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Giuseppe Busso - Alfa Romeo Club Küssnacht am Rigi

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Die Ehefrau von

Die Ehefrau von Giuseppe Busso sieht die Ausfahrt im Alfa Romeo TZ 1 wohl etwas kritischer als der Ingeniere und kann der Sache nicht soviel Freude abgewinnen... Kleeblatt 1/2012 mio von Rom“ zum ersten Sieg! Die Entwicklung führte zum Zerwürfnis von Busso und Colombo - Ferrari war von den technischen Fähigkeiten des 33jährigen so überzeugt, dass er ihn kurzerhand zum technischen Direktor ernannte. Der 125Sport siegte dann mit Biondetti / Navone auch noch bei der Mille Miglia. Die grossen Differenzen mit Colombo erleichterten Busso auch den Entscheid, Ferrari zu verlassen und nach Mailand zurück zu kehren. Er folgte 1948 dem Ruf von Orazio Satta Puliga, wieder für Alfa Romeo zu arbeiten. Seit seiner Rückkehr gab es kein Alfa-Romeo-Modell mehr, das er nicht geprägt hätte. Busso wurde verantwortlich für die mechanischen Komponenten der Design-Abteilung. Ein erster Meilenstein war das 1900er-Triebwerk für das erste Grossserien-Modell von Alfa Ro- Der Prototyp der Reihe 103: Ein revolutionäres Konzept mit quer eingebautem Motor, Vorderradantrieb (!) und der Vorwegnahme der Giulia-Konturen 13

meo, dann kam der revolutionäre Motor für die Giulietta. 1290ccm, Alublock, neue Metalllegierungen, zwei obenliegende Nockenwellen - kurz, ein Konzept, das die nächsten fast 50 Jahre Bestand haben sollte und erst durch den heutigen Alfa-Romeo-Eigner Fiat gekippt wurde! Alle Vier- Zylinder-Motoren, die Portello und Arese verliessen, basierten in den Grundzügen auf dem Entwurf des Giulietta-Motors. Busso war auch der Vater des mittlerweile legendären 6-Zylinder-Motors, der zuerst noch mit Vergasern bestückt 1979 im Alfa 6 debütierte. Mit Einspritzung ist er 1981 in der Alfetta GTV6 wiederzufinden, zuerst mit 2.5 Liter Hubraum, dann kamen verschiedenste Ausbaustufen: 2-Liter-V6 Turbo, um der italienischen Steuerbehörde ein Schnippchen zu schlagen bis zuletzt als GTA-Motor mit 3.2 Liter Hubraum und je nach Modell mit 240 bis 250 PS. Alfa Romeo bediente sich dieses Baukastens: Der V6 wurde in den Modellen GTV, GT, 147 GTA und 156 GTA sowie in der 166-Serie eingebaut. Und genau genommen ist es der letzte Alfa-Romeo-Motor, der vor der Übernahme durch Fiat 1986 noch gebaut wurde. Giuseppe Busso hatte in seiner langjährigen Karriere bei Alfa Romeo nur bei einem einzigen Projekt keinen Einfluss, dem Alfasud. Für das Kleeblatt 1/2012 Giuseppe Busso arbeitete zu einer Zeit bei Alfa Romeo, als in Arese die Bänder noch auf Hochtouren liefen - hier das Montageband des Alfa Romeo 1750 GTV Eine Augenweide: Bussos Motor für den 6C 3000 CM (1953). Wer kann heute die 6 einzelnen Vergaser synchronisieren? 14

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