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brandschutzkonzeption - Gemeinde Röderland

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2.4.4 Brücken- und

2.4.4 Brücken- und Tunnelbauwerke Über den Fluss „Schwarze Elster“ führen zwei Brückenbauwerke. Es handelt sich hierbei um die Straßenbrücke Haida – Würdenhain (Tragfähigkeit 12 t) sowie um die Brücke Saathain – Elsterwerda (Tragfähigkeit 40 t). Die „Große Röder“ verfügt über folgende Brücken: − Brücke an der Einmündung der „Großen Röder“ in die „Schwarze Elster“ (nur Fußgänger und Radfahrer) − Straßenbrücke Saathain – Reichenhain − ehemalige Panzerbrücke nahe Stolzenhain a. d. Röder − Straßenbrücke am Brückenkopf in Stolzenhain a. d. Röder − Brücke zwischen Stolzenhain a. d. Röder und Gröditz (nur Fußgänger und Radfahrer) Über den „Röderkanal“ führen folgende Brücken: − Straßenbrücke Saathain – Reichenhain − Straßenbrücke Reichenhain – Stolzenhain a. d. Röder − Straßenbrücke Maiblumengehege – Stolzenhain a. d. Röder Brückenbauwerke des „Grödel-Elsterwerdaer-Floßkanal“ sind: − Straßenbrücke Prösen Waldfrieden − Straßenbrücke Prösen Hauptstraße − Straßenbrücke Prösen Anglerheim − Brücke Radweg EE 9 Als einziges Tunnelbauwerk existiert im Gebiet der Gemeinde Röderland die Unterführung der Bahnlinie Berlin - Dresden in der Ortslage Wainsdorf. Als Besonderheit ist hier anzumerken, dass die Unterführung aufgrund der geringen Breite immer nur von einem Fahrzeug passiert werden kann und dass die Durchfahrtshöhe auf 3,30 m begrenzt ist. - 22 -

2.5 Löschwasserversorgung 2.5.1 Definition „angemessene Löschwasserversorgung“ Entsprechend der Verwaltungsvorschrift zum Brandenburgischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz sind für die Bemessung einer angemessenen Löschwasserversorgung die Anforderungen des Arbeitsblattes W 405 der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zugrunde zu legen (vgl. [12, Nr. 3.1]). Für die Feuerwehr kommen folgende Arten von Löschwasserentnahmestellen für die Entnahme von Löschwasser in Frage: − unabhängige künstliche Entnahmestellen � unterirdische Löschwasserbehälter � Löschwasserteiche � Löschwasserbrunnen − unabhängige natürliche Entnahmestellen � stehende Gewässer � fließende Gewässer − abhängige Entnahmestellen � Unterflurhydranten � Überflurhydranten 2.5.1.1 Rechtliches zur Nutzung von Hydranten für die Löschwasserentnahme Es ist immer wieder festzustellen, dass Uneinigkeit darüber besteht, ob Hydranten zur Löschwasserentnahme genutzt werden dürfen. Deshalb soll an dieser Stelle die rechtliche Seite dieser Frage kurz beleuchtet werden. Die rechtlichen Voraussetzungen zur Entnahme von Wasser zu Löschzwecken aus Hydranten schafft § 13 BbgBKG. Hier heißt es: „Auf Anordnung der Gesamtführung oder der Einsatzleitung sind dringend benötigte Fahrzeuge, Geräte, bauliche Anlagen oder technische Einrichtungen sowie sonstige Sach- und Werkleistungen von jedermann zur Verfügung zu stellen.“ Zu den sonstigen Sach- und Werkleistungen zählt auch die Bereitstellung von Wasser aus dem Trinkwassernetz für Löschzwecke. Auch das Rundschreiben „Probleme der Sicherstellung der - 23 -

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