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eine kurze Vorab-Information zum Copyright.

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Die Messungen lassen

Die Messungen lassen mich zu den folgenden Analysen und Vermutungen kommen. Um 03:40:06 wird ein Gravitationsalarm ausgelöst. Bereits kurz zuvor war das Magnetfeld X und Y langsam angestiegen, jedoch zu langsam um einen direkten Alarm auszulösen. Daraus folgere ich, daß das Objekt langsam angeflogen kam. Die größten Abweichungen war in der X-Achse vom Magnetfeld mit 1,5µT und der Gravitation in der gleicher Richtung. Die Ablenkungsrichtung deckt sich mit der Position des Objektes zum Ufomultisensor. Die Magnetfeldänderung ist schon nicht erklärbar, jedoch ist es ganz unmöglich eine Gravitationswertänderung wie in der X-Achse zu erzeugen, ohne das eine echter Gravitationseinfluss aus der Ferne vorliegt. Für die Statistik, die Magnetfeldabweichung betrug etwa +5%, die Gravitationsabweichung etwa -2% und das in die Richtung zum Objekt. Ich habe nun annäherungsweise versucht die Magnetfeldstärke für die Position des Blitzlichts hoch zu rechnen. Hierzu habe ich einen definierten Versuchsaufbau (Magnetfeldspule - Ufomultisensor) zur Ermittlung einer Abweichung von 1,5µT erstellt. Mit Einzelheiten will ich Dich nicht langweilen, deshalb hier die geschätzte Magnetfeldstärke und Leistung die notwendig erscheint um solch eine Magnetfeldanomalie zu erzeugen. Wenn ich davon ausgehe daß das Objekt 4 Km entfernt ist und etwa 10 Meter Abstahlungsfläche hat (im Idealfall rund) , dann erzeugt das Objekt ein Magnetfeld von etwa 6000 Tesla bei einem Leistungsbedarf von ca. 6,4 MW. Das ist schon ganz heftig und wird vermutlich nur durch große Ringbeschleuniger der Kernforschung erreicht. Über die Gravitation die am Objekt selbst erzeugt wird, möchte ich hier nicht spekulieren, jedenfalls scheint es für die Flugbewegung des Objekts auszureichen. Das Objekt ist dann in den Wolken verschwunden und die Meßwerte haben sich wieder normalisiert. Um 05:02:17 gab es dann wieder eine langsame Änderung des Magnedfeldes X. Diese wurde durch das Programm als Datenänderungsalarm erkannt. Die Magnetfeldachsen X und Y werden nun gegeneinander verschoben ähnlich wie wenn ein Magnet an den Sensor gehalten wird, jedoch ohne auch das Magnetfeld der Z-Achse nennenswert zu beeinflussen. Das ist nur möglich, wenn die Magnetfeldquelle weit weg vom Ufomultisensor ist. Die Achsverschiebung der Magnetfelder X und Y läßt mich vermuten, das die Störungsquelle (Objekt) sich innerhalb der selbstgemachten Wasserdampfwolken des KKW befindet. Dort scheint das Objekt relativ bewegungslos zwischen 5 Uhr und 9 Uhr 20 für mehr als 4 Stunden verharrt zu haben. Erst um 9:24 ist das Objekt dann vermutlich wieder aus der Wolke geflogen. Durch die wolkige Wetterlage ist die Sicht zum KKW stark behindert, daher ist es auch nicht verwunderlich das nichts auf den dazugehörigen Videoaufzeichnungn zu erkennen ist.

MUFON CES hat nun versucht Radardaten für dieses Ereignis zu bekommen. Leider hat das nicht geklappt. Die deutsche Flugsicherung gibt Radardaten nur weiter, wenn die Anfrage sich auf Umweltschutzgründe beruft. Wenn Radardaten das Objekt bestätigt hätten, dann währe im Verbund mit meinen Daten und dem Videofilm ein wirklich guter Ufobeweis gelungen. Nun ja, so ist es wenn die Bürokratie abblockt. Am 07.02.2011 wurde dann ein Alarmvideo aufgenommen, welches in dem Summenbild die Bewegung des Flugkörpers zeigt. Der Flugkörper hat für diese Strecke knapp 1 Minute gebraucht. Die Flughöhe ist entweder ganz hoch und schnell, ähnlich der ISS oder sehr tief, ähnlich einem Hubschrauber. Die ISS war es nicht. Dann ist eine Flughöhe unter 2000 Meter wahrscheinlich. Das führt bei der Flugbahn ohne Flugkorrektur unweigerlich zum Absturz. Als einzig sinnvolle Erklärung ist da nur ein Hubschrauber zu vermuten. Hubschraube führen aber nicht zu einem Alarmsignal welches die Videoaufzeichnung startet. Auch Hubschrauber haben einen Transponter, jedoch hat die DFS keinen genehmigten oder sonstigen Flug auf Ihrem Radarschirm gehabt.

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