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reisen - St. Pölten

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.... STADT FÜR MICH

.... STADT FÜR MICH WIFI-LEHRGANG LEBENS- UND SOZIALBERATUNG STARTET IM FEBRUAR Für alle, die andere unterstützen wollen, bestehende Probleme zu bewältigen und schwierige Entscheidungen zu treffen, bietet das WIFI den Lehrgang „Lebens und Sozialberatung“ an. Der Wandel von der Produktions- zur Wissensgesellschaft stellt bisherige Berufs- und Lebenskonzepte massiv in Frage. Alltag und Arbeit verschmelzen zunehmend, müssen organisiert und in Einklang gebracht werden. Zeitmanagement und Umgang mit Stress werden zu Schlüsselfähigkeiten der Leistungsgesellschaft. Gerade in Unternehmen benötigen Menschen sozial kompetente Unterstützung und Begleitung, um Ängste gegenüber dem enormen Tempo der Veränderungen abzubauen und Sinnkrisen oder innerer Leere entgegen zu wirken. Lebens- und SozialarbeiterInnen unterstützen, um Motivation und Innovationslust zu steigern und ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen. Um diese Ziele dauerhaft zu erreichen, etablieren sich zunehmend Beratung, Coaching und Counselling (Prozess des Helfens und Beratens eines Klienten durch eine ausgebildete Person) in Unternehmen und Institutionen. Der WIFI-Diplomlehrgang Lebens- und Sozialberatung gibt einen umfassenden Überblick über den heutigen Stand der Beratungsmethoden, ihre Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen. Die Überleitung von sozialen zu wirtschaftlichen Agenden baut die Brücke zur betrieblichen Praxis. Der Lehrgang ist modulartig aufgebaut, für die Vermittlung der Methodenblöcke konnten unter anderem folgende Vortragende gewonnen werden: Dr. Liselotte Tutsch (Logotherapie und Existenzanalyse), Klaus Grochowiak (Systemischer Beratungsansatz), 40 St. Pölten KONKRET 01/2012 Als Lebens- und Sozialberater stehen Ihnen viele zukunftsträchtige Tätigkeiten offen. Das WIFI bietet eine Ausbildung dazu an. Univ. Lektor Mag. Dr. Rainer Lutsch (Mediation) und Dr. Renate Wustinger (Supervision). Die Absolventinnen und Absolventen erhalten nach bestandener Prüfung ein WIFI-Diplom und erfüllen damit die Voraussetzung für die Ausübung des Gewerbes Lebensund Sozialberatung. Der nächste Lehrgang startet am 15.2.2012. Der Besuch einer INFO-Veranstaltung wird empfohlen. Wirtschaftsförderungsinstitut der WKNÖ Mariazeller Straße 97, 3100 St. Pölten � 02742 890-2236 gerlinde.haider@noe.wifi.at PROJEKT DER FACHHOCHSCHULE ZEIGT: MAN SOLL KINDERN MEHR ZUTRAUEN Das Mobilitätsverhalten der St. Pöltner Kindergartenkinder und wie diese ihren künftigen Schulweg bewältigen werden untersucht derzeit das Institut für Gesundheitswissenschaften der Fachhochschule St. Pölten. Das Projekt „gehen geht“ von der NÖ Umweltberatung hat das Ziel, einen optimalen Schulweg für die angehenden Taferlklassler zu finden. „Wir wollen herausfinden, wie Eltern und Kindergartenkinder den zukünftigen Schulweg planen. Denn gerade für Schulkinder, die viel sitzen müssen, ist es essentiell, dass sie Bewegung in den Alltag einbauen“, berichtet FH-Prof. Barbara Schmid, MSc, Leiterin des Instituts für Gesundheitswissenschaften. Deshalb startete im Juni 2011 das Institut für Gesundheitswissenschaften der FH St. Pölten mit einer Befragung in drei ausgewählten Kindergärten der Stadt St. Pölten, an der 56 St. Pöltner Eltern teilgenommen haben. Das Ergebnis überrascht kaum: Für Eltern steht vor allem die Sicherheit ihrer Kinder im Vordergrund, der Umweltgedanke nimmt eher eine Nebenrolle ein. Obwohl über die Hälfte der Eltern in unmittelbarer Nähe - innerhalb von 500 Metern - des Kindergartens wohnen, fahren fast 50 Prozent mit dem Auto zum Kindergarten und nur ein Drittel geht zu Fuß. Ein Großteil der befragten Eltern wird ihre Kinder auch in die nächstgelegene Volksschule einschreiben, da diese zu Fuß erreichbar ist. Weitere Kriterien sind TIPP ein sehr guten Ruf oder, dass FreundInnen aus dem Kindergarten die selbe Schule besuchen werden. „Bewegung und Gesundheit sind grundlegende Bestandteile der Lebensqualität sowie die Lern- und Leistungsfähigkeit. Diese sind nicht nur für das Wohlbefinden wichtig, sondern auch von zentraler Bedeutung für eine ganzheitliche Entwicklung von Kindern und für die Entfaltung zu einem eigenverantwortlichen, leistungsfähigen Individuum“, erklärt Barbara Schmid, wieso der Weg zu Fuß so wichtig ist. Aufmerksam geworden waren die Eltern auf das Projekt „gehen geht!“ durch Kindererzählungen, Elternbrief und Plakate. Ziel ist es, Kleinkindern einen Bezug zur natürlichen Umwelt zu schaffen und umweltbezogene sowie gesundheitsfördernde Kompetenzen im Sinne der Nachhaltigkeit zu fördern. „Wir sind überzeugt, dass mithilfe unserer Ergebnisse die Notwendigkeit erkannt wird, dass Kinder besser auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet werden“, Mehr Informationen: http://www.fhstp.ac.at/forschung/institute_bereiche/gesundheitswissenschaften/unsereprojekte/evaluierung-des-projektes-201egehen-geht-201c

