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amz_2010_09

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_ Mehr Leistung mit

_ Mehr Leistung mit weniger Luft Samoa-Hallbauer stellt auf der Automechanika in Halle 8.0, Stand E41 die neue Generation von Druckluftpumpen der Serien PumpMaster 2 und PumpMaster 4 aus. Hierbei handelt es sich um Pumpen für das Umfüllen von Schmierölen sowie für mobile und stationäre Ölversorgungsgeräte. Sie sollen auf ihren jeweiligen Einsatzbereich optimierte Übersetzungsverhältnisse von 1:1 bis 5:1 bieten und passen dank ihrer anpassbaren Saugseite sowohl auf 50- und 205-Liter-Fässer wie auch auf handelsübliche Tanks, so der Anbieter. Der neue Luftmotor der Pumpenserie ist mit einem Stopfen versehen, der gegen ein Druckbegrenzungsventil ausgetauscht werden kann. Dieses Ventil soll Pumpe und Fördersystem zuverlässig vor Überdruck durch eine wärmebedingte Ausdehnung des Schmieröls schützen und das Ansetzen einer Rückführungsleitung am Fass oder Tank ermöglichen. Das Herzstück der neuen Pumpenserie soll ein neuer, effizienter Luftventil-Mechanismus sein. Diese Technologie reduziere den Luftverbrauch ebenso deutlich wie die Lautstärke der Druckluftpumpen. Die hohe Leistungsfähigkeit bleibe voll erhalten. Dank hoher Materialqualität, ebensolcher Korrosionsfestigkeit sowie präziser Verarbeitung mit geringen Toleranzen und minimierter Reibung sollen keine Luftöler mehr benötigt werden. Es kommt somit auch zu keiner Abgabe von Ölsprühnebel an die Umwelt – eines der Hauptärgernisse herkömmlicher Druckluftpumpen, so der Anbieter. rl _ EDI hilft bei festsitzenden Injektoren _ Die Caramba Chemie GmbH & Co. KG hat ihre Profi-Linie um den so genannten EDI Speziallöser erweitert. Der EDI-Speziallöser sorgt laut Unternehmensangaben bei Fahrzeugmodellen, die bauartbedingt unter Rostbildung an den Einspritzdüsen neigen, für einen schonenden Ausbau der Injektoren. Feuchtigkeitsbedingt leiden manche Fahrzeugmodelle zu Rostbildung am Sitz des Injektors. Regenwasser läuft an der Windschutzscheibe ab und sammelt sich im Bereich des Zylinderkopfes. Das Wasser gelangt hier mit der Zeit am Dichtring vorbei und sorgt dort sowie am Injektorsitz für verstärkte Korrosion. Die Folge: Der Injektor lässt sich nur schwer aus- Herzstück der neuen Pumpenserie soll ein neuer Luftventil-Mechanismus sein, der den Luftverbrauch und die Lautstärke der Druckluftpumpen reduziert. Foto: Samoa-Hallbauer www.samoa-hallbauer.de bauen, ohne Schäden am Zylinderkopf in Kauf zu nehmen. Für dieses Problem hat Caramba nun auf Anfrage von Vertragswerkstätten den EDI-Speziallöser entwickelt. Er wirkt in zwei Schritten: Sobald das Mittel auf den Injektor aufgesprüht wird, bewirkt es eine Abkühlung auf unter minus 30 Grad Celsius. Die Roststruktur an Dichtring und Sitz wird durch diesen Vereisungseffekt aufgebrochen, es entstehen Mikrorisse. Im zweiten Schritt dringen gleitaktive PTFE-Partikel dank der hervorragenden Kriecheigenschaften des Mittels schnell und tief in die Rostschicht ein. Bereits nach kurzer Einwirkzeit lässt sich der Injektor in den allermeisten Fällen mithilfe des entsprechenden Werkzeugs aus dem Zylinderkopf entfernen. Neben diesem klassischen Rost-Problem beseitigt der EDI-Speziallöser darüber hinaus Schmutzkrusten, Ölrückstände und Verharzungen am Injektor. Für bequeme Handhabung und sauberes Arbeiten ist die Speziallösung von Caramba außerdem mit einem 20 Zentimeter langen Sprührohr ausgestattet. Mit ihm lässt sich der Injektorsitz mühelos erreichen, punktgenaues Arbeiten ist gewährleistet. tv www.caramba.de Der EDI-Speziallöser hilft bei festsitzenden Injektoren. Foto: Caramba Die Service-Spezialisten Werbas AG Max-Eyth-Straße 42 D-71088 Holzgerlingen Telefon +49 (0)7031 2117- 0 Telefax +49 (0)7031 2117- 196 Mail: info@werbas-ag.com www.werbas-ag.com Besuchen Sie uns auf der Automechanika Halle 9.1, Stand E 32 „Guter Service heißt für mich, mit Know-how, Dynamik und Flexibilität beste Qualität zu liefern. “ Robert Klein Geschäftsführer der Schürz GmbH, Donzdorf

