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die dieser Attacke dank „schneller Beine“ knapp ausweichen konnten. Die NÖ Landesmeisterschaft wurde eine „sichere Beute“ von Michael Wurm, der mit seiner A-10 Thunderbolt nicht zu schlagen war. Zweiter bei seinem ersten Antreten zu einem Wettbewerb wurde Christian Brandtner mit seiner Antonov AN-2 vor Artur Bail, der seine Klemm L-20 auf Platz 3 steuerte. Generell ist zu sagen, das viele Teilnehmer Spitzenmodelle an den Start brachten, bei denen bei einigen Modellen mit einer etwas besseren Dokumentation wesentlich bessere Platzierungen möglich gewesen wären. Ich möchte mich beim MFC Günselsdorf für die vorbildliche Durchführung des Bewerbs bedanken, ferner bei allen teilnehmenden Piloten, die mir das Gefühl gaben, das die Klasse Semi-Scale in Österreich doch kein „Auslaufmodell“ ist. Herzlichen Dank auch an emsigen Damen der Küche, die uns mit einer köstlichen Kürbiscremesuppe und einem feurigen Chili ConCarne verwöhnten. Ich freue mich auf 2013, wenn wir den nächsten Wettbewerb veranstalten. Dann wieder eine Österreichische Meisterschaft und ein NWI in der Klasse Semi-Scale. Ich lade alle Piloten herzlich ein, auch 2013 wieder am Bewerb teilzunehmen. ManfredStocker Bundesfachreferat F4 7. Weinviertelpokal der Klassen Am Samstag, den 8. September 2012 war es wieder soweit, der ESV-ÖMV- St.Pölten veranstaltete zum 7. Mal den „Weinviertelpokal“. In Absprache mit dem Hausherrn, der Union Segelfliegergruppe Weinviertel und den angrenzenden Landwirten, konnte wie auch in den letzten Jahren, das gesamte riesige Areal genutzt werden. Am Freitagabend reisten bereits einige Teilnehmer an. Am Samstagmorgen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und hielt den ganzen Tag. Sonnenschein mit bis zu 28 Grad und Westwind mit 1 bis 4m/s waren ideale Bedingungen. In der Klasse F1K gab es diesmal 8 Teilnehmer, davon erfreulicherweise 3 Jugendliche, in F1A 5 u. F1B leider nur 2 Teilnehmer. Wettbewerbsleiter Rupert Göd startete pünktlich den 1. Durchgang. In F1A u. B wurde die Maximalzeit in Runde 1 mit 210 Sek., für Runde 2-7 mit 180 Sek. festgelegt, für F1K mit 5 Runden zu je 120 Sek. . Der leichte Wind bereitete wenige Probleme, dafür war jedoch die Thermik zeitweise trickreich. Vor allem die extrem leichten F1K Modelle wurden teilweise ordentlich geschüttelt. In F1A konnte sich der Vorjahressieger Rudolf Holzleitner knapp vor Franz Wutzl und Manfred Grüneis durchsetzen. In F1B gewann Manfred Grüneis das Duell gegen Harald Meusburger. In der Klasse F1K schlug die Jugend zu. Mit Tobi Gaggl (1.) und Kai Gaggl ( 3.) standen 2 Jugendliche mit Matthias Wildburger am Siegespodest. Besonderen Dank an die Union Segelfliegergruppe Weinviertel für Ihr Entgegenkommen. Dank auch an die vielen Helfer, die meist im Hintergrund bleiben, ohne die jedoch eine solche Veranstaltung nicht stattfinden könnte. Bericht: Manfred Grüneis Fotos: Andreas Geist F1A, F1B prop 4/2012 Seite 50 prop 4/2012 Seite 51 www.prop.at

Viel GFK und große Spannweiten: Valenta-Treffen beim UMSC Bussard / Pöchlarn Die Idee wurde von Erich Vlceck geboren, bei dem man die genannte Modellpalette der Fa. Valenta beziehen kann. Er meinte, das es interessant wäre, ein Seglertreffen nur mit Modellen dieser Firma zu veranstalten. Als besonderer Schwerpunkt wurde die Sharon 4200.(Bau- und Flugbericht finden Sie in Prop Online). Freundlicherweise erklärte sich der Vorstand des UMSC Bussard / Pöchlarn bereit, seinen Platz für das Treffen zur Verfügung zu stellen. Die Einladungen wurden geschrieben und ausgesandt und der Termin mit 19.05.2012 festgelegt. Bei strahlendem Wetter und Hammerthermik kamen mehr als 20 Piloten nach Melk / Pöchlarn. Es wurde ein wunderbarer Querschnitt durch die gesamte Modellpalette. Egal ob Thermiksegler, Speedmodell oder Semi- Scale, alles war vertreten. Es wurde fleißig geflogen und Erfahrungen ausgetauscht. Der Flugplatz des UMSC Bussard eignet sich meiner Meinung besonders für Segler, da in der Hauptwindrichtung der Platz vor der eigentlichen Piste eine Art kleinen Hang bildet, bei dem man bei richtig stehenden Wind sogar „Hangkantenpolieren“ kann. An diesem Tag stand gute Thermik, die mich überraschte. Nach einigem Kreisen und etwas Ablenkung durch Geplauder mit den gleichzeitig fliegenden Piloten hatte ich Mühe, meine Sharon aus der Thermik und wieder in für mich gut sichtbare Höhe zu holen. Hier erwies sich die gleichzeitige Verwendung von Störklappen und Butterfly als hilfreich. Durch Mixerschaltung kann ich nur Störklappen, nur Butterfly oder beides als Abstiegs- oder Landehilfe verwenden. Die Kombination beider Hilfen wirkt sehr brachial, was besonders in solchen Situationen bzw. bei Flügen im Gebirge Landungen mit geringer Fahrt auf engsten Raum gestattet. Das Treffen verlief – dank der guten Organisation – zwischenfallfrei und in sehr netter Atmosphäre. Ich werde gerne beim nächsten Treffen wieder die Gastfreundschaft des UMSC Bussard in Anspruch nehmen. Manfred Stocker prop 4/2012 Seite 52 prop 4/2012 Seite 53 www.prop.at

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