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NEU! - Prop

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„RELAX and dont fly“

„RELAX and dont fly“ für Entspannung ist am Startplatz gesorgt te. Manche sind nur mit dem Bergtaxi zu erreichen, andere mit der Gondel - aber die Hänge sind bei Südwind, Westwind, Ostwind zu fliegen und liegen zwischen 1200 bis 2000 Meter hoch. Meist sind bewirtschaftete Almen in der Nähe, wo gutes Essen und Trinken kein Problem ist. Am nächsten Tag - das Wetter war bewölkt - wurden nach dem guten Frühstück die Segelflieger in einen Kleinlastwagen eingeladen, der uns vom Tourismusverband Die Lo 105 Flotte von Sven und Michael großzügig zur Verfügung gestellt worden war und Jürgen fuhr damit auf die Laireiter-Alm, die auf ca. 1900 Meter liegt. Dort wurden wir vom Direktor des Tourismusverband Großarl, Thomas Wirnsperger, willkommen geheißen. Er begleitete uns in den nächsten Tagen immer wieder und unterstützte uns in alle Richtungen. Wir Modellflieger fuhren mit der Gondel den Berg hinauf, wer wollte konnte auch seinen Flieger selbst im Rucksack mit nehmen, begrenzt war lediglich die Länge der Tragflächen mit ca. 1,8 Meter, da die Gondel nicht so groß war. Oben an der Bergstation angekommen, gingen wir die Straße ca. 150 Meter bis zu einem Platz mit Bänken und Schaukeln, wo vor uns der Hang steil bergab ging und der Wind von Süden kam - also von der richtigen Seite. Als dann Jürgen mit dem Kleinlaster und den Fliegern kam und wir ausgeladen und zusammengebaut hatten, begannen wir einer nach dem anderen zu fliegen. Eine gewisse Überwindung kostete es jeden von uns schon, da der Hang sehr steil und eine Notlandung nur auf einer ebenso steilen Wiese möglich ist. Der Wind kommt vom Tal und steigt 1000 Meter in die Höhe, bringt also jedes Modellflugzeug hoch - und das macht Spaß, und wie! An diesem Tag flogen wir mehrere Stunden, obwohl keine Sonne zu sehen war, gab es doch genug Thermik und Hangwind . Sehr erstaunt waren Manfred und ich über die riesigen Segelflieger, die die Kollegen mit hatten. Da waren ja 5-6 Meter Flieger dabei, bis zu 19 kg schwer. Die riesige und fast ebene Ladewiese, die schön gemäht war, begeisterte jeden - im Winter ist sie übrigens Schipiste. So ging der erste Tag zu Ende und wir ließen ihn mit einem 3 gängigen Abendessen (Auswahl aus 3 Menüs und Salatbuffet!) sowie mit Fachgesprächen und Fliegerlatein ausklingen. Am nächsten Tag ging es gegenüber von Großarl auf die Bichlalm, die 1731 Meter hoch liegt. Zwei Bergtaxis brachten uns hinauf, Jürgen fuhr wieder den Kleinlaster mit den Fliegern nach. Großer Empfang durch den Hüttenwirt, der uns den schönen Flughang zeigte und hier fliegt einfach alles auch „Lastensegler“ Die „BICHLALM“ nicht nur fliegerisch ein Genuß wegen uns sogar die Kühe auf eine andere Weidefläche gebracht und den Weidezaun für uns zur besseren Landungsmöglichkeit niedergelegt hatte. Das Flugwetter war leider schlecht, da zu viel Nebel von Tal heraufkam, trotzdem gelang einigen ein kleiner Flug - allerdings nur elektrisch. Wenn der Wettergott nur etwas gnädiger gewesen wäre, hätte alles gepasst – so hielten wir uns ans köstliche Essen und Trinken. Der dritte Tag war ganz verregnet, jedoch Jürgen zeigte uns am Nachmittag einen neuen Hang der am Anfang des Großarltales liegt wo zum Erstaunen von allen auch ohne Sonne und „SHOWTIME“ Hangflug in seiner schönsten Form! mit nur wenig Wind, 2 Stunden geflogen werden konnte. Dazu wurden wir von Jürgen genauestens eingewiesen, und sollten diese Zeilen von Dir, lieber Leser, gelesen werden, bitten wir Dich hiermit um die Einhaltung einiger dieser Regeln. Auf jeden Fall sollte man immer den Bau- Jürgen mit seinem kleinsten Modell ern, dem die Wiese gehört fragen, ob man fliegen darf . Fast alle sind durchaus entgegenkommend und sagen ja – nur Benzinmotoren wollen sie und auch die Jäger nicht. Wenn sich alle Segelflieger daran hielten, bliebe die Idylle für uns bestehen - auch der Tourismusverband steht in diesem Ort der Segelfliegerei positiv gegenüber. Am letzten Tag war wunderschönes Wetter und wir wurden für die weniger wetterbegünstigten Vortage voll entschädigt. Noch einmal fuhren wir auf die Laireiteralm, und diesmal konnten fast alle Flieger geflogen werden, auch die riesigen 4-6 Meter großen! Einige sind auf Bild festgehalten worden, keiner ist zu Bruch gegangen und man hörte dauernd: „Flieg doch mal dort rüber, da ist doch ein großer Bart der dich nur hinauf bringt“. Spät am Abend mussten wir uns von diesem schönen Fliegen losreißen und fuhren noch in der Nacht in bester Stimmung nach Wien zurück. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sehr schöne Flugtage waren, auf eindrucksvollen Hängen mit einem sehr engagierten Jürgen Witt, Thomas Wirnsper- Einfach traumhafter Hangflug Unser „Basislager“ Hotel Gratz zu Gast bei Maria und Sepp ger und den lieben Hausleuten Maria und Sepp Gratz in Großarl. Bericht: Peter Nowack Fotos: von allen die dabei waren prop 4/2012 Seite 30 prop 4/2012 Seite 31 www.prop.at

