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eine kurze Vorab-Information zum Copyright.

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Das folgende Foto ist

Das folgende Foto ist eine Fotomontage um einen Vergleich zwischen Flugzeuglicht und Objektlicht zu zeigen. Beide Aufnahmen mit gleicher Kamera. Wie auch immer man die Bilder im einzelnen beurteilt, sicher ist , das Objekt flog von halbrechts in die Wolke des KKW Neckarwestheim mit ungewöhnlicher Beleuchtung und Blinkfrequenz. Je näher das Objekt kommt desto länger wird die Pause zwischen dem aufblitzen. Dieser Effekt wurde auch schon mal bei einer Ufobeaobachtung in der Sowjetunion beschrieben. Je höher die Geschwindigkeit ist, desto schneller das Blinken. In diesem Fall würde es darauf hindeuten, das der Flugkörper seine Geschwindigkeit verringert hat. Wenn ich jedoch zugrunde lege das währe ein Flugzeug, dann gibt es da ein weiteres Problem. Innerhalb von 6 Sekunden haben sich die Lichter um ca. 150% vergrößert. Das ist bei einem Flugzeug in Reiseflughöhe so nicht möglich, von dem ich sicher weis das es weit mehr als 4 Km entfernt ist. Anders verhält es sich wenn das Objekt viel tiefer fliegt oder sehr schnell anfliegt. Dann ist solch ein Effekt sehr wohl möglich. Wenn das so ist, dann flog das Objekt direkt in die Wasserdampffahne des KKWs. Diese Wolke ist je nach Wetterlage zwischen 500 und 1000 Meter hoch. Hier hört nun alle fliegerische Logik auf. Kein Flugzeug oder Hubschrauber fliegt ohne zwingenden Grund in eine Wolke, zumal in so geringer Höhe und zu diese Zeit. Zudem ist der Luftraum über dem KKW für die allgemeine Nutzung gesperrt (ED-R 38). Im Klartext, im Umkreis von 600 Metern und bis in eine Höhe von 3000 Metern ist das KKW eine Flugverbotszone. Ich denke das auf Grund dieser Umstände ein Fluggerät wie wir es kennen nicht auf dem Video zu sehen ist. Über die Natur des Objekts kann man nur spekulieren. Aber hier kommt die Magnetfeld- und Gravitationsmessung ins Spiel. Solche Feldanomalien sind mit nichts aber auch gar nichts zu erklären, es sei denn man vermutet einen Körper der weit weg ist und eine großes Magnetfeld erzeugt. Vermutlich erzeugt dieses Objekt dann auch eine Gravitationsbeeinflussung die der Magnetfeldbeeinflussung gleichgesetzt ist. Da hört nun alle irdische Technik auf, so etwas können wir einfach noch nicht.

Um 5 Uhr beginnt eine Magnetfeldanomalie und endet erst am Morgen gegen 9 Uhr. Dies Anomalie ist für mehr als vier Stunden unverändert.

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