NOTAR DIRNEGGER SPENDET GESCHENKE Anlässlich seines 50. Geburtstages bat Mag. Leo Dirnegger, öffentlicher Notar in St. Pölten, alle Gratulanten anstelle von Geschenken um eine Geldspende. Im Rathaus konnte er dann je 750 Euro an den Soma Markt und das Ambulatorium Sonnenschein weitergeben. Nachhilfe. Jedes Alter. Alle Fächer. Semesterferien-Intensivkurs 6. – 10. Februar 2012 0 – 24 Uhr: 02742 – 21 444 www.lernquadrat.at Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Mag. Leo Dirnegger, Dir. Robert Holovsky (Ambulatorium Sonnenschein), Christine Krampl (GF Soma St. Pölten), Prim. Dr. Sonja Gabara (Ambulatorium Sonnenschein) und HR OMR Prof. Dr. Franz Todter (Obmann Ambulatorium Sonnenschein) bei der Spendenübergabe im Rathaus. WASSERRETTUNG VERSENKT CHRISTBAUM Kurz vor Weihnachten veranstaltete die Wasserrettung St. Pölten wieder das Christbaumversenken am Ratzersdorfer See. Zum Jahreswechsel zieht die Rettungsorganisation Bilanz: 1.117 Kinder absolvierten die Schwimmausbildung und 17 Personen wurde die Gesundheit bzw. das Leben gerettet. Das Christbaumversenken im Ratzersdorfer See hat Tradition. Es wird in Gedenken an alle im Wasser verunglückten Menschen veranstaltet. 2011 war ein Todesopfer (Suizid) im Ratzersdorfer See zu beklagen. Ein Fackelzug der ÖWR-Jugend brachte den erleuchteten Christbaum zu den Tauchern und wurde von diesen auf den Grund des Sees gesetzt. Ein Schwerpunkt in der Arbeit der Wasserrettung liegt in der Prävention. So wurde 1.117 Kindern das Schwimmen beigebracht, 188 Personen absolvierten erfolgreich die Ausbildung zum Rettungsschwimmer und 13 Personen sind nun Wildwasserretter. Bei den Taucheinsätzen wurden 35 Unterwasserstunden geleistet, die 374 Unterwasser-Übungsstunden gegenüberstehen. Insgesamt wurden bei allen Einsätzen 1.605 Stunden und bei der Aus- und Fortbildung sogar 30.614 Stunden freiwillig und unentgeltlich geleistet. Vizebürgermeisterin Susanne Kysela ist stolz auf die Leistungen der Wasserrettung: „Die Freiwilligen leisten hervorragende Arbeit und dafür gebührt ihnen unser aller Dank. Auch die Wasserrettung hat dazu beigetragen, dass St. Pölten sicherer geworden ist.“ Christbaumversenken am Ratzersdorfer See. CLUB SOROPTIMIST ST. PÖLTEN SPENDET 4.000 EURO AN FRAUENHAUS Im Rahmen der monatlichen Clubsitzung von Soroptimist St. Pölten Allegria, die im Frauenhaus St. Pölten stattfand, wurde auch eine Spende von 4.000 Euro übergeben. Mit einem informativen und bewegenden Vortrag über die psychisch und physisch belastende Situation der Frauen, die im Frauenhaus Schutz und Hilfe suchen, unterstrich die Leiterin des Frauenhauses DSA Maria Imlinger einmal mehr die Notwendigkeit der finanziellen Unterstützung und gab ihrer Freude über die Strahlende Gesichter - vor allem das von der Leiterin des Frauenhauses DSA Maria Imlinger (3. v. l.) - bei der Übergabe von 4.000 Euro ihre Institution mit Monika Mayerhofer, Clubpräsidentin Dr. Judith Zeidlinger, Vizepräsidentin Dr. Ilona Hagmann und Roswitha Reisinger . Spende Ausdruck. Soroptimist International ist eine Organisation und ein weltweites Netzwerk für berufstätige Frauen. Der Club Soroptimist greift gesellschaftspolitische Fragen auf und setzt sich in zahlreichen Projekten für die Menschenrechte und die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen ein. „Ich bin überzeugt, dass unsere Spende an dieser Stelle gut eingesetzt wird, damit Frauen in schwersten Zeiten weitergeholfen wird,“ so Clubpräsidentin Dr. Judith Zeidlinger. St. Pölten KONKRET 01/2012 41

2011 IN ST. PÖLTEN: FEUERWEHRJUGENDLAGER
Bus- Fahrplan - St. Pölten
KONKRET-11-2013-Teil 2 - St. Pölten
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einladung zur Buchpräsentation - FH St. Pölten
Page 1 St. Pölten R 4 1E BÜRGERSERVICE 36 Seiten aktueile ...
FEST/SPIEL/HAUS ST/POELTEN/ - Festspielhaus St. Pölten
programm für schulen 2011/2012 - Festspielhaus St. Pölten
report 4-2012 - Raiffeisenbank Region St. Pölten
OPEN AIR KINO RATHAUSPLATZ ST. PÖLTEN - Cinema Paradiso
Sozialratgeber 2013 - St. Pölten
Download als pdf - Bildungszentrum St. Bernhard
Download Programmheft - Insbesondere Innenstadt St. Pölten
Programm St. Pölten & südlich der Donau - Emmaus
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Jugendfreizeit für 13- bis 16-Jährige - St. Jacobi
Kinderhort St. Raphael und Mittagsbetreuung - St. Johannis-Verein ...
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23. Informations- und Erlebnismesse für Ferien und Reisen, St ...
(1,73 MB) - .PDF - Stadtgemeinde St. Johann im Pongau
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