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eine kurze Vorab-Information zum Copyright.

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Nun kommt das

Nun kommt das Sahnestück dieser Beobachtungsperiode. Am Mittwoch den 30.6.2010 um 0Uhr08 ist ein Objekt vom Boden in den Himmel geflogen. Dies geschah vom Grund bis über die Sichtweite der Kameras innerhalb von 2 Sekunden. Daher sind auch pro Kamera nur 2 bzw. 3 Einzelbilder pro Video aufgezeichnet worden. Die Kamera Mitte ist etwas lichtschwach. Daher wird das Objekt nur als schwache Leuchtspur aufgenommen. Die Leuchtspur der beiden Bilder habe ich zusammengefaßt und von Hand rot unterlegt um die Flugbahn besser sichtbar zu machen. Hier nun die Bilder der linken Kamera. Diese Kamera ist lichtempfindlicher und zeigt das Objekt das eine längliche Form hat. Eine Längenverzerrung durch die Bewegung ist das sicher nicht.

Und das sind die Bilder der rechten Kamera. Auch hier ist die länglich Form sehr gut zu erkennen. Nun will ich mal den Versuch einer Analyse wagen. Was ist es nicht. Kein Flugzeug und kein Hubschrauber, dazu ist das Teil viel zu schnell. Gut, dann vielleicht eine Feuerwerksrakete oder ein Signalgeschoß. Nein, dagegen sprechen mehre Gründe. 1- Was soll eine einzelne Feuerwerksrakete an einem Mittwoch um diese Zeit? 2- Die Leuchtspur läßt auf den ersten Blick schon eine Rakete vermuten, jedoch ist die Richtungsänderung gleich nach dem Start doch sehr groß. 3- Die Flughöhe von Feuerwerksraketen und Leuchtgeschoß ist meist nicht mehr als 100 Meter. Es ist auch zu erwarten das sich die Rakete in ein Feuerwerk verwandelt, das hat aber nicht statt gefunden. 4- Wenn ich mal den Weg (mehr als 400 Meter Flughöhe) und die Zeit des Flugkörpers berechne, dann komme ich bei vorsichtiger Schätzung auf über 1000 km/h. Das ist weit über den Möglichkeiten einer Feuerwerksrakete, die in der Regel bei ca. etwas über 60km/h liegt. Wenn es also keine handelsübliche Feuerwerksrakete oder das Abfeuern einer Signalpistole sein kann, was gibt es dann noch für Erklärungsmodele ? Einen Ansatz gibt es noch, den Weg über die direkte Bildanalyse. Hier hat mich mein Freund und Forschungskollege Wolfgang Stelzig von Mufon CES hilfreich unterstützt. Wolfgang ist der Spezialist wenn es um technische Bildanalysen geht. Von großem Vorteil ist in diesem Fall, das es bei zwei der drei Kameras zu verwertbaren Aufnahmen gekommen ist.

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