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KREIS-ANZEIGER SAARPFALZ

KREIS-ANZEIGER SAARPFALZ Homburger Zeitung KRA06 FISCHERHÜTTE BEEDEN: HERBSTMARKT MIT KUNST UND DEKORATION Am Sonntag, 16. Oktober, findet der traditionelle Herbstmarkt an der Beeder Fischerhütte statt. 14 Hobbykünstler und -künstlerinnen bieten Herbstdekoration aller Art, Edelsteine, Schmuck, Holzarbeiten, Fimo, Häkel-, Strick- und Näharbeiten, Keramik, Design-Kinderkleider, Essig und Öle, Marmelade und vieles mehr zum Kauf an. Der Angelsportverein Beeden versorgt die Marktbesucher mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee, und der Hüttenwirt bietet Leckeres aus der Küche an. SKI- UND WANDERVEREIN: WANDERN ZUR ÖLMÜHLE Die nächste Wanderung des Ski- und Wandervereins Kirrberg findet am Samstag, 15. Oktober, statt. Sie geht zur Ölmühle bei den Berghöfen, wo eine sachkundige Führung stattfindet. Treffpunkt der Teilnehmer ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz an der Ski- und Wanderhütte Kirrberg. Gastwanderer sind herzlich willkommen, wie der Verein mitteilt. Organisator der Tour ist Egon Seegmüller. VDK KIRRBERG: FAHRT ZUM VORTRAG Der VdK Kirrberg informiert: Eine Veranstaltung zum Thema „Pflege-, Renten- und Risikoversicherung“ findet am Mittwoch, 19. Oktober, 17 Uhr, im Nebenzimmer der Gaststätte Niederländer in Ormesheim statt. Bei Interesse wird zwecks Fahrgelegenheit um umgehende Anmeldung beim Ortsvorsitzenden des VdK Heiner Gerlinger, Tel. (06841) 62443, gebeten. TC BRUCHHOF-SANDDORF: DEM PLATZWART HELFEN Am Samstag, 15. Oktober, ab 10 Uhr sollen die Plätze des TC77 Bruchhof -Sanddorf wieder winterfest hergerichtet werden. Die Mitglieder werden gebeten, den Platzwart tatkräftig zu unterstützen. AKADEMIE FÜR ÄLTERE: ITALIENISCH LERNEN Die Homburger „Akademie für Ältere“ veranstaltet im Wintersemester 2011 auf vier Wochenenden verteilt (jeweils freitags und samstags), einen Sprachkurs „Italienisch für Anfängerinnen und Anfänger“. Interessierte treffen sich zum ersten Termin am Freitag, 21. Oktober, von 18 Uhr bis 20.15 Uhr, im 2. Obergeschoss (im Eckraum) der Pro Seniore Residenz Hohenburg. Die weiteren Termine wird Dozent Oliver Koch bekannt geben. Mehr Infos unter Telefon (06841) 64204. Neue Deutsche Welle im Zelt OLDIE-NACHT AM 5. NOVEMBER: Stars der NDW kommen ins Festzelt am Hallenbad Die Homburger Oldie-Night gehört schon lange zu den Höhepunkten der regionalen Konzertsaison, spätestens seit dem Spektakel im Festzelt im vergangenen November mit der Spider Murphy Gang. Jetzt haben die Initiatoren um Martin Hartmann von der Band Take Five wieder eine musikalische Attraktion an Land gezogen: die Stars der Neuen Deutschen Welle präsentieren am Samstag, 5. November, ihre Revue „Ich will Spaß“. Ein zweistündiges musikalisches Bühnenfeuerwerk der Neuen Deutschen Welle mit über 40 der schönsten Titel dieser unvergessenen Epoche erwartet in diesem Jahr die Besucher der Oldie- Nacht, die zum 21. Mal stattfindet und in Erbach ihren Ursprung hat. „Ich will Spaß – Die wilden 80er“ heißt die Show im Festzelt am Forum, wo eine Woche später auch das Karlsberg-Bockbierfest stattfindet. Die Revue beamt die Zuschauer zurück in die Zeit, als die Schule brannte, der Sternenhimmel strahlte und Knut nicht der einzige berühmte Eisbär war. Stars der Show sind Markus, Hubert Kah, Fräulein Menke und Peter Hubert, der Sänger der legendären NDW- Band UKW. Markus stürmte 1982 mit seinem Nr.