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amz_2010_09

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Von der Idee zum

Von der Idee zum Fahrzeug _ Die Schaeffler-Gruppe hat mit dem „Schaeffler Hybrid“ ein Vorentwicklungsprojekt entwickelt, das den praktischen Vergleich der vielseitigen Möglichkeiten zum Thema E-Mobilität ermöglichen soll. Bei Schaeffler hat man zum Thema Elektro-Mobilität im Rahmen eines Vorentwicklungsprojekts den „Schaeffler Hybrid“ als „Ideenfahrzeug“ auf die Räder gestellt. Mit dem Fahrzeug lassen sich verschiedene Fahrzeugkonstellationen und Fahrzustände darstellen. Darum verfügt der „Schaeffler Hybrid“ neben dem serienmäßigen Verbrennungsmotor über einen elektrischen Zentralmotor sowie zwei Radnabenmotoren. „Bei der Realisierung des Schaeffler Hybrid spielte für uns die Darstellung verschiedener Konzepte samt aussagekräftiger Vergleichsmöglichkeiten sowie die realitätsnahe Erprobung die maßgebliche Rolle“, sagt Prof. Dr. Peter Gutzmer, als Geschäftsleitungsmitglied verantwortlich für die technische Entwicklung. Dementsprechend sind die verschiedenen Elemente jeweils zuschaltbar und ermöglichen eine große Bandbreite verschiedener Fahrzustände. Vom klassischen Betrieb mit Verbrennungsmotor über Parallel-Hybrid und Seriellem Hybrid bis hin zum vollelektrischen Fahren. Der Verbrennungsmotor kann sowohl das Fahrzeug antreiben als auch als Range- Extender gekoppelt werden. Ein automatisiertes Schaltgetriebe vergrößert die Möglichkeiten. Am Getriebe kommen die auf die speziellen Anforderungen von Hybridfahrzeugen zugeschnittenen Kupplungsprodukte der Schaeffler-Marke LuK zum Einsatz. Die 16 Kilowattstunden (kWh) starke Lithium-Ionen-Batterie (400 Volt, 400 Ampere) lässt sich sowohl über Rekuperation, den Range-Extender als auch über externe Stromversorgung aufladen. „Ein weiterer wichtiger Aspekt dieses Vorentwicklungsprojekts ist die vernetzte Das Vorentwicklungsprojekt „Schaeffler Hybrid“ soll den praktischen Vergleich der vielseitigen Möglichkeiten zum Thema E-Mobilität ermöglichen. Foto: Schaeffler Entwicklungsarbeit der verschiedenen Schaeffler Marken INA, LuK, FAG sowie IDAM und AFT “, sagt Gutzmer. Die Zentraleinheit ist mittels einer Zahnkette am automatisierten Schaltgetriebe angeflanscht und treibt die Vorderräder an. Dabei handelt es sich um einen flüssigkeitsgekühlten, 50 Kilowatt (kW) leistenden und 95 Newtonmeter (Nm) starken Elektromotor, der von der Schaeffler-Tochter IDAM konzipiert und gefertigt wurde. Die ebenfalls von der Schaeffler- Gruppe entwickelten Radnabenmotoren tragen die Bezeichnung „eWheel-Drive“. Die im „Schaeffler Hybrid“ montierten Exemplare leisten jeweils rund 50 kW und verfügen dabei über ein Drehmoment von rund 530 Nm. Bei der Konzeption und Produktion dieser Bauelemente profitiert die Schaeffler-Gruppe von ihrem Knowhow auf dem Gebiet von Radlagern (INA) und der Direktantriebs-Technologie. Dementsprechend bilden die Radnabenmotoren eine kompakte Einheit, die Radlager, Antrieb und Bremse im Rad integriert. Ein Vorteil dieser Antriebseinheiten: Sie können ohne allzu große Veränderungen einer Fahrzeugarchitektur in eine bestehende Fahrzeugplattform für Versuchszwecke integriert werden. Darüber hinaus besteche der „eWheel-Drive“ bereits jetzt durch seine ansprechende Drehmomententfaltung sowie ein bemerkenswert niedriges Geräuschniveau, heißt es dort. „Der Schaeffler Hybrid hat keinen Anspruch auf eine Serienfertigung“, betont Gutzmer, „vielmehr dient er uns als Ideenauto. Wir wollen zeigen, dass die Schaeffler-Gruppe das Thema Mobilität ganzheitlich erfasst und auch innovative Produkte zum Thema E- Mobilität im Portfolio führt.“ jr. Eine neue Batterie-Generation für die nächste Auto-Generation Weitere Infomationen über das Mikro-Hybrid-Programm fi nden Sie unter: www.exide-automotive.de/mh Exide Technologies GmbH Tel. 06042 81 371

