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amz_2010_09

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auf das neue

auf das neue Acht-Gang-Automatikgetriebe, dessen Serienproduktion im vergangenen Jahr gestartet wurde. Dieses Aggregat kann ohne Veränderungen am Grundkonzept sowohl für Mikrohybride mit Kurbelwellen-Startergenerator als auch für Vollhybride ausgelegt werden. Die Integration in den Antriebsstrang erfolgt bauraumneutral – kein zusätzlicher Baumraum wird beansprucht. Mit ihm Für jede Situation das passende Instrument. Mit dem Komplettpaket von DEKRA. Starke Dienstleistungen für das Kfz-Gewerbe. Als europaweiter Dienstleister ist DEKRA vom Start weg der ideale Begleiter für Kfz-Werkstätten und den Kfz- Handel. Denn mit unserem Dienstleistungspaket versorgen wir Sie mit umfassendem Know-how in den Bereichen Unternehmensorganisation, Fahrzeughandel sowie Werkstatt und Service. Fragen Sie uns – wir stellen Ihnen gerne ein auf Ihren Betrieb abgestimmtes Dienstleistungspaket zusammen. Immer mit einem Ziel: der Zufriedenheit Ihrer Kunden. Infoline: 01805.2099* (* 14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen) www.dekra.de Automotive Industrial Personnel Die neue ZF-Automatikgetriebe-Generation mit acht Gängen basiert auf einem völlig neuen Getriebekonzept mit vier Planetenradsätzen und fünf Schaltelementen. Fotos: ZF lassen sich somit alle bekannten Hybridfunktionalitäten umsetzen. Eine weitere Herausforderung sei die elektronische Vernetzung aller Getriebe im Fahrzeug – Automat-, Verteiler-, Vorder- und Hinterachsgetriebe. Erforderlich ist eine individuelle Kraftverteilung sowohl zwischen Vorder- und Hinterachse als auch zwischen den Rädern einer Achse. Die Querverteilung unterstützt den Lenkeinsatz und stabilisiert das Fahrzeug. Allrad-Fahrer spüren diese Kraftverteilung beim Einlenken in Kurven oder beim zügigen Spurwechsel. Vernetzung heißt zudem, dass in Fahrgrenzbereichen auch andere Aggregate die Getriebeinformationen erhalten sollen, damit diese Stabilisierungmaßnahmen einleiten – wie Aktivierung des Dämpfungssystems, Abbremsung, Motordrosselung. Gerd Zimmermann Besuchen Sie uns auf der Automechanika 2010 im Foyer der Halle 4.1

technik trends Lenkkräfte feinfühlig messen _ Bosch hat speziell für elektrische Servolenkungen einen neuen Drehmomentsensor entwickelt. D er neue Drehmomentsensor TSS misst die vom Fahrer während des Lenkens aufgebrachten Lenkkräfte. Auf Basis der Messwerte dosiert ein elektronisches Steuergerät die Lenkunterstützung des elektrischen Servomotors. Der TSS wird auf den Torsionsstab in der Lenksäule montiert. Er nutzt zur Drehmomentmessung ein berührungsloses magnetisches Messprinzip. Er verdreht sich in dem Maße, wie die Lenkkräfte zunehmen. Das Maß der Verdrehung ist proportional zum aufgebrachten Lenkmoment. Der Verdrehwinkel des Torsionsstabs wird über zwei den Torsionsstab umschließende konzentrische Ringe gemessen. Der eine Ring erzeugt mit mehrpoligen Permanentmagneten UNSER HERZ SCHLÄGT FÜRS DETAIL. 24 amz - auto | motor | zubehör Nr. 9-2010 WENN AUTOS WÜNSCHE HÄTTEN. Dann wären es Autoteile von AES. Wir liefern Anlasser, Lichtmaschinen, Gelenkwellen, Außengelenke, Batterien usw. von namhaften Herstellern für alle europäischen und japanischen Fahrzeugtypen. Schnell, unbürokratisch und zuverlässig. AES Auto-Elektrik Handelsges. mbH Buhlbronner Straße 25 73614 Schorndorf Telefon [0 71 81] 92 29-0 Telefax [0 71 81] 92 29-22 www.aes-autoelectric.de statische Magnetfelder, die durch „Fenster“ im zweiten Ring hindurch auf einen Hall-Sensor treffen. Der magnetische Fluss der an den beiden Hall-Sensoren ankommt, dient als Messgröße für den Verdrehwinkel. Bereits kleinste Verdrehwinkel von nur 0,002 Grad bewirken eine messbare Magnetflussänderung. Durch Redundanz der elektronischen Komponenten erfüllt der Sensor alle Anforderungen moderner Sicherheitssysteme. Zur Kompensation von Temperatureinflüssen hat der TSS einen internen Temperatursensor. Den Lenkwinkel von null Grad bei Geradeausfahrt erkennt der TSS gesondert und meldet ihn mit einem Indexsignal an das Steuergerät. Der TSS hat eine kompakte Bauform und eignet sich somit für den Einbau Pulsierendes Gaspedal _ Continental hat ein aktives Gaspedal entwickelt, das den optimalen Schaltpunkt signalisiert oder vor Gefahren warnt. M it dem Accelerator Force Feedback Pedal (AFFP) hat Continental das weltweit erste aktive Gaspedal im Serieneinsatz und bietet damit eine neue Möglichkeit, dem Autofahrer Warnungen über drohende Gefahren zu signalisieren oder ihm dabei zu helfen, möglichst sparsam zu fahren. Das AFFP unterstützt den Fahrer mit haptischen Rückmeldungen wie einem leichten Doppelticken oder einem Gegendruck und wird, wie Versuchsreihen gezeigt haben, deutlich besser vom Fahrer angenommen als Warnleuchten oder akustische Signale. Mechanisches Kernstück des AFFP ist ein Elektromotor, der mit dem Gaspedal verbunden ist und durch die generierte Gegenkraft ein haptisches Signal erzeugen kann. Die aktive und die passive Komponente sind konstruktiv voneinander entkoppelt. Der Aktor ist damit nicht in der Lage, selbstständig „Gas zu geben“. Das AFFP gibt es sowohl für hängende als auch für stehende Pedale. Damit bietet sich das aktive Fahrpedal auch für den Einsatz in Kleintransportern oder Nutzfahrzeugen an. Damit ist AFFP eine anpassungsfähige Schnittstelle, die Der TSS nutzt zur Drehmomentmessung ein berührungsloses magnetisches Messprinzip. Foto: Bosch sowohl im Fahrzeuginnenraum als auch im Motorraum. Gegenwärtig ist der TSS im Dauertest und in der Fahrzeugerprobung. Der Anlauf der Serienfertigung ist für Mitte 2010 geplant. rl www.bosch-sensors.com Das AFFP unterstützt den Fahrer mit haptischen Rückmeldungen wie einem leichten Doppelticken oder einem Gegendruck. Foto: Continental ein Automobilhersteller auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten umsetzen kann. Die Zielrichtungen können bei höherer Sicherheit, bei mehr Komfort durch Entlastung des Fahrers oder bei der Verbrauchsabsenkung liegen. Für Hybrid- und Elektrofahrzeuge bietet das AFFP ebenfalls Potenziale: So erhält der Fahrer im Hybridfahrzeug eine Rückmeldung, wenn seine Momentanforderung am Fahrpedal dazu führen würde, dass der Verbrennungsmotor anspringt. Im Elektrofahrzeug kann das aktive Fahrpedal den Einfluss des Fahrers auf die Restreichweite des Fahrzeugs signalisieren. rl www.continental-automotive.de

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