-1-Hit „Ich will Spaß“ erst- malig die Hitparaden. Das Duett „Kleine Taschenlampe brenn‘“ mit Nena präsentierte er als Hauptdarsteller im Kinofilm „Gib Gas – Ich will Spaß“ und machte es damit zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Radiotitel. Mit dem Musical „Ich will Spaß“ und der anschließenden Deutschlandtournee gelang ihm 2009 ein erfolgreiches Comeback. Fräulein Menke hat mit „Hohe Berge“ deutsche Pop-Geschichte geschrieben, Peter Hubert von UKW sang die berühmten „Sommersprossen“, in die alle verschossen waren, und Hubert Kah sah die „Sterne im Himmel“ und steht für einen der Mega-Hits der Neuen Deutschen Welle. In der Show, in der auch weitere Akteure mitmischen, gibt es viele weitere Hits aus der NDW zu hören. Die Oldie-Nacht bestreiten ebenfalls die Lokalmatatorden von Take Five und das Duo Crime & Passion. Die Karten gibt es bereits im Vor- verkauf. In Homburg sind die Karten im Kulturamt, im Café Monaco und beim Forstbetrieb Waldemar Ruffing erhältlich. In Erbach gibt‘s die Karten in der Dürerstraße bei Textil Bernhard Ecker und bei City Music. Außerdem sind das Lokal Baumbauer in Jägersburg und die Metzgerei Gessner in Limbach Vorverkaufsstelle. Die Karten kosten im Vorverkauf 15 Euro und an der Abendkasse 18 Euro. Die Oldienight beginnt um 19.30 Uhr. (red) „Ohne Verständigung keine Freiheit“ SERIE „MENSCHENRECHTE“: Pfarrer Anslinger über das Recht auf Gedanken- und Religionsfreiheit In unserer Serie „Menschenrechte“ denkt Pfarrer Winfried Anslinger laut über das Recht auf Gedanken, Gewissens- und Religionsfreiheit nach. In loser Reihenfolge kommen Persönlichkeiten aus der Region zu Wort, die einen für sie besonders wichtigen Menschenrechtsartikel vorstellen und kommentieren. Anlass zu dieser Serie ist der Besuch einer der berühmten Zenger-Friedenstauben, die zurzeit im Büro des Landrates Clemens Lindemann Station macht und als Symbol für den Erhalt und die Erhaltung der 30 Menschenrechte steht. Artikel 18: Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen. Das Amtsgericht Münster hat festgestellt, dass der Anblick einer Madonnenfigur keinen Grund darstellt für eine Mietminderung. Die Zenger-Taube ist ein Symbol für die Menschenrechte. FOTO: SPK Diese Helden der Neuen Deutschen Welle (von links) sind mit dabei: Peter Hubert, Markus, Fräulein Menke und Hubert Kah. FOTO: VER Ein Kläger hatte argumentiert, auf dem Weg zu seiner Mietwohnung müsse er jedes Mal an einer Gipsmadonna vorbei, welche der Vermieter im Treppenhaus aufgestellt habe. Das beeinträchtige sein evangelisches Wohlbefinden. Erstens, befand das Amtsgericht, brauche er ja nicht hinzugucken, und zweitens könnten katholische Symbole im ökumenischen Zeitalter kaum Anlass geben für die Verletzung religiösen Empfindens. Das Urteil ist ein Beispiel für positive Religionsfreiheit: Jedermann ist es erlaubt, seine religiöse Überzeugung öffentlich kundzutun. Solange Madonnen und Marterln nicht den Straßenverkehr behindern, dürfen sie stehen bleiben. Auch Glocken dürfen läuten. Zugleich belehrt uns das Urteil über die negative Religionsfreiheit: Keiner darf gezwungen werden, einer Kirche beizutreten. Jeder darf Atheist sein oder Kräuterpapst. Gedanken, Gewissen, Bekenntnisse sind frei, der Staat muss diese Freiheit sogar schützen. Dafür muss jeder respektieren, wenn der Nachbar auf die Idee käme, in seinem Garten Vodoozeremonien abzuhalten. Gilt das auch, wenn der Müezzin ruft? Wenn Frauen sich verschleiern? Hassprediger NR. 41/2011 vielleicht im Hinterhof über uns herziehen? Im Prinzip ja, so lange kein Gesetz übertreten wird. Aber: Die Frauen werden doch zum Verschleiern gezwungen und in der Türkei dürfen auch keine Glocken läuten! Antwort: Das ist ja einer der Gründe, warum das Land nicht in die EU darf. Verschleiern war allerdings dort bis vor kurzem verboten. Freilich nicht aus religiösen Gründen, sondern weil man dahinter eine politische Gesinnung erkannte. Bekennt die Burka also braunes islamistisches Denken (der Ehemänner), und muss man sie bewerten wie zum Beispiel ein Hakenkreuz? Schwer zu beurteilen, denn man schaut nicht dahinter. Man müsste mehr erfahren, und das setzt voraus, dass Muslime und Christen, Deutsche und Türken mehr miteinander sprechen. Ich meine: Religionsfreiheit kann nur bestehen, so lange man sich respektiert. Und Respekt setzt voraus, dass man etwas über einander weiß. Ohne Verständigung keine Freiheit.

