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NEU! - Prop

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grammierung des Senders

grammierung des Senders sind weitere Arbeitsschritte. Das beiliegende V-Kabel für die Querruder wurde von mir wie üblich nicht verwendet. Mit der COCK- PIT SX M-Link des Autors können die Querruder auf Kanal 1 und 5 einzeln angesteuert werden. Damit ergibt sich der Vorteil der getrennten Einstellung von 0-Punkt und Weg jedes Servos sowie die Möglichkeit der Verwölbung des Profils für Langsamflug und Landung. Die Angabe der Ruderausschläge und des Schwerpunkts sind wie üblich bei MULTIPLEX in der Bauanleitung angeführt. Diese enthält lobenswerter Weise auch die Bedienungsanleitung von Motor und Regler. Nachdem am Regler bereits die grünen MULTIPLEX-Stecker angebracht sind, ist hier kein zusätzlicher Bauaufwand erfor- Lieferumfang Modell fertig montiert derlich. Die Kontrolle des Schwerpunkts und ein üblicher Reichweitentest bilden den Schlusspunkt des Zusammenbaus. Fliegen MULTIPLEX empfiehlt den Start aus der Hand sowie die Verwendung des Fahrwerks nur bei Hartpisten oder „Golfrasen“. Der Rasen unseres Flugplatzes ist relativ kurz gemäht und wir haben die Möglichkeit einer kurzen Startbahn mit Hartbelag. Deshalb wurde auf den Handstart verzichtet und der RAZZOR von der Hartpiste aus seinem Element Luft übergeben. Der vorgegebene Schwerpunkt mittels kleinen Noppen auf der Oberseite des Flügels wurde vom Autor nochmals kontrolliert, wobei das waagrecht auspendelnde Modell eine leichte Tendenz Richtung Heck aufwies. Na und, dass passt schon, dachte sich der „Profi“. Gas rein und nach 2 Meter Rollstrecke war der RAZZOR in der Luft. Nachtrimmen war kaum notwendig, das Modell fliegt ausgesprochen leise und dynamisch. Nach einigen Eingewöhnungsrunden wurden vorab die Flugfotos erstellt. Durch die doch flotte Gangart des RAZ- ZOR wurde mit möglichst weniger als Halbgas geflogen. Dabei zeigte sich doch ansatzweise ein Strömungsabrissverhalten bei engen, langsamen Kurven. Anschließend, noch immer mit der ersten Akkuladung, wurden die ersten Kunstflugfiguren probiert. Dabei endete ein enger Looping in geringer Höhe mit einem Strömungsabriss und der unsanften Berührung von Fahrwerk und Nase mit der Grasnarbe, jedoch ohne gravierende Folgen. Die beiden Radabdeckungen verabschiedeten sich dabei vom Fahrwerk. Sie sind seither nicht mehr Bestandteil der Testmaschine und werden auch nicht wirklich vermisst. Der nächste Flug erfolgte mit leicht vorverlegtem Schwerpunkt, bedeutet, die Tendenz geht jetzt eindeutig Richtung Nase der Maschine. Dazu wurde der Akku um ca. 8mm nach vorne verschoben. Dort blieb er auch bei allen weiteren Flügen. Mit dieser Einstellung fliegt der RAZ- ZOR ruhig und ohne Neigung zu einem Strömungsabriss. Bei ruhigem Wetter sind alle bekannten Kunstflugfiguren mit dem RAZZOR beherrschbar. Die Motorleistung ist dazu mehr als ausreichend. Bereits mit Halbgas ist die Maschine sicher zu bewegen. Senkrechtes Steigen kein Problem, Zerstörung in der Luft nicht vorstellbar. Die Langsamflugeigenschaft zur Landung ist noch besser mit nach unten ausgestellten Querrudern um 2 mm. Nur Landungen auf Gras ohne Kopfstand kann man vergessen. Hier ist es besser das Fahrwerk einfach abzunehmen. Dazu ist nur das Lösen einer Schraube notwendig. Die von MULTIPLEX angegebenen 100 km/h als Höchstgeschwindigkeit erscheinen dem Autor subjektiv etwas übertrieben ohne sie jedoch nachgemessen zu haben. Die angegebene Flugzeit von 6 Minuten ist hingegen mit sehr viel Reserve zu sehen. Die Uhr meldet sich beim Testmodell nach 10 Minuten und dann sind noch gute 25% Akkukapazität vorhanden. Allerdings fliege ich nicht immer mit Vollgas, siehe auch Testbericht Nanoracer in PROP 3/2012. Diese beiden Modelle lassen sich aufgrund vieler Gemeinsamkeiten gut vergleichen. Die fehlende Seitenruderansteuerung des Nanoracer ist beim RAZZOR vorhanden. Damit ist er eindeutig das Modell für den Kunstflug am Feierabend auf kleinen Flächen. Der Nanoracer ist mehr auf Race getrimmt und auch vom Motor / Luftschraubengeräusch wesentlich lauter. FAZIT Durch die kompakte Größe kann das Modell leicht transportiert werden. Die Flugeigenschaften sind vorbildlich, die Optik gefällt. Der RAZZOR kann auch bei leichten bis mittleren Wind geflogen werden. Bedingt durch die Größe und das Gewicht reagiert er aber auf Böen mit dementsprechenden Bocksprüngen. Diese kann der geübte Pilot aber korrigieren und genau für diesen ist das Modell auch geeignet. Für EUR 139,90 gibt es jede Menge Flugspaß und schöne Optik. Senkrechter Steigflug Detail Elektronikeinbauten Modell im Rückenflug prop 4/2012 Seite 62 prop 4/2012 Seite 63 www.prop.at

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