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eine kurze Vorab-Information zum Copyright.

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Was das jetzt ist, kann

Was das jetzt ist, kann ich nicht beantworten. Sicher ist nur, es sind keine Vögel, keine Insekten und kein von Menschen gemachtes Fluggerät. Die einzige natürliche Erklärung , wenn auch mit vielen Abstrichen, ist die, das ein Spinnennetz sich vor der Kamera losgerissen hat und die Morgensonne sich in Tautropfen des Spinnennetz spiegelt. Das hat nur einen Schönheitsfehler, wenn es sich wirklich um ein verirrtes Spinnennetz handelt, dann ist nicht zu erklären warum ein Objekt ohne Positionswechsel innerhalb von 0,12 Sekunden leuchtet, erlischt und wieder leuchtet. Das die Stromversorgung eine Stunde später zusammenbricht muß ich wohl als Zufall abhacken. Zu erwähnen bleibt noch, das am 7.5. unglaubliche Meßwerte aufgetreten sind, bei denen jedoch kein verdächtiges Objekt auf dem Video war. Auf dem Videoclip war deshalb kein Objekt, weil die Kameras innerhalb von 10 Minuten drei mal einen längere Stromausfall hatten. In den kurzen Phasen wo der Strom wieder da war, wurde die Kamera 2 vermutlich durch ein starkes Licht Überblendet. Die Kamera 1 lieferte von Anfang an nur ein völlig falsch eingestelltes Bild (falsche Brennweite) da war nie etwas zu erkennen . Dies war mein Fehler. Nicht so bei Kamera 2.

Wie es möglich ist das die Kamera 2 durch eine Lichtquelle so geblendet wird das die Autoblende der Kamera komplett zumacht kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen. Eine natürlich Einstrahlung durch die Sonne kann ich ausschließen, da es etwa 3 Sekunden Videoaufzeichnung gibt an der zu sehen ist das die Sonne (außerhalb des Kamerabereichs) nicht die Ursache sein konnte. Die fiktive Lichtquelle kann auch nur von oben kommen, da die Gegend am Berghang eine andere Position kaum zuläßt. Die Meßwerte zeigen eine große Gravitationsanomalie wie man diese durch Erschütterung nur schwer erzeugen kann. Die Magnetfeldanomalie der Y-Achse sagt mir, das die Störquelle vermutlich von rechts kam, als aus der Richtung Seckau. Für mich war das alles sehr unbefriedigend und erinnert mich doch sehr an die oft sehr mysteriösen Umstände in Knittelfeld. Im September habe ich dann bis zum November erneut eine Überwachungsanlage eingerichtet. Am 21.Oktober hat sich der PC aus Softwargründen leider frühzeitig verabschiedet. Aus dieser Zeit ist nur diese eine interessante Aufnahme entstanden. Das Einzelbild zeigt den Lichtpunkt dessen Flugbewegung mit dem roten Pfeil gekennzeichnet ist. Die gesamte Videoaufzeichnung zeigt die Bewegung über 16 Minuten. Die Flugbahn ist entgegen der Sternenbewegung, etwa 1,5x schneller und nach unten geneigt.

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