KREIS-ANZEIGER SAARPFALZ Homburger Zeitung KRA07 Basketball Die Saar-Pfalz Braves haben dank einer erneuten Leistungssteigerung und einer tollen Teamleistung die Gloria Giants Düsseldorf mit 91:85 (45:36) bezwungen. Von Beginn an entwickelte sich ein wahres Spitzenspiel, zu dem auch die Gäste ihren Teil beitrugen. Den Homburgern war anzumerken, dass sie nach den zwei Niederlagen unbedingt auf die Siegerstraße zurückkehren wollten. Lee Jeka & Co. eroberten gleich die Führung und gaben diese auch über den gesamten Spielverlauf nicht mehr ab. Die Düsseldorfer blieben stets in Schlagdistanz, konnten jedoch nie zum entscheidenden Gegenschlag ausholen. Dies lag auch an der starken mannschaftlichen Geschlossenheit, die das Team von Headcoach Nenad Josipovic an den Tag legte, während die Westdeutschen zum Großteil von ihrem Topstar Aubrey Reese (34 Punkte) getragen wurden. Bis zur Halbzeit hatten sich die Hausherren eine 45:36-Führung erarbeitet. Auch im gesamten zweiten Spielabschnitt schien jeder Versuch des Teams von Trainer Murat Didin das Spiel zu kippen an jedem einzelnen Braves- Sätze, die uns auf die Palme bringen: Es gibt ja Sätze und Worte in unserem Leben die uns entweder total nerven oder hart schlucken lassen. Viele davon haben wir selbst schon mal gesagt oder gehört. Zum Beispiel: „Das hab ich gleich gewusst!“, „Ist es noch weit?“ oder „Ich glaube, mir wird schlecht!“. Manche Allgemeinsätze kann man ja besonders gut bestimmten Berufen oder bestimmten Menschen zuordnen. „Der macht nix, der will nur spielen“, sagt der Hundehalter, gefolgt von einem erstaunten: „Das hat er noch nie gemacht“. Oder der Politiker: „Unsere Atomkraftwerke sind sicher!“ Interessant sind auch Sätze, die gebraucht werden und SPORT-SPLITTER Akteur abzuprallen. Souverän beantworteten mal Lee Jeka, mal der stark aufspielende Kosta Karamatskos, oder wahlweise Rob McKiver kleine Zwischenläufe der Düsseldorfer. Entscheidend für den wichtigen 91:85-Erfolg war jedoch die zu jeder Zeit wache Team-Defensive und auch die Tatsache, dass sich Cheremnykh und seine Mitspieler die Rebounds angelten. In der letzten Minute versuchten die Giants über taktische Fouls das Spiel zu drehen, doch auch hier blieben die Braves fokussiert und fehlerlos von der Linie. Am Samstag geht es zu Ligaspiel nach Kirchheim. Tischtennis In der letzten Runde des Kreispokals spielten sowohl die erste als auch die dritte Mannschaft der TTF Homburg-Erbach beim TUS Neunkirchen. Die 1. Mannschaft erreichte nach hartem Kampf einen 4:3-Erfolg. Peter Poeggel konnte in seinem letzten Einzel seinen Gegner bezwingen, was den Einzug in die dritte Pokalrunde bedeutete. Bester Spieler der ersten Mannschaft war Ralf Poth, der mit seinen Siegen im Einzel und seinem Erfolg im Doppel ungeschlagen blieb. (red) Das harte Training hat sich für Lee Jaka & Co gelohnt. Die Braves holten in Sportzentrum einen Heimsieg gegen Düsseldorf. FOTO: DH HABEN SIE DAS SCHON MAL GEHÖRT? einem klar machen, dass die darin zugesicherten Ereignisse niemals eintreffen werden: „Totaler Stromausfall? Ei, da komm ich Ende der Woche mal vorbei, ich rufe aber vorher noch mal an“. Raten Sie mal, wer das sagen könnte. Oder: „Das sind nur klitzekleine Luftturbulenzen, und das, was da raucht, Einrichtungen nach Maß Schrankwände - Wohnmöbel Schlafzimmer - Küchen Büro- Praxis- Gaststätten- Einrichtungen, Ladenbau ist nicht das Triebwerk!