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brandschutzkonzeption - Gemeinde Röderland

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Einheit 1 −

Einheit 1 − Unerfahrene Führungskräfte wurden in der Vergangenheit nur unzureichend auf die tatsächlichen Anforderungen im Einsatz vorbereitet. Das Absolvieren der entsprechenden Führungslehrgänge an der LSTE reicht allein nicht aus. Hinzu kommen die Festlegungen der bisherige Alarm- und Ausrückeordnung, durch die das Problem des Führungskräftemangels an der Einsatzstelle nicht behoben wird (vgl. Abb. 3.4 und 3.5). Abb. 3.4: mit der bisherigen AAO fehlt der Einsatzleiter, da der zuerst eintreffende Gruppenführer nicht gleichzeitig Einsatzleiter und Einheitsführer 1 sein kann, ohne eine der beiden Funktionen zu vernachlässigen. Einheit 1 1 Gruppenführer 8 Mannschaftsfkt. Abb. 3.5: an größeren Einsatzstellen summiert sich das Problem, da dann auch noch die Abschnittsleiter fehlen. Einsatzleiter Einheit 2 1 Gruppenführer 8 Mannschaftsfkt. mit der bisherigen AAO alarmierte Einheiten Einsatzleiter Abschnittsleiter A Abschnittsleiter B Einheit 2 Einheit 3 Einheit 4 Einheit 5 Einheit 6 mit der bisherigen AAO alarmierte Einheiten - 104 -

Bisher fehlt jedoch die technische Ausstattung (Funkmeldeempfänger), um gezielt zusätzliche Führungskräfte alarmieren zu können. Für diese Probleme in der Führungsstruktur lassen sich demnach folgende Ursachen feststellen: − fehlende Aus- und Fortbildung, auch nach erfolgreicher Absolvierung der entsprechenden Führungslehrgänge, − zu wenig ausgebildete Führungskräfte, − eine Alarm- und Ausrückeordnung, die das Problem Führungskräftemangels nicht berücksichtigt, − keine Möglichkeit der gezielten Alarmierung von Führungskräften, − fehlende technische Ausstattung wie Funkmeldeempfänger und Führungsmittel. 3.6.4.2 verwaltungsmäßige Führungsstruktur An der Spitze der Feuerwehr der Gemeinde Röderland steht der Gemeindebrandmeister, der einen Stellvertreter hat. Ihm unterstellt sind die Ortswehrführer der sieben Ortsfeuerwehren. Eine genaue Aufgabenabgrenzung zwischen diesen beiden Dienststellungen fand bisher nur ungenügend statt oder beschränkte sich auf mündliche Absprachen, die nur nach Belieben eingehalten wurden. Die im BbgBKG sowie in der VV BbgBKG fixierten Zuständigkeitsregelungen erwiesen sich als unzureichend. So kam es in beiden Dienststellungen immer wieder vor, dass je nach aktueller Notwendigkeit und persönlichen Interessen Kompetenzen entweder an sich gezogen wurden oder im umgekehrten Fall Kompetenzen auf andere abgewälzt wurden. 3.6.5 Alarm- und Ausrückeordnung Dass die bisherige Alarm- und Ausrückeordnung nicht den aktuellen Erfordernissen der Führungspraxis entspricht, wurde bereits kurz angeschnitten. Außerdem wird bisher zu jedem Alarmstichwort lediglich die Ortsfeuerwehr, in deren Ausrückebereich das Schadenereignis eingetreten ist, und die Ortsfeuerwehr Prösen alarmiert. Unberücksichtigt bleiben dabei die vorhandene Technik, das verfügbare - 105 -

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