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Artikelkatalog webshop - Attac Deutschland

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Artikelnr Titel

Artikelnr Titel Beschreibung Preis Bild 1908 Flyer "Wir zahlen nicht für Eure Krise" 0,00 € Faltblatt "Wir zahlen nicht für Eure Krise! - Mensch und Umwelt vor Profit!" In der Zeitschrift „Lunapark21“ schildert Prof. Mike Davis, wie überwältigt die Entdecker des Grand Canyon waren, die nicht begreifen konnten, was sie sahen. Es fehlten ihnen die Begriffe, um diese völlig neuartige Landschaft zu beschreiben. Seiner Ansicht nach blicken wir derzeit in einen ebenso unbekannten Abgrund von ökonomischem und sozialem Chaos. „Wir wissen nicht, wie tief die Krise ist und wie tief wir schließlich noch fallen werden“. Und tatsächlich wird seit Monaten hektisch an politischen „Stellschrauben“ gedreht. Pakete, Schirme, Spritzen in Milliarden- ja Billionenhöhe werden eingesetzt, doch die Weltwirtschaftskrise wütet weiter. Sicher wäre es vermessen, vor diesem Hintergrund Patentrezepte auszupacken. Aber selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung attestiert: „Attac hat mit der jahrelangen Kampagne gegen die Zocker an den Finanzmärkten präziser gearbeitet, als die im Bundestag vertretenen Parteien“. Was Attac aktuell zur Krise zu sagen hat, findet sich in aller Kürze in diesem Faltblatt. 1912 Flyer - Bahnkampagne: "Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börse Flyer Bahnkampagne: Höchste Eisenbahn- Stoppt den Börsenwahn 0,00 € Zentrales Kampagnen-Info gegen die Bahnprivatisierung, plagiiert den "Ihr Reiseplan", der in den Zügen ausliegt. Universell einsetzbar, für alle Aktionen geeignet. Kann auch einfach im Bekanntenkreis verteilt werden. 1913 ZEIT - Plagiat Eine legendäre Aktion und ihre Zeitung jetzt noch sichern Am 21. März haben in rund 100 Städten Attac- und weitere Aktive konzertiert eine ganz besondere Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT unter die Leute gebracht. Die Ausgabe ist datiert auf den 1. Mai 2010 und enthält Nachrichten aus einer Welt nach der Krise - über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Allein 150.000 Exemplare werden an dem Wochenende auf Plätzen, in Straßen, Kneipen und sonstigen öffentlichen Orten verteilt oder ausgelegt. Der Betrag von 1 € wird zur Deckung der Unkosten verwendet. Größere Mengen zum Verteilen sind auch noch im Bundesbüro verfügbar. Bitte direkt im Bundesbüro bestellen solange der Vorrat reicht. 1916 Faltblatt: Keine Ausbeutung mit Steuergeldern Aktionsplan für sozialökologische Beschaffung - Faltblatt mit 2 Postkarten 0,00 € 0,00 € 1917 Flyer: Arbeitsverhältnisse und Transformationsmöglichkeiten 0,00 € 1918 Flyer: Vermögensabgabe statt Verarmungsprogramm 0,00 € Mittwoch, 14. Juli 2010 Seite 8 von 50

Artikelnr Titel Beschreibung Preis Bild 1921 PPP: Public Private Partnership Durch eine langjährige verfehlte Steuerpolitik sind die Kommunen heute hoch verschuldet und kaum mehr handlungs- und investitionsfähig – bei einem gigantischen Investitionsbedarf in nahezu allen Bereichen, wie z.B. Schulen, Behörden, Verkehr, Wasserversorgung. Jetzt treten „Retter“ mit den Zauberwörtern ÖPP oder PPP auf den Plan. Und versprechen, damit die Probleme ohne neue kommunale Schulden zu lösen – mit fatalen Folgen für uns alle! Bisher wurde der Bau oder die Sanierung z.B. eines Schulgebäudes durch die öffentliche Hand geplant und finanziert. Mit Public Privat Partnership (PPP), zu deutsch: Öffentlich Private Partnerschaft (ÖPP), übernimmt ein privater Investor Planung, Bau, und Finanzierung und betreibt die Gebäude über 20 oder 30 Jahre. Die Kommune zahlt Miete, wird also vom Eigentümer zum Mieter 1922 Aufkleber: PPP Public Private Partnership Aufkleber: PPP 1925 Flyer: Finanztransaktionssteuer Für eine Steuer gegen Armut – Die Finanztransaktionsteuer Flyer der AG Finanzmärkte und Steuern Der Flyer wir im Moment überarbeitet. Er ist vorraussichtlich in Woche 22 wieder lieferbar. Alle Bestellungen die eingehen bleiben bis dahin liegen. 0,00 € 0,00 € 0,00 € 1963 Rundbrief 03/09 0,00 € 2002 Basistext 02: GATS: Zu wessen Diensten? 6,50 € Bei der Neuverhandlung des Dienstleistungsabkommens GATS sollen alle Sektoren - von den unternehmensnahen Dienstleistungen über Handel, Tourismus, Transport, Telekommunikation, Umwelt, Wasser, Energie bis hin zu Gesundheit, Bildung und Kultur - den WTO-Prinzipien unterworfen werden. Die Autoren erläutern die Pläne, stellen die Konsequenzen für die Gesellschaft dar und zeigen Einflussmöglichkeiten auf. »Nur auf dem Wege des fortgesetzten und konzertierten Drucks wird es möglich sein, in die scheinbar unaufhaltsame Liberalisierungsmaschinerie einzugreifen... Die Akteure des Widerstands versuchen der Einbahnstraße von Liberalisierung und Privatisierung ihre Alternativen entgegenzusetzen. Die jüngst von Attac initiierte Kampagne gegen das GATS ist dafür ein weiteres ermutigendes Beispiel.« Thomas Fritz ist Mitarbeiter von WEED (Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung) Berlin, arbeitet in der GATS-Kampagne von Attac. Christoph Scherrer ist Professor in Kassel und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac 2007 Solidarische Gesundheitspolitik 15,50 € Das Gesundheitswesen in Deutschland ist ohne Zweifel reformbedürftig. Die Frage ist, wohin die Reformen führen sollen: ob in die Richtung einer primär am Markt orientierten Zwei-Klassen-Medizin oder in die einer effizient organisierten und solidarisch finanzierten Gesundheitsversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches plädieren für eine »Solidarische Gesundheitspolitik«. Sie analysieren die Schwachstellen des bundesdeutschen Gesundheitswesens. Statt populistischer Stichworte wie »Kostenexplosion«, »Missbrauch« und »Überversorgung« liefern sie Argumente für eine vernünftige, finanzierbare und moderne solidarische Gesundheitspolitik. Mittwoch, 14. Juli 2010 Seite 9 von 50

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