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NEU! - Prop

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den Landeklappen werden

den Landeklappen werden die Ruderhörner „verkehrt herum“ eingebaut, also nach hinten verdreht. Auch im Rumpf wurden zwei dieser Servos verwendet. Beim Antrieb habe ich mich ganz an die robbe-Empfehlung gehalten. Der Motor ist ein Roxxy BL Outrunner 3548/06. Dieser passt äußerst knapp in die Rumpfspitze. Genügend Platz hingegen hat der Regler, ein Roxxy BL Control 930. Der von robbe empfohlene Klapp-Propeller mit 12,5 × 6,5 verleiht dem Modell einen moderaten Steigflug. Hier könnte es ein klein wenig mehr sein. Mit einem 14 × 6 Propeller ist dann schon etwas mehr Durchzug vorhanden. robbe empfiehlt einen 3s-Akku mit 3300 mAh. Für mein Modell war dieser Akku zu schwer, da ich den Schwerpunkt nicht weit genug nach hinten verlegen konnte. Ich verwende stattdessen einen 3s2200. Damit erreiche ich eine Motorlaufzeit von etwa fünf Minuten. Das ist vollkommen ausreichend. Apropos Gewicht: Auch hier habe ich die Katalogangabe von 1950 g nicht erreicht. Mein Modell wiegt 1620 g. Mit dem 3300er Akku kämen 80 g Gewicht dazu und das Gesamtmodell würde immer noch 250 g weniger wiegen als die Katalogangabe. Das ist doch mal eine erfreuliche Abweichung und tut einem Thermiksegler gut. Die Bauanleitung sagt zwar, wo der Schwerpunkt hin soll. Leider sind jedoch keine Angaben zu den Ruderausschlägen zu finden. Ich habe folgende Werte ermittelt: Höhenruder+/- 13 mm, Seitenruder +/- 20 mm, Querruder + 15 mm und - 7 mm. Beim Fliegen gab es erwartungsgemäß keine Überraschung. Eine Korrektur der Rudereinstellungen war nicht notwendig. Nach vier, fünf Flügen war der Schwerpunkt erflogen. Ab dann zeigte der Arcus Talent was er kann: Thermik suchen, finden und nutzen. Das Modell hat einen ruhigen Geradeauslauf. Dafür sorgt der relativ lange Rumpf. Beim Kreisen in der Thermik muss das Modell nur wenig gestützt werden. Besonderen Spaß machen Abendflüge, wenn es fast windstill geworden ist und man auf die Suche nach den letzten Aufwinden des Tages gehen kann, zum Beispiel nach einem heißen Tag über einem Wald. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass man das Modell nicht bei Wind fliegen kann. Klar reagiert ein so leichter Flieger auf Turbulenzen. Dank der guten Steuerwirkung lassen sich diese auf jeden Fall aussteuern. Auch verträgt der Talent einen Looping oder Rollen, dennoch ist es kein Kunstflugmodell. Und vor allem sollte er nicht allzu schnell geflogen werden. Mit gesetzten Landeklappen sind wie schon erwähnt senkrechte Abstiege möglich, wenn man es einmal mit dem Thermik- Kurbeln übertrieben haben sollte. Fazit: Der Arcus Talent ist ein Modell für den, der gerne einmal wieder bauen oder seinen ersten Versuch im Erstellen eines Baukasten-Modells unternehmen möchte. Der Bau geht leicht von der Hand und macht Spaß. Belohnt wird man mit einem exzellenten Thermiksegler, der auch genügend Gleitleistung mitbringt, um von Bart zu Bart zu „hoppen“. Beobachter sind immer wieder fasziniert vom ruhigen Flugbild und dem interessanten Aufbau der Tragfläche, der unter einer transparenten Bespannung bestens zur Geltung kommt. Diese Komponenten werden zusätzlich benötigt. Lieferumfang: Lasergeschnittene Bauteile aus Balsa- und Sperrholz Hauptund Hilfsholme aus CFK-Rohr Anlenkgestänge und Ruderhörner Kleinteile und Schrauben Mehrfarbiger Dekorbogen 1:1 Bauplan Explosions-Bauanleitung Bewertung: + Baukasten + Bauteile sehr passgenau gelasert + gute Thermikeigenschaften - an einigen Stellen ist die Bauanleitung etwas oberflächlich - Platz für den empfohlenen Motor ist sehr knapp - nicht als reines Segelflugmodell zu haben Das Ruderhorn der Wölbklappen wird nach hinten gedreht eingeleimt … Stab und Stecker sind eingeklebt für schnelle Montage. Technische Daten: RC-Funktionen Höhenruder Seitenruder Querruder Wölbklappen Motorregelung Spannweite 2600 mm Länge 1470 mm Gewicht Testmodell mit 3s2200 1620 g Gesamtflächeninhalt 54,8 dm2 Tragflächenbelastung 29,6 g/dm2 Verwendete Komponenten: Roxxy BL Outrunner 3548/06 Klappluftschraube 12,5 x 6,5 Spinner AluD44/5,0 Roxxy BL Control 930 Rox x y- Power Z X 3s220 0 mAh 25C 1x Empfänger R6308SBT 6x Servo S3171SB 3x S.BUS HUB-2-Kabel, 30 cm 4x Verlängerungskabel 200 mm .......... ohne Worte Frank Schwartz Im Rumpf ist genügend Platz für Telemetrie- Sensoren. Hier der GPS-Sensor von robbe. prop 4/2012 Seite 74 prop 4/2012 Seite 75 www.prop.at

