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brandschutzkonzeption - Gemeinde Röderland

brandschutzkonzeption - Gemeinde Röderland

− Aufklärung der

− Aufklärung der Bevölkerung über das Verhalten bei Bränden, sachgerechten Umgang mit Feuer, das Verhüten von Bränden sowie die Möglichkeit der Selbsthilfe − Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung von Brandschutzbedarfplänen − Aus- und Fortbildung, Übungen − Mitwirkung bei Großschadensereignissen, Einrichtung von Leitungs- und Koordinierungsgruppen − Mitwirkung im Zivilschutz (Notwasserversorgung) Die Feuerwehr nimmt aber auch zusätzliche Aufgaben – man könnte sie auch als Serviceaufgaben bzw. Dienstleistungen nennen – wahr. Die Wahrnehmung dieser zusätzlichen Aufgaben ist bei jedem Träger des Brandschutzes unterschiedlich und muss sicherlich teilweise auch kritisch betrachtet werden. − Beseitigung von Öl- und Kraftstoffspuren auf öffentlichen Verkehrs- und Wasserflächen − Technische Hilfeleistung für Dritte auf freiwilliger, privatrechtlicher Basis − Gestellung von Fahrzeugen und Geräten − Beseitigung von Gefahrenquellen auf Privatgrundstücken − Dienstleistungen für andere Ämter (Sperrungen etc.) − Dienstleistungen für die Polizei (Ausleuchten Einsatzstelle) − Abwehrender Brandschutz (erstellen von Einsatz- und Objektplänen für besondere Objekte im Auftrag des Betreibers) − Vorbeugender Brandschutz (Beratungstätigkeiten, Überprüfung Löschwasserentnahmestellen, Wartung und Pflege von Hydranten) Insbesondere für die Freiwillige Feuerwehr kommen noch folgende Aufgaben oder Tätigkeitsfelder in Betracht: − Teilnahme an und Begleitung von Umzügen (Verkehrssicherung mit/ohne Polizei) − Unterstützung von Sportveranstaltungen − Unterstützung von Vereinsarbeit − Feuerwehrverbandsveranstaltungen − Sicherheitsdienste bei Osterfeuern und Feuerwerken - 42 -

− Beteiligung an Heimatfesten 3.3 Gefahren- und Risikoanalyse 3.3.1 Probleme An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass im Rahmen dieser Arbeit lediglich eine Beschreibung der Gefahren und eine grobe Risikoabschätzung durchgeführt werden kann. Die Gründe hierfür sollen im Folgenden kurz erläutert werden. Im Umgangssprachgebrauch sind „Gefahr“ und „Risiko“ oft gleichbedeutend. Die Soziologie unterscheidet jedoch das berechenbare Risiko von den nicht berechenbaren Gefahren. Eine mögliche Formel für die Berechnung von Risiken liefern die Ingenieurwissenschaften, die den Begriff „Risiko“ als Produkt aus dem erwarteten Schadenausmaß und der Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Schadens definieren (vgl. [8] und [9, S. 41]). Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit * Schadenausmaß (3.1) Somit ist eine genaue Risikoanalyse nicht möglich, da für die Beurteilung der Risiken Daten über die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens fehlen. Auch der Landesfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen weist auf diesen Sachverhalt hin (vgl. [10, S. 23]). Gefahren und Risiken können zum einen aus der Einsatzstatistik der Feuerwehren abgeleitet werden, zum anderen aus der Art der Bebauung und der Art der Nutzung von Gebäuden und Infrastruktur. Die Art der Bebauung und Nutzung wurde bereits unter Punkt 2 dargelegt und wird im Punkt 3.3.3 unter dem Gesichtspunkt vorhandener Gefahren ausgewertet. - 43 -

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