technik automechanika Stärke durch Stabilität _ Die Automobilwirtschaft fiebert dem größten Branchen-Highlight entgegen: Die Automechanika öffnet vom 14. bis 19. September 2010 zum 21. Mal ihre Tore. Nach aktuellem Stand verzeichnet die internationale Leitmesse stabile Ausstellerzahlen, verglichen mit der Rekordveranstaltung 2008. Erwartet werden rund 4400 Aussteller und mehr als 160.000 Besucher. Bereits jetzt fiebert die gesamte Automobilwirtschaft dem größten Branchen- Highlight entgegen. „Man kann sagen, dass die Automechanika Frankfurt zu einem Fixstern geworden ist, an dem sich terminlich die gesamte Branche orientiert“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt GmbH. „Wir beobachten immer wieder, dass Unternehmen sogar ihre Produktlebens-Zyklen nach der Automechanika richten, um alle zwei Jahre die jüngsten Neuheiten auf der Messe präsentieren zu können.“ Dies bestätigt auch das Unternehmen WashTec, einer der größten Aussteller der Automechanika: „Fakt ist: die Automechanika stellt für WashTec alle zwei Jahre das Highlight-Event für Produktpräsentationen dar. Deshalb kann man durchaus behaupten, dass die Messe einen gewissen Einfluss auf unsere Produktentwicklung hat. Wir freuen uns auf die diesjährige Show und werden 30 amz - auto | motor | zubehör Nr. 9-2010 unseren Kunden und Interessenten einige Neuheiten präsentieren“, sagt Thorsten Krüger, CEO WashTec. Die Stabilität – selbst in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld – ist auch auf das klare Bekenntnis der Branche zur Automechanika zurückzuführen. Das Vertrauen der Industrie wird besonders dadurch deutlich, dass Aussteller teilweise seit der Premiere 1971 auf der Automechanika Frankfurt ausstellen. Für den langjährigen Aussteller U.S. Chemical&Plastics, führender amerikanischer Hersteller im Bereich Body Repair und Refinisher, ist die Automechanika Frankfurt „ein absolutes Muss“, unterstreicht Tom Perry, President U.S. Chemical&Plastics: „Wir stellen seit 20 Jahren auf der Automechanika aus. Die Messe ist für uns die unangefochtene Nummer eins, um unsere internationalen strategischen Ziele zu erreichen. Und sie ist die einzige internationale 4400 Aussteller und mehr als 160.000 Besucher erwartet die Messe Frankfurt in diesem Jahr zur Automechanika. Foto: Messe Frankfurt AUToMECHANIKA Aftermarket Forum Um aktuelle Trends und Veränderungen der Kfz-Branche geht es vom 14. bis 17. September 2010 wieder im Rahmen des Aftermarket Forums. Zweiter Schwerpunkt des Programms: die Entwicklung des Aftermarkets und mögliche Chancen für die Branche. Mehr als 50 Referenten geben Einblick in aktuelle Themen. Wer sich bereits im Vorfeld der Messe für das Aftermarket Forum registriert, erhält kostenfreien Eintritt zur Automechanika für einen Tag. Außerdem erhält jeder angemeldete Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat. Das gesamte Aftermarket Forum wird in Deutsch und Englisch gedolmetscht. Die Themen der einzelnen Tage: 1. Messetag, 14. September 2010: - Branchen-Situation – die Zeit nach Finanzkrise und Abwrackprämie 2. Messetag, 15. September 2010: - Werkstattausrüstung: Produktinnovationen und neue Vertriebswege - Forum Schadensmanagement 3. Messetag, 16. September 2010: - Handel + Werkstätten – Konkurrenz und Chancen bei Qualität & Ausbildung - Right-to-repair-Konferenz (nur mit persönlicher Einladung) 4. Messetag, 17. September 2010: - Elektrisches Fahren – wie sieht die Zukunft aus: Neue Infrastruktur und neue Mobilitätsstrukturen

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