle Argentinien-Krise und die schwierige Situation Brasiliens machen deutlich, dass die Diskussionen über notwendige Reformen im internationalen Finanzsystem von Seiten der offiziellen Institutionen nicht zu grundlegenden Reformen geführt haben und nicht einmal substanzielle Vorschläge zu grundsätzlichen Veränderungen der Schuldner-Gläubiger Beziehungen erarbeitet wurden. Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und Soziale Bewegungen haben Vorschläge erarbeitet und eingebracht, die mit Blick auf eine Entlastung der Hauptleidtragenden - den armen und verarmten Bevölkerungsgruppen in den verschuldeten Ländern - eine grundlegende Umgestaltung von Kreditbeziehungen und einen substantiellen Schuldenerlass zur Entschärfung akuter Krisen fordern. Als zentraler Punkt, um eine wirkliche Neugestaltung von Entschuldungsverfahren überhaupt zu ermöglichen, hat sich dabei das »Aufbrechen des Kartells der Gläubiger« erwiesen. Seit der ersten Schuldenkrise Anfang der 1980er Jahre sind es im wesentlichen noch immer die Gläubiger, die über die Bedingungen von Entschuldung, Umschuldung und Neuverschuldung ohne Mitspracherecht der Betroffenen entscheiden. Das Konzept fairer und transparenter Schiedsverfahren ist einer der Vorschläge zur Lösung der Probleme überschuldeter Länder. Er ermöglicht und fordert die Beteiligung der betroffenen Regierungen und v.a. der Zivilgesellschaft. Seine Umsetzung verspricht kurzfristig eine Verbesserung der Situation der Hauptleidtragenden und eine langfristige Perspektive zur Vermeidung von Schuldenkrisen. Das von BLUE 21 und Misereor veröffentlichte Papier ist ein Beitrag zur Diskussion um faire und transparente Schiedsverfahren (FTAPs: Fair and Transparent Arbitration Processes). Es bietet sowohl eine Einführung in die Idee fairer und transparenter Schiedsverfahren, als auch eine Beschreibung der zur Zeit leitenden Institutionen und vorherrschenden Verfahren des Schuldenmanagements. Darüber hinaus werden Kernpunkte, wie etwa die grundsätzliche Frage nach der Legitimität von Schulden oder die Grundbedürfnissicherung als Maßstab für einen notwendigen Schuldenerlass, differenziert dargestellt. 3050 Broschüre: Lunapark21 #8 Klima, Krise, Kapital Broschüre: Lunapark21 #8 3051 Lunapark21 #9: Kommune Krise Kahlschlag Lunapark21 #9: Kommune Krise Kahlschlag 3052 Reader: Das Bankentribuanl – …weil die Krise System hat Reader: Das Bankentribuanl – …weil die Krise System hat 2,50 € 5,50 € 3,00 € Mittwoch, 14. Juli 2010 Seite 29 von 50

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