“ Besonders schlimm ist es aber, wenn Sätze kommen, mit denen wir überhaupt nicht gerechnet haben. Beim Arzt: „Also so was habe ich wirklich noch nie gesehen!“ oder beim Tierarzt: „Ich glaube Ihnen, dass Sie das Tier schon fünf Jahre haben, aber das ist definitiv keine Katze!“ Im Urlaubshotel an der Rezeption, nach einer 14-stündigen Reise: „Bei uns? Gebucht? Wann?“. Eigentlich sollten wir dann über so Allgemeinsätze wie „Draußen nur Kännchen!“, froh sein, sie sind nicht besonders schlimm und man ist daran gewöhnt. Also immer schön durchatmen, das hab ich übrigens gleich gesagt. Ihre Sabine Blatt LECKERES BEIM LANDMARKT Das hat sich gewaschen HOMBURGER WÄSCHEREI: Beispielhaftes Engagement Seit rund einem Jahr ist das textile Dienstleistunternehmen von Johannes Linsemeier und Nicolas Blinn in der Berliner Straße in Homburg angesiedelt. Natürlich geht es hauptsächlich um saubere Wäsche, aber auch um Nachhaltigkeit und Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen. Zehn Mitarbeiter arbeiten in dem klassischen Wäschereibetrieb, der sich um alles, was sich waschen oder reinigen lässt, kümmert. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch mit dem DRK und dem CJD in Schwarzenbach. Vom Jugenddorf kommen auch jährlich Praktikanten aus dem Hauswirtschaftlichen Bereich der Einrichtung in die Wäscherei und lernen dort nicht nur die Mitarbeit im Be- trieb, sondern auch den Umgang mit den Maschinen und Geräten. „Die letzte Praktikantin war so gut, dass wir sie auch gleich eingestellt haben“, erklärt Linsemeier. „Das Projekt ist langfristig angelegt, dabei geht es um die intensive Viez mit Holunder und mehr Herbstliche Temperaturen herrschten beim Landmarkt auf dem Marktplatz in Homburg am vergangenen Samstag. Trocken verlief aber dafür die Präsentation von frischen Lebensmitteln von Produzenten aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Zahlreiche Besucher kamen vor allem zur Mittagszeit in die Altstadt, wo sie eine Vielfalt an Produkten aus Eigenanbau und Eigenproduktion vorfanden. Am Stand von Obstbauer Wolfgang Schmitt aus Merzig-Menningen (unser Foto) war der Viez mit Holunder besonders gefragt. Wild-Spezialitäten, Vollkornbackwaren, Liköre sowie Obst standen bei Landmarkt unter anderem zur Auswahl. Eine besondere Attraktion waren Fahrten mit der Esel-Kutsche. (dh/Foto: dh) Das Team der Homburger Wäscherei um Johannes Linsenmaier (links) und Nicolas Blinn (rechts) FOTO: SAB Jeden 3. Mittwoch im Monat Schreinerei • Innenausbau • Fenster Türen • Rollläden • Markisen • Jalousien Tel. 06841-3400, Fax 06841-65431 Einöder Straße 50, 66424 Homburg-Schwarzenbach Ausbildung und Betreuung.“ Die Zusammenarbeit mit dem Christlichen Jugenddorf brachte der Wäscherei nun auch den 1. Platz für beispielhaftes, gesellschaftliches Engagement der Unternehmen im Saarland ein. (sab) Tanztee von 15 - 18 Uhr mit Jo Lauer Erste und einzigste Homburger Gasthausbrauerei Freitag, 14. Okt. 2011, 20.00 Uhr: 22. Bockbier-Anstich mit dem Saar-Pfalz-Express Täglich geöffnet von 9-24 Uhr - sonntags von 16-23 Uhr „Frühstück” im Brauhaus Auf Ihren Besuch freut sich das Brauhausteam NR. 41/2011 Garagentore Rolltore Rollladen - Elektroantriebe Glaserarbeiten Isolierglas - Glas - Spiegel Glas-Reparatur-Schnelldienst 0151-12710545 - Besuchen Sie uns im Internet unter www.schreinerei-ambos.de

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