Jugendförderung beim MFC Silbergrube Wie jeder Verein, hat auch der MFC Silbergrube das Bestreben den Altersdurchschnitt im Verein zu senken. Daher ist der Vorstand stets bemüht, viel für die Jugendförderung zu tun. Unser ehemaliges Vorstandsmitglied Manfred Wurm organisierte daher auch heuer wieder am 22. August 2012 einen Jugendnachmittag mit den Kindern einer Ferienlerngruppe, die im nahegelegenen Stift Göttweig für eine Woche untergebracht war. Die Kinder im Alter zwischen 10 und 12 Jahren hatten dabei die Möglichkeit, die Grundzüge des Modellsports in drei Gruppen kennenzulernen. In der ersten Gruppe, die von Friedrich Hofbauer geleitet wurde, konnten die Teilnehmer ein eigenes Modell (Balsawurfgleiter) bauen. Sie erlernten anhand umfangreicher Erklärungen warum ein Flugzeug überhaupt fliegt. Leopold Baumgartner war für die zweite Gruppe verantwortlich. Hier konnten die Kinder am Flugsimulator üben um für den darauffolgenden Lehrer – Schüler – Flug besser gewappnet zu sein. Durch die große Leinwand die von Leopold Baumgartner aufgestellt wurde, konnten alle die Flugversuche beobachten und hatten dabei richtig Spaß. Peter Haghofer und Peter Wilthan teilten sich die dritte Gruppe. Die Kids hatten nun die Möglichkeit mit Hilfe der beiden Fluglehrer ein richtiges Modellflugzeug zu steuern. Manche waren damit leicht überfordert und mussten feststellen, dass es in Wirklichkeit doch nicht so einfach ist wie am Computer. Bei einigen erkannten die Experten sofort, dass einiges an Talent vorhanden war und die Kinder die Modelle mit viel Gefühl durch die Luft bewegten. Am Ende der Veranstaltung wurde für alle Teilnehmer noch ordentlich aufge- kocht und wir ließen den Abend gemütlich ausklingen. Wir freuen uns schon, wenn wir nächsten Sommer wieder unsere Tore für die Jugend von Morgen öffnen können. Besonders freut es uns, dass die Kinder einen eigenen Bericht über diesen Nachmittag verfasst haben, den ich gerne weiterleite. Für den Verein MFC Silbergrube Peter Wilthan (Schriftführer) Der Jugendnachmittag aus Sicht der Jugendlichen Am 22. 8. 2012 fuhren die Burschen vom Lerncamp im Jugendhaus am Göttweiger Berg in die Silbergrube zum Flugplatz . Dort angekommen wurden wir gleich von den freundlichen Workshopleitern begrüßt. Danach teilten wir uns in drei Gruppen zu je 6 Kindern. Meine Freunde und ich gingen zuerst zum Modellbau. Dort wurde uns erklärt, warum ein Flugzeug fliegt. Danach bastelten wir aus Balsaholz kleine Flieger, diese ließen wir anschließend segeln. Wir testeten sie im Garten und waren erstaunt wie gut sie flogen. Das Wetter war sehr heiß und wir bekamen Cola zu trinken. Als zweiter Programmpunkt stand die Helicoptervorführung auf dem Programm. Dies hat mir am besten gefallen und wir haben sehr viel über dieses Modell erfahren. Das Wetter wurde immer windiger und schwarze Wolken zogen auf. Bei der letzten Station durften wir ein fernge- www.prop.at steuertes Flugzeug fliegen leider wehte der Wind dann zu stark und das Fliegen konnte mit Müh und Not abgehalten werden. Zum Abschluss bekamen wir leckere Frankfurter mit Senf und eine Semmel. Dieser Tag wird mir und meinen Freun- den in schöner Erinnerung bleiben. Florian Ilmmair und Andreas Falkensteiner Österreichs größter Modellflug-Airport 40.000 m² Rasenfläche Outdoor sowie 16 m Hallenhöhe auf einer säulenfreien Fläche von 3.600 m 2 Indoor Österreichs größte Modellrennstrecke Über 4.000 m² Asphalt- und Schotterpiste die Renngeräte am Limit zu bewegen Österreichs größter Modellbahnhof „Achtung, Zug fährt ein“ heißt es in den Miniaturwelten der Modellbau Wels Österreichs größter Modellhafen Live-Präsentationen im großzügigen Vorführbecken Modellbau Wels prop 4/2012 Seite 33 modell13_ins_210x140mm.indd 1 14.11.12 15:09

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