technik werkstattmarkt _ Mehr Daten in Esitronic Die Bosch-Werkstattsoftware Esitronic soll jetzt noch mehr hilfreiche Informationen bieten. Sie wurde mit Teile-Informationen sowie Ein- und Ausbauhinweisen für die ZF Services-Marken Sachs, Lemförder, Boge und ZF Parts erweitert. Wie mit den bisherigen Esitronic-Informationen wird auch mit den neu integrierten Daten zu ZF Services-Produkten eine fast vollständige Marktabdeckung erreicht, so der Anbieter. Die weltweit rund 60.000 Abonnenten der Esitronic erhalten das Daten- und Informationsmaterial ohne weitere Kosten und ohne separate Freischaltung automatisch mit den vierteljährlichen Updates der Werkstattsoftware. Auch die Inhalte der von ZF Services vertriebenen „InCat“-DVD – einem elektronischen Teilekatalog mit Fotos, Service- Dokumenten und Montagehinweisen 112 amz - auto | motor | zubehör Nr. 9-2010 für die Produkte der ZF Services-Marken – sind jetzt komplett in die Esitronic integriert. Nach Auswahl eines Fahrzeugs stehen damit beispielsweise Teileinformationen und Montagehinweise für den Ein- und Ausbau von Stoßdämpfern zur Verfügung. Für die Kalkulation sind die entsprechenden Arbeitswerte im Programm hinterlegt. Die Integration der ZF Service-Daten in das Esitronic-Paket ist Teil der weltweiten Kooperation zwischen ZF Services und Bosch. Im April 2009 hatte Bosch das Werkstattkonzept AutoCrew von ZF Services übernommen. Damit startete die umfassende Kooperation der beiden Unternehmen. Die Zusammenarbeit zwischen ZF Services und Bosch ist auch im Schulungsbereich für Werkstätten erfolgreich gestartet, so die Meldung. So bieten Bosch und ZF Services seit Anfang 2010 Schulungen _ Hybridfahrzeuge sicher reparieren Mit der wachsenden Zahl der Hybridfahrzeuge steigt dabei auch der Bedarf nach aktuellen Daten für den Service dieser Fahrzeuge. Um Reparaturen an Vollhybridfahrzeugen ausführen zu können, müssen Werkstätten besondere Sicherheitsvorschriften beachten. Schon seit längerem finden sich die Serviceumfänge für viele Hybridfahrzeuge in der technischen Datenbank AuDaConAIS. Jetzt wurden diese Angaben um die Sicherheitsrichtlinien für die Arbeiten am Hochvoltsystem ergänzt. Mit den bestehenden Informationen bietet die AuDaCon AG eigenen Angaben zufolge eine Abdeckung von nahezu 90 Prozent der momentan auf dem europäischen Markt eingeführten Vollhybrid– Fahrzeuge. „Durch weitere Zulassungen und neue Modelle wird auch der Informationsbedarf weiter steigen“, ist AuDa- Con-Vorstand Rolf Wührl sicher. Bei den Vollhybrid-Fahrzeugen kommen Hochvoltsysteme zum Einsatz. Deshalb gelten für die Ausführung von Arbeiten an diesen Fahrzeugen bestimmte Die Werkstattsoftware Esitronic wurde um Informationen rund um die Marken von ZF Services erweitert. Foto: Bosch zu den Themen „Antriebsstrang Pkw und Nutzfahrzeuge“, „Lenkung und Fahrwerk Pkw“, „Fahrzeugmechanik“ und „Fahrwerksanalyse“ an. rl www.werkstattportal.bosch.de Sicherheitshinweise. So wird vom Mechaniker eine Unterweisung bereits bei „normalen Wartungsarbeiten“ gefordert. Bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten direkt am Hochvoltsystem muss der Mechaniker für dieses System geschult sein. Mit den Sicherheitsnachweisen wird beschrieben, was vor und nach Abschluss der durchzuführenden Arbeiten zu beachten ist und welche Systeme wieder zu initialisieren sind. Darüber hinaus werden Informationen zur Lage des Wartungssteckers geboten, die durch Grafiken ergänzt und so anschaulich dargestellt sind. Durch die Bereitstellung von Serviceplänen sollen sämtliche Daten per Mausklick abgerufen und Hybridfahrzeuge so sicher repariert werden können. rl www.audacon.com AuDaCon hat die Angaben für Serviceumfänge bei Hybridfahrzeugen mit Sicherheitsrichtlinien für Arbeiten am Hochvoltsystem erweitert. Foto: AuDaCon

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