Als Ende 1945 de Havillands neues H.2- Ghost-Strahltriebwerk zum ersten Mal einen Standschub von 22,3 kN (5000 lbst) erreichte, fasste man den Entschluss, die D.H. 100 Vampire zu überarbeiten und das H.1-Goblin-Triebwerk der Vampire zu ersetzen. So wurde das Ghost-Triebwerk bereits in die fünfte Serien-Vampire eingebaut, die am 8. Mai 1947 zum ersten Mal flog und am 23. März 1948 mit (59.446 ft) einen neuen Höhenweltrekord aufstellte. Den Rekordflug führte de Havillands Cheftestpilot John Cunningham durch. Diese Maschine, eine Vampire F.1 mit der RAF-Seriennummer TG 278, erhielt dazu eine Spannweitenvergrößerung um 2,44 m (8 ft). De Havilland schlug die als Vampire FB.8 oder „Dünnflugel-Vampire“ (thin-wing Vampire) bezeichnete Ghost-Variante als Interimslösung bis zur Verfügbarkeit der als Vampire-Ablösung vorgesehenen Hawker Hunter und Supermarine Swift vor. Entsprechend diesem Vorschlag verfasste das Air Ministry das Pflichtenheft E.15/49, das die technischen Anforderungen festlegte. Nach der Detailkonstruktionsphase wurde klar, dass die Maschine sich stark von der Vampire unterscheiden würde und sie erhielt daraufhin die Bezeichnung D.H.112. de Havilland D.H.112 Venom Im Februar 1949 wurden zwei von English Electric in Lizenz produzierte Vampire-Flugzeugzellen in das de Havilland- Werk in Hatfield transportiert und dort als Prototypen der D.H.112 ausgerüstet, die von da an den Zusatznamen „Venom“ trug. Zwischen dem 8. Juli 1949 und dem 28. Februar 1951 erhielt de Havilland, verteilt auf drei Verträge, Aufträge zum Bau von insgesamt 375 Venom FB.1. Zwei weitere Aufträge über 162 FB.1 wurden vor dem Baubeginn wieder storniert. Die letzte Maschine im militärischen Einsatz wurde 1983 von der Schweizer Luftwaffe außer Dienst gestellt. Vereinzelt werden Flugzeuge dieses Typs noch bei Flugschauen verwendet. prop 4/2012 Seite 76 prop 4/2012 Seite 77 www.prop.at

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