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GINKGO Der Erfolg geht

GINKGO Der Erfolg geht weiter Zweites Ginkgo-Projekt wird gebaut Wie man sein Alter (ab wann bin oder werde ich eigentlich alt?) verleben möchte, ist eine Frage, die man sich nicht erst mit 70 stellen sollte. Allein möchte man nicht sein. In einem Heim möch- te man vielleicht auch nicht den Lebensabend verbringen. Selbstständig bleiben, solange es geht, und gleichzeitig in einer Gemeinschaft gleich oder ähnlich Gesinnter zu leben, das wäre es für Ginkgo mit neuem Vorstand Die Mitglieder des Ginkgo Langen e.V. haben im März einen neuen Vorstand gewählt, der bis zum Jahr 2013 den Verein leiten wird. Von links nach rechts Ernst-Günther Kusch (Beisitzer), Ilse Trometer (Schatzmeisterin), Joachim Sowislo (Beisitzer), Gerda Feigenbutz (1. Vorsitzende), Wolfgang Braun (3. Vorsitzender), Udo Rach (2, Vorsitzender), Margot Meth (Schriftführerin), Hans Zobeley (Beisitzer), Rosemarie Brathge (Beisitzerin) und Egbert Haug-Zapp (Beisitzer) 18 manchen. Immer mehr Menschen denken in diese Richtung. Deshalb hat sich eine Interessenten-Gruppe, deren Kern seit Herbst 2009 stabil ist, gemeinsam mit dem Bauträger, dem Gemeinnützigen Siedlungswerk Frankfurt GmbH (GSW), darauf verständigt, das Grundstück August-Zinn-Straße 11-15 in Langen, in unmittelbarer Nähe des bereits bestehenden Ginkgo-Hauses, zu bebauen und diese Alternative des Wohnens im Alter zu wählen. Das Grundstück wurde durch das GSW im Dezember 2010 von der Stadt Langen käuflich erworben. Das zehnköpfige Gremium hat in den nächsten Jahren wichtige Aufgaben vor sich. Besonders geehrt wurden auf der gut besuchten Mitglieder- Versammlung Egbert Haug-Zapp und Hans Zobeley, zwei von mehreren „Ur-Ginkgos“, ohne die die Idee des selbstbestimmten und gleichzeitig gemeinschaftlichen Wohnens in der in Langen praktizierten Form und das Ginkgo- Haus nicht hätten entstehen können. Nach zehn Jahren in der Vereinsführung überlassen sie nun anderen das Feld, stellen ihre Erfahrungen und ihr Know-how aber als Beisitzer weiterhin in den Dienst der Sache. (Ernst-Günther Kusch)

Das Haus wird aus vier Geschossen bestehen. Insgesamt sind 17 Wohnungen und ein Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss mit 47 qm Versammlungsraum vorgesehen. Gegenwärtig läuft das Baugenehmigungsverfahren. Unmittelbar nach der Genehmigung soll Baubeginn sein, und mit der Fertigstellung ist dann voraussichtlich im 4. Quartal 2012 zu rechnen. Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner sind zurzeit dabei, Grundsätze des Zusammenlebens im Haus aufzustellen. Dazu sind noch mehrere Treffen sowie ein gemeinsames Wochenende außerhalb Langens geplant. Es sind nur noch wenige Wohnungen mit einer Wohnfläche von je 56 qm frei, wovon auf Wunsch der künftigen Wohngruppe zwei Wohnungen im Erdgeschoss rollstuhlgerecht ausgebaut werden sollen. Damit würde auch das soziale Engagement des Ginkgo Langen e.V. gestärkt, der bereits im bestehenden Haus eine Demenz-Wohngemeinschaft mit 10 Plätzen unterstützt. Sollten Sie jemanden kennen, der eine frei finanzierte rollstuhlgerecht ausgebaute Wohnung mieten oder kaufen möchte, möge sich die Interessentin oder der Interessent unter der Telefonnummer des Ginkgo Langen e.V. 06103/80479-105 oder Sie sind Rentner und zahlen Abgeltungssteuer? GINKGO Seit Jahren behalten Banken im Auftrag des Finanzamts automatisch Steuern von Zinsen ein. Bis 2008 waren dies ab dem ersten Euro durchweg 30 Prozent Zinsabschlagsteuer, ab 2009 sind es immerhin noch 25 Prozent Zinsabschlagsteuer. Dazu kommt noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Viele Rentner, die schon seit Jahren keine Steuererklärungen mehr abgegeben haben, schenkten aber so dem Finanzamt vielleicht jahrelang viel zu viel Geld. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass die Banken von den Kapitalerträgen generell 30 oder 25 Prozent als Steuern einbehalten haben. Allerdings liegt bei einem Durchschnittsrentner die Steuerbelastung oft deutlich unter diesen 30% bzw. 25%, so dass sehr oft zu viel abgezogen wurde. Die zu hoch einbehaltenen Steuern bekommt man aber nur mit Abgabe einer Einkommensteuererklärung zurück, was viele Rentner aus Unwissenheit darüber, aber auch aus Scheu vor den schwierigen Steuerformularen, oftmals gar nicht erst versucht haben. ACHTUNG: Eine Steuererstattung ist auch heute noch für viele bereits vergangene Jahre möglich! Wenn Ihnen das Ausfüllen der Steuererklärung zu kompliziert ist und damit Sie möglichst wenig Steuern zahlen müssen helfen wir Ihnen gerne fachmännisch weiter: Im Steuerbüro Zimmer in Langen gibt es einen barrierefreien Zugang für Rentner und ausreichend kostenlose Parkplätze direkt vor dem Haus. Darüber hinaus bieten wir für alters- oder gehbehinderte Personen auch die Möglichkeit eines Hausbesuches an. RUDOLF ZIMMER Steuerberater Darmstädter Strasse 78 63225 Langen (neben Wohnwagen Lohmann, sehr gute Parkmöglichkeiten) Telefon 06103 91030 www.stbzimmer.de ACHTUNG: AUCH HAUSBESUCHE MÖGLICH per Mail unter ginkgo-langen@ web.de melden. (Ernst-Günther Kusch) Unser Linktipp: www.ginkgo-langen.net 19

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